Sahih Muslim — Hadith #11379

Hadith #11379
حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ مُعَاذٍ الْعَنْبَرِيُّ، حَدَّثَنَا أَبِي، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ عَدِيٍّ، - وَهُوَ ابْنُ ثَابِتٍ - عَنْ أَبِي حَازِمٍ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نَهَى عَنِ التَّلَقِّي لِلرُّكْبَانِ وَأَنْ يَبِيعَ حَاضِرٌ لِبَادٍ وَأَنْ تَسْأَلَ الْمَرْأَةُ طَلاَقَ أُخْتِهَا وَعَنِ النَّجْشِ وَالتَّصْرِيَةِ وَأَنْ يَسْتَامَ الرَّجُلُ عَلَى سَوْمِ أَخِيهِ ‏.‏
Abu Huraira (Allahs Wohlgefallen sei mit ihm) berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) es den Menschen verbot, sich mit der Karawane zu treffen (um mit ihr Geschäfte zu machen), und dass ein Stadtbewohner Waren im Namen eines Wüstenbewohners verkaufte, und dass eine Frau die Scheidung ihrer Schwester (von ihrem Ehemann) anstrebte, und dass sie einander überbot, die Euter (von Tieren) anband und Waren im Widerspruch zu denen ihres Bruders kaufte.
Quelle
Sahih Muslim # 21/3816
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 21: Freilassung
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Themen: #Mother #Marriage

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