Sahih Muslim — Hadith #7881
Hadith #7881
وَحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى الْعَنَزِيُّ، حَدَّثَنِي أَبُو عَاصِمٍ، عَنْ حَنْظَلَةَ بْنِ أَبِي سُفْيَانَ، عَنِ الْقَاسِمِ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا اغْتَسَلَ مِنَ الْجَنَابَةِ دَعَا بِشَىْءٍ نَحْوَ الْحِلاَبِ فَأَخَذَ بِكَفِّهِ بَدَأَ بِشِقِّ رَأْسِهِ الأَيْمَنِ ثُمَّ الأَيْسَرِ ثُمَّ أَخَذَ بِكَفَّيْهِ فَقَالَ بِهِمَا عَلَى رَأْسِهِ .
Es wird von Abdullah ibn Mas'ud überliefert, dass einige Leute den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) fragten: „Gesandter Allahs, werden wir für unsere Taten zur Rechenschaft gezogen, die wir im Zustand der Unwissenheit (vor der Annahme des Islam) begangen haben?“ Daraufhin antwortete er (der Heilige Prophet): „Wer von euch im Islam Gutes getan hat, wird dafür nicht zur Rechenschaft gezogen (für die Missetaten, die er in Unwissenheit begangen hat). Wer aber Böses getan hat (auch nach der Annahme des Islam), wird sowohl für seine Missetaten, die er im Zustand der Unwissenheit als auch im Zustand des Islam begangen hat, zur Rechenschaft gezogen.“
Erzählt von
Aisha (RA)
Quelle
Sahih Muslim # 1/318
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 1: Glaube
Themen:
#Mother