Sahih Muslim — Hadith #11285
Hadith #11285
وَحَدَّثَنِي أَبُو الطَّاهِرِ، وَحَرْمَلَةُ بْنُ يَحْيَى، - وَتَقَارَبَا فِي اللَّفْظِ - قَالَ حَرْمَلَةُ حَدَّثَنَا وَقَالَ أَبُو الطَّاهِرِ، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، - حَدَّثَنِي يُونُسُ بْنُ يَزِيدَ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، حَدَّثَنِي عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ بْنِ مَسْعُودٍ، أَنَّ أَبَاهُ، كَتَبَ إِلَى عُمَرَ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الأَرْقَمِ الزُّهْرِيِّ يَأْمُرُهُ أَنْ يَدْخُلَ، عَلَى سُبَيْعَةَ بِنْتِ الْحَارِثِ الأَسْلَمِيَّةِ فَيَسْأَلَهَا عَنْ حَدِيثِهَا وَعَمَّا قَالَ لَهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ اسْتَفْتَتْهُ فَكَتَبَ عُمَرُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ إِلَى عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ يُخْبِرُهُ أَنَّ سُبَيْعَةَ أَخْبَرَتْهُ أَنَّهَا كَانَتْ تَحْتَ سَعْدِ ابْنِ خَوْلَةَ وَهُوَ فِي بَنِي عَامِرِ بْنِ لُؤَىٍّ وَكَانَ مِمَّنْ شَهِدَ بَدْرًا فَتُوُفِّيَ عَنْهَا فِي حَجَّةِ الْوَدَاعِ وَهْىَ حَامِلٌ فَلَمْ تَنْشَبْ أَنْ وَضَعَتْ حَمْلَهَا بَعْدَ وَفَاتِهِ فَلَمَّا تَعَلَّتْ مِنْ نِفَاسِهَا تَجَمَّلَتْ لِلْخُطَّابِ فَدَخَلَ عَلَيْهَا أَبُو السَّنَابِلِ بْنُ بَعْكَكٍ - رَجُلٌ مِنْ بَنِي عَبْدِ الدَّارِ - فَقَالَ لَهَا مَا لِي أَرَاكِ مُتَجَمِّلَةً لَعَلَّكِ تَرْجِينَ النِّكَاحَ إِنَّكِ وَاللَّهِ مَا أَنْتِ بِنَاكِحٍ حَتَّى تَمُرَّ عَلَيْكِ أَرْبَعَةُ أَشْهُرٍ وَعَشْرٌ . قَالَتْ سُبَيْعَةُ فَلَمَّا قَالَ لِي ذَلِكَ جَمَعْتُ عَلَىَّ ثِيَابِي حِينَ أَمْسَيْتُ فَأَتَيْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَسَأَلْتُهُ عَنْ ذَلِكَ فَأَفْتَانِي بِأَنِّي قَدْ حَلَلْتُ حِينَ وَضَعْتُ حَمْلِي وَأَمَرَنِي بِالتَّزَوُّجِ إِنْ بَدَا لِي . قَالَ ابْنُ شِهَابٍ فَلاَ أَرَى بَأْسًا أَنْ تَتَزَوَّجَ حِينَ وَضَعَتْ وَإِنْ كَانَتْ فِي دَمِهَا غَيْرَ أَنْ لاَ يَقْرَبُهَا زَوْجُهَا حَتَّى تَطْهُرَ .
Ubaidullah ibn 'Abdullah ibn 'Utba (ibn Mas'ud) berichtete, dass sein Vater Umar ibn 'Abdullah ibn al-Arqam al-Zuhri schrieb, er werde Subai'ah bint al-Hirith al-Aslamiyya (Allahs Wohlgefallen sei mit ihr) aufsuchen und sie nach einem Urteil fragen, das ihr der Gesandte Allahs (ﷺ) auf ihre Bitte hin gegeben hatte (bezüglich der Beendigung der Wartezeit nach der Geburt eines Kindes). 'Umar ibn Abdullah schrieb daraufhin an 'Abdullah ibn 'Utba und teilte ihm mit, dass Subai'ah ihm erzählt habe, sie sei mit Sa'd ibn Khaula verheiratet gewesen, der dem Stamm von Amir ibn Lu'ayy angehörte und einer der Teilnehmer der Schlacht von Badr war. Er sei während der Abschiedspilgerfahrt gefallen, und sie sei zu diesem Zeitpunkt schwanger gewesen. Es war noch nicht lange her, dass sie nach seinem Tod ein Kind gebar. Sobald sie die Nachwirkungen der Geburt überwunden hatte, schmückte sie sich für die Heiratsanträge ihrer Partnerin. Abd al-Sunabil ibn Ba'kak (vom Stamm der Banu 'Abd al-Dar) kam zu ihr und fragte: „Was ist das, was ich da geschmückt sehe? Vielleicht liebäugelst du mit der Heirat. Bei Allah, du darfst nicht heiraten, bevor vier Monate und zehn Tage (der Wartezeit) vergangen sind.“ Daraufhin kleidete ich mich und ging, da es Abend war, zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und fragte ihn danach. Er gab mir das religiöse Gutachten, dass ich nach der Geburt heiraten dürfe, und forderte mich auf, zu heiraten, wenn ich es wünsche. Ibn Shihab sagte: „Ich sehe keinen Nachteil für sie darin, nach der Geburt zu heiraten, selbst wenn sie noch blutet, außer dass ihr Ehemann sich ihr nicht nähern sollte, bis sie rituell rein ist.“
Quelle
Sahih Muslim # 18/3722
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 18: Stillen