Dschami at-Tirmidhi — Hadith #28158

Hadith #28158
حَدَّثَنَا أَبُو كُرَيْبٍ، حَدَّثَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ، عَنْ عُمَرَ بْنِ رَاشِدٍ، عَنْ إِيَاسِ بْنِ سَلَمَةَ بْنِ الأَكْوَعِ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏ "‏ لاَ يَزَالُ الرَّجُلُ يَذْهَبُ بِنَفْسِهِ حَتَّى يُكْتَبَ فِي الْجَبَّارِينَ فَيُصِيبُهُ مَا أَصَابَهُمْ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ أَبُو عِيسَى هَذَا حَدِيثٌ حَسَنٌ غَرِيبٌ ‏.‏
Abu Kurayb hat es uns erzählt, Abu Muawiyah hat es uns erzählt, auf Autorität von Omar bin Rashid, auf Autorität von Iyas bin Salamah bin Al-Akwa‘, auf Autorität seines Vaters, der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, sagte: Möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren: „Der Mann geht weiterhin seinen eigenen Weg, bis er unter den Tyrannen registriert wird, und was ihnen widerfährt, trifft ihn.“ Abu Issa sagte dies. Ein guter und seltsamer Hadith ...
Erzählt von
Iylas bin Salamah bin al-Akwa' (RA)
Quelle
Dschami at-Tirmidhi # 27/2000
Grad
Daif
Kategorie
Kapitel 27: Rechtschaffenheit und Verwandtschaft
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