Sahih Muslim — Hadith #12118
Hadith #12118
وَحَدَّثَنَا أَبُو كُرَيْبٍ، مُحَمَّدُ بْنُ الْعَلاَءِ حَدَّثَنَا ابْنُ الْمُبَارَكِ، عَنْ مَعْمَرٍ، ح وَحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ، بْنُ رَافِعٍ - وَاللَّفْظُ لَهُ - حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنْ هَمَّامِ بْنِ مُنَبِّهٍ، قَالَ هَذَا مَا حَدَّثَنَا أَبُو هُرَيْرَةَ، عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَذَكَرَ أَحَادِيثَ مِنْهَا وَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " غَزَا نَبِيٌّ مِنَ الأَنْبِيَاءِ فَقَالَ لِقَوْمِهِ لاَ يَتْبَعْنِي رَجُلٌ قَدْ مَلَكَ بُضْعَ امْرَأَةٍ وَهُوَ يُرِيدُ أَنْ يَبْنِيَ بِهَا وَلَمَّا يَبْنِ وَلاَ آخَرُ قَدْ بَنَى بُنْيَانًا وَلَمَّا يَرْفَعْ سُقُفَهَا وَلاَ آخَرُ قَدِ اشْتَرَى غَنَمًا أَوْ خَلِفَاتٍ وَهُوَ مُنْتَظِرٌ وِلاَدَهَا . قَالَ فَغَزَا فَأَدْنَى لِلْقَرْيَةِ حِينَ صَلاَةِ الْعَصْرِ أَوْ قَرِيبًا مِنْ ذَلِكَ فَقَالَ لِلشَّمْسِ أَنْتِ مَأْمُورَةٌ وَأَنَا مَأْمُورٌ اللَّهُمَّ احْبِسْهَا عَلَىَّ شَيْئًا . فَحُبِسَتْ عَلَيْهِ حَتَّى فَتَحَ اللَّهُ عَلَيْهِ - قَالَ - فَجَمَعُوا مَا غَنِمُوا فَأَقْبَلَتِ النَّارُ لِتَأْكُلَهُ فَأَبَتْ أَنْ تَطْعَمَهُ فَقَالَ فِيكُمْ غُلُولٌ فَلْيُبَايِعْنِي مِنْ كُلِّ قَبِيلَةٍ رَجُلٌ . فَبَايَعُوهُ فَلَصِقَتْ يَدُ رَجُلٍ بِيَدِهِ فَقَالَ فِيكُمُ الْغُلُولُ فَلْتُبَايِعْنِي قَبِيلَتُكَ . فَبَايَعَتْهُ - قَالَ - فَلَصِقَتْ بِيَدِ رَجُلَيْنِ أَوْ ثَلاَثَةٍ فَقَالَ فِيكُمُ الْغُلُولُ أَنْتُمْ غَلَلْتُمْ - قَالَ - فَأَخْرَجُوا لَهُ مِثْلَ رَأْسِ بَقَرَةٍ مِنْ ذَهَبٍ - قَالَ - فَوَضَعُوهُ فِي الْمَالِ وَهُوَ بِالصَّعِيدِ فَأَقْبَلَتِ النَّارُ فَأَكَلَتْهُ . فَلَمْ تَحِلَّ الْغَنَائِمُ لأَحَدٍ مِنْ قَبْلِنَا ذَلِكَ بِأَنَّ اللَّهَ تَبَارَكَ وَتَعَالَى رَأَى ضَعْفَنَا وَعَجْزَنَا فَطَيَّبَهَا لَنَا " .
Abu Huraira überlieferte, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: Einer der Propheten führte einen heiligen Krieg. Er sagte zu seinen Anhängern: „Wer eine Frau geheiratet hat und die Ehe vollziehen möchte, es aber noch nicht getan hat; wer ein Haus gebaut, aber noch kein Dach errichtet hat; und wer Ziegen und trächtige Kamele gekauft hat und auf ihren Nachwuchs wartet – der soll mich nicht begleiten.“ So zog er los und erreichte ein Dorf etwa zur Zeit des Nachmittagsgebets. Er sprach zur Sonne: „Du bist Allah untertan, und ich bin es auch. O Allah, halte sie für mich ein wenig an.“ Sie hielt für ihn an, bis Allah ihm den Sieg gewährte. Die Leute sammelten die Kriegsbeute an einem Ort. Ein Feuer näherte sich der Beute, um sie zu verzehren, aber es verzehrte sie nicht. Er (der Heilige Prophet) sagte: „Einige von euch haben sich der Veruntreuung schuldig gemacht. Daher soll mir je ein Mann aus jedem Stamm Treue schwören.“ Sie taten es (und legten ihre Hände in seine). Die Hand eines Mannes blieb an seiner Hand kleben, und der Prophet (Friede sei mit ihm) sprach: „Euer Stamm hat sich der Veruntreuung schuldig gemacht. Alle Mitglieder eures Stammes sollen mir einzeln Treue schwören.“ Sie taten es, und als die Hände von zwei oder drei Personen an seiner Hand kleben blieben, sprach er: „Ihr habt euch veruntreut.“ Da nahmen sie Gold hervor, dessen Volumen dem eines Kuhkopfes entsprach. Sie legten es unter die Kriegsbeute auf die Erde. Dann näherte sich das Feuer der Beute und verzehrte sie. Kriegsbeute war keinem Volk vor uns erlaubt. Dies geschieht, weil Allah unsere Schwäche und Demut sah und sie uns erlaubte.
Quelle
Sahih Muslim # 32/4555
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 32: Fundsachen