Sahih Muslim — Hadith #13686

Hadith #13686
حَدَّثَنَا يُوسُفُ بْنُ حَمَّادٍ الْمَعْنِيُّ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الأَعْلَى، عَنْ سَعِيدٍ، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ، أَنَّ النَّاسَ، سَأَلُوا نَبِيَّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَتَّى أَحْفَوْهُ بِالْمَسْأَلَةِ فَخَرَجَ ذَاتَ يَوْمٍ فَصَعِدَ الْمِنْبَرَ فَقَالَ ‏"‏ سَلُونِي لاَ تَسْأَلُونِي عَنْ شَىْءٍ إِلاَّ بَيَّنْتُهُ لَكُمْ ‏"‏ ‏.‏ فَلَمَّا سَمِعَ ذَلِكَ الْقَوْمُ أَرَمُّوا وَرَهِبُوا أَنْ يَكُونَ بَيْنَ يَدَىْ أَمْرٍ قَدْ حَضَرَ ‏.‏ قَالَ أَنَسٌ فَجَعَلْتُ أَلْتَفِتُ يَمِينًا وَشِمَالاً فَإِذَا كُلُّ رَجُلٍ لاَفٌّ رَأْسَهُ فِي ثَوْبِهِ يَبْكِي فَأَنْشَأَ رَجُلٌ مِنَ الْمَسْجِدِ كَانَ يُلاَحَى فَيُدْعَى لِغَيْرِ أَبِيهِ فَقَالَ يَا نَبِيَّ اللَّهِ مَنْ أَبِي قَالَ ‏"‏ أَبُوكَ حُذَافَةُ ‏"‏ ‏.‏ ثُمَّ أَنْشَأَ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ رضى الله عنه فَقَالَ رَضِينَا بِاللَّهِ رَبًّا وَبِالإِسْلاَمِ دِينًا وَبِمُحَمَّدٍ رَسُولاً عَائِذًا بِاللَّهِ مِنْ سُوءِ الْفِتَنِ ‏.‏ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏"‏ لَمْ أَرَ كَالْيَوْمِ قَطُّ فِي الْخَيْرِ وَالشَّرِّ إِنِّي صُوِّرَتْ لِيَ الْجَنَّةُ وَالنَّارُ فَرَأَيْتُهُمَا دُونَ هَذَا الْحَائِطِ ‏"‏ ‏.‏
Anas ibn Malik berichtete, dass die Leute den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) so lange befragten, bis er in Bedrängnis geriet. Eines Tages ging er hinaus, bestieg die Kanzel und sagte: „Fragt mich, und ich werde euch jede Frage beantworten.“ Als die Leute dies hörten, waren sie tief betroffen, als stünde etwas Tragisches bevor. Anas sagte: „Ich blickte nach rechts und links und sah, dass jeder weinte und sich ein Tuch um den Kopf wickelte.“ Da brach jemand in der Moschee das Eis, und sie stritten mit ihm, indem sie behaupteten, ein anderer Mann sei sein Vater. Er fragte: „Gesandter Allahs, wer ist mein Vater?“ Er antwortete: „Dein Vater ist Hudhafa.“ Daraufhin wagte Umar ibn al-Khattab (Allahs Wohlgefallen sei mit ihm) etwas zu sagen und sprach: „Wir sind wohlzufrieden mit Allah als unserem Herrn, mit dem Islam als unserer Lebensweise und mit Muhammad als unserem Gesandten und suchen Zuflucht bei Allah vor dem Übel der Wirren.“ Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): Nie zuvor sah ich das Gute und das Böse so wie heute. Paradies und Hölle nahmen vor meinen Augen (in diesem irdischen Leben) eine sichtbare Gestalt an, und ich sah beide in der Nähe dieses Brunnens.
Quelle
Sahih Muslim # 43/6123
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 43: Träume
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