Sahih Muslim — Hadith #13266
Hadith #13266
حَدَّثَنَا أَبُو كُرَيْبٍ، حَدَّثَنَا ابْنُ نُمَيْرٍ، عَنْ هِشَامٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ سَحَرَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَهُودِيٌّ مِنْ يَهُودِ بَنِي زُرَيْقٍ يُقَالُ لَهُ لَبِيدُ بْنُ الأَعْصَمِ - قَالَتْ - حَتَّى كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُخَيَّلُ إِلَيْهِ أَنَّهُ يَفْعَلُ الشَّىْءَ وَمَا يَفْعَلُهُ حَتَّى إِذَا كَانَ ذَاتَ يَوْمٍ أَوْ ذَاتَ لَيْلَةٍ دَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ثُمَّ دَعَا ثُمَّ دَعَا ثُمَّ قَالَ " يَا عَائِشَةُ أَشَعَرْتِ أَنَّ اللَّهَ أَفْتَانِي فِيمَا اسْتَفْتَيْتُهُ فِيهِ جَاءَنِي رَجُلاَنِ فَقَعَدَ أَحَدُهُمَا عِنْدَ رَأْسِي وَالآخَرُ عِنْدَ رِجْلَىَّ . فَقَالَ الَّذِي عِنْدَ رَأْسِي لِلَّذِي عِنْدَ رِجْلَىَّ أَوِ الَّذِي عِنْدَ رِجْلَىَّ لِلَّذِي عِنْدَ رَأْسِي مَا وَجَعُ الرَّجُلِ قَالَ مَطْبُوبٌ . قَالَ مَنْ طَبَّهُ قَالَ لَبِيدُ بْنُ الأَعْصَمِ . قَالَ فِي أَىِّ شَىْءٍ قَالَ فِي مُشْطٍ وَمُشَاطَةٍ . قَالَ وَجُبِّ طَلْعَةِ ذَكَرٍ . قَالَ فَأَيْنَ هُوَ قَالَ فِي بِئْرِ ذِي أَرْوَانَ " . قَالَتْ فَأَتَاهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي أُنَاسٍ مِنْ أَصْحَابِهِ ثُمَّ قَالَ " يَا عَائِشَةُ وَاللَّهِ لَكَأَنَّ مَاءَهَا نُقَاعَةُ الْحِنَّاءِ وَلَكَأَنَّ نَخْلَهَا رُءُوسُ الشَّيَاطِينِ " . قَالَتْ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَفَلاَ أَحْرَقْتَهُ قَالَ " لاَ أَمَّا أَنَا فَقَدْ عَافَانِي اللَّهُ وَكَرِهْتُ أَنْ أُثِيرَ عَلَى النَّاسِ شَرًّا فَأَمَرْتُ بِهَا فَدُفِنَتْ " .
Aischa berichtete, dass ein Jude vom Stamm der Banu Zuraiq namens Labid ibn al-A'sam den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) mit einem Zauber belegte. Dieser Zauber führte dazu, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) glaubte, etwas getan zu haben, was er in Wirklichkeit nicht getan hatte. Dieser Zustand hielt an, bis der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) eines Tages oder einer Nacht ein Bittgebet sprach, um den Zauber aufzuheben. Er sprach erneut ein Bittgebet und sagte dann zu Aischa: „Weißt du, dass Allah mir die Antwort gegeben hat, die ich Ihn gebeten hatte? Zwei Männer kamen zu mir, und einer von ihnen setzte sich zu meinem Kopf, der andere zu meinen Füßen. Der Mann, der zu meinem Kopf saß, fragte den Mann, der zu meinen Füßen saß, oder der Mann, der zu meinen Füßen saß, fragte den Mann, der zu meinem Kopf saß: ‚Was ist mit dem Mann los?‘ Er antwortete: ‚Der Zauber hat ihn getroffen.‘ Der Mann fragte: ‚Wer hat ihn gewirkt?‘ Er (der andere) antwortete: ‚Es war Labid ibn Asam.‘ Der Mann fragte: ‚Womit hat er die Wirkung übertragen?‘ Er antwortete: ‚Mit dem Kamm, mit den Haaren, die am Kamm klebten, und mit der Dattelpalmenscheide.‘ Der Mann fragte: ‚Wo ist das?‘ Er antwortete: ‚Im Brunnen von Dhi Arwan.‘“ Sie sagte: Der Gesandte Allahs (ﷺ) schickte einige seiner Gefährten dorthin und sagte dann: „Bei Allah, Aischa, das Wasser war gelb wie Henna und die Bäume glichen den Köpfen der Teufel.“ Sie sagte, sie habe den Gesandten Allahs (ﷺ) gefragt, warum er es nicht verbrannt habe. Er sagte: „Nein, Allah hat mich geheilt, und ich will nicht, dass die Menschen sich gegenseitig zu Unrecht behandeln. Ich habe lediglich befohlen, es zu begraben.“
Quelle
Sahih Muslim # 39/5703
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 39: Gute Manieren
Themen:
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