Sahih Muslim — Hadith #13922
Hadith #13922
حَدَّثَنَا هَدَّابُ بْنُ خَالِدٍ الأَزْدِيُّ، حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ الْمُغِيرَةِ، أَخْبَرَنَا حُمَيْدُ بْنُ هِلاَلٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الصَّامِتِ، قَالَ قَالَ أَبُو ذَرٍّ خَرَجْنَا مِنْ قَوْمِنَا غِفَارٍ وَكَانُوا يُحِلُّونَ الشَّهْرَ الْحَرَامَ فَخَرَجْتُ أَنَا وَأَخِي أُنَيْسٌ وَأُمُّنَا فَنَزَلْنَا عَلَى خَالٍ لَنَا فَأَكْرَمَنَا خَالُنَا وَأَحْسَنَ إِلَيْنَا فَحَسَدَنَا قَوْمُهُ فَقَالُوا إِنَّكَ إِذَا خَرَجْتَ عَنْ أَهْلِكَ خَالَفَ إِلَيْهِمْ أُنَيْسٌ فَجَاءَ خَالُنَا فَنَثَا عَلَيْنَا الَّذِي قِيلَ لَهُ فَقُلْتُ لَهُ أَمَّا مَا مَضَى مِنْ مَعْرُوفِكَ فَقَدْ كَدَّرْتَهُ وَلاَ جِمَاعَ لَكَ فِيمَا بَعْدُ . فَقَرَّبْنَا صِرْمَتَنَا فَاحْتَمَلْنَا عَلَيْهَا وَتَغَطَّى خَالُنَا ثَوْبَهُ فَجَعَلَ يَبْكِي فَانْطَلَقْنَا حَتَّى نَزَلْنَا بِحَضْرَةِ مَكَّةَ فَنَافَرَ أُنَيْسٌ عَنْ صِرْمَتِنَا وَعَنْ مِثْلِهَا فَأَتَيَا الْكَاهِنَ فَخَيَّرَ أُنَيْسًا فَأَتَانَا أُنَيْسٌ بِصِرْمَتِنَا وَمِثْلِهَا مَعَهَا - قَالَ - وَقَدْ صَلَّيْتُ يَا ابْنَ أَخِي قَبْلَ أَنْ أَلْقَى رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِثَلاَثِ سِنِينَ . قُلْتُ لِمَنْ قَالَ لِلَّهِ . قُلْتُ فَأَيْنَ تَوَجَّهُ قَالَ أَتَوَجَّهُ حَيْثُ يُوَجِّهُنِي رَبِّي أُصَلِّي عِشَاءً حَتَّى إِذَا كَانَ مِنْ آخِرِ اللَّيْلِ أُلْقِيتُ كَأَنِّي خِفَاءٌ حَتَّى تَعْلُوَنِي الشَّمْسُ . فَقَالَ أُنَيْسٌ إِنَّ لِي حَاجَةً بِمَكَّةَ فَاكْفِنِي . فَانْطَلَقَ أُنَيْسٌ حَتَّى أَتَى مَكَّةَ فَرَاثَ عَلَىَّ ثُمَّ جَاءَ فَقُلْتُ مَا صَنَعْتَ قَالَ لَقِيتُ رَجُلاً بِمَكَّةَ عَلَى دِينِكَ يَزْعُمُ أَنَّ اللَّهَ أَرْسَلَهُ . قُلْتُ فَمَا يَقُولُ النَّاسُ قَالَ يَقُولُونَ شَاعِرٌ كَاهِنٌ سَاحِرٌ . وَكَانَ أُنَيْسٌ أَحَدَ الشُّعَرَاءِ . قَالَ أُنَيْسٌ لَقَدْ سَمِعْتُ قَوْلَ الْكَهَنَةِ فَمَا هُوَ بِقَوْلِهِمْ وَلَقَدْ وَضَعْتُ قَوْلَهُ عَلَى أَقْرَاءِ الشِّعْرِ فَمَا يَلْتَئِمُ عَلَى لِسَانِ أَحَدٍ بَعْدِي أَنَّهُ شِعْرٌ وَاللَّهِ إِنَّهُ لَصَادِقٌ وَإِنَّهُمْ لَكَاذِبُونَ . قَالَ قُلْتُ فَاكْفِنِي حَتَّى أَذْهَبَ فَأَنْظُرَ . قَالَ فَأَتَيْتُ مَكَّةَ فَتَضَعَّفْتُ رَجُلاً مِنْهُمْ فَقُلْتُ أَيْنَ هَذَا الَّذِي تَدْعُونَهُ الصَّابِئَ فَأَشَارَ إِلَىَّ فَقَالَ الصَّابِئَ . فَمَالَ عَلَىَّ أَهْلُ الْوَادِي بِكُلِّ مَدَرَةٍ وَعَظْمٍ حَتَّى خَرَرْتُ مَغْشِيًّا عَلَىَّ - قَالَ - فَارْتَفَعْتُ حِينَ ارْتَفَعْتُ كَأَنِّي نُصُبٌ أَحْمَرُ - قَالَ - فَأَتَيْتُ زَمْزَمَ فَغَسَلْتُ عَنِّي الدِّمَاءَ وَشَرِبْتُ مِنْ مَائِهَا وَلَقَدْ لَبِثْتُ يَا ابْنَ أَخِي ثَلاَثِينَ بَيْنَ لَيْلَةٍ وَيَوْمٍ مَا كَانَ لِي طَعَامٌ إِلاَّ مَاءُ زَمْزَمَ فَسَمِنْتُ حَتَّى تَكَسَّرَتْ عُكَنُ بَطْنِي وَمَا وَجَدْتُ عَلَى كَبِدِي سُخْفَةَ جُوعٍ - قَالَ - فَبَيْنَا أَهْلُ مَكَّةَ فِي لَيْلَةٍ قَمْرَاءَ إِضْحِيَانَ إِذْ ضُرِبَ عَلَى أَسْمِخَتِهِمْ فَمَا يَطُوفُ بِالْبَيْتِ أَحَدٌ وَامْرَأَتَيْنِ مِنْهُمْ تَدْعُوَانِ إِسَافًا وَنَائِلَةَ - قَالَ - فَأَتَتَا عَلَىَّ فِي طَوَافِهِمَا فَقُلْتُ أَنْكِحَا أَحَدَهُمَا الأُخْرَى - قَالَ - فَمَا تَنَاهَتَا عَنْ قَوْلِهِمَا - قَالَ - فَأَتَتَا عَلَىَّ فَقُلْتُ هَنٌ مِثْلُ الْخَشَبَةِ غَيْرَ أَنِّي لاَ أَكْنِي . فَانْطَلَقَتَا تُوَلْوِلاَنِ وَتَقُولاَنِ لَوْ كَانَ هَا هُنَا أَحَدٌ مِنْ أَنْفَارِنَا . قَالَ فَاسْتَقْبَلَهُمَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَأَبُو بَكْرٍ وَهُمَا هَابِطَانِ قَالَ " مَا لَكُمَا " . قَالَتَا الصَّابِئُ بَيْنَ الْكَعْبَةِ وَأَسْتَارِهَا قَالَ " مَا قَالَ لَكُمَا " . قَالَتَا إِنَّهُ قَالَ لَنَا كَلِمَةً تَمْلأُ الْفَمَ . وَجَاءَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَتَّى اسْتَلَمَ الْحَجَرَ وَطَافَ بِالْبَيْتِ هُوَ وَصَاحِبُهُ ثُمَّ صَلَّى فَلَمَّا قَضَى صَلاَتَهُ قَالَ أَبُو ذَرٍّ . فَكُنْتُ أَنَا أَوَّلُ مَنْ حَيَّاهُ بِتَحِيَّةِ الإِسْلاَمِ - قَالَ - فَقُلْتُ السَّلاَمُ عَلَيْكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ . فَقَالَ " وَعَلَيْكَ وَرَحْمَةُ اللَّهِ " . ثُمَّ قَالَ " مَنْ أَنْتَ " . قَالَ قُلْتُ مِنْ غِفَارٍ - قَالَ - فَأَهْوَى بِيَدِهِ فَوَضَعَ أَصَابِعَهُ عَلَى جَبْهَتِهِ فَقُلْتُ فِي نَفْسِي كَرِهَ أَنِ انْتَمَيْتُ إِلَى غِفَارٍ . فَذَهَبْتُ آخُذُ بِيَدِهِ فَقَدَعَنِي صَاحِبُهُ وَكَانَ أَعْلَمَ بِهِ مِنِّي ثُمَّ رَفَعَ رَأْسَهُ ثُمَّ قَالَ " مَتَى كُنْتَ هَا هُنَا " . قَالَ قُلْتُ قَدْ كُنْتُ هَا هُنَا مُنْذُ ثَلاَثِينَ بَيْنَ لَيْلَةٍ وَيَوْمٍ قَالَ " فَمَنْ كَانَ يُطْعِمُكَ " . قَالَ قُلْتُ مَا كَانَ لِي طَعَامٌ إِلاَّ مَاءُ زَمْزَمَ . فَسَمِنْتُ حَتَّى تَكَسَّرَتْ عُكَنُ بَطْنِي وَمَا أَجِدُ عَلَى كَبِدِي سُخْفَةَ جُوعٍ قَالَ " إِنَّهَا مُبَارَكَةٌ إِنَّهَا طَعَامُ طُعْمٍ " . فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ يَا رَسُولَ اللَّهِ ائْذَنْ لِي فِي طَعَامِهِ اللَّيْلَةَ . فَانْطَلَقَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَأَبُو بَكْرٍ وَانْطَلَقْتُ مَعَهُمَا فَفَتَحَ أَبُو بَكْرٍ بَابًا فَجَعَلَ يَقْبِضُ لَنَا مِنْ زَبِيبِ الطَّائِفِ وَكَانَ ذَلِكَ أَوَّلَ طَعَامٍ أَكَلْتُهُ بِهَا ثُمَّ غَبَرْتُ مَا غَبَرْتُ ثُمَّ أَتَيْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ " إِنَّهُ قَدْ وُجِّهَتْ لِي أَرْضٌ ذَاتُ نَخْلٍ لاَ أُرَاهَا إِلاَّ يَثْرِبَ فَهَلْ أَنْتَ مُبَلِّغٌ عَنِّي قَوْمَكَ عَسَى اللَّهُ أَنْ يَنْفَعَهُمْ بِكَ وَيَأْجُرَكَ فِيهِمْ " . فَأَتَيْتُ أُنَيْسًا فَقَالَ مَا صَنَعْتَ قُلْتُ صَنَعْتُ أَنِّي قَدْ أَسْلَمْتُ وَصَدَّقْتُ . قَالَ مَا بِي رَغْبَةٌ عَنْ دِينِكَ فَإِنِّي قَدْ أَسْلَمْتُ وَصَدَّقْتُ . فَأَتَيْنَا أُمَّنَا فَقَالَتْ مَا بِي رَغْبَةٌ عَنْ دِينِكُمَا فَإِنِّي قَدْ أَسْلَمْتُ وَصَدَّقْتُ . فَاحْتَمَلْنَا حَتَّى أَتَيْنَا قَوْمَنَا غِفَارًا فَأَسْلَمَ نِصْفُهُمْ وَكَانَ يَؤُمُّهُمْ إِيمَاءُ بْنُ رَحَضَةَ الْغِفَارِيُّ وَكَانَ سَيِّدَهُمْ . وَقَالَ نِصْفُهُمْ إِذَا قَدِمَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْمَدِينَةَ أَسْلَمْنَا . فَقَدِمَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْمَدِينَةَ فَأَسْلَمَ نِصْفُهُمُ الْبَاقِي وَجَاءَتْ أَسْلَمُ فَقَالُوا يَا رَسُولَ اللَّهِ إِخْوَتُنَا نُسْلِمُ عَلَى الَّذِي أَسْلَمُوا عَلَيْهِ . فَأَسْلَمُوا فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " غِفَارُ غَفَرَ اللَّهُ لَهَا وَأَسْلَمُ سَالَمَهَا اللَّهُ " .
Abdullah ibn Samit berichtete, dass Abu Dharr sagte: Wir brachen von unserem Stamm der Ghafir auf, die die verbotenen Monate als erlaubt ansehen. Mein Bruder Unais, meine Mutter und ich wohnten bei unserem Onkel mütterlicherseits, der uns gut behandelte. Die Männer seines Stammes wurden eifersüchtig und sagten: „Wenn du von zu Hause weg bist, begeht Unais Ehebruch mit deiner Frau.“ Unser Onkel mütterlicherseits kam und beschuldigte uns der Sünde, von der er gehört hatte. Ich sagte: „Du hast das Gute, das du uns getan hast, zunichtegemacht. Wir können nach dieser Tat nicht mehr bei dir bleiben.“ Wir gingen zu unseren Kamelen und beluden sie. Unser Onkel mütterlicherseits begann zu weinen und bedeckte sich mit einem Tuch. Wir zogen weiter, bis wir unser Lager in der Nähe von Mekka aufschlugen. Unais loste um die Kamele, die wir hatten, und eine gleich große Anzahl weiterer Tiere. Beide gingen zu einem Kahin, und dieser gab Unais den Sieg. Unais kam mit unseren Kamelen und einer gleich großen Anzahl weiterer Tiere zurück. Er (Abu Dharr) sagte: Mein Neffe, ich pflegte drei Jahre vor meiner Begegnung mit dem Gesandten Allahs (ﷺ) zu beten. Ich fragte: Für wen hast du gebetet? Er sagte: Für Allah. Ich fragte: In welche Richtung hast du dein Gesicht gedreht (beim Gebet)? Er sagte: Ich pflegte mein Gesicht so zu drehen, wie Allah es mir geboten hatte. Ich pflegte das Nachtgebet am Ende der Nacht zu verrichten und mich wie ein Mantel niederzuwerfen, bis die Sonne über mir aufging. Unais sagte: Ich habe in Mekka zu tun, also bleib besser hier. Unais ging, bis er in Mekka ankam und erst spät zu mir zurückkam. Ich fragte: Was hast du getan? Er sagte: Ich traf in Mekka jemanden, der eurer Religion angehört, und er behauptet, dass Allah ihn gesandt hat. Ich fragte: Was sagen die Leute über ihn? Er sagte: Sie sagen, er sei ein Dichter, ein Kahin oder ein Magier. Unais, der selbst ein Dichter war, sagte: Ich habe die Worte eines Kahin gehört, doch seine Worte gleichen in keiner Weise seinen. Ich verglich seine Worte auch mit den Versen von Dichtern, doch solche Worte kann kein Dichter aussprechen. Bei Allah, er ist wahrhaftig, und sie sind Lügner. Da sagte ich: Bleib hier, bis ich gehe, damit ich ihn sehen kann. Er sagte: Ich kam nach Mekka und wählte einen unbedeutenden Mann unter ihnen aus und fragte ihn: Wo ist der, den du as-Sabi nennst? Er zeigte auf mich und sagte: Er ist Sabi. Daraufhin griffen mich die Leute des Tals mit Erdnüssen und Pfeilen an, bis ich bewusstlos zusammenbrach. Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, stand ich auf und sah aus wie ein rotes Götzenbild. Ich ging zum Zamzarnsee, wusch das Blut von mir und trank Wasser daraus. Und höre, o Sohn meines Bruders, ich blieb dort dreißig Nächte oder Tage, und es gab nichts zu essen für mich außer dem Wasser des Zamzarnsees. Und ich wurde so dick, dass sich Falten auf meinem Bauch bildeten, und ich verspürte keinen Hunger mehr. Währenddessen schliefen die Einwohner Mekkas in der mondhellen Nacht, und niemand umrundete das Haus außer zwei Frauen, die den Namen Isafas und Na'ilas (der beiden Götzen) angerufen hatten. Sie kamen zu mir, als sie ihren Rundgang machten, und ich sagte: „Verheiratet die eine mit der anderen“, aber sie ließen sich nicht von ihrem Anrufen abbringen. Sie kamen wieder zu mir, und ich sagte zu ihnen: „Fügt Holz (in die Geschlechtsteile der Götzen) ein.“ (Ich sagte ihnen dies so deutlich,) wie ich es nicht metaphorisch ausdrücken konnte. Diese Frauen gingen weinend fort und sagten: „Wäre einer unter uns gewesen, hätte er euch eine Lektion erteilt für die obszönen Worte, die vor uns über unsere Götzen gesprochen wurden.“ Diese Frauen trafen den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und Abu Bakr, die ebenfalls den Hügel herabkamen. Er fragte sie: „Was ist mit euch geschehen?“ Sie sagten: „Da ist Sabi, der sich zwischen der Kaaba und ihrem Vorhang verborgen hat.“ Er fragte: „Was hat er euch gesagt?“ Sie antworteten: „Er sprach Worte vor uns, die wir nicht wiedergeben können.“ Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) kam, küsste den Schwarzen Stein, umrundete das Haus mit seinem Gefährten und verrichtete dann das Gebet. Als er sein Gebet beendet hatte, sagte Abu Dharr: „Ich war der Erste, der ihn mit dem Friedensgruß begrüßte und sprach: ‚Friede sei mit dir, Gesandter Allahs.‘ Daraufhin sagte er: ‚Gott sei mit dir und die Barmherzigkeit Allahs.‘ Dann fragte er: ‚Wer bist du?‘ Ich antwortete: ‚Vom Stamm der Ghifar.‘ Er legte seine Hand an seine Stirn, und ich dachte bei mir: ‚Vielleicht gefällt es ihm nicht, dass ich vom Stamm der Ghifar bin.‘ Ich versuchte, seine Hand zu ergreifen, aber sein Freund, der ihn besser kannte als ich, riet mir davon ab.“ Dann hob er den Kopf und fragte: „Seit wann bist du hier?“ Ich antwortete: „Seit dreißig Nächten oder Tagen.“ Er fragte: „Wer hat dich ernährt?“ Ich sagte: „Ich habe nichts anderes zu essen bekommen als Zamzam-Wasser. Ich bin so dick geworden, dass sich Falten auf meinem Bauch bilden, und ich verspüre keinen Hunger.“ Er sagte: „Es ist gesegnet (das Wasser) und dient auch als Nahrung.“ Daraufhin sagte Abu Bakr: „Allahs Gesandter, erlaube mir, dich heute Nacht zu bewirten.“ Dann ging der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) fort, und Abu Bakr folgte ihm, und ich ging mit ihnen. Abu Bakr öffnete die Tür und brachte uns die Rosinen von Ta'if. Das war das erste Essen, das ich dort aß. Dann blieb ich so lange, wie ich bleiben musste. Dann kam ich zu Allahs Gesandten (ﷺ), und er sagte: „Mir wurde ein Land voller Bäume gezeigt, und ich glaube, es kann nur Yathrib (das ist der alte Name von Medina) sein. Du predigst deinem Volk in meinem Namen. Ich hoffe, Allah wird ihnen durch dich Gutes tun und dich belohnen.“ Ich kam zu Unais, und er fragte: „Was hast du getan?“ Ich antwortete: „Ich habe den Islam angenommen und das Prophetentum des Gesandten Allahs bezeugt.“ Er sagte: „Ich habe keine Abneigung gegen eure Religion und nehme ebenfalls den Islam an und bezeuge das Prophetentum Muhammads.“ Dann kamen wir beide zu unserer Mutter, und sie sagte: „Ich habe keine Abneigung gegen eure Religion und nehme ebenfalls den Islam an und bezeuge das Prophetentum Muhammads.“ Wir beluden dann unsere Kamele und kamen zu unserem Stamm der Ghifir. Die Hälfte des Stammes nahm den Islam an, und ihr Anführer war Aimi' ibn. Rahada Ghifar, ihr Anführer und Anführer des Stammes, sagte: „Wir werden den Islam annehmen, wenn der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) nach Medina kommt.“ Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) nach Medina kam, nahm auch die verbliebene Hälfte des Stammes den Islam an. Dann kam ein Stamm namens Aslam zum Propheten (Friede sei mit ihm) und sagte: „Gesandter Allahs, auch wir nehmen den Islam an, wie unsere Brüder, die den Islam angenommen haben.“ Und auch sie nahmen den Islam an. Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Allah hat dem Stamm Ghifar vergeben und den Stamm Aslam vor der Vernichtung bewahrt.“
Quelle
Sahih Muslim # 44/6359
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 44: Tugenden