Sahih Muslim — Hadith #12301
Hadith #12301
حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، وَعَمْرٌو النَّاقِدُ، وَابْنُ أَبِي عُمَرَ، - وَاللَّفْظُ لأَبِي بَكْرٍ - قَالُوا حَدَّثَنَا سُفْيَانُ بْنُ عُيَيْنَةَ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ أَبِي حُمَيْدٍ السَّاعِدِيِّ، قَالَ اسْتَعْمَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم رَجُلاً مِنَ الأَسْدِ يُقَالُ لَهُ ابْنُ اللُّتْبِيَّةِ - قَالَ عَمْرٌو وَابْنُ أَبِي عُمَرَ عَلَى الصَّدَقَةِ - فَلَمَّا قَدِمَ قَالَ هَذَا لَكُمْ وَهَذَا لِي أُهْدِيَ لِي قَالَ فَقَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَى الْمِنْبَرِ فَحَمِدَ اللَّهَ وَأَثْنَى عَلَيْهِ وَقَالَ " مَا بَالُ عَامِلٍ أَبْعَثُهُ فَيَقُولُ هَذَا لَكُمْ وَهَذَا أُهْدِيَ لِي . أَفَلاَ قَعَدَ فِي بَيْتِ أَبِيهِ أَوْ فِي بَيْتِ أُمِّهِ حَتَّى يَنْظُرَ أَيُهْدَى إِلَيْهِ أَمْ لاَ وَالَّذِي نَفْسُ مُحَمَّدٍ بِيَدِهِ لاَ يَنَالُ أَحَدٌ مِنْكُمْ مِنْهَا شَيْئًا إِلاَّ جَاءَ بِهِ يَوْمَ الْقِيَامَةِ يَحْمِلُهُ عَلَى عُنُقِهِ بَعِيرٌ لَهُ رُغَاءٌ أَوْ بَقَرَةٌ لَهَا خُوَارٌ أَوْ شَاةٌ تَيْعِرُ " . ثُمَّ رَفَعَ يَدَيْهِ حَتَّى رَأَيْنَا عُفْرَتَىْ إِبْطَيْهِ ثُمَّ قَالَ " اللَّهُمَّ هَلْ بَلَّغْتُ " . مَرَّتَيْنِ .
Es wurde von Abu Humaid as-Sa'idi überliefert, der sagte: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) ernannte einen Mann vom Stamm der Asad namens Ibn Lutbiyya zum Sadaqa-Beauftragten (d. h. er ermächtigte ihn, im Namen des Staates Sadaqa vom Volk entgegenzunehmen). Als er mit den Spenden zurückkehrte, sagte er: „Dies ist für euch und (dies ist mein, da) es mir als Geschenk überreicht wurde.“ Der Überlieferer sagte: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) stand auf der Kanzel, lobte und pries Gott. Dann sagte er: „Was ist mit einem Staatsbeamten, dem ich einen Auftrag erteile und der (kommt und) sagt: ‚Dies ist für euch und dies wurde mir als Geschenk überreicht‘? Warum blieb er nicht im Haus seines Vaters oder im Haus seiner Mutter, um zu beobachten, ob ihm Geschenke überreicht wurden oder nicht? Bei Dem, in Dessen Hand das Leben Muhammads liegt, keiner von euch wird etwas davon nehmen, sondern es bringen.“ Am Tag des Gerichts trug er auf seinem Hals ein knurrendes Kamel, eine brüllende Kuh oder ein blökendes Mutterschaf. Dann hob er die Hände, sodass wir die Weiße seiner Achselhöhlen sehen konnten. Dann sprach er zweimal: „O Gott, ich habe deine Gebote überbracht.“
Quelle
Sahih Muslim # 33/4738
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 33: Dschihad