Sahih Muslim — Hadith #11064
Hadith #11064
وَحَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا شَبَابَةُ، حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ، عَنْ ثَابِثٍ، عَنْ أَنَسٍ، ح وَحَدَّثَنِي بِهِ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ هَاشِمِ بْنِ حَيَّانَ، - وَاللَّفْظُ لَهُ - حَدَّثَنَا بَهْزٌ، حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ، بْنُ الْمُغِيرَةِ عَنْ ثَابِتٍ، حَدَّثَنَا أَنَسٌ، قَالَ صَارَتْ صَفِيَّةُ لِدَحْيَةَ فِي مَقْسَمِهِ وَجَعَلُوا يَمْدَحُونَهَا عِنْدَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم - قَالَ - وَيَقُولُونَ مَا رَأَيْنَا فِي السَّبْىِ مِثْلَهَا - قَالَ - فَبَعَثَ إِلَى دِحْيَةَ فَأَعْطَاهُ بِهَا مَا أَرَادَ ثُمَّ دَفَعَهَا إِلَى أُمِّي فَقَالَ " أَصْلِحِيهَا " . قَالَ ثُمَّ خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ خَيْبَرَ حَتَّى إِذَا جَعَلَهَا فِي ظَهْرِهِ نَزَلَ ثُمَّ ضَرَبَ عَلَيْهَا الْقُبَّةَ فَلَمَّا أَصْبَحَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مَنْ كَانَ عِنْدَهُ فَضْلُ زَادٍ فَلْيَأْتِنَا بِهِ " . قَالَ فَجَعَلَ الرَّجُلُ يَجِيءُ بِفَضْلِ التَّمْرِ وَفَضْلِ السَّوِيقِ حَتَّى جَعَلُوا مِنْ ذَلِكَ سَوَادًا حَيْسًا فَجَعَلُوا يَأْكُلُونَ مِنْ ذَلِكَ الْحَيْسِ وَيَشْرَبُونَ مِنْ حِيَاضٍ إِلَى جَنْبِهِمْ مِنْ مَاءِ السَّمَاءِ - قَالَ - فَقَالَ أَنَسٌ فَكَانَتْ تِلْكَ وَلِيمَةَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَيْهَا - قَالَ - فَانْطَلَقْنَا حَتَّى إِذَا رَأَيْنَا جُدُرَ الْمَدِينَةِ هَشِشْنَا إِلَيْهَا فَرَفَعْنَا مَطِيَّنَا وَرَفَعَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَطِيَّتَهُ - قَالَ - وَصَفِيَّةُ خَلْفَهُ قَدْ أَرْدَفَهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم - قَالَ - فَعَثَرَتْ مَطِيَّةُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَصُرِعَ وَصُرِعَتْ قَالَ فَلَيْسَ أَحَدٌ مِنَ النَّاسِ يَنْظُرُ إِلَيْهِ وَلاَ إِلَيْهَا حَتَّى قَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَسَتَرَهَا - قَالَ - فَأَتَيْنَاهُ فَقَالَ " لَمْ نُضَرَّ " . قَالَ فَدَخَلْنَا الْمَدِينَةَ فَخَرَجَ جَوَارِي نِسَائِهِ يَتَرَاءَيْنَهَا وَيَشْمَتْنَ بِصَرْعَتِهَا .
Anas (Allahs Wohlgefallen sei mit ihm) berichtete: Safiyya (Allahs Wohlgefallen sei mit ihr) fiel Dihya als Kriegsbeute zu, und man lobte sie in Gegenwart des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und sagte: „Wir haben unter den Kriegsgefangenen keine ihresgleichen gesehen.“ Er sandte einen Boten zu Dihya, und dieser gab ihm, was er verlangte. Dann schickte er sie zu meiner Mutter und bat sie, sie zu schmücken. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) verließ daraufhin Chaibar, und als er auf der anderen Seite war, hielt er an, und man schlug ein Zelt für ihn auf. Als es Morgen wurde, sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Wer einen Überschuss an Proviant bei sich hat, soll ihn uns bringen.“ Einige brachten einen Überschuss an Datteln, andere einen Überschuss an Gerstenbrei, bis sich ein großer Haufen Ballaststoffe angesammelt hatte. Sie begannen, die Hais zu essen und aus dem Teich zu trinken, der mit Regenwasser gefüllt war und sich neben ihnen befand. Anas sagte, dies sei das Hochzeitsmahl des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) gewesen. Er sagte weiter: Wir ritten weiter, bis wir die Mauern von Medina sahen, und freuten uns sehr. Wir ließen unsere Reittiere schnell laufen, und auch der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) ließ sein Reittier schnell laufen. Safiyya (Allahs Wohlgefallen sei mit ihr) ritt hinter ihm, und der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) hatte sie hinter sich gesetzt. Das Kamel des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) stolperte, und er (der Heilige Prophet) fiel hin, und auch sie fiel hin. Und niemand unter den Leuten sah sie, bis der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) aufstand und sie zudeckte. Wir gingen zu ihm, und er sagte: „Wir sind unverletzt.“ Wir betraten Medina, und da kamen die jungen Frauen des Hauses heraus. Sie sahen sie (Hadrat Safiyya) und gaben ihr die Schuld am Sturz.
Quelle
Sahih Muslim # 16/3501
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 16: Pilgerfahrt