Sahih Muslim — Hadith #13728
Hadith #13728
حَدَّثَنَا أُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ، قَالَ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ " إِنَّهُ بَيْنَمَا مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ فِي قَوْمِهِ يُذَكِّرُهُمْ بِأَيَّامِ اللَّهِ وَأَيَّامُ اللَّهِ نَعْمَاؤُهُ وَبَلاَؤُهُ إِذْ قَالَ مَا أَعْلَمُ فِي الأَرْضِ رَجُلاً خَيْرًا أَوْ أَعْلَمَ مِنِّي . قَالَ فَأَوْحَى اللَّهُ إِلَيْهِ إِنِّي أَعْلَمُ بِالْخَيْرِ مِنْهُ أَوْ عِنْدَ مَنْ هُوَ إِنَّ فِي الأَرْضِ رَجُلاً هُوَ أَعْلَمُ مِنْكَ . قَالَ يَا رَبِّ فَدُلَّنِي عَلَيْهِ . قَالَ فَقِيلَ لَهُ تَزَوَّدْ حُوتًا مَالِحًا فَإِنَّهُ حَيْثُ تَفْقِدُ الْحُوتَ . قَالَ فَانْطَلَقَ هُوَ وَفَتَاهُ حَتَّى انْتَهَيَا إِلَى الصَّخْرَةِ فَعُمِّيَ عَلَيْهِ فَانْطَلَقَ وَتَرَكَ فَتَاهُ فَاضْطَرَبَ الْحُوتُ فِي الْمَاءِ فَجَعَلَ لاَ يَلْتَئِمُ عَلَيْهِ صَارَ مِثْلَ الْكُوَّةِ قَالَ فَقَالَ فَتَاهُ أَلاَ أَلْحَقُ نَبِيَّ اللَّهِ فَأُخْبِرَهُ قَالَ فَنُسِّيَ . فَلَمَّا تَجَاوَزَا قَالَ لِفَتَاهُ آتِنَا غَدَاءَنَا لَقَدْ لَقِينَا مِنْ سَفَرِنَا هَذَا نَصَبًا . قَالَ وَلَمْ يُصِبْهُمْ نَصَبٌ حَتَّى تَجَاوَزَا . قَالَ فَتَذَكَّرَ قَالَ أَرَأَيْتَ إِذْ أَوَيْنَا إِلَى الصَّخْرَةِ فَإِنِّي نَسِيتُ الْحُوتَ وَمَا أَنْسَانِيهُ إِلاَّ الشَّيْطَانُ أَنْ أَذْكُرَهُ وَاتَّخَذَ سَبِيلَهُ فِي الْبَحْرِ عَجَبًا . قَالَ ذَلِكَ مَا كُنَّا نَبْغِي . فَارْتَدَّا عَلَى آثَارِهِمَا قَصَصًا فَأَرَاهُ مَكَانَ الْحُوتِ قَالَ هَا هُنَا وُصِفَ لِي . قَالَ فَذَهَبَ يَلْتَمِسُ فَإِذَا هُوَ بِالْخَضِرِ مُسَجًّى ثَوْبًا مُسْتَلْقِيًا عَلَى الْقَفَا أَوْ قَالَ عَلَى حَلاَوَةِ الْقَفَا قَالَ السَّلاَمُ عَلَيْكُمْ . فَكَشَفَ الثَّوْبَ عَنْ وَجْهِهِ قَالَ وَعَلَيْكُمُ السَّلاَمُ مَنْ أَنْتَ قَالَ أَنَا مُوسَى . قَالَ وَمَنْ مُوسَى قَالَ مُوسَى بَنِي إِسْرَائِيلَ . قَالَ مَجِيءٌ مَا جَاءَ بِكَ قَالَ جِئْتُ لِتُعَلِّمَنِي مِمَّا عُلِّمْتَ رُشْدًا . قَالَ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا وَكَيْفَ تَصْبِرُ عَلَى مَا لَمْ تُحِطْ بِهِ خُبْرًا . شَىْءٌ أُمِرْتُ بِهِ أَنْ أَفْعَلَهُ إِذَا رَأَيْتَهُ لَمْ تَصْبِرْ . قَالَ سَتَجِدُنِي إِنْ شَاءَ اللَّهُ صَابِرًا وَلاَ أَعْصِي لَكَ أَمْرًا . قَالَ فَإِنِ اتَّبَعْتَنِي فَلاَ تَسْأَلْنِي عَنْ شَىْءٍ حَتَّى أُحْدِثَ لَكَ مِنْهُ ذِكْرًا . فَانْطَلَقَا حَتَّى إِذَا رَكِبَا فِي السَّفِينَةِ خَرَقَهَا . قَالَ انْتَحَى عَلَيْهَا . قَالَ لَهُ مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ أَخَرَقْتَهَا لِتُغْرِقَ أَهْلَهَا لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا إِمْرًا . قَالَ أَلَمْ أَقُلْ إِنَّكَ لَنْ تَسْتَطِيعَ مَعِيَ صَبْرًا قَالَ لاَ تُؤَاخِذْنِي بِمَا نَسِيتُ وَلاَ تُرْهِقْنِي مِنْ أَمْرِي عُسْرًا . فَانْطَلَقَا حَتَّى إِذَا لَقِيَا غِلْمَانًا يَلْعَبُونَ . قَالَ فَانْطَلَقَ إِلَى أَحَدِهِمْ بَادِيَ الرَّأْىِ فَقَتَلَهُ فَذُعِرَ عِنْدَهَا مُوسَى عَلَيْهِ السَّلاَمُ ذَعْرَةً مُنْكَرَةً . قَالَ أَقَتَلْتَ نَفْسًا زَاكِيَةً بِغَيْرِ نَفْسٍ لَقَدْ جِئْتَ شَيْئًا نُكْرًا . فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عِنْدَ هَذَا الْمَكَانِ " رَحْمَةُ اللَّهِ عَلَيْنَا وَعَلَى مُوسَى لَوْلاَ أَنَّهُ عَجَّلَ لَرَأَى الْعَجَبَ وَلَكِنَّهُ أَخَذَتْهُ مِنْ صَاحِبِهِ ذَمَامَةٌ . قَالَ إِنْ سَأَلْتُكَ عَنْ شَىْءٍ بَعْدَهَا فَلاَ تُصَاحِبْنِي قَدْ بَلَغْتَ مِنْ لَدُنِّي عُذْرًا . وَلَوْ صَبَرَ لَرَأَى الْعَجَبَ - قَالَ وَكَانَ إِذَا ذَكَرَ أَحَدًا مِنَ الأَنْبِيَاءِ بَدَأَ بِنَفْسِهِ " رَحْمَةُ اللَّهِ عَلَيْنَا وََلَى أَخِي كَذَا رَحْمَةُ اللَّهِ عَلَيْنَا - " فَانْطَلَقَا حَتَّى إِذَا أَتَيَا أَهْلَ قَرْيَةٍ لِئَامًا فَطَافَا فِي الْمَجَالِسِ فَاسْتَطْعَمَا أَهْلَهَا فَأَبَوْا أَنْ يُضَيِّفُوهُمَا فَوَجَدَا فِيهَا جِدَارًا يُرِيدُ أَنْ يَنْقَضَّ فَأَقَامَهُ . قَالَ لَوْ شِئْتَ لاَتَّخَذْتَ عَلَيْهِ أَجْرًا . قَالَ هَذَا فِرَاقُ بَيْنِي وَبَيْنِكَ وَأَخَذَ بِثَوْبِهِ . قَالَ سَأُنَبِّئُكَ بِتَأْوِيلِ مَا لَمْ تَسْتَطِعْ عَلَيْهِ صَبْرًا أَمَّا السَّفِينَةُ فَكَانَتْ لِمَسَاكِينَ يَعْمَلُونَ فِي الْبَحْرِ إِلَى آخِرِ الآيَةِ . فَإِذَا جَاءَ الَّذِي يُسَخِّرُهَا وَجَدَهَا مُنْخَرِقَةً فَتَجَاوَزَهَا فَأَصْلَحُوهَا بِخَشَبَةٍ وَأَمَّا الْغُلاَمُ فَطُبِعَ يَوْمَ طُبِعَ كَافِرًا وَكَانَ أَبَوَاهُ قَدْ عَطَفَا عَلَيْهِ فَلَوْ أَنَّهُ أَدْرَكَ أَرْهَقَهُمَا طُغْيَانًا وَكُفْرًا فَأَرَدْنَا أَنْ يُبَدِّلَهُمَا رَبُّهُمَا خَيْرًا مِنْهُ زَكَاةً وَأَقْرَبَ رُحْمًا . وَأَمَّا الْجِدَارُ فَكَانَ لِغُلاَمَيْنِ يَتِيمَيْنِ فِي الْمَدِينَةِ وَكَانَ تَحْتَهُ " . إِلَى آخِرِ الآيَةِ .
Ubayy ibn Ka'b berichtete uns, dass er den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen hörte: Moses predigte seinem Volk und sagte: „Niemand auf Erden besitzt mehr Wissen als ich.“ Daraufhin offenbarte ihm Allah: „Ich kenne jemanden, der mehr Wissen besitzt als du.“ Er sagte: „Mein Herr, weise mir den Weg zu ihm.“ Man sagte zu ihm: „Nimm einen gesalzenen Fisch als Proviant für die Reise mit. Dort, wo der Fisch verloren geht, wirst du den Mann finden.“ So machte er sich auf den Weg, begleitet von einem jungen Sklaven, bis sie nach Sakhra kamen. Dort fand er jedoch keine Spur. Er ging weiter und ließ den jungen Mann zurück. Der Fisch begann sich im Wasser zu regen, und das Wasser nahm über ihm die Form einer Arche an. Der junge Mann sagte: „Ich sollte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) treffen und ihm berichten.“ Doch er hatte es vergessen. Als sie den Ort hinter sich gelassen hatten, sagte Mose zu dem jungen Mann: „Bring Frühstück. Wir sind von der Reise erschöpft.“ Mose hingegen war erst erschöpft, als er den Ort erreicht hatte, wo er Khadir treffen sollte. Da erinnerte sich der junge Mann und sagte: „Hast du nicht gesehen, dass ich, als wir Sakhra erreichten, den Fisch vergessen habe? Nur der Satan hat mich daran erinnert.“ Es ist seltsam, dass er auch im Ozean den Weg gefunden hat. Er sagte: „Das ist es, was wir für uns gesucht haben.“ Sie kehrten auf dem gleichen Weg zurück, und Mose zeigte ihm die Stelle, wo der Fisch verloren gegangen war. Mose suchte ihn dort. Plötzlich sah er Khadir, in ein Tuch gewickelt und auf dem Rücken liegend. Er sagte zu ihm: „As-Salamu-'Alaikum.“ Er nahm das Tuch von seinem Gesicht und sagte: „Wa 'Alaikum-us-Salam! Wer bist du?“ Er sagte: „Ich bin Moses.“ Er fragte: „Wer ist Moses?“ Er sagte: „Moses von den Bani Isra'il.“ Er fragte: „Was führt dich hierher?“ Er sagte: „Ich bin gekommen, damit du mich lehrst, was dir über Rechtschaffenheit gelehrt wurde.“ Er sagte: „Du musst Geduld mit mir haben, und wie kannst du Geduld haben bei etwas, von dem du kein umfassendes Wissen hast? Du wirst keine Geduld haben, wenn du mich etwas tun siehst, was mir befohlen wurde.“ Er sagte: „So Allah will, wirst du mich geduldig finden, und ich werde dir in nichts ungehorsam sein.“ Khadir sagte: „Wenn du mir folgst, frage mich nichts, bis ich es dir erklärt habe.“ So gingen sie weiter, bis sie ein Boot bestiegen. Er (Khadir) schlug ein Loch hinein. Daraufhin sagte er (Moses): „Das hast du getan, damit die Personen im Boot ertränkt werden. Du hast etwas Schändliches getan.“ Daraufhin sagte er: „Habe ich dir nicht gesagt, dass du mich nicht ertragen kannst?“ Daraufhin sagte Moses: „Mach mir nicht Vorwürfe wegen dem, was ich vergessen habe, und sei nicht hart zu mir wegen dem, was ich getan habe.“ (Khadir gab ihm eine weitere Chance.) So gingen sie weiter, bis sie zu einem Ort kamen, wo Jungen spielten. Er ging zu einem von ihnen, packte ihn (scheinbar) wahllos und tötete ihn. Moses (Friede sei mit ihm) war erschüttert und sagte: „Du hast einen Unschuldigen getötet, der keinen anderen getötet hat. Du hast etwas Abscheuliches getan.“ Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Möge Allah uns und Moses gnädig sein.“ Hätte er Geduld gezeigt, hätte er Wunderbares gesehen, doch die Furcht vor Tadel gegenüber seinem Gefährten ergriff ihn, und er sagte: „Wenn ich danach noch etwas von dir verlange, dann geh nicht mehr mit mir. Dann hättest du eine gültige Entschuldigung für mich.“ Und hätte er (Moses) Geduld gezeigt, hätte er viele Wunderbares gesehen. Er (der Erzähler) sagte: Wann immer er (der Heilige Prophet) einen Propheten erwähnte, sagte er stets: „Möge Allah uns und meinem Bruder so und so gnädig sein.“ Sie zogen jedoch weiter, bis sie zu den Bewohnern eines Dorfes kamen, die sehr geizig waren. Sie gingen zu den Treffpunkten und baten um Gastfreundschaft, doch diese wurde ihnen verweigert. Sie fanden in dem Dorf eine Mauer, die einzustürzen drohte. Er (Khadir) richtete sie wieder auf. Daraufhin sagte er (Moses): „Wenn ihr wolltet, könntet ihr dafür Lohn verlangen.“ Dann sagte er: „Dies ist die Kluft zwischen mir und euch.“ Und er ergriff sein Tuch und sagte: „Nun werde ich euch die wahre Bedeutung all dieser Taten erklären, für die ihr keine Geduld aufbringen konntet. Was das Boot betrifft, so gehörte es den armen Leuten, die auf dem Fluss arbeiteten, und ich hatte vor, es zu beschädigen, denn vor ihnen kam ein König, der Boote mit Gewalt beschlagnahmte.“ Als er kam, um es zu ergreifen, fand er es als beschädigtes Boot vor, also verschonte er es (und später) wurde es mit Holz repariert. Was den Jungen betrifft, so war er von Natur aus ein Ungläubiger, obwohl seine Eltern ihn sehr liebten. Wäre er erwachsen geworden, hätte er sie in Unrecht und Unglauben verstrickt, deshalb wünschten wir, dass ihr Herr ihnen stattdessen einen reineren und barmherzigeren Jungen schenken möge. Und die Mauer gehörte zwei Waisenjungen in der Stadt, und darunter befand sich ein Schatz, der ihnen gehörte… bis zum letzten Vers
Quelle
Sahih Muslim # 43/6165
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 43: Träume