Sahih Muslim — Hadith #9680
Hadith #9680
وَحَدَّثَنِي سَلَمَةُ بْنُ شَبِيبٍ، حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ أَعْيَنَ، حَدَّثَنَا مَعْقِلٌ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ،
عَنْ جَابِرٍ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم مَرَّ عَلَيْهِ حِمَارٌ قَدْ وُسِمَ فِي وَجْهِهِ فَقَالَ
" لَعَنَ
اللَّهُ الَّذِي وَسَمَهُ " .
Abu Musa berichtete: Zur Zeit des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) verfinsterte sich die Sonne. Er stand in großer Sorge da, da er fürchtete, es könnte der Jüngste Tag sein, bis er zur Moschee kam. Er stand auf, um zu beten, und führte ein langes Qiyam, Ruku' und eine Niederwerfung durch, wie ich ihn noch nie zuvor im Gebet gesehen hatte. Dann sagte er: „Dies sind die Zeichen, die Allah sendet, nicht wegen des Todes oder des Lebens eines Menschen, sondern um Seine Diener zu erschrecken. Wenn ihr also etwas dergleichen seht, eilt, Ihn zu gedenken, Ihn anzuflehen und Ihn um Vergebung zu bitten.“ In der von Ibn 'Ala überlieferten Geschichte heißt es: „Die Sonne verfinsterte sich.“ „Er erschreckt Seine Diener.“
Quelle
Sahih Muslim # 10/2117
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 10: Regengebet