Sahih Muslim — Hadith #7900

Hadith #7900
حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ الْحَنْظَلِيُّ، أَخْبَرَنَا مُوسَى الْقَارِئُ، حَدَّثَنَا زَائِدَةُ، عَنِ الأَعْمَشِ، عَنْ سَالِمِ بْنِ أَبِي الْجَعْدِ، عَنْ كُرَيْبٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، عَنْ مَيْمُونَةَ، قَالَتْ وَضَعْتُ لِلنَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم مَاءً وَسَتَرْتُهُ فَاغْتَسَلَ ‏.‏
Abu Huraira überliefert, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Wer Gutes tun wollte, es aber nicht tat, dem wurde eine gute Tat angerechnet. Wer Gutes tun wollte und es auch tat, dem wurden zehn- bis siebenhundert gute Taten angerechnet. Und wer Böses tun wollte, es aber nicht beging, dem wurde kein Eintrag über seinen Namen gemacht. Beging er es aber, wurde es angerechnet.“
Erzählt von
Maimuna (RA)
Quelle
Sahih Muslim # 1/337
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 1: Glaube
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