Sahih Muslim — Hadith #12040
Hadith #12040
حَدَّثَنِي عَلِيُّ بْنُ حُجْرٍ السَّعْدِيُّ، حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ مُسْهِرٍ، عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ دَخَلَتْ هِنْدٌ بِنْتُ عُتْبَةَ امْرَأَةُ أَبِي سُفْيَانَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ أَبَا سُفْيَانَ رَجُلٌ شَحِيحٌ لاَ يُعْطِينِي مِنَ النَّفَقَةِ مَا يَكْفِينِي وَيَكْفِي بَنِيَّ إِلاَّ مَا أَخَذْتُ مِنْ مَالِهِ بِغَيْرِ عِلْمِهِ . فَهَلْ عَلَىَّ فِي ذَلِكَ مِنْ جُنَاحٍ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " خُذِي مِنْ مَالِهِ بِالْمَعْرُوفِ مَا يَكْفِيكِ وَيَكْفِي بَنِيكِ " .
Aischa berichtete: Hind., die Tochter von Utba, der Frau von Abu Sufyan, kam zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und sagte: „Abu Sufyan ist ein Geizhals. Er sorgt nicht ausreichend für meinen und den Unterhalt meiner Kinder, und ich sehe mich gezwungen, heimlich etwas von seinem Vermögen zu nehmen. Ist das eine Sünde für mich?“ Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Nimm von seinem Besitz, was üblich ist und für dich und deine Kinder ausreicht.“
Quelle
Sahih Muslim # 30/4477
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 30: Grenzen und Strafen