Hadithe ueber Patience
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Sahih Al-Buchari : 1
Sa'id bin Jubair (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا الْحُمَيْدِيُّ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ دِينَارٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي سَعِيدُ بْنُ جُبَيْرٍ، قَالَ قُلْتُ لاِبْنِ عَبَّاسٍ إِنَّ نَوْفًا الْبَكَالِيَّ يَزْعُمُ أَنَّ مُوسَى صَاحِبَ الْخَضِرِ لَيْسَ هُوَ مُوسَى صَاحِبَ بَنِي إِسْرَائِيلَ. فَقَالَ ابْنُ عَبَّاسٍ كَذَبَ عَدُوُّ اللَّهِ حَدَّثَنِي أُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ أَنَّهُ سَمِعَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ " إِنَّ مُوسَى قَامَ خَطِيبًا فِي بَنِي إِسْرَائِيلَ فَسُئِلَ أَىُّ النَّاسِ أَعْلَمُ فَقَالَ أَنَا فَعَتَبَ اللَّهُ عَلَيْهِ، إِذْ لَمْ يَرُدَّ الْعِلْمَ إِلَيْهِ فَأَوْحَى اللَّهُ إِلَيْهِ إِنَّ لِي عَبْدًا بِمَجْمَعِ الْبَحْرَيْنِ، هُوَ أَعْلَمُ مِنْكَ قَالَ مُوسَى يَا رَبِّ فَكَيْفَ لِي بِهِ قَالَ تَأْخُذُ مَعَكَ حُوتًا فَتَجْعَلُهُ فِي مِكْتَلٍ، فَحَيْثُمَا فَقَدْتَ الْحُوتَ فَهْوَ ثَمَّ، فَأَخَذَ حُوتًا فَجَعَلَهُ فِي مِكْتَلٍ ثُمَّ انْطَلَقَ، وَانْطَلَقَ مَعَهُ بِفَتَاهُ يُوشَعَ بْنِ نُونٍ، حَتَّى إِذَا أَتَيَا الصَّخْرَةَ وَضَعَا رُءُوسَهُمَا فَنَامَا، وَاضْطَرَبَ الْحُوتُ فِي الْمِكْتَلِ، فَخَرَجَ مِنْهُ، فَسَقَطَ فِي الْبَحْرِ فَاتَّخَذَ سَبِيلَهُ فِي الْبَحْرِ سَرَبًا، وَأَمْسَكَ اللَّهُ عَنِ الْحُوتِ جِرْيَةَ الْمَاءِ فَصَارَ عَلَيْهِ مِثْلَ الطَّاقِ فَلَمَّا اسْتَيْقَظَ، نَسِيَ صَاحِبُهُ أَنْ يُخْبِرَهُ بِالْحُوتِ، فَانْطَلَقَا بَقِيَّةَ يَوْمِهِمَا وَلَيْلَتَهُمَا، حَتَّى إِذَا كَانَ مِنَ الْغَدِ قَالَ مُوسَى لِفَتَاهُ آتِنَا غَدَاءَنَا لَقَدْ لَقِينَا مِنْ سَفَرِنَا هَذَا نَصَبًا قَالَ وَلَمْ يَجِدْ مُوسَى النَّصَبَ حَتَّى جَاوَزَ الْمَكَانَ الَّذِي أَمَرَ اللَّهُ بِهِ فَقَالَ لَهُ فَتَاهُ أَرَأَيْتَ إِذْ أَوَيْنَا إِلَى الصَّخْرَةِ فَإِنِّي نَسِيتُ الْحُوتَ وَمَا أَنْسَانِيهِ إِلاَّ الشَّيْطَانُ أَنْ أَذْكُرَهُ، وَاتَّخَذَ سَبِيلَهُ فِي الْبَحْرِ عَجَبًا قَالَ فَكَانَ لِلْحُوتِ سَرَبًا وَلِمُوسَى وَلِفَتَاهُ عَجَبًا فَقَالَ مُوسَى ذَلِكَ مَا كُنَّا نَبْغِي فَارْتَدَّا عَلَى آثَارِهِمَا قَصَصًا قَالَ رَجَعَا يَقُصَّانِ آثَارَهُمَا حَتَّى انْتَهَيَا إِلَى الصَّخْرَةِ، فَإِذَا رَجُلٌ مُسَجًّى ثَوْبًا، فَسَلَّمَ عَلَيْهِ مُوسَى. فَقَالَ الْخَضِرُ وَأَنَّى بِأَرْضِكَ السَّلاَمُ قَالَ أَنَا مُوسَى. قَالَ مُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ قَالَ نَعَمْ أَتَيْتُكَ لِتُعَلِّمَنِي مِمَّا عُلِّمْتَ رَشَدًا. قَالَ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِي صَبْرًا، يَا مُوسَى إِنِّي عَلَى عِلْمٍ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ عَلَّمَنِيهِ لاَ تَعْلَمُهُ أَنْتَ وَأَنْتَ عَلَى عِلْمٍ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ عَلَّمَكَ اللَّهُ لاَ أَعْلَمُهُ. فَقَالَ مُوسَى سَتَجِدُنِي إِنْ شَاءَ اللَّهُ صَابِرًا، وَلاَ أَعْصِي لَكَ أَمْرًا. فَقَالَ لَهُ الْخَضِرُ، فَإِنِ اتَّبَعْتَنِي فَلاَ تَسْأَلْنِي عَنْ شَىْءٍ حَتَّى أُحْدِثَ لَكَ مِنْهُ ذِكْرًا، فَانْطَلَقَا يَمْشِيَانِ عَلَى سَاحِلِ الْبَحْرِ، فَمَرَّتْ سَفِينَةٌ فَكَلَّمُوهُمْ أَنْ يَحْمِلُوهُمْ، فَعَرَفُوا الْخَضِرَ، فَحَمَلُوهُ بِغَيْرِ نَوْلٍ فَلَمَّا رَكِبَا فِي السَّفِينَةِ، لَمْ يَفْجَأْ إِلاَّ وَالْخَضِرُ قَدْ قَلَعَ لَوْحًا مِنْ أَلْوَاحِ السَّفِينَةِ بِالْقَدُومِ. فَقَالَ لَهُ مُوسَى قَوْمٌ حَمَلُونَا بِغَيْرِ نَوْلٍ، عَمَدْتَ إِلَى سَفِينَتِهِمْ فَخَرَقْتَهَا لِتُغْرِقَ أَهْلَهَا لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا إِمْرًا. قَالَ أَلَمْ أَقُلْ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِي صَبْرًا. قَالَ لاَ تُؤَاخِذْنِي بِمَا نَسِيتُ وَلاَ تُرْهِقْنِي مِنْ أَمْرِي عُسْرًا ". قَالَ وَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " وَكَانَتِ الأُولَى مِنْ مُوسَى نِسْيَانًا قَالَ وَجَاءَ عُصْفُورٌ فَوَقَعَ عَلَى حَرْفِ السَّفِينَةِ فَنَقَرَ فِي الْبَحْرِ نَقْرَةً، فَقَالَ لَهُ الْخَضِرُ مَا عِلْمِي وَعِلْمُكَ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ إِلاَّ مِثْلُ مَا نَقَصَ هَذَا الْعُصْفُورُ مِنْ هَذَا الْبَحْرِ ثُمَّ خَرَجَا مِنَ السَّفِينَةِ، فَبَيْنَا هُمَا يَمْشِيَانِ عَلَى السَّاحِلِ، إِذْ أَبْصَرَ الْخَضِرُ غُلاَمًا يَلْعَبُ مَعَ الْغِلْمَانِ، فَأَخَذَ الْخَضِرُ رَأْسَهُ بِيَدِهِ فَاقْتَلَعَهُ بِيَدِهِ فَقَتَلَهُ. فَقَالَ لَهُ مُوسَى أَقَتَلْتَ نَفْسًا زَاكِيَةً بِغَيْرِ نَفْسٍ لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا نُكْرًا. قَالَ أَلَمْ أَقُلْ لَكَ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِي صَبْرًا قَالَ وَهَذَا أَشَدُّ مِنَ الأُولَى، قَالَ إِنْ سَأَلْتُكَ عَنْ شَىْءٍ بَعْدَهَا فَلاَ تُصَاحِبْنِي قَدْ بَلَغْتَ مِنْ لَدُنِّي عُذْرًا فَانْطَلَقَا حَتَّى إِذَا أَتَيَا أَهْلَ قَرْيَةٍ اسْتَطْعَمَا أَهْلَهَا فَأَبَوْا أَنْ يُضَيِّفُوهُمَا فَوَجَدَا فِيهَا جِدَارًا يُرِيدُ أَنْ يَنْقَضَّ ـ قَالَ مَائِلٌ ـ فَقَامَ الْخَضِرُ فَأَقَامَهُ بِيَدِهِ فَقَالَ مُوسَى قَوْمٌ أَتَيْنَاهُمْ فَلَمْ يُطْعِمُونَا، وَلَمْ يُضَيِّفُونَا، لَوْ شِئْتَ لاَتَّخَذْتَ عَلَيْهِ أَجْرًا. قَالَ {هَذَا فِرَاقُ بَيْنِي وَبَيْنِكَ} إِلَى قَوْلِهِ {ذَلِكَ تَأْوِيلُ مَا لَمْ تَسْطِعْ عَلَيْهِ صَبْرًا}. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " وَدِدْنَا أَنَّ مُوسَى كَانَ صَبَرَ حَتَّى يَقُصَّ اللَّهُ عَلَيْنَا مِنْ خَبَرِهِمَا ". قَالَ سَعِيدُ بْنُ جُبَيْرٍ فَكَانَ ابْنُ عَبَّاسٍ يَقْرَأُ وَكَانَ أَمَامَهُمْ مَلِكٌ يَأْخُذُ كُلَّ سَفِينَةٍ صَالِحَةٍ غَصْبًا، وَكَانَ يَقْرَأُ وَأَمَّا الْغُلاَمُ فَكَانَ كَافِرًا وَكَانَ أَبَوَاهُ مُؤْمِنَيْنِ.
Ich sagte zu Ibn Abbas: „Nauf Al-Bikali behauptet, dass Moses, der Gefährte von Al-Khadir, nicht der Moses der Kinder Israels war.“ Ibn Abbas sagte: „Der Feind Allahs (Nauf) hat gelogen.“ Ubai bin Ka'b berichtete, dass er den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen hörte: „Moses stand auf, um vor den Kindern Israels eine Rede zu halten, und er wurde gefragt: ‚Wer ist der Gelehrteste unter den Menschen?‘ Moses antwortete: ‚Ich bin der Gelehrteste.‘ Allah ermahnte ihn, weil er das Wissen nicht allein Allah zuschrieb. Da offenbarte Allah ihm: ‚Am Zusammenfluss der beiden Meere befindet sich ein Diener von Uns, der gelehrter ist als du.‘ Moses fragte: ‚O mein Herr, wie kann ich ihn treffen?‘ Allah sagte: ‚Nimm einen Fisch und lege ihn in einen Korb (und geh hinaus), und wo immer du den Fisch verlierst, wirst du ihn finden.‘“ So nahm Moses einen Fisch, legte ihn in einen Korb und machte sich mit seinem Diener Juscha ibn Noon auf den Weg, bis sie zu einem Felsen kamen, auf dem sie beide ihre Köpfe niederlegten und schliefen. Der Fisch bewegte sich kräftig im Korb, stieg heraus und fiel ins Meer. Dort bahnte er sich seinen Weg durch das Meer (geradeaus) wie in einem Tunnel. (18.61) Allah ließ die Strömung des Wassers zu beiden Seiten des vom Fisch geschaffenen Weges stillstehen, sodass dieser Weg wie ein Tunnel war. Als Moses aufstand, vergaß sein Begleiter, ihm von dem Fisch zu erzählen, und so setzten sie ihre Reise den Rest des Tages und die ganze Nacht fort. Am nächsten Morgen bat Moses seinen Diener: „Bring uns unser Frühstück; wir haben auf unserer Reise sicherlich viel Mühe erlitten.“ (18.62) Moses wurde nicht müde, bis er den Ort passiert hatte, den Allah ihm zu suchen befohlen hatte. Sein Diener sagte dann zu ihm: „Weißt du noch, als wir uns zum Felsen begaben? Ich vergaß tatsächlich den Fisch. Nur Satan ließ mich ihn vergessen. Er schlüpfte auf wundersame Weise ins Meer.“ (18.63) Es gab einen Tunnel für den Fisch, und Moses und sein Diener staunten. Moses sagte: „Das ist es, wonach wir gesucht haben.“ So kehrten sie um und folgten ihren Schritten. (18.64) Sie kehrten beide zurück und folgten ihren Schritten, bis sie den Felsen erreichten. Und siehe da! Dort fanden sie einen Mann, der in ein Gewand gehüllt war. Moses grüßte ihn. Al-Khadir sagte erstaunt: „Gibt es in eurem Land einen solchen Gruß?“ Moses sagte: „Ich bin Moses.“ Er sagte: „Bist du der Mose der Kinder Israels?“ Mose sagte: „Ich bin zu dir gekommen, damit du mich lehrst, was dir gelehrt wurde.“ Al-Khadir sagte: „Du wirst keine Geduld mit mir haben. (18.66) O Mose! Ich besitze etwas von Allahs Wissen, das Er mir verliehen hat, aber du kennst es nicht; und auch du besitzt etwas von Allahs Wissen, das Er dir verliehen hat, aber ich kenne es nicht.“ Mose sagte: „So Allah will, wirst du mich geduldig finden, und ich werde dir in nichts ungehorsam sein.“ (18.6) Al-Khadir sagte zu ihm: „Wenn du mir folgst, frage mich nach nichts, bis ich selbst mit dir darüber spreche.“ (18.70) Danach gingen beide die Küste entlang, bis ein Boot vorbeikam, und sie baten die Besatzung, sie an Bord zu lassen. Die Besatzung erkannte Al-Khadir und erlaubte ihnen, kostenlos an Bord zu gehen. Als sie an Bord waren, sah Moses plötzlich, dass Al-Khadir mit einem Beil eine der Planken des Bootes herausgerissen hatte. Moses sagte zu ihm: »Diese Leute haben uns kostenlos mitgenommen, und du hast ihr Boot versenkt, um die Leute zu ertrinken! Wahrlich, du hast etwas Schreckliches getan.« (18.71) Al-Khadir sagte: »Habe ich nicht gesagt, dass du keine Geduld mit mir haben kannst?« (18.72) Moses sagte: „Zieht mich nicht zur Rechenschaft für das, was ich vergessen habe, und seid nicht hart zu mir wegen meiner Angelegenheit (mit euch).“ (18.73) Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Die erste Entschuldigung, die Moses vorbrachte, war, dass er es vergessen hatte. Da kam ein Spatz, setzte sich über den Rand des Bootes und tauchte seinen Schnabel einmal ins Meer. Al-Khadir sagte zu Moses: ‚Mein Wissen und dein Wissen sind im Vergleich zu Allahs Wissen wie das, was dieser Spatz aus dem Meer geholt hat.‘ Dann stiegen beide aus dem Boot, und während sie am Meeresufer entlanggingen, sah Al-Khadir einen Jungen, der mit anderen Jungen spielte. Al-Khadir packte den Kopf des Jungen, riss ihn mit seinen Händen ab und tötete ihn. Moses sagte: ‚Hast du eine unschuldige Seele getötet, die niemanden getötet hat? Wahrlich, du hast etwas Verbotenes getan.‘“ (18.74) Er sagte: „Habe ich dir nicht gesagt, dass du keine Geduld mit mir haben kannst?“ (18.75) (Der Untererzähler sagte, der zweite Vorwurf sei schärfer als der erste.) Moses sagte: „Wenn ich dich danach noch um etwas bitte, halte mich nicht in deiner Nähe; du hast von mir eine Entschuldigung erhalten.“ (18.76) Dann gingen sie beide weiter, bis sie zu den Einwohnern einer Stadt kamen. Sie baten sie um Essen, aber sie weigerten sich, sie zu bewirten. (In dieser Stadt) fanden sie eine Mauer, die kurz vor dem Einsturz stand. (18.77) Al-Khadir richtete sie eigenhändig wieder auf. Moses sagte: „Das sind die Leute, zu denen wir gekommen sind, aber sie haben uns weder bewirtet noch als Gäste aufgenommen. Wenn du gewollt hättest, hättest du sicherlich eine Entschädigung dafür verlangen können.“ Al-Khadir sagte: „Dies ist die Trennung zwischen mir und dir … das ist die Deutung jener Dinge, über die du keine Geduld aufbringen konntest.“ (18.78-82) Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wir wünschten, Moses wäre geduldiger gewesen, damit Allah uns mehr über ihre Geschichte hätte erzählen können.“
Sahih Al-Buchari : 2
Ibn Juraij (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامُ بْنُ يُوسُفَ، أَنَّ ابْنَ جُرَيْجٍ، أَخْبَرَهُمْ قَالَ أَخْبَرَنِي يَعْلَى بْنُ مُسْلِمٍ، وَعَمْرُو بْنُ دِينَارٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، يَزِيدُ أَحَدُهُمَا عَلَى صَاحِبِهِ وَغَيْرَهُمَا قَدْ سَمِعْتُهُ يُحَدِّثُهُ عَنْ سَعِيدٍ قَالَ إِنَّا لَعِنْدَ ابْنِ عَبَّاسٍ فِي بَيْتِهِ، إِذْ قَالَ سَلُونِي قُلْتُ أَىْ أَبَا عَبَّاسٍ ـ جَعَلَنِي اللَّهُ فِدَاكَ ـ بِالْكُوفَةِ رَجُلٌ قَاصٌّ يُقَالُ لَهُ نَوْفٌ، يَزْعُمُ أَنَّهُ لَيْسَ بِمُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ، أَمَّا عَمْرٌو فَقَالَ لِي قَالَ قَدْ كَذَبَ عَدُوُّ اللَّهِ، وَأَمَّا يَعْلَى فَقَالَ لِي قَالَ ابْنُ عَبَّاسٍ حَدَّثَنِي أُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مُوسَى رَسُولُ اللَّهِ ـ عَلَيْهِ السَّلاَمُ ـ قَالَ ذَكَّرَ النَّاسَ يَوْمًا حَتَّى إِذَا فَاضَتِ الْعُيُونُ، وَرَقَّتِ الْقُلُوبُ وَلَّى، فَأَدْرَكَهُ رَجُلٌ، فَقَالَ أَىْ رَسُولَ اللَّهِ هَلْ فِي الأَرْضِ أَحَدٌ أَعْلَمُ مِنْكَ قَالَ لاَ، فَعَتَبَ عَلَيْهِ إِذْ لَمْ يَرُدَّ الْعِلْمَ إِلَى اللَّهِ قِيلَ بَلَى قَالَ أَىْ رَبِّ فَأَيْنَ قَالَ بِمَجْمَعِ الْبَحْرَيْنِ قَالَ أَىْ رَبِّ اجْعَلْ لِي عَلَمًا أَعْلَمُ ذَلِكَ بِهِ ". فَقَالَ لِي عَمْرٌو قَالَ " حَيْثُ يُفَارِقُكَ الْحُوتُ ". وَقَالَ لِي يَعْلَى قَالَ " خُذْ نُونًا مَيِّتًا حَيْثُ يُنْفَخُ فِيهِ الرُّوحُ، فَأَخَذَ حُوتًا فَجَعَلَهُ فِي مِكْتَلٍ فَقَالَ لِفَتَاهُ لاَ أُكَلِّفُكَ إِلاَّ أَنْ تُخْبِرَنِي بِحَيْثُ يُفَارِقُكَ الْحُوتُ. قَالَ مَا كَلَّفْتَ كَثِيرًا فَذَلِكَ قَوْلُهُ جَلَّ ذِكْرُهُ {وَإِذْ قَالَ مُوسَى لِفَتَاهُ} يُوشَعَ بْنِ نُونٍ ـ لَيْسَتْ عَنْ سَعِيدٍ ـ قَالَ فَبَيْنَمَا هُوَ فِي ظِلِّ صَخْرَةٍ فِي مَكَانٍ ثَرْيَانَ، إِذْ تَضَرَّبَ الْحُوتُ، وَمُوسَى نَائِمٌ، فَقَالَ فَتَاهُ لاَ أُوقِظُهُ حَتَّى إِذَا اسْتَيْقَظَ نَسِيَ أَنْ يُخْبِرَهُ، وَتَضَرَّبَ الْحُوتُ، حَتَّى دَخَلَ الْبَحْرَ فَأَمْسَكَ اللَّهُ عَنْهُ جِرْيَةَ الْبَحْرِ حَتَّى كَأَنَّ أَثَرَهُ فِي حَجَرٍ ـ قَالَ لِي عَمْرٌو هَكَذَا كَأَنَّ أَثَرَهُ فِي حَجَرٍ، وَحَلَّقَ بَيْنَ إِبْهَامَيْهِ وَاللَّتَيْنِ تَلِيانِهِمَا ـ لَقَدْ لَقِينَا مِنْ سَفَرِنَا هَذَا نَصَبًا قَالَ قَدْ قَطَعَ اللَّهُ عَنْكَ النَّصَبَ ـ لَيْسَتْ هَذِهِ عَنْ سَعِيدٍ ـ أَخْبَرَهُ، فَرَجَعَا فَوَجَدَا خَضِرًا ـ قَالَ لِي عُثْمَانُ بْنُ أَبِي سُلَيْمَانَ ـ عَلَى طِنْفِسَةٍ خَضْرَاءَ عَلَى كَبِدِ الْبَحْرِ ـ قَالَ سَعِيدُ بْنُ جُبَيْرٍ ـ مُسَجًّى بِثَوْبِهِ قَدْ جَعَلَ طَرَفَهُ تَحْتَ رِجْلَيْهِ، وَطَرَفَهُ تَحْتَ رَأْسِهِ، فَسَلَّمَ عَلَيْهِ مُوسَى، فَكَشَفَ عَنْ وَجْهِهِ، وَقَالَ هَلْ بِأَرْضِي مِنْ سَلاَمٍ مَنْ أَنْتَ قَالَ أَنَا مُوسَى. قَالَ مُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ قَالَ نَعَمْ. قَالَ فَمَا شَأْنُكَ قَالَ جِئْتُ لِتُعَلِّمَنِي مِمَّا عُلِّمْتَ رَشَدًا. قَالَ أَمَا يَكْفِيكَ أَنَّ التَّوْرَاةَ بِيَدَيْكَ، وَأَنَّ الْوَحْىَ يَأْتِيكَ، يَا مُوسَى إِنَّ لِي عِلْمًا لاَ يَنْبَغِي لَكَ أَنْ تَعْلَمَهُ وَإِنَّ لَكَ عِلْمًا لاَ يَنْبَغِي لِي أَنْ أَعْلَمَهُ، فَأَخَذَ طَائِرٌ بِمِنْقَارِهِ مِنَ الْبَحْرِ وَقَالَ وَاللَّهِ مَا عِلْمِي وَمَا عِلْمُكَ فِي جَنْبِ عِلْمِ اللَّهِ إِلاَّ كَمَا أَخَذَ هَذَا الطَّائِرُ بِمِنْقَارِهِ مِنَ الْبَحْرِ، حَتَّى إِذَا رَكِبَا فِي السَّفِينَةِ وَجَدَا مَعَابِرَ صِغَارًا تَحْمِلُ أَهْلَ هَذَا السَّاحِلِ إِلَى أَهْلِ هَذَا السَّاحِلِ الآخَرِ عَرَفُوهُ، فَقَالُوا عَبْدُ اللَّهِ الصَّالِحُ ـ قَالَ قُلْنَا لِسَعِيدٍ خَضِرٌ قَالَ نَعَمْ ـ لاَ نَحْمِلُهُ بِأَجْرٍ، فَخَرَقَهَا وَوَتَدَ فِيهَا وَتِدًا. قَالَ مُوسَى أَخَرَقْتَهَا لِتُغْرِقَ أَهْلَهَا لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا إِمْرًا ـ قَالَ مُجَاهِدٌ مُنْكَرًا ـ قَالَ أَلَمْ أَقُلْ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِي صَبْرًا كَانَتِ الأُولَى نِسْيَانًا وَالْوُسْطَى شَرْطًا وَالثَّالِثَةُ عَمْدًا قَالَ لاَ تُؤَاخِذْنِي بِمَا نَسِيتُ وَلاَ تُرْهِقْنِي مِنْ أَمْرِي عُسْرًا، لَقِيَا غُلاَمًا فَقَتَلَهُ ـ قَالَ يَعْلَى قَالَ سَعِيدٌ ـ وَجَدَ غِلْمَانًا يَلْعَبُونَ، فَأَخَذَ غُلاَمًا كَافِرًا ظَرِيفًا فَأَضْجَعَهُ، ثُمَّ ذَبَحَهُ بِالسِّكِّينِ. قَالَ أَقَتَلْتَ نَفْسًا زَكِيَّةً بِغَيْرِ نَفْسٍ لَمْ تَعْمَلْ بِالْحِنْثِ ـ وَكَانَ ابْنُ عَبَّاسٍ قَرَأَهَا زَكِيَّةً زَاكِيَةً مُسْلِمَةً كَقَوْلِكَ غُلاَمًا زَكِيًّا ـ فَانْطَلَقَا، فَوَجَدَا جِدَارًا يُرِيدُ أَنْ يَنْقَضَّ فَأَقَامَهُ ـ قَالَ سَعِيدٌ بِيَدِهِ هَكَذَا ـ وَرَفَعَ يَدَهُ فَاسْتَقَامَ ـ قَالَ يَعْلَى ـ حَسِبْتُ أَنَّ سَعِيدًا قَالَ فَمَسَحَهُ بِيَدِهِ فَاسْتَقَامَ، لَوْ شِئْتَ لاَتَّخَذْتَ عَلَيْهِ أَجْرًا ـ قَالَ سَعِيدٌ أَجْرًا نَأْكُلُهُ ـ وَكَانَ وَرَاءَهُمْ، وَكَانَ أَمَامَهُمْ ـ قَرَأَهَا ابْنُ عَبَّاسٍ أَمَامَهُمْ مَلِكٌ ـ يَزْعُمُونَ عَنْ غَيْرِ سَعِيدٍ أَنَّهُ هُدَدُ بْنُ بُدَدٍ، وَالْغُلاَمُ الْمَقْتُولُ، اسْمُهُ يَزْعُمُونَ جَيْسُورٌ مَلِكٌ يَأْخُذُ كُلَّ سَفِينَةٍ غَصْبًا، فَأَرَدْتُ إِذَا هِيَ مَرَّتْ بِهِ أَنْ يَدَعَهَا لِعَيْبِهَا، فَإِذَا جَاوَزُوا أَصْلَحُوهَا فَانْتَفَعُوا بِهَا وَمِنْهُمْ مَنْ يَقُولُ سَدُّوهَا بِقَارُورَةٍ وَمِنْهُمْ مَنْ يَقُولُ بِالْقَارِ، كَانَ أَبَوَاهُ مُؤْمِنَيْنِ، وَكَانَ كَافِرًا فَخَشِينَا أَنْ يُرْهِقَهُمَا طُغْيَانًا وَكُفْرًا، أَنْ يَحْمِلَهُمَا حُبُّهُ عَلَى أَنْ يُتَابِعَاهُ عَلَى دِينِهِ فَأَرَدْنَا أَنْ يُبَدِّلَهُمَا رَبُّهُمَا خَيْرًا مِنْهُ زَكَاةً لِقَوْلِهِ أَقَتَلْتَ نَفْسًا زَكِيَّةً وَأَقْرَبَ رُحْمًا هُمَا بِهِ أَرْحَمُ مِنْهُمَا بِالأَوَّلِ، الَّذِي قَتَلَ خَضِرٌ وَزَعَمَ غَيْرُ سَعِيدٍ أَنَّهُمَا أُبْدِلاَ جَارِيَةً، وأَمَّا دَاوُدُ بْنُ أَبِي عَاصِمٍ فَقَالَ عَنْ غَيْرِ وَاحِدٍ إِنَّهَا جَارِيَةٌ".
Ya'la bin Muslim, 'Amr bin Dinar und einige andere überlieferten die Geschichte von Sa'id bin Jubair.
Sa'id berichtete: Als wir im Haus von Ibn 'Abbas waren, sagte dieser: „Stellt mir Fragen.“ Ich sagte: „O Abu 'Abbas! Möge Allah mich für dich opfern! Es gibt einen Mann in Kufa, einen Geschichtenerzähler namens Nauf, der behauptet, er (Al-Khadirs Gefährte) sei nicht Moses vom Stamm der Bani Israel.“ Was
`Amr betrifft, so sagte er zu mir: „Ibn `Abbas sagte: ‚(Nauf), der Feind Allahs, hat gelogen.‘ Aber Ya`la sagte zu mir: „Ibn `Abbas sagte, Ubai bin Ka`b sagte, der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: ‚Einst predigte Moses, der Gesandte Allahs (ﷺ), den Menschen, bis ihre Augen Tränen vergossen und ihre Herzen weich wurden, woraufhin er seine Predigt beendete. Dann kam ein Mann zu Moses und fragte: ‚O Gesandter Allahs (ﷺ)! Gibt es jemanden auf Erden, der gelehrter ist als du?‘ Moses antwortete: ‚Nein.‘ Da ermahnte Allah ihn (Moses), weil er nicht alles Wissen Allah zuschrieb. Es wurde (im Namen Allahs) gesagt: ‚Doch, (es gibt einen von uns, der mehr weiß als du).‘ Moses sagte: ‚O mein Herr!‘“ „Wo ist er?“, fragte man ihn. Allah antwortete: „Am Zusammenfluss der beiden Meere.“ Moses sagte: „O mein Herr! Nenne mir ein Zeichen, an dem ich den Ort erkennen werde.“ Amr sagte zu mir: „Allah sagte: ‚Dieser Ort wird dort sein, wo der Fisch dich verlässt.‘ Ya'la sagte zu mir: ‚Allah sagte (zu Moses): ‚Nimm einen toten Fisch, und dein Ziel wird der Ort sein, wo er wieder lebendig wird.‘“ So nahm Moses einen Fisch, legte ihn in einen Korb und sagte zu seinem Diener: „Ich möchte dich nicht belästigen, außer dass du mich informierst, sobald dieser Fisch dich verlässt.“ Er sagte (zu Moses): „…“ Du hast nicht zu viel verlangt.“
Und das ist, wie Allah es erwähnt:
„Und (gedenke), als Moses zu seinem Diener sagte …“ (18:60) Yusha‘ bin Noon. (Sa‘id sagte nicht, dass …). Der Prophet (ﷺ) sagte: „Während der Diener im Schatten des Felsens an einem feuchten Ort war, schlüpfte der Fisch (lebendig) heraus, während Moses schlief.“ Sein Begleiter sagte (zu sich selbst): „Ich werde ihn nicht wecken.“ Doch als er erwachte, vergaß er, ihm zu sagen, dass der Fisch herausgeschlüpft und ins Meer zurückgekehrt war. Allah hielt den Fluss des Meeres an der Stelle an, wo der Fisch gewesen war, sodass seine Spur aussah, als wäre sie in einen Felsen gezeichnet worden. Amr formte mit seinen Daumen und Zeigefingern ein Loch und sagte zu mir: „So, als wäre seine Spur in einen Felsen gezeichnet worden.“ Moses sagte: „Wir haben auf unserer Reise viel Mühe erlitten.“ (Dies wurde nicht von Sa'id überliefert.) Dann kehrten sie zurück und fanden Al-Khadir. Uthman ibn Abi Sulaiman sagte zu mir: „Sie fanden ihn auf einem grünen Teppich mitten im Meer. Al-Khadir war mit seinem Gewand bedeckt, dessen eines Ende unter seinen Füßen und das andere unter seinem Kopf lag. Als Moses ihn grüßte, enthüllte er sein Gesicht und sagte erstaunt: »Gibt es in meinem Land einen solchen Gruß? Wer bist du?« Moses antwortete: »Ich bin Moses.« Al-Khadir fragte: »Bist du der Moses der Bani Israel?« Moses antwortete: »Ja.« Al-Khadir fragte: »Was willst du?« Moses antwortete: »Ich bin zu dir gekommen, damit du mich die Wahrheit lehrst, die dir gelehrt wurde.« Al-Khadir sagte: »Genügt es dir nicht, dass die Tora in deinen Händen ist und die göttliche Offenbarung zu dir kommt, o Moses? Wahrlich, ich besitze Wissen, das du nicht erlangen solltest, und du besitzt Wissen, das ich nicht erlangen sollte.« Zu jener Zeit nahm ein Vogel mit seinem Schnabel Wasser aus dem Meer. Al-Khadir sagte daraufhin: »Bei Allah, mein Wissen und dein Wissen neben Allahs Wissen sind wie das, was dieser Vogel mit seinem Schnabel aus dem Meer genommen hat.« Bis sie an Bord des Bootes gingen (18.71).
Sie fanden ein kleines Boot, das die Menschen von dieser Küste zur anderen brachte. Die Besatzung erkannte Al-Khadir und sagte: „Der fromme Diener Allahs.“ (Wir fragten Sa'id: „War das Khadir?“
Er sagte: „Ja.“) Die Bootsmänner sagten: „Wir nehmen ihn nicht mit Fahrgeld an Bord.“ Al-Khadir versenkte das Boot und verschloss das Loch mit einem Stück Holz.
Moses sagte: „Hast du es versenkt, um diese Menschen zu ertränken? Du hast wahrlich etwas Schreckliches getan.“
(18.71) (Mujahid sagte: „Moses sagte dies protestierend.“) Al-Khadir sagte: „Habe ich nicht gesagt, dass du keine Geduld mit mir haben kannst?“ (18.72) Die erste Befragung Moses' erfolgte aus Vergesslichkeit, die zweite führte zu einer Verpflichtung für ihn, und die dritte geschah absichtlich. Moses sagte: „Fordert mich nicht zur Rechenschaft für das, was ich vergessen habe, und seid nicht hart zu mir wegen meiner Angelegenheit (mit euch).“ (18.73) Dann fanden sie einen Jungen, und Al-Khadir tötete ihn. Ya'la sagte: Sa'id sagte: „Sie fanden spielende Jungen, und Al-Khadir ergriff einen hübschen ungläubigen Jungen, legte ihn hin und erschlug ihn mit einem Messer.“ Moses sagte: „Habt ihr eine unschuldige Seele getötet, die niemanden getötet hat?“ (18.74) Dann gingen sie weiter und fanden eine Mauer, die einzustürzen drohte, und Al-Khadir richtete sie auf. Sa'id bewegte seine Hand und sagte: „Al-Khadir hob seine Hand, und die Mauer wurde gerade.“ Ya'la sagte: „Ich glaube, Sa'id sagte:
Al-Khadir berührte die Wand mit seiner Hand, und sie wurde gerade. (Moses sagte zu Al-Khadir): ‚Wenn du gewollt hättest, hättest du dafür Lohn nehmen können.‘ Sa'id sagte: ‚Lohn, den wir hätten essen können.‘ Und da war ein König in Wut (vor) ihnen“ (18.79). Und da war vor ihnen. Ibn 'Abbas rezitierte: ‚Vor ihnen (war) ein König.‘
Es wird von einer anderen Person als Sa'id berichtet, dass der König Hudad bin Budad hieß. Man sagt, der Junge sei Haisur genannt worden. „Ein König, der jedes Schiff mit Gewalt an sich riss.“ (18.79) So wünschte ich mir, dass dieses Boot, falls es an ihm vorbeifuhr, es wegen seines Mangels zurücklassen würde, und dass man es nach der Vorbeifahrt reparieren und davon profitieren würde. Manche sagten, sie hätten das Loch mit einer Flasche verschlossen, andere mit Teer. „Seine Eltern waren Gläubige, er (der Junge) aber war ein Ungläubiger, und wir (Khadir) fürchteten, er würde sie durch hartnäckigen Unglauben und Rebellion unterdrücken.“ (18.80) (d. h., dass ihre Liebe zu ihm sie dazu bewegen würde, ihm in seiner Religion zu folgen, „so wünschten wir (Khadir), dass ihr Herr ihn für sie gegen einen eintausche, der rechtschaffener und barmherziger sei“ (18:81). Dies war die Antwort auf Moses’ Ausspruch: „Habt ihr eine unschuldige Seele getötet?“ (18.74). „Barmherzig“ bedeutet, dass sie ihm gegenüber barmherziger sein würden als gegenüber demjenigen, den Khadir getötet hatte. Andere als Sa’id sagten, dass sie mit einem Mädchen entschädigt wurden. Dawud ibn Abi ’Asim sagte unter Berufung auf mehrere Überlieferungsquellen, dass dieses nächste Kind ein Mädchen war.
Sahih Al-Buchari : 3
Amr bin Taghlib (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ مَعْمَرٍ، قَالَ حَدَّثَنَا أَبُو عَاصِمٍ، عَنْ جَرِيرِ بْنِ حَازِمٍ، قَالَ سَمِعْتُ الْحَسَنَ، يَقُولُ حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ تَغْلِبَ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أُتِيَ بِمَالٍ أَوْ سَبْىٍ فَقَسَمَهُ، فَأَعْطَى رِجَالاً وَتَرَكَ رِجَالاً فَبَلَغَهُ أَنَّ الَّذِينَ تَرَكَ عَتَبُوا، فَحَمِدَ اللَّهَ ثُمَّ أَثْنَى عَلَيْهِ، ثُمَّ قَالَ
" أَمَّا بَعْدُ، فَوَاللَّهِ إِنِّي لأُعْطِي الرَّجُلَ، وَأَدَعُ الرَّجُلَ، وَالَّذِي أَدَعُ أَحَبُّ إِلَىَّ مِنَ الَّذِي أُعْطِي وَلَكِنْ أُعْطِي أَقْوَامًا لِمَا أَرَى فِي قُلُوبِهِمْ مِنَ الْجَزَعِ وَالْهَلَعِ، وَأَكِلُ أَقْوَامًا إِلَى مَا جَعَلَ اللَّهُ فِي قُلُوبِهِمْ مِنَ الْغِنَى وَالْخَيْرِ، فِيهِمْ عَمْرُو بْنُ تَغْلِبَ ". فَوَاللَّهِ مَا أُحِبُّ أَنَّ لِي بِكَلِمَةِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حُمْرَ النَّعَمِ. تَابَعَهُ يُونُسُ.
Dem Gesandten Allahs (ﷺ) wurde etwas Besitz oder Ähnliches gebracht, und er verteilte es. Er gab einigen Männern etwas und ignorierte andere. Später erfuhr er, dass er von denen, die er ignoriert hatte, ermahnt worden war. Daraufhin pries und lobte er Allah und sagte: „Bei Allah! Ich mag einem Mann etwas geben und einen anderen ignorieren, obwohl mir derjenige, den ich ignoriere, lieber ist als derjenige, dem ich etwas gebe. Aber ich gebe einigen Menschen etwas, weil ich spüre, dass sie keine Geduld und keine Zufriedenheit in ihren Herzen haben, und ich lasse diejenigen, die geduldig und zufrieden sind, mit dem Guten und dem Reichtum zurück, den Allah in ihre Herzen gelegt hat, und ʿAmr ibn Taghlib ist einer von ihnen.“ ʿAmr fügte hinzu: „Bei Allah! Diese Worte des Gesandten Allahs sind mir lieber als die besten roten Kamele.“
Sahih Al-Buchari : 4
Anas ibn Malik (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا آدَمُ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، حَدَّثَنَا ثَابِتٌ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ مَرَّ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم بِامْرَأَةٍ تَبْكِي عِنْدَ قَبْرٍ فَقَالَ " اتَّقِي اللَّهَ وَاصْبِرِي ". قَالَتْ إِلَيْكَ عَنِّي، فَإِنَّكَ لَمْ تُصَبْ بِمُصِيبَتِي، وَلَمْ تَعْرِفْهُ. فَقِيلَ لَهَا إِنَّهُ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم. فَأَتَتْ باب النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَلَمْ تَجِدْ عِنْدَهُ بَوَّابِينَ فَقَالَتْ لَمْ أَعْرِفْكَ. فَقَالَ " إِنَّمَا الصَّبْرُ عِنْدَ الصَّدْمَةِ الأُولَى ".
Der Prophet (Friede sei mit ihm) kam an einer Frau vorbei, die an einem Grab weinte. Er ermahnte sie, Allah zu fürchten und geduldig zu sein. Sie sagte zu ihm: „Geh fort, denn dich hat ein solches Unglück nicht getroffen wie mich.“ Und sie erkannte ihn nicht. Dann erfuhr sie, dass er der Prophet (Friede sei mit ihm) war. So ging sie zum Haus des Propheten (Friede sei mit ihm) und fand dort keinen Wächter vor. Da sagte sie zu ihm: „Ich habe dich nicht erkannt.“ Er sagte: „Wahrlich, Geduld ist im ersten Anflug eines Unglücks gefragt.“
Sahih Al-Buchari : 5
Anas ibn Malik (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بَشَّارٍ، حَدَّثَنَا غُنْدَرٌ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ ثَابِتٍ، قَالَ سَمِعْتُ أَنَسًا ـ رضى الله عنه ـ عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ
" الصَّبْرُ عِنْدَ الصَّدْمَةِ الأُولَى ".
Der Prophet (ﷺ) sagte: „Die wahre Geduld zeigt sich beim ersten Schlag eines Unglücks.“
Sahih Al-Buchari : 6
Abu Said Al Khudri (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ يُوسُفَ، أَخْبَرَنَا مَالِكٌ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ يَزِيدَ اللَّيْثِيِّ، عَنْ أَبِي سَعِيدٍ الْخُدْرِيِّ ـ رضى الله عنه ـ أَنَّ نَاسًا مِنَ الأَنْصَارِ سَأَلُوا رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأَعْطَاهُمْ، ثُمَّ سَأَلُوهُ فَأَعْطَاهُمْ، حَتَّى نَفِدَ مَا عِنْدَهُ فَقَالَ
" مَا يَكُونُ عِنْدِي مِنْ خَيْرٍ فَلَنْ أَدَّخِرَهُ عَنْكُمْ، وَمَنْ يَسْتَعْفِفْ يُعِفَّهُ اللَّهُ، وَمَنْ يَسْتَغْنِ يُغْنِهِ اللَّهُ، وَمَنْ يَتَصَبَّرْ يُصَبِّرْهُ اللَّهُ، وَمَا أُعْطِيَ أَحَدٌ عَطَاءً خَيْرًا وَأَوْسَعَ مِنَ الصَّبْرِ ".
Einige Ansari baten den Gesandten Allahs (ﷺ) (Friede sei mit ihm) um etwas, und er gab es ihnen. Sie baten ihn erneut um etwas, und er gab es ihnen wieder. Und dann baten sie ihn wieder, und er gab es ihnen, bis alles, was er hatte, aufgebraucht war. Dann sagte er: „Wenn ich etwas hätte, würde ich es euch nicht vorenthalten. (Denkt daran:) Wer nicht bittet, den wird Allah zufriedenstellen, und wer versucht, sich selbst zu versorgen, den wird Allah selbst versorgen. Und wer geduldig bleibt, den wird Allah geduldig machen. Niemandem kann ein größerer Segen zuteilwerden als Geduld.“
Sahih Al-Buchari : 7
Aisha (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو الرَّبِيعِ، سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ وَأَفْهَمَنِي بَعْضَهُ أَحْمَدُ حَدَّثَنَا فُلَيْحُ بْنُ سُلَيْمَانَ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ، وَسَعِيدِ بْنِ الْمُسَيَّبِ، وَعَلْقَمَةَ بْنِ وَقَّاصٍ اللَّيْثِيِّ، وَعُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ، عَنْ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ زَوْجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم حِينَ قَالَ لَهَا أَهْلُ الإِفْكِ مَا قَالُوا، فَبَرَّأَهَا اللَّهُ مِنْهُ، قَالَ الزُّهْرِيُّ، وَكُلُّهُمْ حَدَّثَنِي طَائِفَةً مِنْ حَدِيثِهَا وَبَعْضُهُمْ أَوْعَى مِنْ بَعْضٍ، وَأَثْبَتُ لَهُ اقْتِصَاصًا، وَقَدْ وَعَيْتُ عَنْ كُلِّ وَاحِدٍ مِنْهُمُ الْحَدِيثَ الَّذِي حَدَّثَنِي عَنْ عَائِشَةَ، وَبَعْضُ حَدِيثِهِمْ يُصَدِّقُ بَعْضًا. زَعَمُوا أَنَّ عَائِشَةَ قَالَتْ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا أَرَادَ أَنْ يَخْرُجَ سَفَرًا أَقْرَعَ بَيْنَ أَزْوَاجِهِ، فَأَيَّتُهُنَّ خَرَجَ سَهْمُهَا خَرَجَ بِهَا مَعَهُ، فَأَقْرَعَ بَيْنَنَا فِي غَزَاةٍ غَزَاهَا فَخَرَجَ سَهْمِي، فَخَرَجْتُ مَعَهُ بَعْدَ مَا أُنْزِلَ الْحِجَابُ، فَأَنَا أُحْمَلُ فِي هَوْدَجٍ وَأُنْزَلُ فِيهِ، فَسِرْنَا حَتَّى إِذَا فَرَغَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ غَزْوَتِهِ تِلْكَ، وَقَفَلَ وَدَنَوْنَا مِنَ الْمَدِينَةِ، آذَنَ لَيْلَةً بِالرَّحِيلِ، فَقُمْتُ حِينَ آذَنُوا بِالرَّحِيلِ، فَمَشَيْتُ حَتَّى جَاوَزْتُ الْجَيْشَ، فَلَمَّا قَضَيْتُ شَأْنِي أَقْبَلْتُ إِلَى الرَّحْلِ، فَلَمَسْتُ صَدْرِي، فَإِذَا عِقْدٌ لِي مِنْ جَزْعِ أَظْفَارٍ قَدِ انْقَطَعَ، فَرَجَعْتُ فَالْتَمَسْتُ عِقْدِي، فَحَبَسَنِي ابْتِغَاؤُهُ، فَأَقْبَلَ الَّذِينَ يَرْحَلُونَ لِي، فَاحْتَمَلُوا هَوْدَجِي فَرَحَلُوهُ عَلَى بَعِيرِي الَّذِي كُنْتُ أَرْكَبُ، وَهُمْ يَحْسِبُونَ أَنِّي فِيهِ، وَكَانَ النِّسَاءُ إِذْ ذَاكَ خِفَافًا لَمْ يَثْقُلْنَ وَلَمْ يَغْشَهُنَّ اللَّحْمُ، وَإِنَّمَا يَأْكُلْنَ الْعُلْقَةَ مِنَ الطَّعَامِ، فَلَمْ يَسْتَنْكِرِ الْقَوْمُ حِينَ رَفَعُوهُ ثِقَلَ الْهَوْدَجِ فَاحْتَمَلُوهُ وَكُنْتُ جَارِيَةً حَدِيثَةَ السِّنِّ، فَبَعَثُوا الْجَمَلَ وَسَارُوا، فَوَجَدْتُ عِقْدِي بَعْدَ مَا اسْتَمَرَّ الْجَيْشُ، فَجِئْتُ مَنْزِلَهُمْ وَلَيْسَ فِيهِ أَحَدٌ، فَأَمَمْتُ مَنْزِلِي الَّذِي كُنْتُ بِهِ فَظَنَنْتُ أَنَّهُمْ سَيَفْقِدُونِي فَيَرْجِعُونَ إِلَىَّ، فَبَيْنَا أَنَا جَالِسَةٌ غَلَبَتْنِي عَيْنَاىَ فَنِمْتُ، وَكَانَ صَفْوَانُ بْنُ الْمُعَطَّلِ السُّلَمِيُّ ثُمَّ الذَّكْوَانِيُّ مِنْ وَرَاءِ الْجَيْشِ، فَأَصْبَحَ عِنْدَ مَنْزِلِي فَرَأَى سَوَادَ إِنْسَانٍ نَائِمٍ فَأَتَانِي، وَكَانَ يَرَانِي قَبْلَ الْحِجَابِ فَاسْتَيْقَظْتُ بِاسْتِرْجَاعِهِ حِينَ أَنَاخَ رَاحِلَتَهُ، فَوَطِئَ يَدَهَا فَرَكِبْتُهَا فَانْطَلَقَ يَقُودُ بِي الرَّاحِلَةَ، حَتَّى أَتَيْنَا الْجَيْشَ بَعْدَ مَا نَزَلُوا مُعَرِّسِينَ فِي نَحْرِ الظَّهِيرَةِ، فَهَلَكَ مَنْ هَلَكَ، وَكَانَ الَّذِي تَوَلَّى الإِفْكَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ ابْنُ سَلُولَ، فَقَدِمْنَا الْمَدِينَةَ فَاشْتَكَيْتُ بِهَا شَهْرًا، يُفِيضُونَ مِنْ قَوْلِ أَصْحَابِ الإِفْكِ، وَيَرِيبُنِي فِي وَجَعِي أَنِّي لاَ أَرَى مِنَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم اللُّطْفَ الَّذِي كُنْتُ أَرَى مِنْهُ حِينَ أَمْرَضُ، إِنَّمَا يَدْخُلُ فَيُسَلِّمُ ثُمَّ يَقُولُ " كَيْفَ تِيكُمْ ". لاَ أَشْعُرُ بِشَىْءٍ مِنْ ذَلِكَ حَتَّى نَقَهْتُ، فَخَرَجْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ قِبَلَ الْمَنَاصِعِ مُتَبَرَّزُنَا، لاَ نَخْرُجُ إِلاَّ لَيْلاً إِلَى لَيْلٍ، وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ نَتَّخِذَ الْكُنُفَ قَرِيبًا مِنْ بُيُوتِنَا، وَأَمْرُنَا أَمْرُ الْعَرَبِ الأُوَلِ فِي الْبَرِّيَّةِ أَوْ فِي التَّنَزُّهِ، فَأَقْبَلْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ بِنْتُ أَبِي رُهْمٍ نَمْشِي، فَعَثُرَتْ فِي مِرْطِهَا فَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ، فَقُلْتُ لَهَا بِئْسَ مَا قُلْتِ، أَتَسُبِّينَ رَجُلاً شَهِدَ بَدْرًا فَقَالَتْ يَا هَنْتَاهْ أَلَمْ تَسْمَعِي مَا قَالُوا فَأَخْبَرَتْنِي بِقَوْلِ أَهْلِ الإِفْكِ، فَازْدَدْتُ مَرَضًا إِلَى مَرَضِي، فَلَمَّا رَجَعْتُ إِلَى بَيْتِي دَخَلَ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَسَلَّمَ فَقَالَ " كَيْفَ تِيكُمْ ". فَقُلْتُ ائْذَنْ لِي إِلَى أَبَوَىَّ. قَالَتْ وَأَنَا حِينَئِذٍ أُرِيدُ أَنْ أَسْتَيْقِنَ الْخَبَرَ مِنْ قِبَلِهِمَا، فَأَذِنَ لِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأَتَيْتُ أَبَوَىَّ فَقُلْتُ لأُمِّي مَا يَتَحَدَّثُ بِهِ النَّاسُ فَقَالَتْ يَا بُنَيَّةُ هَوِّنِي عَلَى نَفْسِكِ الشَّأْنَ، فَوَاللَّهِ لَقَلَّمَا كَانَتِ امْرَأَةٌ قَطُّ وَضِيئَةٌ عِنْدَ رَجُلٍ يُحِبُّهَا وَلَهَا ضَرَائِرُ إِلاَّ أَكْثَرْنَ عَلَيْهَا. فَقُلْتُ سُبْحَانَ اللَّهِ وَلَقَدْ يَتَحَدَّثُ النَّاسُ بِهَذَا قَالَتْ فَبِتُّ تِلْكَ اللَّيْلَةَ حَتَّى أَصْبَحْتُ لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، ثُمَّ أَصْبَحْتُ فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلِيَّ بْنَ أَبِي طَالِبٍ وَأُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ حِينَ اسْتَلْبَثَ الْوَحْىُ، يَسْتَشِيرُهُمَا فِي فِرَاقِ أَهْلِهِ، فَأَمَّا أُسَامَةُ فَأَشَارَ عَلَيْهِ بِالَّذِي يَعْلَمُ فِي نَفْسِهِ مِنَ الْوُدِّ لَهُمْ، فَقَالَ أُسَامَةُ أَهْلُكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ وَلاَ نَعْلَمُ وَاللَّهِ إِلاَّ خَيْرًا، وَأَمَّا عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ لَمْ يُضَيِّقِ اللَّهُ عَلَيْكَ وَالنِّسَاءُ سِوَاهَا كَثِيرٌ، وَسَلِ الْجَارِيَةَ تَصْدُقْكَ. فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَرِيرَةَ فَقَالَ " يَا بَرِيرَةُ هَلْ رَأَيْتِ فِيهَا شَيْئًا يَرِيبُكِ ". فَقَالَتْ بَرِيرَةُ لاَ وَالَّذِي بَعَثَكَ بِالْحَقِّ، إِنْ رَأَيْتُ مِنْهَا أَمْرًا أَغْمِصُهُ عَلَيْهَا أَكْثَرَ مِنْ أَنَّهَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ تَنَامُ عَنِ الْعَجِينَ فَتَأْتِي الدَّاجِنُ فَتَأْكُلُهُ. فَقَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ يَوْمِهِ، فَاسْتَعْذَرَ مِنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أُبَىٍّ ابْنِ سَلُولَ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مَنْ يَعْذِرُنِي مِنْ رَجُلٍ بَلَغَنِي أَذَاهُ فِي أَهْلِي، فَوَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ خَيْرًا، وَقَدْ ذَكَرُوا رَجُلاً مَا عَلِمْتُ عَلَيْهِ إِلاَّ خَيْرًا، وَمَا كَانَ يَدْخُلُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ مَعِي ". فَقَامَ سَعْدُ بْنُ مُعَاذٍ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَنَا وَاللَّهِ أَعْذِرُكَ مِنْهُ، إِنْ كَانَ مِنَ الأَوْسِ ضَرَبْنَا عُنُقَهُ، وَإِنْ كَانَ مِنْ إِخْوَانِنَا مِنَ الْخَزْرَجِ أَمَرْتَنَا فَفَعَلْنَا فِيهِ أَمْرَكَ. فَقَامَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ وَهُوَ سَيِّدُ الْخَزْرَجِ، وَكَانَ قَبْلَ ذَلِكَ رَجُلاً صَالِحًا وَلَكِنِ احْتَمَلَتْهُ الْحَمِيَّةُ فَقَالَ كَذَبْتَ لَعَمْرُ اللَّهِ، لاَ تَقْتُلُهُ وَلاَ تَقْدِرُ عَلَى ذَلِكَ، فَقَامَ أُسَيْدُ بْنُ الْحُضَيْرِ فَقَالَ كَذَبْتَ لَعَمْرُ اللَّهِ، وَاللَّهِ لَنَقْتُلَنَّهُ، فَإِنَّكَ مُنَافِقٌ تُجَادِلُ عَنِ الْمُنَافِقِينَ. فَثَارَ الْحَيَّانِ الأَوْسُ وَالْخَزْرَجُ حَتَّى هَمُّوا، وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَى الْمِنْبَرِ فَنَزَلَ فَخَفَّضَهُمْ حَتَّى سَكَتُوا وَسَكَتَ، وَبَكَيْتُ يَوْمِي لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، فَأَصْبَحَ عِنْدِي أَبَوَاىَ، قَدْ بَكَيْتُ لَيْلَتَيْنِ وَيَوْمًا حَتَّى أَظُنُّ أَنَّ الْبُكَاءَ فَالِقٌ كَبِدِي ـ قَالَتْ ـ فَبَيْنَا هُمَا جَالِسَانِ عِنْدِي وَأَنَا أَبْكِي إِذِ اسْتَأْذَنَتِ امْرَأَةٌ مِنَ الأَنْصَارِ فَأَذِنْتُ لَهَا، فَجَلَسَتْ تَبْكِي مَعِي، فَبَيْنَا نَحْنُ كَذَلِكَ إِذْ دَخَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَجَلَسَ، وَلَمْ يَجْلِسْ عِنْدِي مِنْ يَوْمِ قِيلَ فِيَّ مَا قِيلَ قَبْلَهَا، وَقَدْ مَكُثَ شَهْرًا لاَ يُوحَى إِلَيْهِ فِي شَأْنِي شَىْءٌ ـ قَالَتْ ـ فَتَشَهَّدَ ثُمَّ قَالَ " يَا عَائِشَةُ فَإِنَّهُ بَلَغَنِي عَنْكِ كَذَا وَكَذَا، فَإِنْ كُنْتِ بَرِيئَةً فَسَيُبَرِّئُكِ اللَّهُ، وَإِنْ كُنْتِ أَلْمَمْتِ فَاسْتَغْفِرِي اللَّهَ وَتُوبِي إِلَيْهِ، فَإِنَّ الْعَبْدَ إِذَا اعْتَرَفَ بِذَنْبِهِ ثُمَّ تَابَ تَابَ اللَّهُ عَلَيْهِ ". فَلَمَّا قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَقَالَتَهُ قَلَصَ دَمْعِي حَتَّى مَا أُحِسُّ مِنْهُ قَطْرَةً وَقُلْتُ لأَبِي أَجِبْ عَنِّي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. قَالَ وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقُلْتُ لأُمِّي أَجِيبِي عَنِّي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِيمَا قَالَ. قَالَتْ وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. قَالَتْ وَأَنَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ لاَ أَقْرَأُ كَثِيرًا مِنَ الْقُرْآنِ فَقُلْتُ إِنِّي وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتُ أَنَّكُمْ سَمِعْتُمْ مَا يَتَحَدَّثُ بِهِ النَّاسُ، وَوَقَرَ فِي أَنْفُسِكُمْ وَصَدَّقْتُمْ بِهِ، وَلَئِنْ قُلْتُ لَكُمْ إِنِّي بَرِيئَةٌ. وَاللَّهُ يَعْلَمُ إِنِّي لَبَرِيئَةٌ لاَ تُصَدِّقُونِي بِذَلِكَ، وَلَئِنِ اعْتَرَفْتُ لَكُمْ بِأَمْرٍ، وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي بَرِيئَةٌ لَتُصَدِّقُنِّي وَاللَّهِ مَا أَجِدُ لِي وَلَكُمْ مَثَلاً إِلاَّ أَبَا يُوسُفَ إِذْ قَالَ {فَصَبْرٌ جَمِيلٌ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ} ثُمَّ تَحَوَّلْتُ عَلَى فِرَاشِي، وَأَنَا أَرْجُو أَنْ يُبَرِّئَنِي اللَّهُ، وَلَكِنْ وَاللَّهِ مَا ظَنَنْتُ أَنْ يُنْزِلَ فِي شَأْنِي وَحْيًا، وَلأَنَا أَحْقَرُ فِي نَفْسِي مِنْ أَنْ يُتَكَلَّمَ بِالْقُرْآنِ فِي أَمْرِي، وَلَكِنِّي كُنْتُ أَرْجُو أَنْ يَرَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي النَّوْمِ رُؤْيَا يُبَرِّئُنِي اللَّهُ، فَوَاللَّهِ مَا رَامَ مَجْلِسَهُ وَلاَ خَرَجَ أَحَدٌ مِنْ أَهْلِ الْبَيْتِ حَتَّى أُنْزِلَ عَلَيْهِ، فَأَخَذَهُ مَا كَانَ يَأْخُذُهُ مِنَ الْبُرَحَاءِ، حَتَّى إِنَّهُ لَيَتَحَدَّرُ مِنْهُ مِثْلُ الْجُمَانِ مِنَ الْعَرَقِ فِي يَوْمٍ شَاتٍ، فَلَمَّا سُرِّيَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ يَضْحَكُ، فَكَانَ أَوَّلَ كَلِمَةٍ تَكَلَّمَ بِهَا أَنْ قَالَ لِي " يَا عَائِشَةُ، احْمَدِي اللَّهَ فَقَدْ بَرَّأَكِ اللَّهُ ". فَقَالَتْ لِي أُمِّي قُومِي إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقُلْتُ لاَ وَاللَّهِ، لاَ أَقُومُ إِلَيْهِ، وَلاَ أَحْمَدُ إِلاَّ اللَّهَ فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {إِنَّ الَّذِينَ جَاءُوا بِالإِفْكِ عُصْبَةٌ مِنْكُمْ} الآيَاتِ، فَلَمَّا أَنْزَلَ اللَّهُ هَذَا فِي بَرَاءَتِي قَالَ أَبُو بَكْرٍ الصِّدِّيقُ ـ رضى الله عنه ـ وَكَانَ يُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحِ بْنِ أُثَاثَةَ لِقَرَابَتِهِ مِنْهُ وَاللَّهِ لاَ أُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحٍ شَيْئًا أَبَدًا بَعْدَ مَا قَالَ لِعَائِشَةَ. فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {وَلاَ يَأْتَلِ أُولُو الْفَضْلِ مِنْكُمْ وَالسَّعَةِ} إِلَى قَوْلِهِ {غَفُورٌ رَحِيمٌ} فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ بَلَى، وَاللَّهِ إِنِّي لأُحِبُّ أَنْ يَغْفِرَ اللَّهُ لِي، فَرَجَعَ إِلَى مِسْطَحٍ الَّذِي كَانَ يُجْرِي عَلَيْهِ. وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَسْأَلُ زَيْنَبَ بِنْتَ جَحْشٍ عَنْ أَمْرِي، فَقَالَ " يَا زَيْنَبُ، مَا عَلِمْتِ مَا رَأَيْتِ ". فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَحْمِي سَمْعِي وَبَصَرِي، وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَيْهَا إِلاَّ خَيْرًا، قَالَتْ وَهْىَ الَّتِي كَانَتْ تُسَامِينِي، فَعَصَمَهَا اللَّهُ بِالْوَرَعِ. قَالَ وَحَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، وَعَبْدِ اللَّهِ بْنِ الزُّبَيْرِ، مِثْلَهُ. قَالَ وَحَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، عَنْ رَبِيعَةَ بْنِ أَبِي عَبْدِ الرَّحْمَنِ، وَيَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ، عَنِ الْقَاسِمِ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ أَبِي بَكْرٍ، مِثْلَهُ.
(Die Frau des Propheten) „Immer wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) eine Reise antreten wollte, loste er unter seinen Frauen aus und nahm diejenige mit, auf die das Los fiel. Während eines seiner Feldzüge loste er unter uns aus, und das Los fiel auf mich. Ich reiste mit ihm, nachdem Allah den Schleier für Frauen vorgeschrieben hatte. Ich wurde in einer Sänfte (auf einem Kamel) getragen und stieg noch darauf ab. Als der Gesandte Allahs (ﷺ) seinen Feldzug beendet hatte und nach Hause zurückkehrte und wir uns der Stadt Medina näherten, befahl er uns, nachts aufzubrechen. Als der Befehl zum Aufbruch gegeben wurde, ging ich, bis ich am Heer vorbei war, um meine Notdurft zu verrichten. Danach kehrte ich ins Lager zurück, um mit den anderen aufzubrechen, und bemerkte plötzlich, dass meine Halskette fehlte. Also kehrte ich zurück, um sie zu suchen.“ Es verzögerte sich deshalb. Die Leute, die mich sonst auf dem Kamel trugen, kamen zu meiner Sänfte und legten sie auf den Rücken des Kamels, weil sie dachten, ich säße darin. Denn damals waren Frauen leichtgewichtig, dünn und mager und aßen nicht viel. Deshalb spürten sie beim Anheben der Sänfte keinen Unterschied im Gewicht und legten sie auf das Kamel. Damals war ich eine junge Frau. Sie setzten das Kamel in Bewegung und zogen weiter. Ich fand meine Halskette, nachdem das Heer abgezogen war, und kam zu ihrem Lager, fand aber niemanden vor. Also ging ich zu meinem gewohnten Aufenthaltsort, in der Hoffnung, dass sie meine Abwesenheit bemerken und mich suchen würden. In diesem Zustand wurde ich schläfrig und schlief ein. Safwan bin Mu'attal As-Sulami Adh-Dhakwani war hinter dem Heer und erreichte meine Unterkunft am Morgen. Er sah einen Schlafenden, der zu mir kam und mich schon vor meiner Verschleierung gesehen hatte. So stand ich auf, als ich ihn sagen hörte: „Inna lil-lah-wa inn a ilaihi rajiun (Wir gehören Allah und wir kehren zu Ihm zurück).“ Er ließ sein Kamel niederknien. Er stieg ab, stellte seinen Fuß auf die Vorderbeine des Kamels, und ich setzte mich darauf. Safwan ging zu Fuß weiter und führte das Kamel am Seil, bis wir die Armee erreichten, die mittags Rast machte. Dann fielen alle, die dem Untergang geweiht waren, in den Untergang (einige beschuldigten mich fälschlicherweise), und der Anführer der falschen Ankläger war Abdullah ibn Ubai ibn Salul. Danach kehrten wir nach Medina zurück, und ich wurde einen Monat lang krank, während die Leute die gefälschten Aussagen der falschen Ankläger verbreiteten. Während meiner Krankheit fühlte ich mich, als ob Ich erfuhr nicht die gewohnte Freundlichkeit des Propheten (ﷺ), die ich sonst von ihm erhielt, wenn ich krank war. Aber er kam, grüßte und fragte: „Wie geht es dir (dem Mädchen)?“ Ich wusste nichts von dem, was vor sich ging, bis ich wieder gesund war und mit Um Mistah zum Manasi ging, wo wir unsere Notdurft verrichteten. Wir gingen nur nachts dorthin, bevor wir Toiletten in der Nähe unserer Häuser hatten. Diese Gewohnheit ähnelte der der alten Araber auf dem Land (oder fernab von Häusern). So gingen Um Mistah bint Ruhm und ich spazieren. Um Mistah stolperte wegen ihres langen Kleides und sagte daraufhin: „Möge Mistah ruiniert werden.“ Ich sagte: „Du sprichst ein böses Wort. Warum beschimpfst du einen Mann, der an der Schlacht von Badr teilgenommen hat?“ Sie sagte: „O Hanata, hast du nicht gehört, was sie gesagt haben?“ Dann erzählte sie mir die Gerüchte der falschen Ankläger. Meine Krankheit verschlimmerte sich, und als ich nach Hause zurückkehrte, kam der Gesandte Allahs (ﷺ) zu mir und sagte nach der Begrüßung: „Wie geht es dem Mädchen?“ Ich bat ihn, mich zu meinen Eltern gehen zu lassen. Ich wollte mich durch sie vergewissern, ob es Neuigkeiten gab. Der Gesandte Allahs (ﷺ) erlaubte es mir, und ich ging zu meinen Eltern und fragte meine Mutter: „Worüber reden die Leute?“ Sie sagte: „O meine Tochter! Mach dir keine Sorgen darüber. Bei Allah, es gibt keine anmutige Frau, die von ihrem Mann geliebt wird und andere Frauen hat, über die die Frauen keine falschen Gerüchte verbreiten würden.“ Ich sagte: „Gepriesen sei Allah! Reden die Leute wirklich darüber?“ In jener Nacht weinte ich unaufhörlich und konnte bis zum Morgen nicht schlafen. Am Morgen rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Ali ibn Abu Talib und Usama ibn Zaid zu sich, als er sah, dass die göttliche Offenbarung sich verzögerte, um sie bezüglich der Scheidung von seiner Frau (d. h. Aischa) zu beraten. Usama ibn Zaid sagte, was er über den guten Ruf seiner Frauen wusste, und fügte hinzu: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Behalte deine Frau, denn bei Allah, wir wissen nichts Gutes über sie.“ Ali ibn Abu Talib sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Allah hat dir keine Einschränkungen auferlegt, und es gibt viele andere Frauen außer ihr. Du kannst die Dienerin fragen, die dir die Wahrheit sagen wird.“ Daraufhin rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Barira und sagte: „O Barira! Hast du jemals etwas gesehen, das deinen Verdacht gegen sie geweckt hat?“ Barirah sagte: „Nein, bei Allah, der dich mit der Wahrheit gesandt hat, ich habe nie etwas Schlechtes an ihr gesehen, außer dass sie ein junges Mädchen ist, das manchmal schläft und den Teig den Ziegen zum Fressen überlässt.“ An diesem Tag bestieg der Gesandte Allahs (ﷺ) die Kanzel und bat um Unterstützung bei der Bestrafung von Abdullah ibn Ubai ibn Salul. Der Gesandte Allahs sagte: „Wer wird mich unterstützen, jene Person (Abdullah ibn Ubai ibn Salul) zu bestrafen, die mich durch Verleumdung meiner Familie verletzt hat? Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes über meine Familie, und sie haben jemanden beschuldigt, über den ich nichts als Gutes weiß, und er hat mein Haus nie betreten, außer in meiner Begleitung.“ Sa'd ibn Mu'adh stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Bei Allah, ich werde euch von ihm befreien. Wenn dieser Mann vom Stamm der Aus ist, dann werden wir ihm den Kopf abschlagen, und wenn er von unseren Brüdern, den Khazraj, ist, dann gebt uns den Befehl, und wir werden ihn ausführen.“ Daraufhin stand Sa'd ibn 'Ubada, der Anführer der Khazraj, der vor diesem Vorfall ein frommer Mann gewesen war, auf, angetrieben von seinem Eifer für seinen Stamm, und sagte: „Bei Allah, du hast gelogen; du kannst ihn nicht töten, und du wirst ihn niemals töten können.“ Daraufhin stand Usaid ibn al-Hadir auf und sagte (zu Sa'd ibn 'Ubada): „Bei Allah! Du bist ein Lügner. Bei Allah, wir werden ihn töten; und du bist ein Heuchler, der die Heuchler verteidigt.“ Daraufhin gerieten die beiden Stämme der Aus und der Khazraj in Aufregung und wollten sich bekämpfen, während der Gesandte Allahs (ﷺ) auf der Kanzel stand. Er stieg herab und beruhigte sie, bis sie still waren, und schwieg selbst. An diesem Tag weinte ich so sehr, dass meine Tränen nicht aufhörten und ich nicht schlafen konnte. Am Morgen waren meine Eltern bei mir, und ich hatte zwei Nächte und einen Tag lang geweint, bis ich dachte, meine Leber würde vom Weinen platzen. Während sie bei mir saßen und ich weinte, bat mich eine Ansari-Frau um Erlaubnis, einzutreten, und ich erlaubte es ihr. Sie setzte sich und weinte mit mir. Während wir so dastanden, kam der Gesandte Allahs (ﷺ) und setzte sich zu mir. Er hatte seit dem Tag, an dem sie die Anschuldigung erfunden hatten, nie wieder bei mir gesessen. Einen Monat lang hatte er keine Offenbarung bezüglich meines Falles erhalten. Er rezitierte Tashah-hud (d. h. Es gibt keinen Gott außer Allah, und Muhammad ist Sein Gesandter) und sagte dann: „O Aischa! Mir wurde dies und jenes über dich berichtet; wenn du unschuldig bist, wird Allah deine Unschuld bald offenbaren, und wenn du eine Sünde begangen hast, dann bereue zu Allah und bitte Ihn um Vergebung, denn wenn jemand seine Sünde bekennt und Allah um Vergebung bittet, nimmt Allah seine Reue an.“ Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) seine Rede beendet hatte, versiegten meine Tränen vollständig, und es blieb nicht ein einziger Tropfen übrig. Ich bat meinen Vater, dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) in meinem Namen zu antworten. Mein Vater sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen soll.“ Ich sagte zu meiner Mutter: „Sprich mit dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) in meinem Namen.“ Sie sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs sagen soll. Ich war ein junges Mädchen und kannte den Koran nicht gut. Ich sagte: ‚Ich weiß, bei Allah, dass ihr auf das gehört habt, was die Leute sagen, und dass sich das in eure Köpfe eingepflanzt hat und ihr es für wahr haltet. Wenn ich euch nun sagen würde, dass ich unschuldig bin und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, würdet ihr mir nicht glauben. Und wenn ich euch fälschlicherweise meine Schuld gestehen würde und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, würdet ihr mir glauben. Bei Allah, ich vergleiche meine Situation nur mit der von Josefs Vater (d. h. Jakob), der sagte: „So ist Geduld das Angemessenste gegenüber dem, was ihr behauptet, und Allah allein ist derjenige, dessen Hilfe man suchen kann.“‘“ Dann drehte ich mich auf die andere Seite meines Bettes, in der Hoffnung, dass Allah meine Unschuld beweisen würde. Bei Allah, ich hätte nie gedacht, dass Allah mir in meinem Fall göttliche Eingebung schenken würde, da ich mich selbst für zu unbedeutend hielt, um im Heiligen Koran erwähnt zu werden. Ich hatte gehofft, dass Allahs Gesandter (ﷺ) einen Traum haben würde, in dem Allah meine Unschuld beweisen würde. Bei Allah, Allahs Gesandter war noch nicht aufgestanden und niemand hatte das Haus verlassen, als die göttliche Eingebung zu Allahs Gesandtem kam. So ergriff ihn derselbe Zustand, der ihn sonst immer überkam, wenn er göttlich inspiriert wurde. Er schwitzte so stark, dass die Schweißtropfen wie Perlen herabfielen, obwohl es ein kalter Wintertag war. Als dieser Zustand des Gesandten Allahs (ﷺ) vorüber war, lächelte er und sagte als erstes: „Aischa! Danke Allah, denn Allah hat deine Unschuld bewiesen.“ Unschuld.“ Meine Mutter
sagte mir, ich solle zum Gesandten Allahs (ﷺ) gehen. Ich antwortete: „Bei Allah, ich werde nicht zu ihm gehen und werde niemandem außer Allah danken.“
Da offenbarte Allah: „Wahrlich! Diejenigen, die die Verleumdung verbreiten, sind eine Bande unter euch …“ (24:11)
Als Allah meine Unschuld erklärte, sagte Abu Bakr, der Mistah bin Uthatha versorgte, da dieser sein Verwandter war: „Bei Allah, ich werde Mistah nie wieder etwas geben wegen dem, was er über Aischa gesagt hat.“ Doch Allah offenbarte später: –
„Und diejenigen unter euch, die rechtschaffen und wohlhabend sind, sollen nicht schwören, ihren Verwandten, den Bedürftigen und denen, die ihre Heimat für Allahs Sache verlassen haben, nicht zu helfen. Sie sollen vergeben und nachsichtig sein. Wünscht ihr euch nicht, dass Allah euch vergibt? Wahrlich!“ Allah ist allvergebend und barmherzig.“ (24:22) Danach sagte Abu Bakr: „Ja! Bei Allah! Ich wünsche mir, dass Allah mir vergibt“, und half Mistah weiter, dem er zuvor geholfen hatte. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) fragte auch Zainab bint Jahsh (die Frau des Propheten) nach mir: „Was weißt du und was hast du gesehen?“ Sie antwortete: „O Gesandter Allahs (Friede sei mit ihm)! Ich behaupte nicht, etwas gehört oder gesehen zu haben, was ich nicht gehört oder gesehen habe. Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes über Aischa.“ Aischa fügte hinzu: „Zainab wetteiferte mit mir (um ihre Schönheit und die Liebe des Propheten), doch Allah beschützte sie (vor Bosheit), denn sie war fromm.“
Sahih Al-Buchari : 8
Ubai bin Ka'b (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامٌ، أَنَّ ابْنَ جُرَيْجٍ، أَخْبَرَهُ قَالَ أَخْبَرَنِي يَعْلَى بْنُ مُسْلِمٍ، وَعَمْرُو بْنُ دِينَارٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، يَزِيدُ أَحَدُهُمَا عَلَى صَاحِبِهِ وَغَيْرُهُمَا قَدْ سَمِعْتُهُ يُحَدِّثُهُ عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ قَالَ إِنَّا لَعِنْدَ ابْنِ عَبَّاسٍ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَ حَدَّثَنِي أُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مُوسَى رَسُولُ اللَّهِ " فَذَكَرَ الْحَدِيثَ {قَالَ أَلَمْ أَقُلْ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا} كَانَتِ الأُولَى نِسْيَانًا، وَالْوُسْطَى شَرْطًا، وَالثَّالِثَةُ عَمْدًا {قَالَ لاَ تُؤَاخِذْنِي بِمَا نَسِيتُ وَلاَ تُرْهِقْنِي مِنْ أَمْرِي عُسْرًا}. {لَقِيَا غُلاَمًا فَقَتَلَهُ} فَانْطَلَقَا فَوَجَدَا جِدَارًا يُرِيدُ أَنْ يَنْقَضَّ فَأَقَامَهُ. قَرَأَهَا ابْنُ عَبَّاسٍ أَمَامَهُمْ مَلِكٌ.
Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Moses, der Gesandte Allahs“, und erzählte dann die ganze Geschichte über ihn.
Al-Khadir sagte zu Moses: „Habe ich dir nicht gesagt, dass du keine Geduld mit mir haben kannst?“ (18.72). Moses brach daraufhin zum ersten Mal die Vereinbarung, weil er etwas vergessen hatte. Daraufhin versprach Moses, dass Al-Khadir das Recht hätte, ihn zu verlassen, wenn er ihn nach etwas fragte. Moses hielt sich an diese Bedingung und fragte Al-Khadir beim dritten Mal absichtlich, wodurch die Bedingung in Kraft trat. Die drei oben genannten Ereignisse werden in den folgenden Versen erwähnt:
„Zieht mich nicht zur Rechenschaft für mein Vergessen und seid nicht hart zu mir.“ (18.73)
„Dann trafen sie einen Jungen, und Khadir tötete ihn.“ (18.74)
„Dann gingen sie weiter und fanden eine Mauer, die im Begriff war einzustürzen, und Khadir richtete sie gerade auf.“ (18.77)
Sahih Al-Buchari : 9
Abdullah ibn Umar (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا جُوَيْرِيَةُ، عَنْ نَافِعٍ، قَالَ قَالَ ابْنُ عُمَرَ ـ رضى الله عنهما ـ رَجَعْنَا مِنَ الْعَامِ الْمُقْبِلِ فَمَا اجْتَمَعَ مِنَّا اثْنَانِ عَلَى الشَّجَرَةِ الَّتِي بَايَعْنَا تَحْتَهَا، كَانَتْ رَحْمَةً مِنَ اللَّهِ. فَسَأَلْتُ نَافِعًا عَلَى أَىِّ شَىْءٍ بَايَعَهُمْ عَلَى الْمَوْتِ قَالَ لاَ، بَايَعَهُمْ عَلَى الصَّبْرِ.
Als wir im Jahr nach dem Vertrag von Hudaibiya Hudaibiya erreichten, waren sich nicht einmal zwei von uns einig, unter welchem Baum wir den Treueeid geleistet hatten, und das geschah aus Allahs Barmherzigkeit. (Der Unterberichterstatter fragte Naf'i: „Wozu leistete der Prophet (ﷺ) den Treueeid? War es für den Tod?“ Naf'i antwortete: „Nein, sondern er leistete den Treueeid für Geduld.“)
Sahih Al-Buchari : 10
al-Zuhri (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو الْيَمَانِ، أَخْبَرَنَا شُعَيْبٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، ح وَحَدَّثَنِي مَحْمُودُ بْنُ غَيْلاَنَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنِ ابْنِ الْمُسَيَّبِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ شَهِدْنَا مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ لِرَجُلٍ مِمَّنْ يَدَّعِي الإِسْلاَمَ " هَذَا مِنْ أَهْلِ النَّارِ ". فَلَمَّا حَضَرَ الْقِتَالُ قَاتَلَ الرَّجُلُ قِتَالاً شَدِيدًا، فَأَصَابَتْهُ جِرَاحَةٌ فَقِيلَ يَا رَسُولَ اللَّهِ، الَّذِي قُلْتَ إِنَّهُ مِنْ أَهْلِ النَّارِ فَإِنَّهُ قَدْ قَاتَلَ الْيَوْمَ قِتَالاً شَدِيدًا وَقَدْ مَاتَ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " إِلَى النَّارِ ". قَالَ فَكَادَ بَعْضُ النَّاسِ أَنْ يَرْتَابَ، فَبَيْنَمَا هُمْ عَلَى ذَلِكَ إِذْ قِيلَ إِنَّهُ لَمْ يَمُتْ، وَلَكِنَّ بِهِ جِرَاحًا شَدِيدًا. فَلَمَّا كَانَ مِنَ اللَّيْلِ لَمْ يَصْبِرْ عَلَى الْجِرَاحِ، فَقَتَلَ نَفْسَهُ، فَأُخْبِرَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم بِذَلِكَ فَقَالَ " اللَّهُ أَكْبَرُ، أَشْهَدُ أَنِّي عَبْدُ اللَّهِ وَرَسُولُهُ ". ثُمَّ أَمَرَ بِلاَلاً فَنَادَى بِالنَّاسِ " إِنَّهُ لاَ يَدْخُلُ الْجَنَّةَ إِلاَّ نَفْسٌ مُسْلِمَةٌ، وَإِنَّ اللَّهَ لَيُؤَيِّدُ هَذَا الدِّينَ بِالرَّجُلِ الْفَاجِرِ ".
Wie in Hadith 297 überliefert:
Abu Huraira berichtete:
Wir befanden uns in der Gesellschaft des Gesandten Allahs (ﷺ) während einer Ghazwa, als er über einen Mann sprach, der behauptete, Muslim zu sein, und sagte: „Dieser Mann gehört zu den Bewohnern des Höllenfeuers.“ Als der Kampf begann, kämpfte der Mann heftig, bis er verwundet wurde. Jemand sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Der Mann, den du als Bewohner des Höllenfeuers bezeichnet hast, hat heute heftig gekämpft und ist gestorben.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Er wird ins Höllenfeuer kommen.“ Einige begannen in diesem Zustand zu zweifeln, was der Prophet gesagt hatte. Plötzlich sagte jemand, er lebe noch, sei aber schwer verwundet. Als die Nacht hereinbrach, verlor er die Geduld und beging Selbstmord. Der Prophet (Friede sei mit ihm) wurde darüber informiert und sagte: „Allah ist der Größte! Ich bezeuge, dass ich Allahs Diener und Sein Gesandter bin.“ Dann befahl er Bilal, unter den Leuten zu verkünden: „Nur ein Muslim wird ins Paradies eingehen, und Allah mag diese Religion (d. h. den Islam) selbst bei einem Ungehorsamen unterstützen.“
Sahih Al-Buchari : 11
Amr bin Taghlib (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُوسَى بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا جَرِيرُ بْنُ حَازِمٍ، حَدَّثَنَا الْحَسَنُ، قَالَ حَدَّثَنِي عَمْرُو بْنُ تَغْلِبَ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ أَعْطَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَوْمًا وَمَنَعَ آخَرِينَ، فَكَأَنَّهُمْ عَتَبُوا عَلَيْهِ فَقَالَ
" إِنِّي أُعْطِي قَوْمًا أَخَافُ ظَلَعَهُمْ وَجَزَعَهُمْ، وَأَكِلُ أَقْوَامًا إِلَى مَا جَعَلَ اللَّهُ فِي قُلُوبِهِمْ مِنَ الْخَيْرِ وَالْغِنَى، مِنْهُمْ عَمْرُو بْنُ تَغْلِبَ ". فَقَالَ عَمْرُو بْنُ تَغْلِبَ مَا أُحِبُّ أَنَّ لِي بِكَلِمَةِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حُمْرَ النَّعَمِ. وَزَادَ أَبُو عَاصِمٍ عَنْ جَرِيرٍ قَالَ سَمِعْتُ الْحَسَنَ يَقُولُ حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ تَغْلِبَ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أُتِيَ بِمَالٍ أَوْ بِسَبْىٍ فَقَسَمَهُ. بِهَذَا.
Der Gesandte Allahs (ﷺ) beschenkte einige Menschen, andere hingegen nicht. Letztere schienen darüber unzufrieden zu sein. Der Prophet (ﷺ) sagte: „Ich beschenke einige, damit sie nicht vom wahren Glauben abfallen oder die Geduld verlieren, während ich andere auf das Gute und die Zufriedenheit hinweise, die Allah in ihre Herzen gelegt hat. Amr ibn Taghlib gehört zu ihnen.“ Amr ibn Taghlib sagte: „Die Worte des Gesandten Allahs sind mir lieber als rote Kamele.“ Al-Hasan berichtete: Amr ibn Taghlib erzählte uns, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) Besitz oder Kriegsgefangene erhalten hatte und diese wie oben beschrieben verteilte (d. h. einige beschenkte und andere ausschloss).
Sahih Al-Buchari : 12
al-Miswar bin Makhrama (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا الصَّلْتُ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، حَدَّثَنَا أَيُّوبُ، عَنِ ابْنِ أَبِي مُلَيْكَةَ، عَنِ الْمِسْوَرِ بْنِ مَخْرَمَةَ، قَالَ لَمَّا طُعِنَ عُمَرُ جَعَلَ يَأْلَمُ، فَقَالَ لَهُ ابْنُ عَبَّاسٍ ـ وَكَأَنَّهُ يُجَزِّعُهُ ـ يَا أَمِيرَ الْمُؤْمِنِينَ، وَلَئِنْ كَانَ ذَاكَ لَقَدْ صَحِبْتَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأَحْسَنْتَ صُحْبَتَهُ، ثُمَّ فَارَقْتَهُ وَهْوَ عَنْكَ رَاضٍ، ثُمَّ صَحِبْتَ أَبَا بَكْرٍ فَأَحْسَنْتَ صُحْبَتَهُ، ثُمَّ فَارَقْتَهُ وَهْوَ عَنْكَ رَاضٍ، ثُمَّ صَحِبْتَ صَحَبَتَهُمْ فَأَحْسَنْتَ صُحْبَتَهُمْ، وَلَئِنْ فَارَقْتَهُمْ لَتُفَارِقَنَّهُمْ وَهُمْ عَنْكَ رَاضُونَ. قَالَ أَمَّا مَا ذَكَرْتَ مِنْ صُحْبَةِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَرِضَاهُ، فَإِنَّمَا ذَاكَ مَنٌّ مِنَ اللَّهِ تَعَالَى مَنَّ بِهِ عَلَىَّ، وَأَمَّا مَا ذَكَرْتَ مِنْ صُحْبَةِ أَبِي بَكْرٍ وَرِضَاهُ، فَإِنَّمَا ذَاكَ مَنٌّ مِنَ اللَّهِ جَلَّ ذِكْرُهُ مَنَّ بِهِ عَلَىَّ، وَأَمَّا مَا تَرَى مِنْ جَزَعِي، فَهْوَ مِنْ أَجْلِكَ وَأَجْلِ أَصْحَابِكَ، وَاللَّهِ لَوْ أَنَّ لِي طِلاَعَ الأَرْضِ ذَهَبًا لاَفْتَدَيْتُ بِهِ مِنْ عَذَابِ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ قَبْلَ أَنْ أَرَاهُ. قَالَ حَمَّادُ بْنُ زَيْدٍ حَدَّثَنَا أَيُّوبُ، عَنِ ابْنِ أَبِي مُلَيْكَةَ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، دَخَلْتُ عَلَى عُمَرَ بِهَذَا.
Als Umar erstochen wurde, zeigte er Anzeichen von Schmerzen. Ibn Abbas, der Umar Mut zusprechen wollte, sagte zu ihm: „O Oberhaupt der Gläubigen! Kümmere dich nicht um das, was dir widerfahren ist, denn du warst in der Gesellschaft des Gesandten Allahs (ﷺ) und pflegtest gute Beziehungen zu ihm, und du trenntest dich von ihm, als er mit dir zufrieden war. Dann warst du in der Gesellschaft von Abu Bakr und pflegtest gute Beziehungen zu ihm, und du trenntest dich von ihm (d. h. er starb), als er mit dir zufrieden war. Dann warst du in der Gesellschaft der Muslime und pflegtest gute Beziehungen zu ihnen, und wenn du sie verlässt, wirst du sie verlassen, als sie mit dir zufrieden sind.“ Umar sagte (zu Ibn Abbas): „Was du über die Gesellschaft des Gesandten Allahs (ﷺ) und seine Zufriedenheit mit mir gesagt hast, ist eine Gunst, die Allah mir erwiesen hat;
“ Und was du über Abu Bakrs Gesellschaft und seine Zufriedenheit mit mir gesagt hast, so ist dies eine Gunst, die Allah mir erwiesen hat; und meine Ungeduld, die du siehst, ist auf dich und deine Gefährten zurückzuführen. Bei Allah! Hätte ich Gold im Wert der ganzen Erde, so hätte ich mich damit vor Allahs Strafe erlöst, bevor ich Ihm begegne.
Sahih Al-Buchari : 13
Aisha (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ، حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ سَعْدٍ، عَنْ صَالِحٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، قَالَ حَدَّثَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ، وَسَعِيدُ بْنُ الْمُسَيَّبِ، وَعَلْقَمَةُ بْنُ وَقَّاصٍ، وَعُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ بْنِ مَسْعُودٍ، عَنْ عَائِشَةَ، رضى الله عنها زَوْجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم حِينَ قَالَ لَهَا أَهْلُ الإِفْكِ مَا قَالُوا، وَكُلُّهُمْ حَدَّثَنِي طَائِفَةً مِنْ حَدِيثِهَا، وَبَعْضُهُمْ كَانَ أَوْعَى لِحَدِيثِهَا مِنْ بَعْضٍ وَأَثْبَتَ لَهُ اقْتِصَاصًا، وَقَدْ وَعَيْتُ عَنْ كُلِّ رَجُلٍ مِنْهُمُ الْحَدِيثَ الَّذِي حَدَّثَنِي عَنْ عَائِشَةَ، وَبَعْضُ حَدِيثِهِمْ يُصَدِّقُ بَعْضًا، وَإِنْ كَانَ بَعْضُهُمْ أَوْعَى لَهُ مِنْ بَعْضٍ، قَالُوا قَالَتْ عَائِشَةُ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا أَرَادَ سَفَرًا أَقْرَعَ بَيْنَ أَزْوَاجِهِ، فَأَيُّهُنَّ خَرَجَ سَهْمُهَا، خَرَجَ بِهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَعَهُ، قَالَتْ عَائِشَةُ فَأَقْرَعَ بَيْنَنَا فِي غَزْوَةٍ غَزَاهَا فَخَرَجَ فِيهَا سَهْمِي، فَخَرَجْتُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَعْدَ مَا أُنْزِلَ الْحِجَابُ، فَكُنْتُ أُحْمَلُ فِي هَوْدَجِي وَأُنْزَلُ فِيهِ، فَسِرْنَا حَتَّى إِذَا فَرَغَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ غَزْوَتِهِ تِلْكَ وَقَفَلَ، دَنَوْنَا مِنَ الْمَدِينَةِ قَافِلِينَ، آذَنَ لَيْلَةً بِالرَّحِيلِ، فَقُمْتُ حِينَ آذَنُوا بِالرَّحِيلِ فَمَشَيْتُ حَتَّى جَاوَزْتُ الْجَيْشَ، فَلَمَّا قَضَيْتُ شَأْنِي أَقْبَلْتُ إِلَى رَحْلِي، فَلَمَسْتُ صَدْرِي، فَإِذَا عِقْدٌ لِي مِنْ جَزْعِ ظَفَارِ قَدِ انْقَطَعَ، فَرَجَعْتُ فَالْتَمَسْتُ عِقْدِي، فَحَبَسَنِي ابْتِغَاؤُهُ، قَالَتْ وَأَقْبَلَ الرَّهْطُ الَّذِينَ كَانُوا يُرَحِّلُونِي فَاحْتَمَلُوا هَوْدَجِي، فَرَحَلُوهُ عَلَى بَعِيرِي الَّذِي كُنْتُ أَرْكَبُ عَلَيْهِ، وَهُمْ يَحْسِبُونَ أَنِّي فِيهِ، وَكَانَ النِّسَاءُ إِذْ ذَاكَ خِفَافًا لَمْ يَهْبُلْنَ وَلَمْ يَغْشَهُنَّ اللَّحْمُ، إِنَّمَا يَأْكُلْنَ الْعُلْقَةَ مِنَ الطَّعَامِ، فَلَمْ يَسْتَنْكِرِ الْقَوْمُ خِفَّةَ الْهَوْدَجِ حِينَ رَفَعُوهُ وَحَمَلُوهُ، وَكُنْتُ جَارِيَةً حَدِيثَةَ السِّنِّ، فَبَعَثُوا الْجَمَلَ فَسَارُوا، وَوَجَدْتُ عِقْدِي بَعْدَ مَا اسْتَمَرَّ الْجَيْشُ، فَجِئْتُ مَنَازِلَهُمْ وَلَيْسَ بِهَا مِنْهُمْ دَاعٍ وَلاَ مُجِيبٌ، فَتَيَمَّمْتُ مَنْزِلِي الَّذِي كُنْتُ بِهِ، وَظَنَنْتُ أَنَّهُمْ سَيَفْقِدُونِي فَيَرْجِعُونَ إِلَىَّ، فَبَيْنَا أَنَا جَالِسَةٌ فِي مَنْزِلِي غَلَبَتْنِي عَيْنِي فَنِمْتُ، وَكَانَ صَفْوَانُ بْنُ الْمُعَطَّلِ السُّلَمِيُّ ثُمَّ الذَّكْوَانِيُّ مِنْ وَرَاءِ الْجَيْشِ، فَأَصْبَحَ عِنْدَ مَنْزِلِي فَرَأَى سَوَادَ إِنْسَانٍ نَائِمٍ، فَعَرَفَنِي حِينَ رَآنِي، وَكَانَ رَآنِي قَبْلَ الْحِجَابِ، فَاسْتَيْقَظْتُ بِاسْتِرْجَاعِهِ حِينَ عَرَفَنِي، فَخَمَّرْتُ وَجْهِي بِجِلْبَابِي، وَاللَّهِ مَا تَكَلَّمْنَا بِكَلِمَةٍ وَلاَ سَمِعْتُ مِنْهُ كَلِمَةً غَيْرَ اسْتِرْجَاعِهِ، وَهَوَى حَتَّى أَنَاخَ رَاحِلَتَهُ، فَوَطِئَ عَلَى يَدِهَا، فَقُمْتُ إِلَيْهَا فَرَكِبْتُهَا، فَانْطَلَقَ يَقُودُ بِي الرَّاحِلَةَ حَتَّى أَتَيْنَا الْجَيْشَ مُوغِرِينَ فِي نَحْرِ الظَّهِيرَةِ، وَهُمْ نُزُولٌ ـ قَالَتْ ـ فَهَلَكَ {فِيَّ} مَنْ هَلَكَ، وَكَانَ الَّذِي تَوَلَّى كِبْرَ الإِفْكِ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ أُبَىٍّ ابْنَ سَلُولَ. قَالَ عُرْوَةُ أُخْبِرْتُ أَنَّهُ كَانَ يُشَاعُ وَيُتَحَدَّثُ بِهِ عِنْدَهُ، فَيُقِرُّهُ وَيَسْتَمِعُهُ وَيَسْتَوْشِيهِ. وَقَالَ عُرْوَةُ أَيْضًا لَمْ يُسَمَّ مِنْ أَهْلِ الإِفْكِ أَيْضًا إِلاَّ حَسَّانُ بْنُ ثَابِتٍ، وَمِسْطَحُ بْنُ أُثَاثَةَ، وَحَمْنَةُ بِنْتُ جَحْشٍ فِي نَاسٍ آخَرِينَ، لاَ عِلْمَ لِي بِهِمْ، غَيْرَ أَنَّهُمْ عُصْبَةٌ ـ كَمَا قَالَ اللَّهُ تَعَالَى ـ وَإِنَّ كُبْرَ ذَلِكَ يُقَالُ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ ابْنُ سَلُولَ. قَالَ عُرْوَةُ كَانَتْ عَائِشَةُ تَكْرَهُ أَنْ يُسَبَّ عِنْدَهَا حَسَّانُ، وَتَقُولُ إِنَّهُ الَّذِي قَالَ:
فَإِنَّ أَبِي وَوَالِدَهُ وَعِرْضِي لِعِرْضِ مُحَمَّدٍ مِنْكُمْ وِقَاءُ قَالَتْ عَائِشَةُ فَقَدِمْنَا الْمَدِينَةَ فَاشْتَكَيْتُ حِينَ قَدِمْتُ شَهْرًا، وَالنَّاسُ يُفِيضُونَ فِي قَوْلِ أَصْحَابِ الإِفْكِ، لاَ أَشْعُرُ بِشَىْءٍ مِنْ ذَلِكَ، وَهْوَ يَرِيبُنِي فِي وَجَعِي أَنِّي لاَ أَعْرِفُ مِنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم اللُّطْفَ الَّذِي كُنْتُ أَرَى مِنْهُ حِينَ أَشْتَكِي، إِنَّمَا يَدْخُلُ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَيُسَلِّمُ ثُمَّ يَقُولُ " كَيْفَ تِيكُمْ " ثُمَّ يَنْصَرِفُ، فَذَلِكَ يَرِيبُنِي وَلاَ أَشْعُرُ بِالشَّرِّ، حَتَّى خَرَجْتُ حِينَ نَقَهْتُ، فَخَرَجْتُ مَعَ أُمِّ مِسْطَحٍ قِبَلَ الْمَنَاصِعِ، وَكَانَ مُتَبَرَّزَنَا، وَكُنَّا لاَ نَخْرُجُ إِلاَّ لَيْلاً إِلَى لَيْلٍ، وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ نَتَّخِذَ الْكُنُفَ قَرِيبًا مِنْ بُيُوتِنَا. قَالَتْ وَأَمْرُنَا أَمْرُ الْعَرَبِ الأُوَلِ فِي الْبَرِّيَّةِ قِبَلَ الْغَائِطِ، وَكُنَّا نَتَأَذَّى بِالْكُنُفِ أَنْ نَتَّخِذَهَا عِنْدَ بُيُوتِنَا، قَالَتْ فَانْطَلَقْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ وَهْىَ ابْنَةُ أَبِي رُهْمِ بْنِ الْمُطَّلِبِ بْنِ عَبْدِ مَنَافٍ، وَأُمُّهَا بِنْتُ صَخْرِ بْنِ عَامِرٍ خَالَةُ أَبِي بَكْرٍ الصِّدِّيقِ، وَابْنُهَا مِسْطَحُ بْنُ أُثَاثَةَ بْنِ عَبَّادِ بْنِ الْمُطَّلِبِ، فَأَقْبَلْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ قِبَلَ بَيْتِي، حِينَ فَرَغْنَا مِنْ شَأْنِنَا، فَعَثَرَتْ أُمُّ مِسْطَحٍ فِي مِرْطِهَا فَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ. فَقُلْتُ لَهَا بِئْسَ مَا قُلْتِ، أَتَسُبِّينَ رَجُلاً شَهِدَ بَدْرًا فَقَالَتْ أَىْ هَنْتَاهْ وَلَمْ تَسْمَعِي مَا قَالَ قَالَتْ وَقُلْتُ مَا قَالَ فَأَخْبَرَتْنِي بِقَوْلِ أَهْلِ الإِفْكِ ـ قَالَتْ ـ فَازْدَدْتُ مَرَضًا عَلَى مَرَضِي، فَلَمَّا رَجَعْتُ إِلَى بَيْتِي دَخَلَ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَسَلَّمَ ثُمَّ قَالَ " كَيْفَ تِيكُمْ ". فَقُلْتُ لَهُ أَتَأْذَنُ لِي أَنْ آتِيَ أَبَوَىَّ قَالَتْ وَأُرِيدُ أَنْ أَسْتَيْقِنَ الْخَبَرَ مِنْ قِبَلِهِمَا، قَالَتْ فَأَذِنَ لِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم، فَقُلْتُ لأُمِّي يَا أُمَّتَاهُ مَاذَا يَتَحَدَّثُ النَّاسُ قَالَتْ يَا بُنَيَّةُ هَوِّنِي عَلَيْكِ، فَوَاللَّهِ لَقَلَّمَا كَانَتِ امْرَأَةٌ قَطُّ وَضِيئَةً عِنْدَ رَجُلٍ يُحِبُّهَا لَهَا ضَرَائِرُ إِلاَّ كَثَّرْنَ عَلَيْهَا. قَالَتْ فَقُلْتُ سُبْحَانَ اللَّهِ أَوَلَقَدْ تَحَدَّثَ النَّاسُ بِهَذَا قَالَتْ فَبَكَيْتُ تِلْكَ اللَّيْلَةَ، حَتَّى أَصْبَحْتُ لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ، وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، ثُمَّ أَصْبَحْتُ أَبْكِي ـ قَالَتْ ـ وَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلِيَّ بْنَ أَبِي طَالِبٍ وَأُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ حِينَ اسْتَلْبَثَ الْوَحْىُ يَسْأَلُهُمَا وَيَسْتَشِيرُهُمَا فِي فِرَاقِ أَهْلِهِ ـ قَالَتْ ـ فَأَمَّا أُسَامَةُ فَأَشَارَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِالَّذِي يَعْلَمُ مِنْ بَرَاءَةِ أَهْلِهِ، وَبِالَّذِي يَعْلَمُ لَهُمْ فِي نَفْسِهِ، فَقَالَ أُسَامَةُ أَهْلَكَ وَلاَ نَعْلَمُ إِلاَّ خَيْرًا. وَأَمَّا عَلِيٌّ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ لَمْ يُضَيِّقِ اللَّهُ عَلَيْكَ، وَالنِّسَاءُ سِوَاهَا كَثِيرٌ، وَسَلِ الْجَارِيَةَ تَصْدُقْكَ. قَالَتْ فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَرِيرَةَ فَقَالَ " أَىْ بَرِيرَةُ هَلْ رَأَيْتِ مِنْ شَىْءٍ يَرِيبُكِ ". قَالَتْ لَهُ بَرِيرَةُ وَالَّذِي بَعَثَكَ بِالْحَقِّ مَا رَأَيْتُ عَلَيْهَا أَمْرًا قَطُّ أَغْمِصُهُ، غَيْرَ أَنَّهَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ تَنَامُ عَنْ عَجِينِ أَهْلِهَا، فَتَأْتِي الدَّاجِنُ فَتَأْكُلُهُ ـ قَالَتْ ـ فَقَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ يَوْمِهِ، فَاسْتَعْذَرَ مِنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أُبَىٍّ وَهْوَ عَلَى الْمِنْبَرِ فَقَالَ " يَا مَعْشَرَ الْمُسْلِمِينَ مَنْ يَعْذِرُنِي مِنْ رَجُلٍ قَدْ بَلَغَنِي عَنْهُ أَذَاهُ فِي أَهْلِي، وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ خَيْرًا، وَلَقَدْ ذَكَرُوا رَجُلاً مَا عَلِمْتُ عَلَيْهِ إِلاَّ خَيْرًا، وَمَا يَدْخُلُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ مَعِي ". قَالَتْ فَقَامَ سَعْدُ بْنُ مُعَاذٍ أَخُو بَنِي عَبْدِ الأَشْهَلِ فَقَالَ أَنَا يَا رَسُولَ اللَّهِ أَعْذِرُكَ، فَإِنْ كَانَ مِنَ الأَوْسِ ضَرَبْتُ عُنُقَهُ، وَإِنْ كَانَ مِنْ إِخْوَانِنَا مِنَ الْخَزْرَجِ أَمَرْتَنَا فَفَعَلْنَا أَمْرَكَ. قَالَتْ فَقَامَ رَجُلٌ مِنَ الْخَزْرَجِ، وَكَانَتْ أُمُّ حَسَّانَ بِنْتَ عَمِّهِ مِنْ فَخِذِهِ، وَهْوَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ، وَهْوَ سَيِّدُ الْخَزْرَجِ ـ قَالَتْ ـ وَكَانَ قَبْلَ ذَلِكَ رَجُلاً صَالِحًا، وَلَكِنِ احْتَمَلَتْهُ الْحَمِيَّةُ فَقَالَ لِسَعْدٍ كَذَبْتَ لَعَمْرُ اللَّهِ لاَ تَقْتُلُهُ، وَلاَ تَقْدِرُ عَلَى قَتْلِهِ، وَلَوْ كَانَ مِنْ رَهْطِكَ مَا أَحْبَبْتَ أَنْ يُقْتَلَ. فَقَامَ أُسَيْدُ بْنُ حُضَيْرٍ ـ وَهْوَ ابْنُ عَمِّ سَعْدٍ ـ فَقَالَ لِسَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ كَذَبْتَ لَعَمْرُ اللَّهِ لَنَقْتُلَنَّهُ، فَإِنَّكَ مُنَافِقٌ تُجَادِلُ عَنِ الْمُنَافِقِينَ. قَالَتْ فَثَارَ الْحَيَّانِ الأَوْسُ وَالْخَزْرَجُ حَتَّى هَمُّوا أَنْ يَقْتَتِلُوا، وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَائِمٌ عَلَى الْمِنْبَرِ ـ قَالَتْ ـ فَلَمْ يَزَلْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُخَفِّضُهُمْ حَتَّى سَكَتُوا وَسَكَتَ ـ قَالَتْ ـ فَبَكَيْتُ يَوْمِي ذَلِكَ كُلَّهُ، لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ، وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ ـ قَالَتْ ـ وَأَصْبَحَ أَبَوَاىَ عِنْدِي، وَقَدْ بَكَيْتُ لَيْلَتَيْنِ وَيَوْمًا، لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ، وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، حَتَّى إِنِّي لأَظُنُّ أَنَّ الْبُكَاءَ فَالِقٌ كَبِدِي، فَبَيْنَا أَبَوَاىَ جَالِسَانِ عِنْدِي وَأَنَا أَبْكِي فَاسْتَأْذَنَتْ عَلَىَّ امْرَأَةٌ مِنَ الأَنْصَارِ، فَأَذِنْتُ لَهَا، فَجَلَسَتْ تَبْكِي مَعِي ـ قَالَتْ ـ فَبَيْنَا نَحْنُ عَلَى ذَلِكَ دَخَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَيْنَا، فَسَلَّمَ ثُمَّ جَلَسَ ـ قَالَتْ ـ وَلَمْ يَجْلِسْ عِنْدِي مُنْذُ قِيلَ مَا قِيلَ قَبْلَهَا، وَقَدْ لَبِثَ شَهْرًا لاَ يُوحَى إِلَيْهِ فِي شَأْنِي بِشَىْءٍ ـ قَالَتْ ـ فَتَشَهَّدَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ جَلَسَ ثُمَّ قَالَ " أَمَّا بَعْدُ، يَا عَائِشَةُ إِنَّهُ بَلَغَنِي عَنْكِ كَذَا وَكَذَا، فَإِنْ كُنْتِ بَرِيئَةً، فَسَيُبَرِّئُكِ اللَّهُ، وَإِنْ كُنْتِ أَلْمَمْتِ بِذَنْبٍ، فَاسْتَغْفِرِي اللَّهَ وَتُوبِي إِلَيْهِ، فَإِنَّ الْعَبْدَ إِذَا اعْتَرَفَ ثُمَّ تَابَ تَابَ اللَّهُ عَلَيْهِ ". قَالَتْ فَلَمَّا قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَقَالَتَهُ قَلَصَ دَمْعِي حَتَّى مَا أُحِسُّ مِنْهُ قَطْرَةً، فَقُلْتُ لأَبِي أَجِبْ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَنِّي فِيمَا قَالَ. فَقَالَ أَبِي وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقُلْتُ لأُمِّي أَجِيبِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِيمَا قَالَ. قَالَتْ أُمِّي وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقُلْتُ وَأَنَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ لاَ أَقْرَأُ مِنَ الْقُرْآنِ كَثِيرًا إِنِّي وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتُ لَقَدْ سَمِعْتُمْ هَذَا الْحَدِيثَ حَتَّى اسْتَقَرَّ فِي أَنْفُسِكُمْ وَصَدَّقْتُمْ بِهِ، فَلَئِنْ قُلْتُ لَكُمْ إِنِّي بَرِيئَةٌ لاَ تُصَدِّقُونِي، وَلَئِنِ اعْتَرَفْتُ لَكُمْ بِأَمْرٍ، وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي مِنْهُ بَرِيئَةٌ لَتُصَدِّقُنِّي، فَوَاللَّهِ لاَ أَجِدُ لِي وَلَكُمْ مَثَلاً إِلاَّ أَبَا يُوسُفَ حِينَ قَالَ {فَصَبْرٌ جَمِيلٌ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ} ثُمَّ تَحَوَّلْتُ وَاضْطَجَعْتُ عَلَى فِرَاشِي، وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي حِينَئِذٍ بَرِيئَةٌ، وَأَنَّ اللَّهَ مُبَرِّئِي بِبَرَاءَتِي وَلَكِنْ وَاللَّهِ مَا كُنْتُ أَظُنُّ أَنَّ اللَّهَ مُنْزِلٌ فِي شَأْنِي وَحْيًا يُتْلَى، لَشَأْنِي فِي نَفْسِي كَانَ أَحْقَرَ مِنْ أَنْ يَتَكَلَّمَ اللَّهُ فِيَّ بِأَمْرٍ، وَلَكِنْ كُنْتُ أَرْجُو أَنْ يَرَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي النَّوْمِ رُؤْيَا يُبَرِّئُنِي اللَّهُ بِهَا، فَوَاللَّهِ مَا رَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَجْلِسَهُ، وَلاَ خَرَجَ أَحَدٌ مِنْ أَهْلِ الْبَيْتِ، حَتَّى أُنْزِلَ عَلَيْهِ، فَأَخَذَهُ مَا كَانَ يَأْخُذُهُ مِنَ الْبُرَحَاءِ، حَتَّى إِنَّهُ لَيَتَحَدَّرُ مِنْهُ مِنَ الْعَرَقِ مِثْلُ الْجُمَانِ وَهْوَ فِي يَوْمٍ شَاتٍ، مِنْ ثِقَلِ الْقَوْلِ الَّذِي أُنْزِلَ عَلَيْهِ ـ قَالَتْ ـ فَسُرِّيَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهْوَ يَضْحَكُ، فَكَانَتْ أَوَّلَ كَلِمَةٍ تَكَلَّمَ بِهَا أَنْ قَالَ " يَا عَائِشَةُ أَمَّا اللَّهُ فَقَدْ بَرَّأَكِ ". قَالَتْ فَقَالَتْ لِي أُمِّي قُومِي إِلَيْهِ. فَقُلْتُ وَاللَّهِ لاَ أَقُومُ إِلَيْهِ، فَإِنِّي لاَ أَحْمَدُ إِلاَّ اللَّهَ عَزَّ وَجَلَّ ـ قَالَتْ ـ وَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {إِنَّ الَّذِينَ جَاءُوا بِالإِفْكِ} الْعَشْرَ الآيَاتِ، ثُمَّ أَنْزَلَ اللَّهُ هَذَا فِي بَرَاءَتِي. قَالَ أَبُو بَكْرٍ الصِّدِّيقُ ـ وَكَانَ يُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحِ بْنِ أُثَاثَةَ لِقَرَابَتِهِ مِنْهُ وَفَقْرِهِ ـ وَاللَّهِ لاَ أُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحٍ شَيْئًا أَبَدًا بَعْدَ الَّذِي قَالَ لِعَائِشَةَ مَا قَالَ. فَأَنْزَلَ اللَّهُ { وَلاَ يَأْتَلِ أُولُو الْفَضْلِ مِنْكُمْ} إِلَى قَوْلِهِ {غَفُورٌ رَحِيمٌ} قَالَ أَبُو بَكْرٍ الصِّدِّيقُ بَلَى وَاللَّهِ إِنِّي لأُحِبُّ أَنْ يَغْفِرَ اللَّهُ لِي
فَرَجَعَ إِلَى مِسْطَحٍ النَّفَقَةَ الَّتِي كَانَ يُنْفِقُ عَلَيْهِ وَقَالَ وَاللَّهِ لَا أَنْزِعُهَا مِنْهُ أَبَدًا قَالَتْ عَائِشَةُ وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ سَأَلَ زَيْنَبَ بِنْتَ جَحْشٍ عَنْ أَمْرِي فَقَالَ لِزَيْنَبَ مَاذَا عَلِمْتِ أَوْ رَأَيْتِ فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَحْمِي سَمْعِي وَبَصَرِي وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ إِلَّا خَيْرًا قَالَتْ عَائِشَةُ وَهِيَ الَّتِي كَانَتْ تُسَامِينِي مِنْ أَزْوَاجِ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَعَصَمَهَا اللَّهُ بِالْوَرَعِ قَالَتْ وَطَفِقَتْ أُخْتُهَا حَمْنَةُ تُحَارِبُ لَهَا فَهَلَكَتْ فِيمَنْ هَلَكَ قَالَ ابْنُ شِهَابٍ فَهَذَا الَّذِي بَلَغَنِي مِنْ حَدِيثِ هَؤُلَاءِ الرَّهْطِ ثُمَّ قَالَ عُرْوَةُ قَالَتْ عَائِشَةُ وَاللَّهِ إِنَّ الرَّجُلَ الَّذِي قِيلَ لَهُ مَا قِيلَ لَيَقُولُ سُبْحَانَ اللَّهِ فَوَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ مَا كَشَفْتُ مِنْ كَنَفِ أُنْثَى قَطُّ قَالَتْ ثُمَّ قُتِلَ بَعْدَ ذَلِكَ فِي سَبِيلِ اللَّهِ
Immer wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) eine Reise antreten wollte, loste er unter seinen Frauen aus, und diejenige, auf die das Los fiel, nahm er mit. Er loste unter uns während einer der Ghazwa, die er kämpfte. Das Los fiel auf mich, und so zog ich mit dem Gesandten Allahs (ﷺ), nachdem Allahs Gebot der Verschleierung (der Frauen) offenbart worden war. Ich wurde in meiner Sänfte (auf dem Rücken eines Kamels) getragen und, als wir anhielten, wieder abgesetzt. So zogen wir weiter, bis der Gesandte Allahs (ﷺ) seine Ghazwa beendet hatte und zurückkehrte. Als wir uns der Stadt Medina näherten, verkündete er nachts, dass es Zeit zum Aufbruch sei. Als die Nachricht vom Aufbruch verkündet wurde, stand ich auf und verließ das Heereslager. Nachdem ich meine Notdurft verrichtet hatte, kehrte ich zu meinem Reittier zurück. Ich griff an meine Brust und stellte fest, dass meine Halskette aus Zifar-Perlen (jemenitischen Perlen, teils schwarz, teils weiß) fehlte. Ich kehrte zurück, um sie zu suchen, und die Suche hielt mich auf. (Inzwischen) kamen die Leute, die mich sonst auf meinem Kamel trugen, nahmen meine Sänfte und legten sie auf den Rücken meines Kamels, da sie mich darin wähnten. Damals waren Frauen leicht, weil sie nicht dick wurden und ihr Körper nicht von üppigem Fleisch bedeckt war, da sie nur wenig aßen. Deshalb kümmerten sich die Leute nicht um das geringe Gewicht der Sänfte, als sie sie anhoben und trugen; und ich war damals noch ein junges Mädchen. Sie brachten das Kamel zum Stehen und gingen alle fort. Ich fand meine Halskette erst, nachdem die Leute weg waren. Dann kam ich zu ihrem Lagerplatz, fand aber weder jemanden, der sie rief, noch jemanden, der auf meinen Ruf reagierte. Daher beschloss ich, zu meinem gewohnten Aufenthaltsort zurückzukehren, in der Hoffnung, sie würden mich vermissen und zu mir zurückkehren (um mich zu suchen). Während ich an meinem Ruheplatz saß, überkam mich die Müdigkeit und ich schlief ein. Safwan bin Al-Muattal As-Sulami Adh-Dhakwani befand sich hinter der Armee. Als er am Morgen meinen Platz erreichte, sah er mich schlafen und erkannte mich sofort wieder, da er mich schon vor der Einführung der Verschleierungspflicht gesehen hatte. Ich wachte auf, als er, sobald er mich erkannte, Istirja' (d. h. "Inna li l-lahi wa inna llaihi raji'un") rezitierte. Ich verhüllte mein Gesicht sofort mit meinem Kopftuch, und bei Allah, wir sprachen kein einziges Wort, und ich hörte ihn außer seinem Istirja' kein Wort sagen. Er stieg von seinem Kamel ab und ließ es niederknien, indem er seinen Fuß auf seine Vorderbeine stellte, und dann stand ich auf und ritt darauf. Dann führte er das Kamel, das mich trug, bis wir die Armee in der größten Mittagshitze einholten, als sie gerade rasteten. (Aufgrund dieses Ereignisses) brachten sich einige Leute selbst ins Verderben, und derjenige, der die Verleumdung am meisten verbreitete, war ʿAbdullah ibn Ubai ibn Salul. ʿUrwa sagte: „Die Leute verbreiteten die Verleumdung und sprachen darüber in seiner (ʿAbdullahs) Gegenwart, und er bestätigte sie, hörte sie sich an und fragte danach, damit sie sich durchsetzte.“ ʿUrwa fügte hinzu: „Niemand außer ʿAbdullah wurde als Mitglied der verleumderischen Gruppe erwähnt, außer Hassan ibn Thabit und ʿMistah ibn Uthatha und Hamna ibn Jahsh sowie anderen, über die ich nichts weiß, aber ʿSie bildeten eine Gruppe, wie Allah sagte. Es heißt, dass ʿAbdullah ibn Ubai ibn Salul derjenige war, der die meiste Verleumdung verbreitete.“ ʿUrwa fügte hinzu: „ʿAischa mochte es nicht, wenn Hassan in ihrer Gegenwart beschimpft wurde, und sie pflegte Sie sagte: „Er war es, der sagte: Mein Vater und sein Vater und meine Ehre stehen alle für den Schutz von Muhammads Ehre vor euch.“
Aischa fügte hinzu: „Nach unserer Rückkehr nach Medina wurde ich einen Monat lang krank. Die Leute verbreiteten die gefälschten Aussagen der Verleumder, während ich nichts davon wusste. Ich spürte jedoch, dass ich in meiner Krankheit nicht dieselbe Freundlichkeit vom Gesandten Allahs (ﷺ) erfuhr wie sonst, wenn ich krank war. Der Gesandte Allahs (ﷺ) kam nur, begrüßte mich und sagte: ‚Wie geht es der Dame?‘ und ging wieder.“ Das weckte meine Zweifel, doch ich entdeckte das Übel (d. h. die Verleumdung) erst nach meiner Genesung. Ich ging mit Um Mistah nach Al-Manasi', wo wir unsere Notdurft verrichteten. Wir gingen nur nachts hinaus, und das war, bevor wir Latrinen in der Nähe unserer Häuser hatten. Diese Gewohnheit ähnelte der der alten Araber, die in der Wüste lebten, denn es wäre für uns umständlich gewesen, Latrinen in der Nähe unserer Häuser zu haben. So gingen Um Mistah, die Tochter von Abu Ruhm bin Al-Muttalib bin 'Abd Manaf, deren Mutter die Tochter von Sakhr bin 'Amir und die Tante von Abu Bakr As-Siddiq war, und deren Sohn Mistah bin Uthatha bin 'Abbas bin Al-Muttalib war, und ich hinaus. Ich und Um Mistah kehrten nach Hause zurück, nachdem wir unsere Notdurft verrichtet hatten. Um Mistah stolperte, weil sich ihr Fuß in ihrem Laken verfing, und sagte daraufhin: „Möge Mistah ruiniert werden!“ Ich sagte: „Was für ein hartes Wort! Beleidigst du einen Mann, der an der Schlacht von Badr teilgenommen hat?“ Daraufhin sagte sie: „O du Hantah! Hast du nicht gehört, was er (Mistah) gesagt hat?“ Ich fragte: „Was hat er gesagt?“ Dann erzählte sie mir die Verleumdungen der Leute von Ifk. So verschlimmerte sich mein Zustand, und als ich nach Hause kam, kam der Gesandte Allahs (ﷺ) zu mir, begrüßte mich und fragte: „Wie geht es der Dame?“ Ich sagte: „Darf ich zu meinen Eltern gehen?“, da ich durch sie Gewissheit über die Neuigkeiten erlangen wollte. Der Gesandte Allahs erlaubte es mir (und ich ging zu meinen Eltern) und fragte meine Mutter: „O Mutter! Worüber reden die Leute?“ Sie sagte: „O meine Tochter! Mach dir keine Sorgen, denn es gibt kaum eine bezaubernde Frau, die von ihrem Mann geliebt wird und deren Mann neben ihr noch andere Frauen hat, an der die Frauen etwas auszusetzen hätten.“ Ich sagte: „Subhan-Allah! (Ich bezeuge die Einzigartigkeit Allahs). Reden die Leute wirklich so?“ Ich weinte die ganze Nacht bis zum Morgengrauen, konnte weder aufhören zu weinen noch schlafen, und am Morgen weinte ich wieder. Als die göttliche Offenbarung ausblieb, rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Ali ibn Abi Talib und Usama ibn Zaid zu sich, um sie bezüglich meiner Scheidung zu befragen. Usama ibn Zaid sagte, was er über meine Unschuld wusste und welchen Respekt er mir entgegenbrachte. Usama sagte: „(O Gesandter Allahs (ﷺ)!) Sie ist deine Frau, und wir wissen nichts als Gutes über sie.“ Ali ibn Abi Talib sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Allah stellt dich nicht in Bedrängnis, und es gibt viele andere Frauen außer ihr. Frag doch die Magd, die dir die Wahrheit sagen wird.“ Daraufhin rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Barira (die Magd) und sagte: „O Barira! Hast du jemals etwas gesehen, das deinen Verdacht erregt hat?“ Barira sagte zu ihm: „Bei Dem, der dich mit der Wahrheit gesandt hat. Ich habe nie etwas an ihr (Aischa) gesehen, was ich verheimlichen würde, außer dass sie ein junges Mädchen ist, das schläft und den Teig ihrer Familie unbedeckt lässt, sodass die Ziegen kommen und ihn fressen.“ An jenem Tag bestieg der Gesandte Allahs (ﷺ) die Kanzel und beklagte sich vor seinen Gefährten über Abdullah ibn Ubai (ibn Salul): „O ihr Muslime! Wer wird mich von diesem Mann befreien, der mich mit seiner bösen Äußerung über meine Familie verletzt hat? Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes über meine Familie, und sie haben einen Mann verleumdet, über den ich nichts als Gutes weiß und der mein Haus nie ohne mich betrat.“ Sa'd ibn Mu'adh, der Bruder der Banu Abd al-Aschhal, stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Ich werde dich von ihm befreien; wenn er vom Stamm der Al-Aus ist, werde ich ihm den Kopf abschlagen, und wenn er von unseren Brüdern, den Al-Khazraj, ist, dann gib uns den Befehl, und wir werden ihn ausführen.“ Daraufhin stand ein Mann von den Al-Khazraj auf. Um Hassan, sein Cousin, stammte aus seinem Nebenstamm, und
er war Sa'd bin Ubada, der Anführer von Al-Khazraj. Vor diesem Vorfall war er ein frommer Mann, doch seine Liebe zu
seinem Stamm trieb ihn dazu, zu Sa'd (bin Mu'adh) zu sagen: „Bei Allah, du hast gelogen; du darfst ihn nicht töten und kannst es auch nicht. Wenn er zu deinem Volk gehörte, würdest du nicht wollen, dass er getötet wird.“
Daraufhin stand Usaid bin Hudair, der Cousin von Sa'd (bin Mu'adh), auf und sagte zu Sa'd bin Ubada: „Bei Allah! Du bist ein Lügner! Wir werden ihn gewiss töten, und du bist ein Heuchler, der für Heuchler argumentiert.“ Daraufhin gerieten die beiden Stämme Al-Aus und Al-Khazraj so in Rage, dass sie beinahe aufeinander losgingen, während der Gesandte Allahs (ﷺ) auf der Kanzel stand. Der Gesandte Allahs (ﷺ) beruhigte sie immer wieder, bis sie schwiegen, und er selbst schwieg ebenfalls. Den ganzen Tag weinte ich unaufhörlich und konnte nicht schlafen. Am Morgen waren meine Eltern bei mir, und ich weinte zwei Nächte und einen Tag lang unaufhörlich und konnte nicht schlafen, bis ich dachte, meine Leber würde vom Weinen platzen. Während meine Eltern bei mir saßen und ich weinte, bat mich eine Ansari-Frau um Einlass. Ich erlaubte ihr herein, und als sie eintrat, setzte sie sich und weinte mit mir. Während wir so dastanden, kam der Gesandte Allahs (ﷺ), begrüßte uns und setzte sich. Er hatte seit dem Tag der Verleumdung nie wieder bei mir gesessen. Ein Monat war vergangen, und er hatte keine göttliche Offenbarung zu meinem Fall erhalten. Der Gesandte Allahs rezitierte dann Tashahhud und sagte: „O Aischa! Mir wurde dies und das über dich berichtet. Wenn du unschuldig bist, wird Allah deine Unschuld bald offenbaren. Und wenn du eine Sünde begangen hast, dann bereue zu Allah und bitte Ihn um Vergebung. Denn wenn ein Diener seine Sünden bekennt und Allah um Vergebung bittet, nimmt Allah seine Reue an.“
(Fortsetzung…)
(Fortsetzung… 1): -5.462:… … Als der Gesandte Allahs (ﷺ) seine Rede beendet hatte, versiegten meine Tränen vollständig. Ich spürte keinen einzigen Tropfen mehr. Ich sagte zu meinem Vater: „Antworte dem Gesandten Allahs (ﷺ) in meinem Namen bezüglich dessen, was er gesagt hat.“ Mein Vater sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs (ﷺ) sagen soll.“ Dann sagte ich zu meiner Mutter: „Antworte dem Gesandten Allahs (ﷺ) in meinem Namen auf das, was er gesagt hat.“ Sie sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs (ﷺ) sagen soll.“ Obwohl ich ein junges Mädchen war und nur wenig Korankenntnisse hatte, sagte ich: „Bei Allah, ich weiß genau, dass ihr diese (verleumderische) Rede gehört habt, sodass sie sich in eure Herzen (d. h. eure Gedanken) eingepflanzt hat und ihr sie für wahr haltet. Wenn ich euch nun sage, dass ich unschuldig bin, werdet ihr mir nicht glauben, und wenn ich es euch beichte und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, werdet ihr mir gewiss glauben. Bei Allah, ich finde keine Parallele zwischen uns außer der von Josefs Vater, als er sagte: ‚(Für mich) Geduld ist das Höchste der Gefühle angesichts dessen, was ihr behauptet; Allah allein ist es, dessen Hilfe man suchen kann.‘“ Dann drehte ich mich auf die andere Seite und legte mich auf mein Bett; und
Allah wusste nun, dass ich unschuldig war, und hoffte, dass Allah meine Unschuld offenbaren würde. Doch bei Allah,
ich hätte nie gedacht, dass Allah mir in meinem Fall eine göttliche Offenbarung zukommen lassen würde, die für immer rezitiert werden würde,
da ich mich selbst für zu unwürdig hielt, dass Allah mit etwas, das mich betraf, über mich selbst sprach.
Ich hoffte jedoch, dass Allahs Gesandter (ﷺ) einen Traum haben würde, in dem Allah meine Unschuld beweisen würde. Doch
bei Allah, noch bevor Allahs Gesandter (ﷺ) seinen Platz verließ und noch bevor irgendjemand aus dem Haus ging, ereilte ihn die göttliche
Eingebung.
So ereilte ihn derselbe schwere Zustand, der ihn sonst immer überkam,
wenn er göttlich inspiriert war. Der Schweiß rann ihm wie Perlen vom Körper, obwohl es ein Wintertag war, und
das lag an der gewichtigen Botschaft, die ihm offenbart wurde. Als der Zustand des Gesandten Allahs (ﷺ) vorüber war, stand er lächelnd auf und sagte als erstes: „O Aischa! Allah hat deine Unschuld bewiesen!“ Da sagte meine Mutter zu mir: „Steh auf und geh zu ihm (d. h. zum Gesandten Allahs (ﷺ)).“ Ich antwortete: „Bei Allah, ich werde nicht zu ihm gehen, und ich lobe niemanden außer Allah.“ Daraufhin offenbarte Allah die zehn Verse:
„Wahrlich, diejenigen, die die Verleumdung verbreiten, sind eine Bande unter euch …“ (24:11–20). Allah offenbarte diese Koranverse, um meine Unschuld zu beweisen. Abu Bakr as-Siddiq, der Mistah ibn Uthatha aufgrund seiner Verwandtschaft und seiner Armut regelmäßig finanziell unterstützte, sagte: „Bei Allah, ich werde Mistah ibn Uthatha nach dem, was er über Aischa gesagt hat, nie wieder etwas geben.“ Dann offenbarte Allah: „Und diejenigen unter euch, die rechtschaffen und wohlhabend sind, sollen nicht schwören, ihren Verwandten, den Bedürftigen und denen, die ihre Heimat für Allahs Sache verlassen haben, keine Hilfe zu leisten. Sie sollen vergeben und ihnen verzeihen. Liebt ihr es nicht, dass Allah euch vergibt? Und Allah ist allvergebend und barmherzig.“
(24:22) Abu Bakr As-Siddiq sagte: „Ja, bei Allah, ich möchte, dass Allah mir vergibt.“ Und er gab Mistah weiterhin das Geld, das er ihm zuvor gegeben hatte. Er fügte hinzu: „Bei Allah, ich werde es ihm niemals vorenthalten.“ Aischa sagte weiter: „Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) fragte auch Zainab bint Jahsh (seine Frau) nach meinem Fall. Er sagte zu Zainab: ‚Was weißt du und was hast du gesehen?‘“ Sie antwortete: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Ich hüte mich davor, fälschlicherweise zu behaupten, etwas gehört oder gesehen zu haben. Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes (über ʿAischa).“ Unter den Frauen des Propheten (ﷺ) war Zainab mir ebenbürtig (an Schönheit und der Liebe, die sie vom Propheten empfing), doch Allah bewahrte sie aufgrund ihrer Frömmigkeit vor diesem Übel. Ihre Schwester Hamna kämpfte für sie und wurde zusammen mit denen, die umkamen, vernichtet. Der Mann, der beschuldigt wurde, sagte: „Subhan-Allah! Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich habe niemals den Schleier einer Frau gelüftet.“ Später wurde der Mann für Allahs Sache getötet.
Sahih Al-Buchari : 14
Usama bin Zaid (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو الْيَمَانِ، أَخْبَرَنَا شُعَيْبٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، قَالَ أَخْبَرَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ، أَنَّ أُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ ـ رضى الله عنهما ـ أَخْبَرَهُ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم رَكِبَ عَلَى حِمَارٍ عَلَى قَطِيفَةٍ فَدَكِيَّةٍ، وَأَرْدَفَ أُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ وَرَاءَهُ، يَعُودُ سَعْدَ بْنَ عُبَادَةَ فِي بَنِي الْحَارِثِ بْنِ الْخَزْرَجِ قَبْلَ وَقْعَةِ بَدْرٍ ـ قَالَ ـ حَتَّى مَرَّ بِمَجْلِسٍ فِيهِ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ، ابْنُ سَلُولَ، وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ يُسْلِمَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ فَإِذَا فِي الْمَجْلِسِ أَخْلاَطٌ مِنَ الْمُسْلِمِينَ وَالْمُشْرِكِينَ عَبَدَةِ الأَوْثَانِ وَالْيَهُودِ وَالْمُسْلِمِينَ، وَفِي الْمَجْلِسِ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ رَوَاحَةَ، فَلَمَّا غَشِيَتِ الْمَجْلِسَ عَجَاجَةُ الدَّابَّةِ خَمَّرَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ أَنْفَهُ بِرِدَائِهِ، ثُمَّ قَالَ لاَ تُغَبِّرُوا عَلَيْنَا. فَسَلَّمَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَيْهِمْ ثُمَّ وَقَفَ فَنَزَلَ فَدَعَاهُمْ إِلَى اللَّهِ، وَقَرَأَ عَلَيْهِمُ الْقُرْآنَ، فَقَالَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ ابْنُ سَلُولَ أَيُّهَا الْمَرْءُ، إِنَّهُ لاَ أَحْسَنَ مِمَّا تَقُولُ، إِنْ كَانَ حَقًّا، فَلاَ تُؤْذِينَا بِهِ فِي مَجْلِسِنَا، ارْجِعْ إِلَى رَحْلِكَ، فَمَنْ جَاءَكَ فَاقْصُصْ عَلَيْهِ. فَقَالَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ رَوَاحَةَ بَلَى يَا رَسُولَ اللَّهِ، فَاغْشَنَا بِهِ فِي مَجَالِسِنَا، فَإِنَّا نُحِبُّ ذَلِكَ. فَاسْتَبَّ الْمُسْلِمُونَ وَالْمُشْرِكُونَ وَالْيَهُودُ حَتَّى كَادُوا يَتَثَاوَرُونَ، فَلَمْ يَزَلِ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يُخَفِّضُهُمْ حَتَّى سَكَنُوا، ثُمَّ رَكِبَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم دَابَّتَهُ فَسَارَ حَتَّى دَخَلَ عَلَى سَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ، فَقَالَ لَهُ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " يَا سَعْدُ أَلَمْ تَسْمَعْ مَا قَالَ أَبُو حُبَابٍ ". يُرِيدُ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ أُبَىٍّ " قَالَ كَذَا وَكَذَا ". قَالَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ يَا رَسُولَ اللَّهِ، اعْفُ عَنْهُ وَاصْفَحْ عَنْهُ، فَوَالَّذِي أَنْزَلَ عَلَيْكَ الْكِتَابَ، لَقَدْ جَاءَ اللَّهُ بِالْحَقِّ الَّذِي أَنْزَلَ عَلَيْكَ، لَقَدِ اصْطَلَحَ أَهْلُ هَذِهِ الْبُحَيْرَةِ عَلَى أَنْ يُتَوِّجُوهُ فَيُعَصِّبُونَهُ بِالْعِصَابَةِ، فَلَمَّا أَبَى اللَّهُ ذَلِكَ بِالْحَقِّ الَّذِي أَعْطَاكَ اللَّهُ شَرِقَ بِذَلِكَ، فَذَلِكَ فَعَلَ بِهِ ما رَأَيْتَ. فَعَفَا عَنْهُ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَكَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم وَأَصْحَابُهُ يَعْفُونَ عَنِ الْمُشْرِكِينَ وَأَهْلِ الْكِتَابِ كَمَا أَمَرَهُمُ اللَّهُ، وَيَصْبِرُونَ عَلَى الأَذَى قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ {وَلَتَسْمَعُنَّ مِنَ الَّذِينَ أُوتُوا الْكِتَابَ مِنْ قَبْلِكُمْ وَمِنَ الَّذِينَ أَشْرَكُوا أَذًى كَثِيرًا } الآيَةَ، وَقَالَ اللَّهُ {وَدَّ كَثِيرٌ مِنْ أَهْلِ الْكِتَابِ لَوْ يَرُدُّونَكُمْ مِنْ بَعْدِ إِيمَانِكُمْ كُفَّارًا حَسَدًا مِنْ عِنْدِ أَنْفُسِهِمْ} إِلَى آخِرِ الآيَةِ، وَكَانَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم يَتَأَوَّلُ الْعَفْوَ مَا أَمَرَهُ اللَّهُ بِهِ، حَتَّى أَذِنَ اللَّهُ فِيهِمْ، فَلَمَّا غَزَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَدْرًا، فَقَتَلَ اللَّهُ بِهِ صَنَادِيدَ كُفَّارِ قُرَيْشٍ قَالَ ابْنُ أُبَىٍّ ابْنُ سَلُولَ، وَمَنْ مَعَهُ مِنَ الْمُشْرِكِينَ، وَعَبَدَةِ الأَوْثَانِ هَذَا أَمْرٌ قَدْ تَوَجَّهَ. فَبَايَعُوا الرَّسُولَ صلى الله عليه وسلم عَلَى الإِسْلاَمِ فَأَسْلَمُوا.
Der Gesandte Allahs (ﷺ) ritt auf einem Esel, der mit einem dicken Tuch aus Fadak bedeckt war. Er war auf dem Weg, Sa'd ibn Ubada im Stamm der Banu al-Harith ibn al-Khazraj zu besuchen. Dieser Vorfall ereignete sich vor der Schlacht von Badr. Der Prophet (ﷺ) kam an einer Versammlung vorbei, in der sich auch Abdullah ibn Ubai ibn Salul aufhielt, bevor dieser zum Islam konvertierte. In dieser Versammlung befanden sich Angehörige verschiedener Religionen: Muslime, Heiden, Götzendiener und Juden. Auch Abdullah ibn Rawaha war anwesend. Als eine Staubwolke, die der Esel aufgewirbelt hatte, die Versammlung erreichte, bedeckte Abdullah ibn Ubai seine Nase mit seinem Gewand und sagte: „Bedeckt uns nicht mit Staub.“ Dann begrüßte der Gesandte Allahs (ﷺ) sie, hielt an, stieg ab und lud sie zu Allah ein (d. h. zum Islam zu konvertieren) und rezitierte ihnen den Heiligen Koran. Daraufhin sagte Abdullah ibn Ubai ibn Saluil: „O Mensch! Es gibt nichts Besseres als das, was du sagst. Wenn es die Wahrheit ist, dann belästige uns nicht damit in unseren Versammlungen. Kehre zu deinem Reittier (oder deiner Unterkunft) zurück, und wenn jemand zu dir kommt, erzähle ihm davon.“ Daraufhin sagte Abdullah ibn Rawaha: „Ja, o Gesandter Allahs! Bring es (d. h. was du sagen willst) zu uns in unsere Versammlung, denn wir lieben es.“ So begannen die Muslime, die Heiden und die Juden, einander zu beschimpfen, bis sie kurz davor standen, miteinander zu kämpfen. Der Prophet (ﷺ) beruhigte sie so lange, bis sie still waren. Daraufhin bestieg der Prophet sein Reittier und ritt weiter, bis er Sa'd ibn Ubada traf. Der Prophet (ﷺ) sagte zu Sa'd: „Hast du nicht gehört, was 'Abu Hub-b gesagt hat?“ Er meinte 'Abdullah ibn Ubai. „Er sagte dies und das.“ Daraufhin sagte Sa'd ibn Ubada: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Verzeih ihm, denn bei Dem, Der dir das Buch offenbart hat, Allah brachte dir die Wahrheit, die dir zu jener Zeit gesandt wurde, als die Bewohner dieser Stadt (d. h. Medina) einstimmig beschlossen hatten, ihn zu krönen und ihm einen Turban aufzusetzen (ihn zum Anführer zu wählen). Doch als Allah diesem Beschluss durch die Wahrheit, die Allah dir gab, widersprach, wurde er (d. h. Abdullah ibn Ubai) von Neid erfüllt, und dies veranlasste ihn zu dem, was du gesehen hast.“ So verzieh ihm der Gesandte Allahs (ﷺ), denn der Prophet (ﷺ) und seine Gefährten pflegten den Heiden und den Schriftbesitzern zu vergeben, wie Allah es ihnen geboten hatte, und sie ertrugen ihren Unfug geduldig. Allah sagte: „Und ihr werdet gewiss vieles hören, was euch betrüben wird, von denen, die die Schrift vor euch empfangen haben, und von den Götzendienern…“ (3:186) Und Allah sagte auch: „Viele der Leute der Schrift wünschen sich, sie könnten euch, nachdem ihr geglaubt habt, aus selbstsüchtigem Neid zu Ungläubigen machen…“ (2:109) So hielt der Prophet (Friede sei mit ihm) an dem Prinzip der Vergebung ihnen gegenüber fest, solange Allah es ihm befahl, bis Allah ihm erlaubte, gegen sie zu kämpfen. Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) die Schlacht von Badr schlug und Allah durch ihn die Edlen der ungläubigen Quraisch tötete, sagten Ibn Ubai ibn Salul und die Götzendiener und Götzendiener, die mit ihm waren: „Diese Sache (d. h. der Islam) ist erschienen (d. h. hat gesiegt).“ So leisteten sie dem Gesandten Allahs den Treueeid (für die Annahme des Islam). (ﷺ) und wurden Muslime.
Sahih Al-Buchari : 15
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ عَبْدِ اللَّهِ السُّلَمِيُّ، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْمُبَارَكِ، أَخْبَرَنَا جَرِيرُ بْنُ حَازِمٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي الزُّبَيْرُ بْنُ خِرِّيتٍ، عَنْ عِكْرِمَةَ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَ لَمَّا نَزَلَتْ {إِنْ يَكُنْ مِنْكُمْ عِشْرُونَ صَابِرُونَ يَغْلِبُوا مِائَتَيْنِ} شَقَّ ذَلِكَ عَلَى الْمُسْلِمِينَ حِينَ فُرِضَ عَلَيْهِمْ أَنْ لاَ يَفِرَّ وَاحِدٌ مِنْ عَشَرَةٍ، فَجَاءَ التَّخْفِيفُ فَقَالَ رالآنَ خَفَّفَ اللَّهُ عَنْكُمْ وَعَلِمَ أَنَّ فِيكُمْ ضُعْفًا فَإِنْ يَكُنْ مِنْكُمْ مِائَةٌ صَابِرَةٌ يَغْلِبُوا مِائَتَيْنِ}. قَالَ فَلَمَّا خَفَّفَ اللَّهُ عَنْهُمْ مِنَ الْعِدَّةِ نَقَصَ مِنَ الصَّبْرِ بِقَدْرِ مَا خُفِّفَ عَنْهُمْ.
Als der Vers offenbart wurde: „Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert (Nichtmuslime) besiegen“, wurde es für die Muslime schwer, da es nun Pflicht wurde, dass ein Muslim nicht vor zehn (Nichtmuslimen) fliehen durfte. Daraufhin erleichterte Allah die Anordnung, indem er offenbarte: „Nun hat Allah euch (die Aufgabe) erleichtert, denn Er weiß um eure Schwäche. Wenn es also unter euch hundert Standhafte gibt, werden sie (zweihundert (Nichtmuslime) besiegen.“ (8:66) Als Allah also die Zahl der Feinde, denen die Muslime widerstehen mussten, verringerte, nahm ihre Geduld und Ausdauer gegen den Feind ab, da ihre Aufgabe für sie leichter wurde.
Sahih Al-Buchari : 16
al-Zuhri (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ الْعَزِيزِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ، حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ سَعْدٍ، عَنْ صَالِحٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ،. قَالَ وَحَدَّثَنَا الْحَجَّاجُ، حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ عُمَرَ النُّمَيْرِيُّ، حَدَّثَنَا يُونُسُ بْنُ يَزِيدَ الأَيْلِيُّ، قَالَ سَمِعْتُ الزُّهْرِيَّ، سَمِعْتُ عُرْوَةَ بْنَ الزُّبَيْرِ، وَسَعِيدَ بْنَ الْمُسَيَّبِ، وَعَلْقَمَةَ بْنَ وَقَّاصٍ، وَعُبَيْدَ اللَّهِ بْنَ عَبْدِ اللَّهِ، عَنْ حَدِيثِ، عَائِشَةَ زَوْجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم حِينَ قَالَ لَهَا أَهْلُ الإِفْكِ مَا قَالُوا فَبَرَّأَهَا اللَّهُ، كُلٌّ حَدَّثَنِي طَائِفَةً مِنَ الْحَدِيثِ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " إِنْ كُنْتِ بَرِيئَةً فَسَيُبَرِّئُكِ اللَّهُ، وَإِنْ كُنْتِ أَلْمَمْتِ بِذَنْبٍ فَاسْتَغْفِرِي اللَّهَ وَتُوبِي إِلَيْهِ ". قُلْتُ إِنِّي وَاللَّهِ لاَ أَجِدُ مَثَلاً إِلاَّ أَبَا يُوسُفَ {فَصَبْرٌ جَمِيلٌ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ} وَأَنْزَلَ اللَّهُ {إِنَّ الَّذِينَ جَاءُوا بِالإِفْكِ} الْعَشْرَ الآيَاتِ.
Urwa ibn al-Zubair, Sa'id ibn al-Musaiyab, al-Qama ibn Waqqas und Ubaidullah ibn Abdullah berichteten die Geschichte von Aischa, der Frau des Propheten, nachdem die Verleumder über sie geredet hatten und Allah später ihre Unschuld bezeugte. Jeder von ihnen erzählte einen Teil der Geschichte, in dem der Prophet (Friede sei mit ihm) zu Aischa sagte: „Wenn du unschuldig bist, wird Allah deine Unschuld bezeugen. Wenn du aber eine Sünde begangen hast, bitte Allah um Vergebung und kehre zu ihm zurück.“ Aischa sagte: „Bei Allah, ich kenne kein anderes Beispiel für meinen Fall als das von Josefs Vater, der sagte: ‚So ist Geduld für mich am angebrachtesten.‘“ Dann offenbarte Allah die zehn Verse: „Wahrlich, diejenigen, die die Verleumdung verbreiten, sind eine Bande unter euch.“ (24:11)
Sahih Al-Buchari : 17
Um Ruman (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُوسَى، حَدَّثَنَا أَبُو عَوَانَةَ، عَنْ حُصَيْنٍ، عَنْ أَبِي وَائِلٍ، قَالَ حَدَّثَنِي مَسْرُوقُ بْنُ الأَجْدَعِ، قَالَ حَدَّثَتْنِي أُمُّ رُومَانَ، وَهْىَ أُمُّ عَائِشَةَ قَالَتْ بَيْنَا أَنَا وَعَائِشَةُ أَخَذَتْهَا الْحُمَّى، فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم
" لَعَلَّ فِي حَدِيثٍ تُحُدِّثَ ". قَالَتْ نَعَمْ وَقَعَدَتْ عَائِشَةُ قَالَتْ مَثَلِي وَمَثَلُكُمْ كَيَعْقُوبَ وَبَنِيهِ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ.
Wer war Aischas Mutter? Während ich bei Aischa war, bekam sie Fieber. Daraufhin sagte der Prophet (Friede sei mit ihm):
„Wahrscheinlich rührt ihr Fieber von der Geschichte her, die die Leute über sie erzählen.“ Ich sagte: „Ja.“ Dann setzte sich Aischa auf und sagte: „Mein Beispiel und dein Beispiel ähneln dem von Jakob und seinen Söhnen: ‚Nein, aber ihr habt euch eine Geschichte ausgedacht. Daher ist Geduld für mich am angebrachtesten. Nur Allah kann uns gegen das, was ihr behauptet, helfen.‘“ (12:18)
Sahih Al-Buchari : 18
Sa'id bin Jubair (RA)
Sahih
حَدَّثَنِي قُتَيْبَةُ بْنُ سَعِيدٍ، قَالَ حَدَّثَنِي سُفْيَانُ بْنُ عُيَيْنَةَ، عَنْ عَمْرِو بْنِ دِينَارٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، قَالَ قُلْتُ لاِبْنِ عَبَّاسٍ إِنَّ نَوْفًا الْبَكَالِيَّ يَزْعُمُ أَنَّ مُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ لَيْسَ بِمُوسَى الْخَضِرِ. فَقَالَ كَذَبَ عَدُوُّ اللَّهِ حَدَّثَنَا أُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ " قَامَ مُوسَى خَطِيبًا فِي بَنِي إِسْرَائِيلَ فَقِيلَ لَهُ أَىُّ النَّاسِ أَعْلَمُ قَالَ أَنَا، فَعَتَبَ اللَّهُ عَلَيْهِ، إِذْ لَمْ يَرُدَّ الْعِلْمَ إِلَيْهِ، وَأَوْحَى إِلَيْهِ بَلَى عَبْدٌ مِنْ عِبَادِي بِمَجْمَعِ الْبَحْرَيْنِ، هُوَ أَعْلَمُ مِنْكَ قَالَ أَىْ رَبِّ كَيْفَ السَّبِيلُ إِلَيْهِ قَالَ تَأْخُذُ حُوتًا فِي مِكْتَلٍ فَحَيْثُمَا فَقَدْتَ الْحُوتَ فَاتَّبِعْهُ قَالَ فَخَرَجَ مُوسَى، وَمَعَهُ فَتَاهُ يُوشَعُ بْنُ نُونٍ، وَمَعَهُمَا الْحُوتُ حَتَّى انْتَهَيَا إِلَى الصَّخْرَةِ، فَنَزَلاَ عِنْدَهَا قَالَ فَوَضَعَ مُوسَى رَأْسَهُ فَنَامَ ـ قَالَ سُفْيَانُ وَفِي حَدِيثِ غَيْرِ عَمْرٍو قَالَ ـ وَفِي أَصْلِ الصَّخْرَةِ عَيْنٌ يُقَالُ لَهَا الْحَيَاةُ لاَ يُصِيبُ مِنْ مَائِهَا شَىْءٌ إِلاَّ حَيِيَ، فَأَصَابَ الْحُوتَ مِنْ مَاءِ تِلْكَ الْعَيْنِ، قَالَ فَتَحَرَّكَ، وَانْسَلَّ مِنَ الْمِكْتَلِ، فَدَخَلَ الْبَحْرَ فَلَمَّا اسْتَيْقَظَ مُوسَى {قَالَ لِفَتَاهُ آتِنَا غَدَاءَنَا} الآيَةَ قَالَ وَلَمْ يَجِدِ النَّصَبَ حَتَّى جَاوَزَ مَا أُمِرَ بِهِ، قَالَ لَهُ فَتَاهُ يُوشَعُ بْنُ نُونٍ {أَرَأَيْتَ إِذْ أَوَيْنَا إِلَى الصَّخْرَةِ فَإِنِّي نَسِيتُ الْحُوتَ} الآيَةَ قَالَ فَرَجَعَا يَقُصَّانِ فِي آثَارِهِمَا، فَوَجَدَا فِي الْبَحْرِ كَالطَّاقِ مَمَرَّ الْحُوتِ، فَكَانَ لِفَتَاهُ عَجَبًا، وَلِلْحُوتِ سَرَبًا قَالَ فَلَمَّا انْتَهَيَا إِلَى الصَّخْرَةِ، إِذْ هُمَا بِرَجُلٍ مُسَجًّى بِثَوْبٍ، فَسَلَّمَ عَلَيْهِ مُوسَى قَالَ وَأَنَّى بِأَرْضِكَ السَّلاَمُ فَقَالَ أَنَا مُوسَى. قَالَ مُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ قَالَ نَعَمْ هَلْ أَتَّبِعُكَ عَلَى أَنْ تُعَلِّمَنِي مِمَّا عُلِّمْتَ رَشَدًا. قَالَ لَهُ الْخَضِرُ يَا مُوسَى إِنَّكَ عَلَى عِلْمٍ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ عَلَّمَكَهُ اللَّهُ لاَ أَعْلَمُهُ، وَأَنَا عَلَى عِلْمٍ مِنْ عِلْمِ اللَّهِ عَلَّمَنِيهِ اللَّهُ لاَ تَعْلَمُهُ. قَالَ بَلْ أَتَّبِعُكَ. قَالَ فَإِنِ اتَّبَعْتَنِي فَلاَ تَسْأَلْنِي عَنْ شَىْءٍ حَتَّى أُحْدِثَ لَكَ مِنْهُ ذِكْرًا، فَانْطَلَقَا يَمْشِيَانِ عَلَى السَّاحِلِ فَمَرَّتْ بِهِمَا سَفِينَةٌ فَعُرِفَ الْخَضِرُ فَحَمَلُوهُمْ فِي سَفِينَتِهِمْ بِغَيْرِ نَوْلٍ ـ يَقُولُ بِغَيْرِ أَجْرٍ ـ فَرَكِبَا السَّفِينَةَ قَالَ وَوَقَعَ عُصْفُورٌ عَلَى حَرْفِ السَّفِينَةِ، فَغَمَسَ مِنْقَارَهُ الْبَحْرَ فَقَالَ الْخَضِرُ لِمُوسَى مَا عِلْمُكَ وَعِلْمِي وَعِلْمُ الْخَلاَئِقِ فِي عِلْمِ اللَّهِ إِلاَّ مِقْدَارُ مَا غَمَسَ هَذَا الْعُصْفُورُ مِنْقَارَهُ قَالَ فَلَمْ يَفْجَأْ مُوسَى، إِذْ عَمَدَ الْخَضِرُ إِلَى قَدُومٍ فَخَرَقَ السَّفِينَةَ، فَقَالَ لَهُ مُوسَى قَوْمٌ حَمَلُونَا بِغَيْرِ نَوْلٍ، عَمَدْتَ إِلَى سَفِينَتِهِمْ فَخَرَقْتَهَا {لِتُغْرِقَ أَهْلَهَا لَقَدْ جِئْتَ} الآيَةَ فَانْطَلَقَا إِذَا هُمَا بِغُلاَمٍ يَلْعَبُ مَعَ الْغِلْمَانِ، فَأَخَذَ الْخَضِرُ بِرَأْسِهِ فَقَطَعَهُ. قَالَ لَهُ مُوسَى {أَقَتَلْتَ نَفْسًا زَكِيَّةً بِغَيْرِ نَفْسٍ لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا نُكْرًا * قَالَ أَلَمْ أَقُلْ لَكَ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا} إِلَى قَوْلِهِ {فَأَبَوْا أَنْ يُضَيِّفُوهُمَا فَوَجَدَا فِيهَا جِدَارًا يُرِيدُ أَنْ يَنْقَضَّ} فَقَالَ بِيَدِهِ هَكَذَا فَأَقَامَهُ، فَقَالَ لَهُ مُوسَى إِنَّا دَخَلْنَا هَذِهِ الْقَرْيَةَ، فَلَمْ يُضَيِّفُونَا وَلَمْ يُطْعِمُونَا، لَوْ شِئْتَ لاَتَّخَذْتَ عَلَيْهِ أَجْرًا. قَالَ هَذَا فِرَاقُ بَيْنِي وَبَيْنِكَ سَأُنَبِّئُكَ بِتَأْوِيلِ مَا لَمْ تَسْتَطِعْ عَلَيْهِ صَبْرًا. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " وَدِدْنَا أَنَّ مُوسَى صَبَرَ حَتَّى يُقَصَّ عَلَيْنَا مِنْ أَمْرِهِمَا ". قَالَ وَكَانَ ابْنُ عَبَّاسٍ يَقْرَأُ وَكَانَ أَمَامَهُمْ مَلِكٌ يَأْخُذُ كُلَّ سَفِينَةٍ صَالِحَةٍ غَصْبًا، وَأَمَّا الْغُلاَمُ فَكَانَ كَافِرًا.
Ich sagte zu Ibn Abbas: „Nauf al-Bakali behauptet, dass Moses von den Bani Israel nicht Moses, der Gefährte von Al-Khadir, war.“ Ibn Abbas sagte: „Allahs Feind lügt! Ubai ibn Ka'b überlieferte uns, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: ‚Moses stand auf, um vor den Bani Israel eine Predigt zu halten, und er wurde gefragt: „Wer ist der Gelehrteste unter den Menschen?“ Moses antwortete: „Ich bin der Gelehrteste.“ Allah ermahnte Moses daraufhin, weil er nicht alles Wissen allein Allah zuschrieb. Dann kam die göttliche Eingebung: „Ja, einer Unserer Diener am Zusammenfluss der beiden Meere ist gelehrter als du.“ Moses sagte: „O mein Herr! Wie kann ich ihn treffen?“ Allah sagte: „Nimm einen Fisch in einen Korb, und wo immer der Fisch verloren geht, folge ihm (du wirst ihn dort finden).“ So machte sich Moses mit seinem Begleiter
Juscha ibn Noon auf den Weg, und sie trugen einen Fisch mit sich, bis sie einen Felsen erreichten und sich dort ausruhten. Moses
legte seinen Kopf nieder und schlief ein. (Sufyan, ein Untererzähler, berichtete, dass jemand anderes als ʿAmr sagte:) „An dem
Felsen befand sich eine Quelle namens ʿAl-Hayat, und niemand, der mit ihrem Wasser in Berührung kam, wurde
lebendig. So tropfte etwas Wasser dieser Quelle auf den Fisch, sodass er sich bewegte und aus dem Korb schlüpfte
und ins Meer fiel. Als Moses erwachte, bat er seinen Begleiter: ‚Bring uns unser frühes Mahl!‘ (18.62).“
Der Erzähler fügte hinzu: Moses verspürte keine Müdigkeit, außer nachdem er den Ort passiert hatte, den er
beobachten sollte. Sein Begleiter Juscha ibn Noon sagte zu ihm: ‚Erinnerst du dich, (was geschah), als wir uns zu dem Felsen begaben?‘“ Ich hatte den Fisch tatsächlich vergessen ... (18.63) Der Erzähler fügte hinzu: So kehrten sie zurück, gingen ihre Schritte zurück und fanden im Meer den Weg des Fisches, der wie ein Tunnel aussah. So geschah etwas Erstaunliches für seinen Begleiter, und es gab einen Tunnel für den Fisch. Als sie den Felsen erreichten, fanden sie einen Mann, der in ein Gewand gehüllt war. Moses begrüßte ihn. Der Mann sagte erstaunt: „Gibt es in eurem Land einen solchen Gruß?“ Moses sagte: „Ich bin Moses.“ Der Mann sagte: „Moses von den Bani Israel?“ Moses sagte: „Ja“, und fügte hinzu: „Darf ich dir folgen, damit du mich etwas von dem Wissen lehrst, das dir gelehrt wurde?“ (18.66). Al-Khadir sagte zu ihm: „O Moses! Du besitzt etwas von Allahs Wissen, das Allah dich gelehrt hat und das ich nicht kenne; Und ich besitze etwas von Allahs Wissen, das Allah mich gelehrt hat und das du nicht kennst.“ Moses sagte: „Aber ich werde dir folgen.“ Al-Khadir sagte: „Wenn du mir folgst, stelle mir keine Fragen, bis ich selbst mit dir darüber spreche.“ (18.70). Danach gingen beide am Meeresufer entlang. Ein Boot fuhr an ihnen vorbei, dessen Besatzung Al-Khadir erkannte und sie kostenlos an Bord nahm. So gingen beide an Bord. Ein Spatz kam und setzte sich an den Rand des Bootes und tauchte seinen Schnabel ins Meer. Al-Khadir sagte zu Moses: „Mein Wissen und dein Wissen und das gesamte Wissen der Schöpfung im Vergleich zu Allahs Wissen ist nicht mehr als das Wasser, das dieser Spatz mit seinem Schnabel aufnimmt.“ Da erschrak Moses, als Al-Khadir ein Beil nahm und das Boot damit versenkte. Moses sagte zu ihm: „Diese Leute haben uns kostenlos mitgenommen, aber du hast ihr Boot absichtlich versenkt, um sie zu ertränken. Wahrlich, du hast …“ (18.71) Dann gingen sie beide weiter und fanden einen Jungen, der mit anderen Jungen spielte. Al-Khadir packte ihn am Kopf und schlug ihn ab. Moses sagte zu ihm: „Hast du eine unschuldige Seele getötet, die niemandem etwas angetan hat? Wahrlich, du hast etwas Verbotenes getan!“ (18.74) Er sagte: „Habe ich dir nicht gesagt, dass du bis … keine Geduld mit mir haben wirst?“ Doch sie weigerten sich, sie als Gäste aufzunehmen. Dort fanden sie eine Mauer, die kurz vor dem Einsturz stand. (18.75-77) Al-Khadir
bewegte seine Hand so und richtete sie auf (reparierte sie). Moses sagte zu ihm: »Als wir in diese Stadt kamen,
gewährten sie uns weder Gastfreundschaft noch gaben sie uns zu essen; wenn du gewollt hättest, hättest du dafür Lohn nehmen können.« Al- Khadir sagte: »Dies ist der Abschied zwischen dir und mir. Ich werde dir die Deutung dessen mitteilen,
worüber du keine Geduld aufbringen konntest.« … (18.78) Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: »Wir wünschten, Moses wäre geduldiger gewesen, damit Er (Allah)
uns mehr über ihre Geschichte hätte erzählen können.« Ibn ʿAbbas pflegte zu rezitieren: „Und vor ihnen
stand ein König, der jedes brauchbare Boot mit Gewalt an sich riss.“ (18.79) … und was den Jungen betrifft, so war er
ein Ungläubiger.«
Sahih Al-Buchari : 19
Aisha (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ بُكَيْرٍ، حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنْ يُونُسَ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ، وَسَعِيدُ بْنُ الْمُسَيَّبِ، وَعَلْقَمَةُ بْنُ وَقَّاصٍ، وَعُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ بْنِ مَسْعُودٍ، عَنْ حَدِيثِ، عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ زَوْجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم حِينَ قَالَ لَهَا أَهْلُ الإِفْكِ مَا قَالُوا، فَبَرَّأَهَا اللَّهُ مِمَّا قَالُوا وَكُلٌّ حَدَّثَنِي طَائِفَةً مِنَ الْحَدِيثِ، وَبَعْضُ حَدِيثِهِمْ يُصَدِّقُ بَعْضًا، وَإِنْ كَانَ بَعْضُهُمْ أَوْعَى لَهُ مِنْ بَعْضٍ الَّذِي حَدَّثَنِي عُرْوَةُ عَنْ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ أَنَّ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ زَوْجَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَتْ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا أَرَادَ أَنْ يَخْرُجَ أَقْرَعَ بَيْنَ أَزْوَاجِهِ، فَأَيَّتُهُنَّ خَرَجَ سَهْمُهَا خَرَجَ بِهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَعَهُ، قَالَتْ عَائِشَةُ فَأَقْرَعَ بَيْنَنَا فِي غَزْوَةٍ غَزَاهَا، فَخَرَجَ سَهْمِي، فَخَرَجْتُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَعْدَ مَا نَزَلَ الْحِجَابُ، فَأَنَا أُحْمَلُ فِي هَوْدَجِي وَأُنْزَلُ فِيهِ فَسِرْنَا حَتَّى إِذَا فَرَغَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ غَزْوَتِهِ تِلْكَ وَقَفَلَ، وَدَنَوْنَا مِنَ الْمَدِينَةِ قَافِلِينَ آذَنَ لَيْلَةً بِالرَّحِيلِ، فَقُمْتُ حِينَ آذَنُوا بِالرَّحِيلِ، فَمَشَيْتُ حَتَّى جَاوَزْتُ الْجَيْشَ، فَلَمَّا قَضَيْتُ شَأْنِي أَقْبَلْتُ إِلَى رَحْلِي، فَإِذَا عِقْدٌ لِي مِنْ جَزْعِ ظَفَارِ قَدِ انْقَطَعَ فَالْتَمَسْتُ عِقْدِي وَحَبَسَنِي ابْتِغَاؤُهُ وَأَقْبَلَ الرَّهْطُ الَّذِينَ كَانُوا يَرْحَلُونَ لِي، فَاحْتَمَلُوا هَوْدَجِي، فَرَحَلُوهُ عَلَى بَعِيرِي الَّذِي كُنْتُ رَكِبْتُ، وَهُمْ يَحْسِبُونَ أَنِّي فِيهِ، وَكَانَ النِّسَاءُ إِذْ ذَاكَ خِفَافًا لَمْ يُثْقِلْهُنَّ اللَّحْمُ، إِنَّمَا تَأْكُلُ الْعُلْقَةَ مِنَ الطَّعَامِ فَلَمْ يَسْتَنْكِرِ الْقَوْمُ خِفَّةَ الْهَوْدَجِ حِينَ رَفَعُوهُ، وَكُنْتُ جَارِيَةً حَدِيثَةَ السِّنِّ، فَبَعَثُوا الْجَمَلَ وَسَارُوا، فَوَجَدْتُ عِقْدِي بَعْدَ مَا اسْتَمَرَّ الْجَيْشُ، فَجِئْتُ مَنَازِلَهُمْ، وَلَيْسَ بِهَا دَاعٍ وَلاَ مُجِيبٌ، فَأَمَمْتُ مَنْزِلِي الَّذِي كُنْتُ بِهِ وَظَنَنْتُ أَنَّهُمْ سَيَفْقِدُونِي فَيَرْجِعُونَ إِلَىَّ فَبَيْنَا أَنَا جَالِسَةٌ فِي مَنْزِلِي غَلَبَتْنِي عَيْنِي فَنِمْتُ، وَكَانَ صَفْوَانُ بْنُ الْمُعَطَّلِ السُّلَمِيُّ ثُمَّ الذَّكْوَانِيُّ مِنْ وَرَاءِ الْجَيْشِ، فَأَدْلَجَ فَأَصْبَحَ عِنْدَ مَنْزِلِي، فَرَأَى سَوَادَ إِنْسَانٍ نَائِمٍ، فَأَتَانِي فَعَرَفَنِي حِينَ رَآنِي، وَكَانَ يَرَانِي قَبْلَ الْحِجَابِ، فَاسْتَيْقَظْتُ بِاسْتِرْجَاعِهِ حِينَ عَرَفَنِي فَخَمَّرْتُ وَجْهِي بِجِلْبَابِي، وَاللَّهِ مَا كَلَّمَنِي كَلِمَةً وَلاَ سَمِعْتُ مِنْهُ كَلِمَةً غَيْرَ اسْتِرْجَاعِهِ، حَتَّى أَنَاخَ رَاحِلَتَهُ فَوَطِئَ عَلَى يَدَيْهَا فَرَكِبْتُهَا فَانْطَلَقَ يَقُودُ بِي الرَّاحِلَةَ حَتَّى أَتَيْنَا الْجَيْشَ، بَعْدَ مَا نَزَلُوا مُوغِرِينَ فِي نَحْرِ الظَّهِيرَةِ، فَهَلَكَ مَنْ هَلَكَ، وَكَانَ الَّذِي تَوَلَّى الإِفْكَ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ أُبَىٍّ ابْنَ سَلُولَ فَقَدِمْنَا الْمَدِينَةَ، فَاشْتَكَيْتُ حِينَ قَدِمْتُ شَهْرًا، وَالنَّاسُ يُفِيضُونَ فِي قَوْلِ أَصْحَابِ الإِفْكِ، لاَ أَشْعُرُ بِشَىْءٍ مِنْ ذَلِكَ، وَهْوَ يَرِيبُنِي فِي وَجَعِي أَنِّي لاَ أَعْرِفُ مِنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم اللَّطَفَ الَّذِي كُنْتُ أَرَى مِنْهُ حِينَ أَشْتَكِي، إِنَّمَا يَدْخُلُ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَيُسَلِّمُ ثُمَّ يَقُولُ " كَيْفَ تِيكُمْ ". ثُمَّ يَنْصَرِفُ، فَذَاكَ الَّذِي يَرِيبُنِي، وَلاَ أَشْعُرُ حَتَّى خَرَجْتُ بَعْدَ مَا نَقَهْتُ، فَخَرَجَتْ مَعِي أُمُّ مِسْطَحٍ قِبَلَ الْمَنَاصِعِ، وَهْوَ مُتَبَرَّزُنَا، وَكُنَّا لاَ نَخْرُجُ إِلاَّ لَيْلاً إِلَى لَيْلٍ، وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ نَتَّخِذَ الْكُنُفَ قَرِيبًا مِنْ بُيُوتِنَا، وَأَمْرُنَا أَمْرُ الْعَرَبِ الأُوَلِ فِي التَّبَرُّزِ قِبَلَ الْغَائِطِ، فَكُنَّا نَتَأَذَّى بِالْكُنُفِ أَنْ نَتَّخِذَهَا عِنْدَ بُيُوتِنَا فَانْطَلَقْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ، وَهْىَ ابْنَةُ أَبِي رُهْمِ بْنِ عَبْدِ مَنَافٍ، وَأُمُّهَا بِنْتُ صَخْرِ بْنِ عَامِرٍ خَالَةُ أَبِي بَكْرٍ الصِّدِّيقِ، وَابْنُهَا مِسْطَحُ بْنُ أُثَاثَةَ، فَأَقْبَلْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ قِبَلَ بَيْتِي، قَدْ فَرَغْنَا مِنْ شَأْنِنَا، فَعَثَرَتْ أُمُّ مِسْطَحٍ فِي مِرْطِهَا فَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ. فَقُلْتُ لَهَا بِئْسَ مَا قُلْتِ أَتَسُبِّينَ رَجُلاً شَهِدَ بَدْرًا قَالَتْ أَىْ هَنْتَاهُ، أَوَلَمْ تَسْمَعِي مَا قَالَ قَالَتْ قُلْتُ وَمَا قَالَ فَأَخْبَرَتْنِي بِقَوْلِ أَهْلِ الإِفْكِ فَازْدَدْتُ مَرَضًا عَلَى مَرَضِي، فَلَمَّا رَجَعْتُ إِلَى بَيْتِي وَدَخَلَ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم تَعْنِي سَلَّمَ ثُمَّ قَالَ " كَيْفَ تِيكُمْ ". فَقُلْتُ أَتَأْذَنُ لِي أَنْ آتِيَ أَبَوَىَّ قَالَتْ وَأَنَا حِينَئِذٍ أُرِيدُ أَنْ أَسْتَيْقِنَ الْخَبَرَ مِنْ قِبَلِهِمَا، قَالَتْ فَأَذِنَ لِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَجِئْتُ أَبَوَىَّ فَقُلْتُ لأُمِّي يَا أُمَّتَاهْ، مَا يَتَحَدَّثُ النَّاسُ قَالَتْ يَا بُنَيَّةُ، هَوِّنِي عَلَيْكَ فَوَاللَّهِ، لَقَلَّمَا كَانَتِ امْرَأَةٌ قَطُّ وَضِيئَةً عِنْدَ رَجُلٍ يُحِبُّهَا وَلَهَا ضَرَائِرُ إِلاَّ كَثَّرْنَ عَلَيْهَا. قَالَتْ فَقُلْتُ سُبْحَانَ اللَّهِ وَلَقَدْ تَحَدَّثَ النَّاسُ بِهَذَا قَالَتْ فَبَكَيْتُ تِلْكَ اللَّيْلَةَ حَتَّى أَصْبَحْتُ لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ، وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ حَتَّى أَصْبَحْتُ أَبْكِي فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلِيَّ بْنَ أَبِي طَالِبٍ، وَأُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ ـ رضى الله عنهما ـ حِينَ اسْتَلْبَثَ الْوَحْىُ، يَسْتَأْمِرُهُمَا فِي فِرَاقِ أَهْلِهِ، قَالَتْ فَأَمَّا أُسَامَةُ بْنُ زَيْدٍ فَأَشَارَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِالَّذِي يَعْلَمُ مِنْ بَرَاءَةِ أَهْلِهِ، وَبِالَّذِي يَعْلَمُ لَهُمْ فِي نَفْسِهِ مِنَ الْوُدِّ، فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَهْلَكَ، وَمَا نَعْلَمُ إِلاَّ خَيْرًا، وَأَمَّا عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ، لَمْ يُضَيِّقِ اللَّهُ عَلَيْكَ وَالنِّسَاءُ سِوَاهَا كَثِيرٌ، وَإِنْ تَسْأَلِ الْجَارِيَةَ تَصْدُقْكَ، قَالَتْ فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَرِيرَةَ فَقَالَ " أَىْ بَرِيرَةُ، هَلْ رَأَيْتِ عَلَيْهَا مِنْ شَىْءٍ يَرِيبُكِ ". قَالَتْ بَرِيرَةُ لاَ وَالَّذِي بَعَثَكَ بِالْحَقِّ، إِنْ رَأَيْتُ عَلَيْهَا أَمْرًا أَغْمِصُهُ عَلَيْهَا أَكْثَرَ مِنْ أَنَّهَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ، تَنَامُ عَنْ عَجِينِ أَهْلِهَا، فَتَأْتِي الدَّاجِنُ فَتَأْكُلُهُ فَقَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَاسْتَعْذَرَ يَوْمَئِذٍ مِنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أُبَىٍّ ابْنِ سَلُولَ، قَالَتْ، فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهْوَ عَلَى الْمِنْبَرِ " يَا مَعْشَرَ الْمُسْلِمِينَ مَنْ يَعْذِرُنِي مِنْ رَجُلٍ، قَدْ بَلَغَنِي أَذَاهُ فِي أَهْلِ بَيْتِي، فَوَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ خَيْرًا، وَلَقَدْ ذَكَرُوا رَجُلاً، مَا عَلِمْتُ عَلَيْهِ إِلاَّ خَيْرًا، وَمَا كَانَ يَدْخُلُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ مَعِي ". فَقَامَ سَعْدُ بْنُ مُعَاذٍ الأَنْصَارِيُّ، فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَنَا أَعْذِرُكَ مِنْهُ، إِنْ كَانَ مِنَ الأَوْسِ، ضَرَبْتُ عُنُقَهُ، وَإِنْ كَانَ مِنْ إِخْوَانِنَا مِنَ الْخَزْرَجِ، أَمَرْتَنَا، فَفَعَلْنَا أَمْرَكَ، قَالَتْ فَقَامَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ وَهْوَ سَيِّدُ الْخَزْرَجِ، وَكَانَ قَبْلَ ذَلِكَ رَجُلاً صَالِحًا، وَلَكِنِ احْتَمَلَتْهُ الْحَمِيَّةُ فَقَالَ لِسَعْدٍ كَذَبْتَ، لَعَمْرُ اللَّهِ لاَ تَقْتُلُهُ، وَلاَ تَقْدِرُ عَلَى قَتْلِهِ، فَقَامَ أُسَيْدُ بْنُ حُضَيْرٍ وَهْوَ ابْنُ عَمِّ سَعْدٍ، فَقَالَ لِسَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ كَذَبْتَ، لَعَمْرُ اللَّهِ لَنَقْتُلَنَّهُ، فَإِنَّكَ مُنَافِقٌ تُجَادِلُ عَنِ الْمُنَافِقِينَ، فَتَثَاوَرَ الْحَيَّانِ الأَوْسُ وَالْخَزْرَجُ حَتَّى هَمُّوا أَنْ يَقْتَتِلُوا، وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَائِمٌ عَلَى الْمِنْبَرِ، فَلَمْ يَزَلْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُخَفِّضُهُمْ حَتَّى سَكَتُوا وَسَكَتَ، قَالَتْ فَمَكُثْتُ يَوْمِي ذَلِكَ لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، قَالَتْ فَأَصْبَحَ أَبَوَاىَ عِنْدِي ـ وَقَدْ بَكَيْتُ لَيْلَتَيْنِ وَيَوْمًا لاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ وَلاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ ـ يَظُنَّانِ أَنَّ الْبُكَاءَ فَالِقٌ كَبِدِي، قَالَتْ فَبَيْنَمَا هُمَا جَالِسَانِ عِنْدِي وَأَنَا أَبْكِي، فَاسْتَأْذَنَتْ عَلَىَّ امْرَأَةٌ مِنَ الأَنْصَارِ، فَأَذِنْتُ لَهَا، فَجَلَسَتْ تَبْكِي مَعِي، قَالَتْ فَبَيْنَا نَحْنُ عَلَى ذَلِكَ دَخَلَ عَلَيْنَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَسَلَّمَ ثُمَّ جَلَسَ قَالَتْ وَلَمْ يَجْلِسْ عِنْدِي مُنْذُ قِيلَ مَا قِيلَ قَبْلَهَا، وَقَدْ لَبِثَ شَهْرًا، لاَ يُوحَى إِلَيْهِ فِي شَأْنِي، قَالَتْ فَتَشَهَّدَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ جَلَسَ ثُمَّ قَالَ " أَمَّا بَعْدُ يَا عَائِشَةُ، فَإِنَّهُ قَدْ بَلَغَنِي عَنْكِ كَذَا وَكَذَا، فَإِنْ كُنْتِ بَرِيئَةً فَسَيُبَرِّئُكِ اللَّهُ، وَإِنْ كُنْتِ أَلْمَمْتِ بِذَنْبٍ فَاسْتَغْفِرِي اللَّهَ وَتُوبِي إِلَيْهِ، فَإِنَّ الْعَبْدَ إِذَا اعْتَرَفَ بِذَنْبِهِ ثُمَّ تَابَ إِلَى اللَّهِ تَابَ اللَّهُ عَلَيْهِ ". قَالَتْ فَلَمَّا قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَقَالَتَهُ، قَلَصَ دَمْعِي حَتَّى مَا أُحِسُّ مِنْهُ قَطْرَةً، فَقُلْتُ لأَبِي أَجِبْ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِيمَا قَالَ. قَالَ وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقُلْتُ لأُمِّي أَجِيبِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. قَالَتْ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَتْ فَقُلْتُ وَأَنَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ لاَ أَقْرَأُ كَثِيرًا مِنَ الْقُرْآنِ، إِنِّي وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتُ لَقَدْ سَمِعْتُمْ هَذَا الْحَدِيثَ حَتَّى اسْتَقَرَّ فِي أَنْفُسِكُمْ، وَصَدَّقْتُمْ بِهِ فَلَئِنْ قُلْتُ لَكُمْ إِنِّي بَرِيئَةٌ وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي بَرِيئَةٌ لاَ تُصَدِّقُونِي بِذَلِكَ، وَلَئِنِ اعْتَرَفْتُ لَكُمْ بِأَمْرٍ، وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي مِنْهُ بَرِيئَةٌ لَتُصَدِّقُنِّي، وَاللَّهِ مَا أَجِدُ لَكُمْ مَثَلاً إِلاَّ قَوْلَ أَبِي يُوسُفَ قَالَ {فَصَبْرٌ جَمِيلٌ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ} قَالَتْ ثُمَّ تَحَوَّلْتُ فَاضْطَجَعْتُ عَلَى فِرَاشِي، قَالَتْ وَأَنَا حِينَئِذٍ أَعْلَمُ أَنِّي بَرِيئَةٌ، وَأَنَّ اللَّهَ مُبَرِّئِي بِبَرَاءَتِي، وَلَكِنْ وَاللَّهِ مَا كُنْتُ أَظُنُّ أَنَّ اللَّهَ مُنْزِلٌ فِي شَأْنِي وَحْيًا يُتْلَى، وَلَشَأْنِي فِي نَفْسِي كَانَ أَحْقَرَ مِنْ أَنْ يَتَكَلَّمَ اللَّهُ فِيَّ بِأَمْرٍ يُتْلَى، وَلَكِنْ كُنْتُ أَرْجُو أَنْ يَرَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي النَّوْمِ رُؤْيَا يُبَرِّئُنِي اللَّهُ بِهَا، قَالَتْ فَوَاللَّهِ مَا رَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَلاَ خَرَجَ أَحَدٌ مِنْ أَهْلِ الْبَيْتِ حَتَّى أُنْزِلَ عَلَيْهِ، فَأَخَذَهُ مَا كَانَ يَأْخُذُهُ مِنَ الْبُرَحَاءِ حَتَّى إِنَّهُ لَيَتَحَدَّرُ مِنْهُ مِثْلُ الْجُمَانِ مِنَ الْعَرَقِ، وَهْوَ فِي يَوْمٍ شَاتٍ مِنْ ثِقَلِ الْقَوْلِ الَّذِي يُنْزَلُ عَلَيْهِ، قَالَتْ فَلَمَّا سُرِّيَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم سُرِّيَ عَنْهُ وَهْوَ يَضْحَكُ، فَكَانَتْ أَوَّلُ كَلِمَةٍ تَكَلَّمَ بِهَا " يَا عَائِشَةُ، أَمَّا اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ فَقَدْ بَرَّأَكِ ". فَقَالَتْ أُمِّي قُومِي إِلَيْهِ. قَالَتْ فَقُلْتُ وَاللَّهِ، لاَ أَقُومُ إِلَيْهِ، وَلاَ أَحْمَدُ إِلاَّ اللَّهَ عَزَّ وَجَلَّ. وَأَنْزَلَ اللَّهُ {إِنَّ الَّذِينَ جَاءُوا بِالإِفْكِ عُصْبَةٌ مِنْكُمْ لاَ تَحْسِبُوهُ} الْعَشْرَ الآيَاتِ كُلَّهَا، فَلَمَّا أَنْزَلَ اللَّهُ هَذَا فِي بَرَاءَتِي قَالَ أَبُو بَكْرٍ الصِّدِّيقُ ـ رضى الله عنه ـ وَكَانَ يُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحِ بْنِ أُثَاثَةَ لِقَرَابَتِهِ مِنْهُ، وَفَقْرِهِ وَاللَّهِ لاَ أُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحٍ شَيْئًا أَبَدًا بَعْدَ الَّذِي قَالَ لِعَائِشَةَ مَا قَالَ، فَأَنْزَلَ اللَّهُ {وَلاَ يَأْتَلِ أُولُو الْفَضْلِ مِنْكُمْ وَالسَّعَةِ أَنْ يُؤْتُوا أُولِي الْقُرْبَى وَالْمَسَاكِينَ وَالْمُهَاجِرِينَ فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَلْيَعْفُوا وَلْيَصْفَحُوا أَلاَ تُحِبُّونَ أَنْ يَغْفِرَ اللَّهُ لَكُمْ وَاللَّهُ غَفُورٌ رَحِيمٌ} قَالَ أَبُو بَكْرٍ بَلَى، وَاللَّهِ إِنِّي أُحِبُّ أَنْ يَغْفِرَ اللَّهُ لِي، فَرَجَعَ إِلَى مِسْطَحٍ النَّفَقَةَ الَّتِي كَانَ يُنْفِقُ عَلَيْهِ، وَقَالَ وَاللَّهِ لاَ أَنْزِعُهَا مِنْهُ أَبَدًا. قَالَتْ عَائِشَةُ وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَسْأَلُ زَيْنَبَ ابْنَةَ جَحْشٍ عَنْ أَمْرِي، فَقَالَ " يَا زَيْنَبُ مَاذَا عَلِمْتِ أَوْ رَأَيْتِ ". فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَحْمِي سَمْعِي وَبَصَرِي، مَا عَلِمْتُ إِلاَّ خَيْرًا. قَالَتْ وَهْىَ الَّتِي كَانَتْ تُسَامِينِي مِنْ أَزْوَاجِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَعَصَمَهَا اللَّهُ بِالْوَرَعِ، وَطَفِقَتْ أُخْتُهَا حَمْنَةُ تُحَارِبُ لَهَا فَهَلَكَتْ فِيمَنْ هَلَكَ مِنْ أَصْحَابِ الإِفْكِ.
(Die Frau des Propheten) Wann immer der Gesandte Allahs (ﷺ) eine Reise antreten wollte, loste er unter seinen Frauen aus, welche von ihnen ihn begleiten sollte. Einmal loste er erneut, als er eine Ghazwa durchführen wollte, und das Los fiel auf mich. So reiste ich mit dem Gesandten Allahs, nachdem Allahs Gebot der Verschleierung (der Frauen) offenbart worden war. Ich wurde in meiner Howdah (auf einem Kamel) getragen und stieg noch darin ab. Wir setzten unsere Reise fort, und als der Gesandte Allahs seine Ghazwa beendet hatte und zurückkehrte und wir uns Medina näherten, befahl der Gesandte Allahs (ﷺ), nachts weiterzuziehen. Als das Heer den Befehl erhielt, die Heimreise fortzusetzen, stand ich auf und ging weiter, bis ich das Heer (Lager) hinter mir gelassen hatte. Nachdem ich meine Notdurft verrichtet hatte, ging ich zu meiner Howdah, doch siehe da! Eine meiner Halsketten aus Jaz Azfar (einer Art schwarzer Perle) war zerbrochen, und ich suchte danach, was mich aufhielt. Die Gruppe, die mich sonst trug, kam und hob meine Sänfte auf den Rücken meines Kamels, auf dem ich ritt, da sie annahmen, ich säße darin. Damals waren Frauen leicht und nicht fleischig, da sie wenig aßen. Daher bemerkten die Leute das geringe Gewicht der Sänfte nicht, und ich war noch jung. Sie trieben das Kamel fort und zogen weiter. Nachdem das Heer abgezogen war, fand ich meine Halskette. Ich ging zu ihrem Lager, fand aber niemanden vor. Also ging ich zu meinem gewohnten Platz, in der Hoffnung, dass sie mich vermissen und auf der Suche nach mir zurückkehren würden. Dort angekommen, wurde ich müde und schlief ein. Safwan bin Al-Mu'attil As-Sulami Adh-Dhakw-ani befand sich hinter dem Heer. Er war in der letzten Nachthälfte aufgebrochen und hatte meinen Posten am Morgen erreicht und sah die Gestalt einer schlafenden Person. Er kam zu mir und erkannte mich, denn er kannte mich, bevor ich mich verschleierte. Ich stand auf, weil er sagte: „Inna l-lahi wa inna ilaihi rajiun“, was er beim Erkennen von mir aussprach. Ich bedeckte mein Gesicht mit meinem Gewand, und bei Allah, er sagte kein einziges Wort zu mir außer „Inna l-lahi wa inna ilaihi rajiun“, bis er seine Kamelstute niederknien ließ, woraufhin er auf ihre Vorderbeine trat und ich aufstieg. Dann machte sich Safwan auf den Weg und führte die Kamelstute, die mich trug, bis wir auf das Heer trafen, das sich in der heißen Mittagshitze ausruhte. Dann fielen alle, die dem Untergang geweiht waren, in den Untergang, und der Anführer der Ifk (gefälschte Aussagen) war Abdullah ibn Ubai ibn Salul. Danach kamen wir nach Medina, und ich erkrankte für einen Monat, während die Leute die gefälschten Aussagen der Ifk-Leute verbreiteten, ohne dass ich davon etwas mitbekam. Was mich jedoch während meiner Krankheit misstrauisch machte, war, dass ich vom Gesandten Allahs (ﷺ) nicht mehr dieselbe Freundlichkeit erfuhr wie zuvor, wenn ich krank war. Der Gesandte Allahs (ﷺ) kam zu mir, grüßte mich und fragte: „Wie geht es der Dame?“, und ging dann wieder. Das weckte meinen Verdacht, doch ich ahnte nichts von dem verbreiteten Übel, bis ich von meiner Krankheit genesen war. Ich ging mit Um Mistah hinaus, um unsere Notdurft in Richtung Al-Manasi zu verrichten, dem Ort, an dem wir uns üblicherweise erleichterten. Wir gingen nur nachts zu diesem Zweck hinaus, und das war, bevor wir Toiletten in der Nähe unserer Häuser hatten. Diese Gewohnheit ähnelte der der alten Araber (in der Wüste oder in den Zelten) hinsichtlich der Darmentleerung, denn wir hielten es für beschwerlich und schädlich, Toiletten in den Häusern zu benutzen. So ging ich mit Um Mistah hinaus, die die Tochter von Abi Ruhm bin 'Abd Manaf war, und deren Mutter die Tochter von Sakhr bin Amir war, die die Tante von Abi Bakr As-Siddiq war, und deren Sohn Mistah bin Uthatha war. Als wir fertig waren, kehrten Um Mistah und ich zu meinem Haus zurück. Um Mistah stolperte über ihr Gewand,
woraufhin sie sagte: „Möge Mistah ruiniert werden!“ Ich sagte zu ihr: „Was für ein böses Wort hast du gesagt! Beschimpfst du etwa einen Mann, der an der Schlacht von Badr teilgenommen hat?“ Sie sagte: „O du da! Hast du nicht gehört, was er gesagt hat?“ Ich sagte: „Und was hat er gesagt?“ Dann erzählte sie mir die Aussage der Leute von Ifk (eine gefälschte Aussage),
was mein Leiden noch verschlimmerte. Als ich nach Hause zurückkehrte, kam der Gesandte Allahs (ﷺ) zu mir,
und nach der Begrüßung sagte er: „Wie geht es der Dame?“ Ich sagte: „Darf ich zu meinen Eltern gehen?“
Ich wollte mich damals durch sie vergewissern, ob es Neuigkeiten gab. Der Gesandte Allahs (ﷺ) erlaubte es mir, und ich ging zu meinen Eltern und fragte meine Mutter: „O meine Mutter! Worüber reden die Leute?“ Meine Mutter sagte:
„O meine Tochter!“ „Nur keine Sorge, denn bei Allah, es gibt keine bezaubernde Frau, die von ihrem Mann geliebt wird, der noch andere Frauen hat, ohne dass diese Frauen etwas an ihr auszusetzen hätten.“ Ich sagte: „Subhan Allah! Haben die Leute wirklich darüber gesprochen?“ In jener Nacht weinte ich die ganze Nacht bis zum Morgen. Meine Tränen hörten nicht auf, und ich schlief nicht. Als der Morgen anbrach, während ich noch weinte, rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Ali ibn Abi Talib und Usama ibn Zaid zu sich, als die göttliche Offenbarung sich verzögerte, um sie bezüglich der Scheidung von seiner Frau zu konsultieren. Usama ibn Zaid erzählte dem Gesandten Allahs (ﷺ), was er über die Unschuld seiner Frau und seine Zuneigung zu ihr wusste. Er sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Sie ist deine Frau, und wir wissen nichts über sie außer Gutes.“ Aber Ali ibn Abi Talib sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Allah legt euch keine Beschränkungen auf; und es gibt viele andere Frauen als sie. Wenn ihr jedoch ihre Sklavin fragt, wird sie euch die Wahrheit sagen.“ Aischa fügte hinzu: „Da rief der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) Barira zu sich und sagte: ‚O Barira! Hast du jemals etwas gesehen, das deinen Verdacht erregt haben könnte? (bezüglich Aischa).‘ Barira sagte: ‚Bei Allah, der dich mit der Wahrheit gesandt hat, ich habe nie etwas an Aischa gesehen, was ich ihr vorwerfen würde, außer dass sie ein junges Mädchen ist, das manchmal schläft und den Teig ihrer Familie unbeaufsichtigt lässt, sodass die Ziegen ihn fressen.‘“ Da stand der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) auf und fragte die Leute, wer Rache an Abdullah ibn Ubai ibn Salul nehmen würde. Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte auf der Kanzel: „O Muslime! Wer wird mir gegen einen Mann helfen, der mich durch Verleumdung meiner Familie verletzt hat? Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes über meine Familie, und die Leute haben einen Mann beschuldigt, von dem ich nichts als Gutes weiß, und er besuchte meine Familie nie außer in meiner Begleitung.“ Sa'd bin Mu'adh Al-Ansari erhob sich und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Bei Allah, ich werde dich von ihm befreien. Wenn er vom Stamm der Banu Al-Aus ist, dann werde ich ihm den Kopf abschlagen; und wenn er von unseren Brüdern, den Khazraj, ist, dann gib uns deinen Befehl, und wir werden ihn befolgen.“ Daraufhin erhob sich Sa'd bin 'Ubada, der Anführer der Khazraj, und war vor diesem Vorfall ein frommer Mann gewesen, doch sein Eifer für seinen Stamm hatte ihn dazu gebracht. Er sagte zu Sa'd (bin Mu'adh): „Bei Allah, dem Ewigen, du hast gelogen! Du wirst ihn nicht töten können!“ Daraufhin stand Usaid bin Hudair, der Cousin von Sa'd (bin Mu'adh), auf und sagte zu Sa'd bin 'Ubada: „Du bist ein Lügner! Bei Allah, dem Ewigen, wir werden ihn gewiss töten; und du bist ein Heuchler, der die Heuchler verteidigt!“ So gerieten die beiden Stämme von Al-Aus und Al-Khazraj in Aufruhr und waren kurz davor, miteinander zu kämpfen, während der Gesandte Allahs (ﷺ) auf der Kanzel stand. Der Gesandte Allahs (ﷺ) beruhigte sie immer wieder, bis sie schwiegen, woraufhin auch er schwieg. An diesem Tag weinte ich so sehr, dass meine Tränen nicht aufhörten und ich nicht schlafen konnte. Am Morgen waren meine Eltern bei mir, und ich hatte zwei Nächte und einen Tag lang ununterbrochen geweint, ohne zu schlafen, mit unaufhörlichen Tränen, bis sie dachten, meine Leber würde vor lauter Weinen platzen. Während sie bei mir waren und ich weinte, bat eine Ansari-Frau um Erlaubnis, mich zu sehen. Ich ließ sie herein, und sie setzte sich und weinte mit mir. Während ich in diesem Zustand war, kam Allahs Gesandter zu uns, grüßte und setzte sich. Er hatte sich seit dem Tag, an dem das gesagt worden war, nie mehr zu mir gesetzt. Er war einen Monat lang geblieben, ohne eine göttliche Offenbarung bezüglich meines Falles zu erhalten. Der Gesandte Allahs (ﷺ) rezitierte den Tashahhud, nachdem er sich hingesetzt hatte, und sagte dann: „O Aischa! Mir wurde dies und jenes über dich berichtet; und wenn du unschuldig bist, wird Allah deine Unschuld offenbaren, und wenn du eine Sünde begangen hast, dann bitte Allah um Vergebung und bereue zu Ihm, denn wenn ein Diener seine Sünde bekennt und dann zu Allah bereut, nimmt Allah seine Reue an.“ Als der Gesandte Allahs seine Rede beendet hatte, versiegten meine Tränen vollständig, sodass ich nicht einmal mehr einen Tropfen spürte. Dann sagte ich zu meinem Vater: „Antworte dem Gesandten Allahs (ﷺ) in meinem Namen, was er gesagt hat.“ Er sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs (ﷺ) sagen soll.“ Dann sagte ich zu meiner Mutter: „Antworte dem Gesandten Allahs.“ Sie sagte: „Ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs (ﷺ) sagen soll.“ Noch ein junges Mädchen wie ich und obwohl ich wenig Korankenntnisse hatte, sagte ich: „Bei Allah, ich weiß, dass ihr diese Geschichte (von Ifk) so oft gehört habt, dass sie sich in eure Köpfe eingeprägt hat und ihr sie glaubt. Wenn ich euch nun sage, dass ich unschuldig bin, und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, werdet ihr mir nicht glauben; und wenn ich etwas gestehe, und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, werdet ihr mir glauben. Bei Allah, ich kenne kein anderes Beispiel von euch als das von Josefs Vater: ‚So ist Geduld (für mich) am angebrachtesten gegenüber dem, was ihr behauptet, und Allah allein ist es, dessen Hilfe man suchen kann.‘ Dann wandte ich mich ab und legte mich auf mein Bett, und in diesem Moment wusste ich, dass ich unschuldig war und dass Allah meine Unschuld offenbaren würde.“ Aber bei Allah, ich hätte nie gedacht, dass Allah mir in meiner Angelegenheit eine göttliche Offenbarung herabsenden würde, die für immer rezitiert werden sollte, denn ich hielt mich für zu unwürdig, dass Allah mit etwas über mich spräche, das rezitiert werden sollte. Ich hoffte jedoch, dass Allahs Gesandter (ﷺ) eine Vision haben würde, in der Allah meine Unschuld beweisen würde. Bei Allah, Allahs Gesandter (ﷺ) hatte seinen Platz nicht verlassen, und niemand hatte das Haus verlassen, als die göttliche Offenbarung zu ihm kam. So ereilte ihn derselbe schwere Zustand, der ihn sonst immer überkam, wenn er göttlich inspiriert war, sodass ihm der Schweiß wie Perlen über die Wangen lief, obwohl es ein kalter Wintertag war. Dies lag an der Schwere der Aussage, die ihm offenbart worden war. Als der Zustand des Gesandten Allahs (ﷺ) vorüber war und er erleichtert lächelte, waren seine ersten Worte: „Aischa, Allah hat deine Unschuld bewiesen.“ Meine Mutter sagte zu mir: „Steh auf und geh zu ihm.“ Ich sagte: „Bei Allah, ich werde nicht zu ihm gehen und niemandem außer Allah danken.“ Da offenbarte Allah: „Wahrlich, diejenigen, die die Verleumdung verbreiten, sind eine Bande unter euch. Glaubt es nicht …“ (24.11-20). Als Allah dies offenbarte, um meine Unschuld zu bestätigen, sagte Abu Bakr As-Siddiq, der Mistah bin Uthatha aufgrund seiner Verwandtschaft und seiner Armut unterstützt hatte: „Bei Allah, ich werde Mistah nach dem, was er über Aischa gesagt hat, nie wieder unterstützen.“ So offenbarte Allah:
(Fortsetzung...)
(Fortsetzung... 1): -6.274:... ...
„Diejenigen unter euch, die rechtschaffen und wohlhabend sind, sollen nicht schwören, ihren Verwandten,
den Bedürftigen und denen, die ihre Heimat für Allahs Sache verlassen haben, keine Hilfe zu leisten. Sie sollen ihnen vergeben und sie nicht bestrafen. Liebt ihr nicht denjenigen, der euch vergibt? Wahrlich, Allah ist allvergebend.
Der Barmherzigste.“ (24.22) Abu Bakr sagte: „Ja, bei Allah, ich wünsche mir, dass Allah mir vergibt.“ So nahm er die Hilfe für Mistah wieder auf, die er ihm zuvor gewährt hatte, und sagte: „Bei Allah, ich werde sie ihm niemals vorenthalten.“ Aischa
sagte weiter: Der Gesandte Allahs (ﷺ) fragte auch Zainab bint Jahsh nach meinem Fall. Er sagte: „O Zainab! Was
hast du gesehen?“ Sie antwortete: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Ich schütze mein Gehör und mein Augenlicht (indem ich mich des Lügens enthalten). Ich weiß nichts als Gutes (über Aischa).“ Von allen Frauen des Gesandten Allahs (ﷺ) war es Zainab, die sich dieselbe Gunst von ihm wünschte wie ich, doch Allah bewahrte sie (vor dem Lügen) aufgrund ihrer Frömmigkeit. Aber ihre Schwester Hamna kämpfte unermüdlich für sie, sodass sie vernichtet wurde, ebenso wie diejenigen, die die Verleumdung erfunden und verbreitet hatten.
Sahih Al-Buchari : 20
Aisha (RA)
Sahih
وَقَالَ أَبُو أُسَامَةَ عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ، قَالَ أَخْبَرَنِي أَبِي، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ لَمَّا ذُكِرَ مِنْ شَأْنِي الَّذِي ذُكِرَ وَمَا عَلِمْتُ بِهِ قَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِيَّ خَطِيبًا، فَتَشَهَّدَ فَحَمِدَ اللَّهَ وَأَثْنَى عَلَيْهِ بِمَا هُوَ أَهْلُهُ، ثُمَّ قَالَ " أَمَّا بَعْدُ أَشِيرُوا عَلَىَّ فِي أُنَاسٍ أَبَنُوا أَهْلِي، وَايْمُ اللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَى أَهْلِي مِنْ سُوءٍ، وَأَبَنُوهُمْ بِمَنْ وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَيْهِ مِنْ سُوءٍ قَطُّ، وَلاَ يَدْخُلُ بَيْتِي قَطُّ إِلاَّ وَأَنَا حَاضِرٌ، وَلاَ غِبْتُ فِي سَفَرٍ إِلاَّ غَابَ مَعِي ". فَقَامَ سَعْدُ بْنُ مُعَاذٍ فَقَالَ ائْذَنْ لِي يَا رَسُولَ اللَّهِ أَنْ نَضْرِبَ أَعْنَاقَهُمْ، وَقَامَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي الْخَزْرَجِ، وَكَانَتْ أُمُّ حَسَّانَ بْنِ ثَابِتٍ مِنْ رَهْطِ ذَلِكَ الرَّجُلِ، فَقَالَ كَذَبْتَ، أَمَا وَاللَّهِ، أَنْ لَوْ كَانُوا مِنَ الأَوْسِ مَا أَحْبَبْتَ أَنْ تُضْرَبَ أَعْنَاقُهُمْ. حَتَّى كَادَ أَنْ يَكُونَ بَيْنَ الأَوْسِ وَالْخَزْرَجِ شَرٌّ فِي الْمَسْجِدِ، وَمَا عَلِمْتُ فَلَمَّا كَانَ مَسَاءُ ذَلِكَ الْيَوْمِ خَرَجْتُ لِبَعْضِ حَاجَتِي وَمَعِي أُمُّ مِسْطَحٍ. فَعَثَرَتْ وَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ. فَقُلْتُ أَىْ أُمِّ تَسُبِّينَ ابْنَكِ وَسَكَتَتْ ثُمَّ عَثَرَتِ الثَّانِيَةَ فَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ، فَقُلْتُ لَهَا تَسُبِّينَ ابْنَكِ ثُمَّ عَثَرَتِ الثَّالِثَةَ فَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ. فَانْتَهَرْتُهَا، فَقَالَتْ وَاللَّهِ مَا أَسُبُّهُ إِلاَّ فِيكِ. فَقُلْتُ فِي أَىِّ شَأْنِي قَالَتْ فَبَقَرَتْ لِي الْحَدِيثَ فَقُلْتُ وَقَدْ كَانَ هَذَا قَالَتْ نَعَمْ وَاللَّهِ، فَرَجَعْتُ إِلَى بَيْتِي كَأَنَّ الَّذِي خَرَجْتُ لَهُ لاَ أَجِدُ مِنْهُ قَلِيلاً وَلاَ كَثِيرًا، وَوُعِكْتُ فَقُلْتُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَرْسِلْنِي إِلَى بَيْتِ أَبِي. فَأَرْسَلَ مَعِي الْغُلاَمَ، فَدَخَلْتُ الدَّارَ فَوَجَدْتُ أُمَّ رُومَانَ فِي السُّفْلِ وَأَبَا بَكْرٍ فَوْقَ الْبَيْتِ يَقْرَأُ. فَقَالَتْ أُمِّي مَا جَاءَ بِكِ يَا بُنَيَّةُ فَأَخْبَرْتُهَا وَذَكَرْتُ لَهَا الْحَدِيثَ، وَإِذَا هُوَ لَمْ يَبْلُغْ مِنْهَا مِثْلَ مَا بَلَغَ مِنِّي، فَقَالَتْ يَا بُنَيَّةُ خَفِّضِي عَلَيْكِ الشَّأْنَ، فَإِنَّهُ وَاللَّهِ، لَقَلَّمَا كَانَتِ امْرَأَةٌ حَسْنَاءُ عِنْدَ رَجُلٍ يُحِبُّهَا، لَهَا ضَرَائِرُ، إِلاَّ حَسَدْنَهَا وَقِيلَ فِيهَا. وَإِذَا هُوَ لَمْ يَبْلُغْ مِنْهَا مَا بَلَغَ مِنِّي، قُلْتُ وَقَدْ عَلِمَ بِهِ أَبِي قَالَتْ نَعَمْ. قُلْتُ وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَتْ نَعَمْ وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَاسْتَعْبَرْتُ وَبَكَيْتُ، فَسَمِعَ أَبُو بَكْرٍ صَوْتِي وَهْوَ فَوْقَ الْبَيْتِ يَقْرَأُ، فَنَزَلَ فَقَالَ لأُمِّي مَا شَأْنُهَا قَالَتْ بَلَغَهَا الَّذِي ذُكِرَ مِنْ شَأْنِهَا. فَفَاضَتْ عَيْنَاهُ، قَالَ أَقْسَمْتُ عَلَيْكِ أَىْ بُنَيَّةُ إِلاَّ رَجَعْتِ إِلَى بَيْتِكِ، فَرَجَعْتُ وَلَقَدْ جَاءَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَيْتِي، فَسَأَلَ عَنِّي خَادِمَتِي فَقَالَتْ لاَ وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَيْهَا عَيْبًا إِلاَّ أَنَّهَا كَانَتْ تَرْقُدُ حَتَّى تَدْخُلَ الشَّاةُ فَتَأْكُلَ خَمِيرَهَا أَوْ عَجِينَهَا. وَانْتَهَرَهَا بَعْضُ أَصْحَابِهِ فَقَالَ اصْدُقِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَتَّى أَسْقَطُوا لَهَا بِهِ فَقَالَتْ سُبْحَانَ اللَّهِ، وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَيْهَا إِلاَّ مَا يَعْلَمُ الصَّائِغُ عَلَى تِبْرِ الذَّهَبِ الأَحْمَرِ. وَبَلَغَ الأَمْرُ إِلَى ذَلِكَ الرَّجُلِ الَّذِي قِيلَ لَهُ، فَقَالَ سُبْحَانَ اللَّهِ وَاللَّهِ مَا كَشَفْتُ كَنَفَ أُنْثَى قَطُّ. قَالَتْ عَائِشَةُ فَقُتِلَ شَهِيدًا فِي سَبِيلِ اللَّهِ. قَالَتْ وَأَصْبَحَ أَبَوَاىَ عِنْدِي، فَلَمْ يَزَالاَ حَتَّى دَخَلَ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَقَدْ صَلَّى الْعَصْرَ، ثُمَّ دَخَلَ وَقَدِ اكْتَنَفَنِي أَبَوَاىَ عَنْ يَمِينِي وَعَنْ شِمَالِي، فَحَمِدَ اللَّهَ وَأَثْنَى عَلَيْهِ ثُمَّ قَالَ " أَمَّا بَعْدُ يَا عَائِشَةُ، إِنْ كُنْتِ قَارَفْتِ سُوءًا أَوْ ظَلَمْتِ، فَتُوبِي إِلَى اللَّهِ، فَإِنَّ اللَّهَ يَقْبَلُ التَّوْبَةَ مِنْ عِبَادِهِ ". قَالَتْ وَقَدْ جَاءَتِ امْرَأَةٌ مِنَ الأَنْصَارِ فَهْىَ جَالِسَةٌ بِالْبَابِ فَقُلْتُ أَلاَ تَسْتَحِي مِنْ هَذِهِ الْمَرْأَةِ أَنْ تَذْكُرَ شَيْئًا. فَوَعَظَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَالْتَفَتُّ إِلَى أَبِي فَقُلْتُ أَجِبْهُ. قَالَ فَمَاذَا أَقُولُ فَالْتَفَتُّ إِلَى أُمِّي فَقُلْتُ أَجِيبِيهِ. فَقَالَتْ أَقُولُ مَاذَا فَلَمَّا لَمْ يُجِيبَاهُ تَشَهَّدْتُ فَحَمِدْتُ اللَّهَ وَأَثْنَيْتُ عَلَيْهِ بِمَا هُوَ أَهْلُهُ، ثُمَّ قُلْتُ أَمَّا بَعْدُ فَوَاللَّهِ لَئِنْ قُلْتُ لَكُمْ إِنِّي لَمْ أَفْعَلْ. وَاللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ يَشْهَدُ إِنِّي لَصَادِقَةٌ، مَا ذَاكَ بِنَافِعِي عِنْدَكُمْ، لَقَدْ تَكَلَّمْتُمْ بِهِ وَأُشْرِبَتْهُ قُلُوبُكُمْ، وَإِنْ قُلْتُ إِنِّي فَعَلْتُ. وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي لَمْ أَفْعَلْ، لَتَقُولُنَّ قَدْ بَاءَتْ بِهِ عَلَى نَفْسِهَا، وَإِنِّي وَاللَّهِ مَا أَجِدُ لِي وَلَكُمْ مَثَلاً ـ وَالْتَمَسْتُ اسْمَ يَعْقُوبَ فَلَمْ أَقْدِرْ عَلَيْهِ ـ إِلاَّ أَبَا يُوسُفَ حِينَ قَالَ {فَصَبْرٌ جَمِيلٌ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ} وَأُنْزِلَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ سَاعَتِهِ فَسَكَتْنَا، فَرُفِعَ عَنْهُ وَإِنِّي لأَتَبَيَّنُ السُّرُورَ فِي وَجْهِهِ وَهْوَ يَمْسَحُ جَبِينَهُ وَيَقُولُ " أَبْشِرِي يَا عَائِشَةُ، فَقَدْ أَنْزَلَ اللَّهُ بَرَاءَتَكِ ". قَالَتْ وَكُنْتُ أَشَدَّ مَا كُنْتُ غَضَبًا فَقَالَ لِي أَبَوَاىَ قُومِي إِلَيْهِ. فَقُلْتُ وَاللَّهِ لاَ أَقُومُ إِلَيْهِ، وَلاَ أَحْمَدُهُ وَلاَ أَحْمَدُكُمَا، وَلَكِنْ أَحْمَدُ اللَّهَ الَّذِي أَنْزَلَ بَرَاءَتِي، لَقَدْ سَمِعْتُمُوهُ، فَمَا أَنْكَرْتُمُوهُ وَلاَ غَيَّرْتُمُوهُ، وَكَانَتْ عَائِشَةُ تَقُولُ أَمَّا زَيْنَبُ ابْنَةُ جَحْشٍ فَعَصَمَهَا اللَّهُ بِدِينِهَا، فَلَمْ تَقُلْ إِلاَّ خَيْرًا، وَأَمَّا أُخْتُهَا حَمْنَةُ فَهَلَكَتْ فِيمَنْ هَلَكَ، وَكَانَ الَّذِي يَتَكَلَّمُ فِيهِ مِسْطَحٌ وَحَسَّانُ بْنُ ثَابِتٍ وَالْمُنَافِقُ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ، وَهْوَ الَّذِي كَانَ يَسْتَوْشِيهِ وَيَجْمَعُهُ، وَهْوَ الَّذِي تَوَلَّى كِبْرَهُ مِنْهُمْ هُوَ وَحَمْنَةُ قَالَتْ فَحَلَفَ أَبُو بَكْرٍ أَنْ لاَ يَنْفَعَ مِسْطَحًا بِنَافِعَةٍ أَبَدًا، فَأَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ {وَلاَ يَأْتَلِ أُولُو الْفَضْلِ مِنْكُمْ} إِلَى آخِرِ الآيَةِ يَعْنِي أَبَا بَكْرٍ vوَالسَّعَةِ أَنْ يُؤْتُوا أُولِي الْقُرْبَى وَالْمَسَاكِينَ} ـ يَعْنِي مِسْطَحًا ـ إِلَى قَوْلِهِ {أَلاَ تُحِبُّونَ أَنْ يَغْفِرَ اللَّهُ لَكُمْ وَاللَّهُ غَفُورٌ رَحِيمٌ} حَتَّى قَالَ أَبُو بَكْرٍ بَلَى وَاللَّهِ يَا رَبَّنَا إِنَّا لَنُحِبُّ أَنْ تَغْفِرَ لَنَا، وَعَادَ لَهُ بِمَا كَانَ يَصْنَعُ.
Als etwas über mich gesagt wurde, von dem ich selbst nichts wusste, stand der Gesandte Allahs (ﷺ) auf und sprach zu den Leuten. Er rezitierte Tashahhud und pries Allah, wie es Ihm gebührt. Dann sagte er: „O ihr Leute, sagt mir eure Meinung zu denen, die eine erfundene Geschichte über meine Frau verbreitet haben. Bei Allah, ich weiß nichts Schlechtes über sie. Bei Allah, sie beschuldigten sie, mit einem Mann zusammen zu sein, über den ich nie etwas Schlechtes gewusst habe, und er betrat mein Haus nie ohne meine Anwesenheit, und wann immer ich verreiste, begleitete er mich.“ Sa'd bin Mu'adh stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ), erlaube mir, ihnen die Köpfe abzuschlagen.“ Dann stand ein Mann vom Stamm der Al-Khazraj (Sa'd bin 'Ubada), mit dem die Mutter des Dichters Hassan bin Thabit verwandt war, auf und sagte (zu Sa'd bin Mu'adh): „Du hast gelogen! Bei Allah, wenn diese Leute vom Stamm der Aus wären, würdest du ihnen nicht die Köpfe abschlagen wollen.“ Es war wahrscheinlich, dass sich in der Moschee etwas Schlimmes zwischen den Aus und den Khazraj ereignen würde, und ich wusste nichts davon. Am Abend desselben Tages ging ich hinaus, um meine Notdurft zu verrichten, und Ummistah begleitete mich. Bei unserer Rückkehr stolperte Um Mistah und sagte: „Möge Mistah zugrunde gehen.“ Ich sagte zu ihr: „O Mutter, warum misshandelst du deinen Sohn?“ Daraufhin schwieg Um Mistah eine Weile, dann stolperte sie erneut und sagte: „Möge Mistah zugrunde gehen.“ Ich sagte zu ihr: „Warum misshandelst du deinen Sohn?“ Sie stolperte ein drittes Mal und sagte: „Möge Mistah zugrunde gehen.“ Daraufhin tadelte ich sie. Sie sagte: „Bei Allah, ich misshandle ihn nur deinetwegen.“ Ich fragte sie: „Was betrifft meine Angelegenheiten?“ Da erzählte sie mir die ganze Geschichte. Ich sagte: „Ist das wirklich passiert?“ Sie antwortete: „Ja, bei Allah.“ Ich kehrte nach Hause zurück, erstaunt (und bestürzt), dass ich nicht wusste, warum ich hinausgegangen war. Dann wurde ich krank (Fieber) und sagte zum Gesandten Allahs (ﷺ): „Schick mich zu meinem Vater.“ So schickte er einen Sklaven mit mir, und als ich das Haus betrat, fand ich Umm Ruman (meine Mutter) unten, während Abu Bakr (mein Vater) oben etwas rezitierte. Meine Mutter fragte: „Was führt dich hierher, o meine Tochter?“ Ich erzählte es ihr und berichtete ihr die ganze Geschichte, aber sie empfand es nicht so wie ich. Sie sagte: „O meine Tochter! Sei unbesorgt, denn es gibt keine bezaubernde Frau, die von ihrem Mann geliebt wird und andere Frauen hat, die nicht eifersüchtig auf sie sind und schlecht über sie reden.“ Aber sie empfand die Nachricht nicht so wie ich. Ich fragte sie: „Weiß mein Vater davon?“ Sie sagte: „Ja.“ Ich fragte: „Weiß der Gesandte Allahs (ﷺ) auch davon?“ Sie sagte: „Ja, der Gesandte Allahs (ﷺ) weiß es auch.“ Da füllten sich meine Augen mit Tränen und ich weinte. Abu Bakr, der oben las, hörte meine Stimme, kam herunter und fragte meine Mutter: „Was ist mit ihr los?“ Sie sagte: „Sie hat gehört, was über sie gesagt wurde (bezüglich der Geschichte von Al-Ifk).“ Daraufhin weinte Abu Bakr und sagte: „Ich bitte dich bei Allah, meine Tochter, geh zurück nach Hause.“ Ich ging zurück nach Hause, und der Gesandte Allahs (ﷺ) war zu mir gekommen und hatte meine Magd nach mir (meinem Charakter) gefragt. Die Magd sagte: „Bei Allah, ich kenne keinen Fehler an ihrem Charakter, außer dass sie schläft und die Schafe hereinlässt und ihren Teig fressen lässt.“ Daraufhin sprachen einige der Gefährten des Propheten hart mit ihr und sagten: „Sag dem Gesandten Allahs (ﷺ) die Wahrheit.“ Schließlich erzählten sie ihr von der Angelegenheit (der Verleumdung). Sie sagte: „Subhan Allah!“ Bei Allah, ich weiß nichts gegen sie, außer dem, was ein Goldschmied über ein Stück reines Gold weiß.“ Diese Nachricht erreichte den Mann, der beschuldigt wurde, und er sagte: „Subhan Allah! Bei Allah, ich habe niemals die Scham einer Frau entblößt.“ Später wurde dieser Mann im Namen Allahs als Märtyrer getötet. Am nächsten Morgen kamen meine Eltern zu Besuch und blieben bei mir, bis der Gesandte Allahs (ﷺ) nach dem Nachmittagsgebet zu mir kam. Er kam zu mir, während meine Eltern rechts und links von mir saßen. Er lobte und pries Allah und sagte: „Nun denn, o Aischa!“ Wenn du eine schlechte Tat begangen oder dich selbst verletzt hast, dann bereue zu Allah, denn Allah nimmt die Reue seiner Diener an.“ Eine Frau vom Stamm der Al-Ansari war gekommen und setzte sich in der Nähe des Tores hin. Ich sagte (zum Propheten): „Ist es nicht unpassend, dass du in Gegenwart dieser Dame so sprichst?“ Der Gesandte Allahs gab mir daraufhin einen Rat, und ich wandte mich an meinen Vater und bat ihn, ihm (in meinem Namen) zu antworten. Mein Vater fragte: „Was soll ich sagen?“ Dann wandte ich mich an meine Mutter und bat sie, ihm zu antworten. Sie fragte: „Was soll ich sagen?“ Als meine Eltern dem Propheten nicht antworteten, sagte ich: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Muhammad Sein Gesandter ist!“ Und nachdem ich Allah gepriesen und verherrlicht hatte, wie es Ihm gebührt, sagte ich: „Nun, bei Allah, wenn ich euch sagen würde, dass ich (diese böse Tat) nicht begangen habe und Allah Zeuge ist, dass ich die Wahrheit sage, würde mir das von eurer Seite nichts nützen, denn ihr (die Menschen) habt darüber gesprochen und eure Herzen haben es verinnerlicht; und wenn ich euch sagen würde, dass ich diese Sünde begangen habe und Allah weiß, dass ich sie nicht begangen habe, dann würdet ihr sagen: ‚Sie hat ihre Schuld gestanden.‘ Bei Allah, ich sehe kein passendes Beispiel für mich und euch außer dem Beispiel von (ich versuchte, mich an Jakobs Namen zu erinnern, konnte mich aber nicht erinnern) Josefs Vater, als er sagte: ‚So (für mich): Geduld ist am angebrachtesten gegen das, was ihr behauptet. Nur Allah ist es, dessen Hilfe man suchen kann.‘“ Genau in diesem Moment erging die göttliche Offenbarung an den Gesandten Allahs (ﷺ), und wir schwiegen. Dann war die Offenbarung vorüber, und ich bemerkte die Freude in seinem Gesicht, als er sich den Schweiß von der Stirn wischte und sagte: „Hör die frohe Botschaft, o Aischa! Allah hat deine Unschuld offenbart.“ In diesem Moment war ich sehr wütend. Meine Eltern sagten zu mir: „Steh auf und geh zu ihm.“ Ich sagte: „Bei Allah, ich werde es nicht tun und weder ihm noch euch danken, sondern Allah, der meine Unschuld offenbart hat. Ihr habt diese Geschichte gehört, aber sie weder geleugnet noch verändert (um mich zu verteidigen).“ (Aischa pflegte zu sagen:) „Was Zainab bint Jahsch (die Frau des Propheten) betrifft, so hat Allah sie aufgrund ihrer Frömmigkeit beschützt, sodass sie nichts als Gutes (über mich) sagte. Ihre Schwester Hamna hingegen gehörte zu denen, die in Ungnade fielen. Diejenigen, die Böses über mich redeten, waren Mistah, Hassan ibn Thabit und der Heuchler Abdullah ibn Ubai, der diese Nachricht verbreitete und andere dazu verleitete, darüber zu sprechen. Er und Hamna trugen den größten Anteil daran. Abu Bakr schwor, Mistah niemals einen Gefallen zu tun. Dann offenbarte Allah den göttlichen Vers: „Wer von euch rechtschaffen und wohlhabend ist (d. h. Abu Bakr), soll nicht schwören, seinen Verwandten und Bedürftigen (d. h. Mistah) keine Hilfe zukommen zu lassen … Wollt ihr nicht, dass Allah euch vergibt? Und Allah ist allvergebend und barmherzig.“ (24:22) Daraufhin sagte Abu Bakr: „Ja, bei Allah, o unser Herr! Wir wünschen, dass Du uns vergibst.“ So begann Abu Bakr wieder, Mistah die Ausgaben zu gewähren, die er ihm zuvor zukommen ließ.