Ash-Shama'il Al-Muhammadiyah — Hadith #47958

Hadith #47958
حَدَّثَنَا سُفْيَانُ بْنُ وَكِيعٍ، قَالَ‏:‏ حَدَّثَنَا جُمَيْعُ بْنُ عُمَرَ بْنِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ الْعِجْلِيُّ، قَالَ‏:‏ حدَّثنِي رَجُلٌ مِنْ بَنِي تَمِيمٍ مِنْ وَلَدِ أَبِي هَالَةَ زَوْجِ خَدِيجَةَ يُكْنَى أَبَا عَبْدِ اللهِ، عَنِ ابْنٍ لأَبِي هَالَةَ، عَنِ الْحَسَنِ بْنِ عَلِيٍّ، قَالَ‏:‏ سَأَلْتُ خَالِي هِنْدُ بْنُ أَبِي هَالَةَ، وَكَانَ وَصَّافًا، فَقُلْتُ‏:‏ صِفْ لِي مَنْطِقَ رَسُولِ اللهِ صلى الله عليه وسلم، قَالَ‏:‏ كَانَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم مُتَوَاصِلَ الأَحْزَانِ، دَائِمَ الْفِكْرَةِ، لَيْسَتْ لَهُ رَاحَةٌ، طَوِيلُ السَّكْتِ، لا يَتَكَلَّمُ فِي غَيْرِ حَاجَةٍ، يَفْتَتِحُ الْكَلامَ، وَيَخْتِمُهُ بِاسْمِ اللهِ تَعَالَى، وَيَتَكَلَّمُ بِجَوَامِعِ الْكَلِمِ، كَلامُهُ فَصْلٌ، لا فُضُولَ، وَلا تَقْصِيرَ، لَيْسَ بِالْجَافِي، وَلا الْمُهِينِ، يُعَظِّمُ النِّعْمَةَ وَإِنْ دَقَّتْ لا يَذُمُّ مِنْهَا شَيْئًا، غَيْرَ أَنَّهُ لَمْ يَكُنْ يَذُمُّ ذَوَّاقًا وَلا يَمْدَحُهُ، وَلا تُغْضِبُهُ الدُّنْيَا، وَلا مَا كَانَ لَهَا، فَإِذَا تُعُدِّيَ الْحَقُّ، لَمْ يَقُمْ لِغَضَبِهِ شَيْءٌ، حَتَّى يَنْتَصِرَ لَهُ، وَلا يَغْضَبُ لِنَفْسِهِ، وَلا يَنْتَصِرُ لَهَا، إِذَا أَشَارَ بِكَفِّهِ كُلِّهَا، وَإِذَا تَعَجَّبَ قَلَبَهَا، وَإِذَا تَحَدَّثَ اتَّصَلَ بِهَا، وَضَرَبَ بِرَاحَتِهِ الْيُمْنَى بَطْنَ إِبْهَامِهِ الْيُسْرَى، وَإِذَا غَضِبَ أَعْرَضَ وَأَشَاحَ، وَإِذَا فَرِحَ غَضَّ طَرْفَهُ، جُلُّ ضَحِكِهِ التَّبَسُّمُ، يَفْتَرُّ عَنْ مِثْلِ حَبِّ الْغَمَامِ‏.‏
Sufyan ibn Waki‘ berichtete uns: Jami‘ ibn ‘Umar ibn ‘Abd al-Rahman al‘Ijli berichtete uns: Ein Mann vom Stamm der Banu Tamim, ein Nachkomme von Abu Hala, dem Ehemann von Khadija, bekannt als Abu ‘Abd Allah, berichtete mir im Namen eines Sohnes von Abu Hala, der wiederum von al-Hasan ibn ‘Ali berichtete, welcher sagte: Ich bat meinen Onkel mütterlicherseits, Hind ibn Abi Hala, der ein Beschreiber war, und sagte: Beschreibe mir… Die Logik des Gesandten Gottes, Allahs Segen und Frieden seien auf ihm, ist, dass er ständig betrübt war, immer in Gedanken versunken, nie zur Ruhe kam, oft schwieg und nur sprach, wenn es nötig war. Er begann und beendete seine Rede mit dem Namen des Allmächtigen Gottes und sprach prägnant und umfassend. Seine Rede war klar und auf den Punkt gebracht, weder übertrieben noch unzureichend. Er war weder barsch noch respektlos und wusste kleine Segnungen zu schätzen. Er war penibel und fand an nichts etwas auszusetzen, außer dass er einen Kenner weder lobte noch kritisierte. Die Welt und alles, was dazugehörte, erzürnte ihn nicht. Wurde jedoch Gerechtigkeit verletzt, konnte nichts seinem Zorn widerstehen, bis er sie wiederhergestellt hatte. Er zornte nicht um seiner selbst willen und strebte auch nicht nach einem Sieg. Wenn er gestikulierte, benutzte er seine ganze Hand; wenn er überrascht war, drehte er sie um; und wenn er sprach, schlug er mit der rechten Handfläche gegen die Innenseite seines Kopfes. Sein linker Daumen war sein Markenzeichen. Wenn er zornig war, wandte er sich ab und senkte den Blick; wenn er glücklich war, senkte er die Augen. Sein Lachen war meist ein Lächeln, das wie ein Körnchen in einer Wolke wirkte.
Erzählt von
al-Hasan bin Ali (RA)
Quelle
Ash-Shama'il Al-Muhammadiyah # 33/224
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 33: Kapitel 33
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Themen: #Mother #Marriage

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