Sahih Muslim — Hadith #13256
Hadith #13256
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عُبَيْدٍ الْغُبَرِيُّ، حَدَّثَنَا حَمَّادُ بْنُ زَيْدٍ، عَنْ أَيُّوبَ، عَنِ ابْنِ أَبِي مُلَيْكَةَ، أَنَّ أَسْمَاءَ، قَالَتْ كُنْتُ أَخْدُمُ الزُّبَيْرَ خِدْمَةَ الْبَيْتِ وَكَانَ لَهُ فَرَسٌ وَكُنْتُ أَسُوسُهُ فَلَمْ يَكُنْ مِنَ الْخِدْمَةِ شَىْءٌ أَشَدَّ عَلَىَّ مِنْ سِيَاسَةِ الْفَرَسِ كُنْتُ أَحْتَشُّ لَهُ وَأَقُومُ عَلَيْهِ وَأَسُوسُهُ . قَالَ ثُمَّ إِنَّهَا أَصَابَتْ خَادِمًا جَاءَ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم سَبْىٌ فَأَعْطَاهَا خَادِمًا . قَالَتْ كَفَتْنِي سِيَاسَةَ الْفَرَسِ فَأَلْقَتْ عَنِّي مَئُونَتَهُ فَجَاءَنِي رَجُلٌ فَقَالَ يَا أُمَّ عَبْدِ اللَّهِ إِنِّي رَجُلٌ فَقِيرٌ أَرَدْتُ أَنْ أَبِيعَ فِي ظِلِّ دَارِكِ . قَالَتْ إِنِّي إِنْ رَخَّصْتُ لَكَ أَبَى ذَاكَ الزُّبَيْرُ فَتَعَالَ فَاطْلُبْ إِلَىَّ وَالزُّبَيْرُ شَاهِدٌ فَجَاءَ فَقَالَ يَا أُمَّ عَبْدِ اللَّهِ إِنِّي رَجُلٌ فَقِيرٌ أَرَدْتُ أَنْ أَبِيعَ فِي ظِلِّ دَارِكِ . فَقَالَتْ مَا لَكَ بِالْمَدِينَةِ إِلاَّ دَارِي فَقَالَ لَهَا الزُّبَيْرُ مَا لَكِ أَنْ تَمْنَعِي رَجُلاً فَقِيرًا يَبِيعُ فَكَانَ يَبِيعُ إِلَى أَنْ كَسَبَ فَبِعْتُهُ الْجَارِيَةَ فَدَخَلَ عَلَىَّ الزُّبَيْرُ وَثَمَنُهَا فِي حَجْرِي . فَقَالَ هَبِيهَا لِي . قَالَتْ إِنِّي قَدْ تَصَدَّقْتُ بِهَا .
Asma' berichtete: Ich verrichtete die Hausarbeit für Zubair, und er besaß ein Pferd, um das ich mich kümmerte. Nichts war mir beschwerlicher als die Pflege des Pferdes. Ich brachte ihm Gras und kümmerte mich um es. Dann bekam ich eine Dienerin, da Allahs Apustle (ﷺ) einige Kriegsgefangene in seinem Besitz hatte. Er gab mir eine Dienerin. Sie kümmerte sich fortan um das Pferd und nahm mir so diese Last ab. Ein Mann kam und sagte: „Mutter von 'Abdullah, ich bin mittellos und beabsichtige, in deinem Haus ein Geschäft zu eröffnen.“ Ich (Asma') sagte: „Wenn ich dir die Erlaubnis gebe, wird Zubair vielleicht nicht zustimmen. Komm deshalb und bitte ihn darum, wenn Zubair auch da ist.“ Er kam daraufhin und sagte: „Mutter von 'Abdullah, ich bin mittellos. Ich beabsichtige, in deinem Haus ein kleines Geschäft zu eröffnen.“ Ich sagte: „Gibt es denn in Medina keinen anderen Ort dafür als mein Haus?“ Zubair fragte: „Warum verbietet ihr dem mittellosen Mann, hier ein Geschäft zu eröffnen?“ Also eröffnete er ein Geschäft und verdiente so viel, dass wir ihm unsere Sklavin verkauften. Da kam Zubair zu mir, als ich das Geld in meinem Schoß hielt. Er sagte: „Gib mir das.“ Ich sagte: „Ich möchte es spenden.“
Quelle
Sahih Muslim # 39/5693
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 39: Gute Manieren