Sunan Ibn Madschah — Hadith #34375

Hadith #34375
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْحَكَمِ بْنِ أَبِي زِيَادٍ، حَدَّثَنَا سَيَّارٌ، حَدَّثَنَا جَعْفَرٌ، عَنْ ثَابِتٍ، عَنْ أَنَسٍ، ‏:‏ أَنَّ النَّبِيَّ ـ صلى الله عليه وسلم ـ دَخَلَ عَلَى شَابٍّ وَهُوَ فِي الْمَوْتِ فَقَالَ ‏:‏ ‏"‏ كَيْفَ تَجِدُكَ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ ‏:‏ أَرْجُو اللَّهَ يَا رَسُولَ اللَّهِ وَأَخَافُ ذُنُوبِي ‏.‏ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ ـ صلى الله عليه وسلم ـ ‏:‏ ‏"‏ لاَ يَجْتَمِعَانِ فِي قَلْبِ عَبْدٍ فِي مِثْلِ هَذَا الْمَوْطِنِ إِلاَّ أَعْطَاهُ اللَّهُ مَا يَرْجُو وَآمَنَهُ مِمَّا يَخَافُ ‏"‏ ‏.‏
Von Anas wurde berichtet, dass der Prophet (ﷺ) zu einem jungen Mann kam, der im Sterben lag, und sagte: „Wie fühlst du dich?“ Er sagte: „Ich habe Hoffnung auf Allah, oh Gesandter Allahs, aber ich fürchte meine Sünden.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Diese beiden Dinge (Hoffnung und Furcht) existieren in einer solchen Situation nicht gleichzeitig im Herzen eines Menschen, aber Allah wird ihm geben, was er hofft, und ihn vor dem beschützen, was er fürchtet.“
Erzählt von
It Was
Quelle
Sunan Ibn Madschah # 37/4261
Grad
Hasan
Kategorie
Kapitel 37: Askese
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