Sahih Muslim — Hadith #9659

Hadith #9659
حَدَّثَنِي سَلَمَةُ بْنُ شَبِيبٍ، حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ أَعْيَنَ، حَدَّثَنَا مَعْقِلٌ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرٍ، قَالَ سَمِعْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ فِي غَزْوَةٍ غَزَوْنَاهَا ‏ "‏ اسْتَكْثِرُوا مِنَ النِّعَالِ فَإِنَّ الرَّجُلَ لاَ يَزَالُ رَاكِبًا مَا انْتَعَلَ ‏"‏ ‏.‏
Ata' berichtete: Ich hörte 'Ubaid ibn 'Umair sagen: Mir wurde von einem, den ich für glaubwürdig halte, überliefert (der Überlieferer sagt: Ich nehme an, er meinte 'A'ischa), dass sich während der Lebenszeit des Gesandten Allahs (ﷺ) eine Sonnenfinsternis ereignete und er lange Zeit im Gebet stand. Dann verneigte er sich, stand wieder auf, verneigte sich erneut, stand wieder auf und verneigte sich wieder, sodass er in zwei Rak'ahs drei Ruku und vier Niederwerfungen vollzog. Dann ging er fort, und die Sonne ging wieder auf. Er sprach: „Allah ist der Größte“, während er sich verneigte. Dann verneigte er sich erneut und sagte: „Allah hat den erhört, der Ihn lobte“, während er sein Haupt erhob. Dann stand er auf, lobte und pries Allah und sagte: „Sonne und Mond verfinstern sich nicht beim Tod oder bei der Geburt eines Menschen. Doch beide gehören zu den Zeichen Allahs, mit denen Allah Seine Diener erschreckt.“ Wenn ihr sie also in der Finsternis seht, gedenkt Allahs, bis sie wieder hell erleuchtet sind.
Erzählt von
Jabir (RA)
Quelle
Sahih Muslim # 10/2096
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 10: Regengebet
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