Sahih Muslim — Hadith #13726

Hadith #13726
حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ مُحَمَّدٍ النَّاقِدُ، وَإِسْحَاقُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ الْحَنْظَلِيُّ، وَعُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ سَعِيدٍ، وَمُحَمَّدُ بْنُ أَبِي عُمَرَ الْمَكِّيُّ كُلُّهُمْ عَنِ ابْنِ عُيَيْنَةَ، - وَاللَّفْظُ لاِبْنِ أَبِي عُمَرَ - حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، بْنُ عُيَيْنَةَ حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ دِينَارٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، قَالَ قُلْتُ لاِبْنِ عَبَّاسٍ إِنَّ نَوْفًا الْبِكَالِيَّ يَزْعُمُ أَنَّ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ صَاحِبَ بَنِي إِسْرَائِيلَ لَيْسَ هُوَ مُوسَى صَاحِبَ الْخَضِرِ عَلَيْهِ السَّلاَمُ ‏.‏ فَقَالَ كَذَبَ عَدُوُّ اللَّهِ سَمِعْتُ أُبَىَّ بْنَ كَعْبٍ يَقُولُ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ ‏"‏ قَامَ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ خَطِيبًا فِي بَنِي إِسْرَائِيلَ فَسُئِلَ أَىُّ النَّاسِ أَعْلَمُ فَقَالَ أَنَا أَعْلَمُ ‏.‏ قَالَ فَعَتَبَ اللَّهُ عَلَيْهِ إِذْ لَمْ يَرُدَّ الْعِلْمَ إِلَيْهِ فَأَوْحَى اللَّهُ إِلَيْهِ أَنَّ عَبْدًا مِنْ عِبَادِي بِمَجْمَعِ الْبَحْرَيْنِ هُوَ أَعْلَمُ مِنْكَ قَالَ مُوسَى أَىْ رَبِّ كَيْفَ لِي بِهِ فَقِيلَ لَهُ احْمِلْ حُوتًا فِي مِكْتَلٍ فَحَيْثُ تَفْقِدُ الْحُوتَ فَهُوَ ثَمَّ ‏.‏ فَانْطَلَقَ وَانْطَلَقَ مَعَهُ فَتَاهُ وَهُوَ يُوشَعُ بْنُ نُونٍ فَحَمَلَ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ حُوتًا فِي مِكْتَلٍ وَانْطَلَقَ هُوَ وَفَتَاهُ يَمْشِيَانِ حَتَّى أَتَيَا الصَّخْرَةَ فَرَقَدَ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ وَفَتَاهُ فَاضْطَرَبَ الْحُوتُ فِي الْمِكْتَلِ حَتَّى خَرَجَ مِنَ الْمِكْتَلِ فَسَقَطَ فِي الْبَحْرِ - قَالَ - وَأَمْسَكَ اللَّهُ عَنْهُ جِرْيَةَ الْمَاءِ حَتَّى كَانَ مِثْلَ الطَّاقِ فَكَانَ لِلْحُوتِ سَرَبًا وَكَانَ لِمُوسَى وَفَتَاهُ عَجَبًا فَانْطَلَقَا بَقِيَّةَ يَوْمِهِمَا وَلَيْلَتِهِمَا وَنَسِيَ صَاحِبُ مُوسَى أَنْ يُخْبِرَهُ فَلَمَّا أَصْبَحَ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ قَالَ لِفَتَاهُ آتِنَا غَدَاءَنَا لَقَدْ لَقِينَا مِنْ سَفَرِنَا هَذَا نَصَبًا - قَالَ - وَلَمْ يَنْصَبْ حَتَّى جَاوَزَ الْمَكَانَ الَّذِي أُمِرَ بِهِ ‏.‏ قَالَ أَرَأَيْتَ إِذْ أَوَيْنَا إِلَى الصَّخْرَةِ فَإِنِّي نَسِيتُ الْحُوتَ وَمَا أَنْسَانِيهُ إِلاَّ الشَّيْطَانُ أَنْ أَذْكُرَهُ وَاتَّخَذَ سَبِيلَهُ فِي الْبَحْرِ عَجَبًا ‏.‏ قَالَ مُوسَى ذَلِكَ مَا كُنَّا نَبْغِي فَارْتَدَّا عَلَى آثَارِهِمَا قَصَصًا ‏.‏ قَالَ يَقُصَّانِ آثَارَهُمَا حَتَّى أَتَيَا الصَّخْرَةَ فَرَأَى رَجُلاً مُسَجًّى عَلَيْهِ بِثَوْبٍ فَسَلَّمَ عَلَيْهِ مُوسَى ‏.‏ فَقَالَ لَهُ الْخَضِرُ أَنَّى بِأَرْضِكَ السَّلاَمُ قَالَ أَنَا مُوسَى ‏.‏ قَالَ مُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ قَالَ نَعَمْ ‏.‏ قَالَ إِنَّكَ عَلَى عِلْمٍ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ عَلَّمَكَهُ اللَّهُ لاَ أَعْلَمُهُ وَأَنَا عَلَى عِلْمٍ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ عَلَّمَنِيهِ لاَ تَعْلَمُهُ ‏.‏ قَالَ لَهُ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ هَلْ أَتَّبِعُكَ عَلَى أَنْ تُعَلِّمَنِي مِمَّا عُلِّمْتَ رُشْدًا قَالَ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا وَكَيْفَ تَصْبِرُ عَلَى مَا لَمْ تُحِطْ بِهِ خُبْرًا قَالَ سَتَجِدُنِي إِنْ شَاءَ اللَّهُ صَابِرًا وَلاَ أَعْصِي لَكَ أَمْرًا ‏.‏ قَالَ لَهُ الْخَضِرُ فَإِنِ اتَّبَعْتَنِي فَلاَ تَسْأَلْنِي عَنْ شَىْءٍ حَتَّى أُحْدِثَ لَكَ مِنْهُ ذِكْرًا ‏.‏ قَالَ نَعَمْ ‏.‏ فَانْطَلَقَ الْخَضِرُ وَمُوسَى يَمْشِيَانِ عَلَى سَاحِلِ الْبَحْرِ فَمَرَّتْ بِهِمَا سَفِينَةٌ فَكَلَّمَاهُمْ أَنْ يَحْمِلُوهُمَا فَعَرَفُوا الْخَضِرَ فَحَمَلُوهُمَا بِغَيْرِ نَوْلٍ فَعَمَدَ الْخَضِرُ إِلَى لَوْحٍ مِنْ أَلْوَاحِ السَّفِينَةِ فَنَزَعَهُ فَقَالَ لَهُ مُوسَى قَوْمٌ حَمَلُونَا بِغَيْرِ نَوْلٍ عَمَدْتَ إِلَى سَفِينَتِهِمْ فَخَرَقْتَهَا لِتُغْرِقَ أَهْلَهَا لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا إِمْرًا ‏.‏ قَالَ أَلَمْ أَقُلْ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا قَالَ لاَ تُؤَاخِذْنِي بِمَا نَسِيتُ وَلاَ تُرْهِقْنِي مِنْ أَمْرِي عُسْرًا ثُمَّ خَرَجَا مِنَ السَّفِينَةِ فَبَيْنَمَا هُمَا يَمْشِيَانِ عَلَى السَّاحِلِ إِذَا غُلاَمٌ يَلْعَبُ مَعَ الْغِلْمَانِ فَأَخَذَ الْخَضِرُ بِرَأْسِهِ فَاقْتَلَعَهُ بِيَدِهِ فَقَتَلَهُ ‏.‏ فَقَالَ مُوسَى أَقَتَلْتَ نَفْسًا زَاكِيَةً بِغَيْرِ نَفْسٍ لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا نُكْرًا ‏.‏ قَالَ أَلَمْ أَقُلْ لَكَ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا قَالَ وَهَذِهِ أَشَدُّ مِنَ الأُولَى ‏.‏ قَالَ إِنْ سَأَلْتُكَ عَنْ شَىْءٍ بَعْدَهَا فَلاَ تُصَاحِبْنِي قَدْ بَلَغْتَ مِنْ لَدُنِّي عُذْرًا ‏.‏ فَانْطَلَقَا حَتَّى إِذَا أَتَيَا أَهْلَ قَرْيَةٍ اسْتَطْعَمَا أَهْلَهَا فَأَبَوْا أَنْ يُضَيِّفُوهُمَا فَوَجَدَا فِيهَا جِدَارًا يُرِيدُ أَنْ يَنْقَضَّ فَأَقَامَهُ ‏.‏ يَقُولُ مَائِلٌ ‏.‏ قَالَ الْخَضِرُ بِيَدِهِ هَكَذَا فَأَقَامَهُ ‏.‏ قَالَ لَهُ مُوسَى قَوْمٌ أَتَيْنَاهُمْ فَلَمْ يُضَيِّفُونَا وَلَمْ يُطْعِمُونَا لَوْ شِئْتَ لَتَخِذْتَ عَلَيْهِ أَجْرًا ‏.‏ قَالَ هَذَا فِرَاقُ بَيْنِي وَبَيْنِكَ سَأُنَبِّئُكَ بِتَأْوِيلِ مَا لَمْ تَسْتَطِعْ عَلَيْهِ صَبْرًا ‏"‏ ‏.‏ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏"‏ يَرْحَمُ اللَّهُ مُوسَى لَوَدِدْتُ أَنَّهُ كَانَ صَبَرَ حَتَّى يُقَصَّ عَلَيْنَا مِنْ أَخْبَارِهِمَا ‏"‏ ‏.‏ قَالَ وَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏"‏ كَانَتِ الأُولَى مِنْ مُوسَى نِسْيَانًا ‏"‏ ‏.‏ قَالَ ‏"‏ وَجَاءَ عُصْفُورٌ حَتَّى وَقَعَ عَلَى حَرْفِ السَّفِينَةِ ثُمَّ نَقَرَ فِي الْبَحْرِ ‏.‏ فَقَالَ لَهُ الْخَضِرُ مَا نَقَصَ عِلْمِي وَعِلْمُكَ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ إِلاَّ مِثْلَ مَا نَقَصَ هَذَا الْعُصْفُورُ مِنَ الْبَحْرِ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ سَعِيدُ بْنُ جُبَيْرٍ وَكَانَ يَقْرَأُ وَكَانَ أَمَامَهُمْ مَلِكٌ يَأْخُذُ كُلَّ سَفِينَةٍ صَالِحَةٍ غَصْبًا ‏.‏ وَكَانَ يَقْرَأُ وَأَمَّا الْغُلاَمُ فَكَانَ كَافِرًا ‏.‏
Sa'id ibn Jubair berichtete: Ich sagte zu Ibn Abbas, dass Nauf al-Bikali der Ansicht war, Moses (Friede sei mit ihm), der Gesandte der Kinder Israels, sei nicht derselbe, der Khadir begleitete. Daraufhin sagte er: „Der Feind Allahs lügt.“ Ich hörte Ubayy ibn Ka'b sagen: Moses (Friede sei mit ihm) stand auf, um dem Volk Israel eine Predigt zu halten. Er wurde gefragt, wer unter ihnen das größte Wissen besitze, woraufhin er sagte: „Ich besitze das größte Wissen.“ Daraufhin war Allah erzürnt, dass er es nicht Ihm zuschrieb. Er offenbarte ihm: „Ein Diener unter Meinen Dienern befindet sich am Zusammenfluss zweier Flüsse, der mehr Wissen besitzt als du.“ Moses fragte: „Wie kann ich ihn treffen?“ Man sagte ihm: „Nimm einen Fisch in den großen Korb, und dort, wo du ihn vermisst, wirst du ihn finden.“ Daraufhin machte sich Moses mit einem jungen Mann (Juscha) auf den Weg. Josua ibn Nun und Moses (Friede sei mit ihm) legten den Fisch in den Korb, und der junge Mann (Juscha) begleitete sie, bis sie zu einem Felsen kamen. Dort legten sich Moses und sein Begleiter schlafen, und der Fisch regte sich im Korb und fiel ins Meer. Allah hielt die Strömung des Wassers wie ein Gewölbe an, bis der Weg für den Fisch frei war. Moses und sein junger Begleiter waren erstaunt und gingen den Rest des Tages und der Nacht weiter. Moses' Freund vergaß, ihm von diesem Vorfall zu berichten. Als es Morgen wurde, sagte Moses (Friede sei mit ihm) zu dem jungen Mann: „Bring uns das Frühstück, denn wir sind todmüde von dieser Reise.“ Und sie fühlten sich erst erschöpft, als sie den Ort passiert hatten, an dem sie verweilen sollten. Der junge Mann sagte: „Weißt du nicht, dass ich, als wir den Felsen erreichten, den Fisch vergessen hatte? Nur der Satan konnte mich daran erinnern. Wie seltsam ist es, dass der Fisch einen Weg durch den Fluss gefunden hat!“ Moses antwortete: „Genau das hatten wir beabsichtigt.“ Dann kehrten beide um, bis sie Sakhra erreichten. Dort sahen sie einen Mann, der in ein Tuch gehüllt war. Moses grüßte ihn. Khadir fragte ihn: „Wo ist as-Salam in unserem Land?“ Er antwortete: „Ich bin Moses.“ Daraufhin fragte Khadir: „Meinst du den Moses der Bani Isra'il?“ Er bejahte. Khadir sagte: „Du besitzt Wissen, das aus dem Wissen Allahs stammt, das Allah dir offenbart hat, wovon ich nichts weiß. Und ich besitze Wissen, das aus Allahs Wissen stammt, das Er mir offenbart hat, wovon du nichts weißt.“ Moses (Friede sei mit ihm) bat ihn: „Darf ich dir folgen, damit du mich lehrst, wovon du in Rechtschaffenheit unterwiesen wurdest?“ Er erwiderte: „Du wirst es nicht ertragen können mit mir; wie willst du etwas ertragen, von dem du nichts weißt?“ Moses sagte: „Du wirst mich geduldig finden, und ich werde dir in nichts ungehorsam sein.“ Chadir sagte zu ihm: „Wenn du mir folgst, frag mich nichts, bis ich selbst mit dir darüber spreche.“ Er sagte: „Ja.“ So machten sich Chadir und Moses auf den Weg zum Ufer des Flusses. Da kam ihnen ein Boot entgegen. Beide sprachen mit den Besitzern des Bootes, damit diese sie mitnahmen. Sie erkannten Chadir und nahmen sie kostenlos mit. Chadir ergriff daraufhin eine Planke im Boot und brach sie ab. Moses sagte: „Diese Leute haben uns kostenlos mitgenommen, und du versuchst, ihr Boot zu zerstören, damit die Leute darin ertrinken? Das ist eine schwere Tat!“ Er sagte: „Habe ich nicht gesagt, dass du es nicht ertragen würdest?“ Er sagte: „Mach mir nicht Vorwürfe wegen dem, was ich vergessen habe, und sei nicht hart zu mir wegen dem, was ich getan habe.“ Dann stiegen beide vom Boot und gingen am Ufer entlang. Da sahen sie einen Jungen, der mit anderen Jungen gespielt hatte. Chadir riss ihm den Kopf hoch und erschlug ihn. Moses sagte: Hast du einen Unschuldigen getötet, der an keinem anderen Mord schuldig war? Du hast etwas Schreckliches getan. Daraufhin sagte er: Habe ich dir nicht gesagt, dass du mich nicht ertragen kannst? Er (Moses) sagte: Dies ist noch schlimmer als die erste Tat. Er (Moses) fuhr fort: Wenn ich dich danach um etwas bitte, dann geh mir aus dem Weg, denn du wirst zweifellos eine plausible Ausrede finden. Dann gingen sie weiter, bis sie zu den Bewohnern eines Dorfes kamen. Sie baten die Bewohner um Essen, aber diese weigerten sich, sie zu bewirten. Sie fanden eine Mauer, die schief stand und einzustürzen drohte. Chadir richtete sie eigenhändig wieder auf. Moses sagte zu ihm: Das sind die Leute, zu denen wir gekommen sind, aber sie haben uns keine Gastfreundschaft erwiesen und uns nichts zu essen gegeben. Wenn du willst, kannst du dafür Lohn verlangen. Er (Chadir) sagte: Hier trennen sich unsere Wege. Nun möchte ich euch die Bedeutung dessen offenbaren, was ihr mir nicht verziehen habt. Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Allah sei Moses gnädig! Ich wünschte, Moses hätte Geduld gezeigt, dann hätte man eine ausführlichere Geschichte über beide erzählen können.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte, dass Moses das Erste aus Vergesslichkeit sagte. Dann kam ein Spatz, setzte sich auf die Bordwand des Bootes und trank Wasser aus dem Ozean. Daraufhin sagte Khadir: „Mein Wissen und euer Wissen sind im Vergleich zum Wissen Allahs geringer als das Wasser, das der Spatz in seinem Schnabel aufnimmt, im Vergleich zum Wasser des Ozeans.“ Und Sa'id ibn Jubair pflegte die Verse 79 und 80 der Sure Kahf folgendermaßen zu rezitieren: „Vor ihnen gab es einen König, der jedes Boot mit Gewalt an sich riss, was rechtmäßig war. Der Junge war ein Ungläubiger.“
Quelle
Sahih Muslim # 43/6163
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 43: Träume
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