Sunan Abu Dawud — Hadith #18665

Hadith #18665
حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، حَدَّثَنَا يَزِيدُ، - يَعْنِي ابْنَ زُرَيْعٍ - حَدَّثَنَا حُسَيْنٌ الْمُعَلِّمُ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ طَاوُسٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، وَابْنِ، عَبَّاسٍ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ ‏ "‏ لاَ يَحِلُّ لِرَجُلٍ أَنْ يُعْطِيَ عَطِيَّةً أَوْ يَهَبَ هِبَةً فَيَرْجِعَ فِيهَا إِلاَّ الْوَالِدَ فِيمَا يُعْطِي وَلَدَهُ وَمَثَلُ الَّذِي يُعْطِي الْعَطِيَّةَ ثُمَّ يَرْجِعُ فِيهَا كَمَثَلِ الْكَلْبِ يَأْكُلُ فَإِذَا شَبِعَ قَاءَ ثُمَّ عَادَ فِي قَيْئِهِ ‏"‏ ‏.‏
Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: Es ist einem Mann nicht erlaubt, eine Spende oder ein Geschenk zu geben und es dann wieder zurückzunehmen, außer einem Vater in Bezug auf das, was er seinem Kind gibt. Wer ein Geschenk gibt und es dann wieder zurücknimmt, ist wie ein Hund, der frisst und erbricht, wenn er satt ist, und dann zu seinem Erbrochenen zurückkehrt.
Erzählt von
Abdullah ibn Umar; Abdullah ibn Abbas (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 24/3539
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 24: Lohn
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Themen: #Charity #Mother

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