Sahih Muslim — Hadith #11254

Hadith #11254
حَدَّثَنِي زُهَيْرُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا عُمَرُ بْنُ يُونُسَ الْحَنَفِيُّ، حَدَّثَنَا عِكْرِمَةُ بْنُ عَمَّارٍ، عَنْ سِمَاكٍ أَبِي زُمَيْلٍ، حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ عَبَّاسٍ، حَدَّثَنِي عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ، قَالَ لَمَّا اعْتَزَلَ نَبِيُّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نِسَاءَهُ - قَالَ - دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ فَإِذَا النَّاسُ يَنْكُتُونَ بِالْحَصَى وَيَقُولُونَ طَلَّقَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نِسَاءَهُ وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ يُؤْمَرْنَ بِالْحِجَابِ فَقَالَ عُمَرُ فَقُلْتُ لأَعْلَمَنَّ ذَلِكَ الْيَوْمَ قَالَ فَدَخَلْتُ عَلَى عَائِشَةَ فَقُلْتُ يَا بِنْتَ أَبِي بَكْرٍ أَقَدْ بَلَغَ مِنْ شَأْنِكِ أَنْ تُؤْذِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَتْ مَا لِي وَمَا لَكَ يَا ابْنَ الْخَطَّابِ عَلَيْكَ بِعَيْبَتِكَ ‏.‏ قَالَ فَدَخَلْتُ عَلَى حَفْصَةَ بِنْتِ عُمَرَ فَقُلْتُ لَهَا يَا حَفْصَةُ أَقَدْ بَلَغَ مِنْ شَأْنِكِ أَنْ تُؤْذِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتِ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لاَ يُحِبُّكِ ‏.‏ وَلَوْلاَ أَنَا لَطَلَّقَكِ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏.‏ فَبَكَتْ أَشَدَّ الْبُكَاءِ فَقُلْتُ لَهَا أَيْنَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَتْ هُوَ فِي خِزَانَتِهِ فِي الْمَشْرُبَةِ ‏.‏ فَدَخَلْتُ فَإِذَا أَنَا بِرَبَاحٍ غُلاَمِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَاعِدًا عَلَى أُسْكُفَّةِ الْمَشْرُبَةِ مُدَلٍّ رِجْلَيْهِ عَلَى نَقِيرٍ مِنْ خَشَبٍ وَهُوَ جِذْعٌ يَرْقَى عَلَيْهِ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَيَنْحَدِرُ فَنَادَيْتُ يَا رَبَاحُ اسْتَأْذِنْ لِي عِنْدَكَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏.‏ فَنَظَرَ رَبَاحٌ إِلَى الْغُرْفَةِ ثُمَّ نَظَرَ إِلَىَّ فَلَمْ يَقُلْ شَيْئًا ثُمَّ قُلْتُ يَا رَبَاحُ اسْتَأْذِنْ لِي عِنْدَكَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏.‏ فَنَظَرَ رَبَاحٌ إِلَى الْغُرْفَةِ ثُمَّ نَظَرَ إِلَىَّ فَلَمْ يَقُلْ شَيْئًا ثُمَّ رَفَعْتُ صَوْتِي فَقُلْتُ يَا رَبَاحُ اسْتَأْذِنْ لِي عِنْدَكَ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَإِنِّي أَظُنُّ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ظَنَّ أَنِّي جِئْتُ مِنْ أَجْلِ حَفْصَةَ وَاللَّهِ لَئِنْ أَمَرَنِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِضَرْبِ عُنُقِهَا لأَضْرِبَنَّ عُنُقَهَا ‏.‏ وَرَفَعْتُ صَوْتِي فَأَوْمَأَ إِلَىَّ أَنِ ارْقَهْ فَدَخَلْتُ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ مُضْطَجِعٌ عَلَى حَصِيرٍ فَجَلَسْتُ فَأَدْنَى عَلَيْهِ إِزَارَهُ وَلَيْسَ عَلَيْهِ غَيْرُهُ وَإِذَا الْحَصِيرُ قَدْ أَثَّرَ فِي جَنْبِهِ فَنَظَرْتُ بِبَصَرِي فِي خِزَانَةِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَإِذَا أَنَا بِقَبْضَةٍ مِنْ شَعِيرٍ نَحْوِ الصَّاعِ وَمِثْلِهَا قَرَظًا فِي نَاحِيَةِ الْغُرْفَةِ وَإِذَا أَفِيقٌ مُعَلَّقٌ - قَالَ - فَابْتَدَرَتْ عَيْنَاىَ قَالَ ‏"‏ مَا يُبْكِيكَ يَا ابْنَ الْخَطَّابِ ‏"‏ ‏.‏ قُلْتُ يَا نَبِيَّ اللَّهِ وَمَا لِي لاَ أَبْكِي وَهَذَا الْحَصِيرُ قَدْ أَثَّرَ فِي جَنْبِكَ وَهَذِهِ خِزَانَتُكَ لاَ أَرَى فِيهَا إِلاَّ مَا أَرَى وَذَاكَ قَيْصَرُ وَكِسْرَى فِي الثِّمَارِ وَالأَنْهَارِ وَأَنْتَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَصَفْوَتُهُ وَهَذِهِ خِزَانَتُكَ ‏.‏ فَقَالَ ‏"‏ يَا ابْنَ الْخَطَّابِ أَلاَ تَرْضَى أَنْ تَكُونَ لَنَا الآخِرَةُ وَلَهُمُ الدُّنْيَا ‏"‏ ‏.‏ قُلْتُ بَلَى - قَالَ - وَدَخَلْتُ عَلَيْهِ حِينَ دَخَلْتُ وَأَنَا أَرَى فِي وَجْهِهِ الْغَضَبَ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ مَا يَشُقُّ عَلَيْكَ مِنْ شَأْنِ النِّسَاءِ فَإِنْ كُنْتَ طَلَّقْتَهُنَّ فَإِنَّ اللَّهَ مَعَكَ وَمَلاَئِكَتَهُ وَجِبْرِيلَ وَمِيكَائِيلَ وَأَنَا وَأَبُو بَكْرٍ وَالْمُؤْمِنُونَ مَعَكَ وَقَلَّمَا تَكَلَّمْتُ وَأَحْمَدُ اللَّهَ بِكَلاَمٍ إِلاَّ رَجَوْتُ أَنْ يَكُونَ اللَّهُ يُصَدِّقُ قَوْلِي الَّذِي أَقُولُ وَنَزَلَتْ هَذِهِ الآيَةُ آيَةُ التَّخْيِيرِ ‏{‏ عَسَى رَبُّهُ إِنْ طَلَّقَكُنَّ أَنْ يُبْدِلَهُ أَزْوَاجًا خَيْرًا مِنْكُنَّ‏}‏ ‏{‏ وَإِنْ تَظَاهَرَا عَلَيْهِ فَإِنَّ اللَّهَ هُوَ مَوْلاَهُ وَجِبْرِيلُ وَصَالِحُ الْمُؤْمِنِينَ وَالْمَلاَئِكَةُ بَعْدَ ذَلِكَ ظَهِيرٌ‏}‏ وَكَانَتْ عَائِشَةُ بِنْتُ أَبِي بَكْرٍ وَحَفْصَةُ تَظَاهَرَانِ عَلَى سَائِرِ نِسَاءِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَطَلَّقْتَهُنَّ قَالَ ‏"‏ لاَ ‏"‏ ‏.‏ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنِّي دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ وَالْمُسْلِمُونَ يَنْكُتُونَ بِالْحَصَى يَقُولُونَ طَلَّقَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نِسَاءَهُ أَفَأَنْزِلُ فَأُخْبِرَهُمْ أَنَّكَ لَمْ تُطَلِّقْهُنَّ قَالَ ‏"‏ نَعَمْ إِنْ شِئْتَ ‏"‏ ‏.‏ فَلَمْ أَزَلْ أُحَدِّثُهُ حَتَّى تَحَسَّرَ الْغَضَبُ عَنْ وَجْهِهِ وَحَتَّى كَشَرَ فَضَحِكَ وَكَانَ مِنْ أَحْسَنِ النَّاسِ ثَغْرًا ثُمَّ نَزَلَ نَبِيُّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَنَزَلْتُ فَنَزَلْتُ أَتَشَبَّثُ بِالْجِذْعِ وَنَزَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم كَأَنَّمَا يَمْشِي عَلَى الأَرْضِ مَا يَمَسُّهُ بِيَدِهِ فَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّمَا كُنْتَ فِي الْغُرْفَةِ تِسْعَةً وَعِشْرِينَ ‏.‏ قَالَ ‏"‏ إِنَّ الشَّهْرَ يَكُونُ تِسْعًا وَعِشْرِينَ ‏"‏ ‏.‏ فقُمْتُ عَلَى بَابِ الْمَسْجِدِ فَنَادَيْتُ بِأَعْلَى صَوْتِي لَمْ يُطَلِّقْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نِسَاءَهُ ‏.‏ وَنَزَلَتْ هَذِهِ الآيَةُ ‏{‏ وَإِذَا جَاءَهُمْ أَمْرٌ مِنَ الأَمْنِ أَوِ الْخَوْفِ أَذَاعُوا بِهِ وَلَوْ رَدُّوهُ إِلَى الرَّسُولِ وَإِلَى أُولِي الأَمْرِ مِنْهُمْ لَعَلِمَهُ الَّذِينَ يَسْتَنْبِطُونَهُ مِنْهُمْ‏}‏ فَكُنْتُ أَنَا اسْتَنْبَطْتُ ذَلِكَ الأَمْرَ وَأَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ آيَةَ التَّخْيِيرِ ‏.‏
Umar ibn al-Khattab (Allahs Wohlgefallen sei mit ihm) berichtete: Als sich der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) von seinen Frauen fernhielt, betrat ich die Moschee und sah, wie die Leute mit Kieselsteinen auf den Boden schlugen und riefen: „Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) hat sich von seinen Frauen scheiden lassen!“, und das geschah, bevor ihnen die Abgeschiedenheit geboten wurde. Umar dachte bei sich: „Ich muss mir das heute genauer ansehen.“ Also ging ich zu Aischa (Allahs Wohlgefallen sei mit ihr) und fragte sie: „Tochter des Abu Bakr, hast du es etwa gewagt, dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) Schwierigkeiten zu bereiten?“ Daraufhin sagte sie: „Sohn des Khattab, du hast nichts mit mir zu tun, und ich habe nichts mit dir zu tun. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten.“ Er (Umar) sagte: „Ich besuchte Hafsa, die Tochter Umars, und sagte zu ihr: ‚Hafsa, ich habe gehört, dass du dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) Schwierigkeiten bereitest.‘“ Du weißt, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) dich nicht liebt, und wäre ich nicht dein Vater gewesen, hätte er sich von dir scheiden lassen. (Als sie das hörte) weinte sie bitterlich. Ich fragte sie: Wo ist der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm)? Sie antwortete: Er ist im Dachzimmer. Ich ging hinein und fand Rabah, den Diener des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm), auf der Fensterschwelle sitzend. Er ließ seine Füße an dem hohlen Holz der Dattelpalme baumeln, an deren Hilfe der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) hinauf- und wieder heruntergeklettert war. Ich rief: „O Rabah, bitte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) um Erlaubnis für mich!“ Rabah warf einen Blick in das Zimmer und dann zu mir, sagte aber nichts. Ich wiederholte: „Rabah, bitte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) um Erlaubnis für mich!“ Rabah blickte erneut in das Zimmer und dann zu mir, sagte aber wieder nichts. Ich erhob meine Stimme und sagte: „O Rabah, bitte den Gesandten Allahs (ﷺ) um Erlaubnis für mich. Ich glaube, der Gesandte Allahs (ﷺ) glaubt, ich sei wegen Hafsa gekommen. Bei Allah, wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) mir befehlen würde, ihr in den Nacken zu schlagen, würde ich es gewiss tun.“ Ich erhob meine Stimme, und er bedeutete mir, hinaufzusteigen (und in seine Wohnung zu gehen). Ich besuchte den Gesandten Allahs (ﷺ), und er lag auf einer Matte. Ich setzte mich, und er zog sein Untergewand über sich, und er trug nichts anderes, und die Matte hatte Abdrücke an seinen Seiten hinterlassen. Ich blickte in die Abstellkammer des Gesandten Allahs (ﷺ). Ich fand nur eine Handvoll Gerste, etwa ein Sa' groß, und die gleiche Menge Mimosenblätter in einer Nische der Zelle, sowie einen halbgegerbten Lederbeutel, der an einer Seite hing. Ich war zu Tränen gerührt (beim Anblick dieses äußerst asketischen Lebens des heiligen Piophet), und er fragte: „Ibn Khattab, was lässt dich weinen?“ Ich antwortete: „Gesandter Allahs, warum sollte ich nicht weinen? Diese Matte hat Spuren an deinen Seiten hinterlassen, und ich sehe in deinem Vorratsraum nichts anderes als diese wenigen Dinge. Cäsar und Kronprinz leben im Überfluss, während du Allahs Gesandter bist, sein Auserwählter, und das ist dein einziger Vorrat!“ Er fragte: „Ibn Khattab, bist du nicht zufrieden damit, dass uns der Wohlstand des Jenseits und ihnen der Wohlstand dieser Welt zuteilwerden soll?“ Ich antwortete: „Ja.“ Und als ich eintrat, sah ich die Zeichen des Zorns in seinem Gesicht und sagte daher: „Gesandter Allahs, welche Sorgen plagen dich deine Frauen? Und wenn du dich von ihnen scheiden lassen hast, so ist Allah wahrlich mit dir, Seine Engel, Gabriel, Mika'il, ich und Abu Bakr und die Gläubigen sind mit dir.“ Und ich sprach selten und hoffte, dass Allah meine Worte bestätigen würde. Und so wurde der Vers der Wahlmöglichkeit (Ayat al-Takhyir) offenbart. Vielleicht wird sein Herr ihm, wenn er sich von dir scheidet, an deiner Stelle bessere Frauen geben als dich… (195,5). Und wenn ihr euch gegenseitig gegen ihn unterstützt, dann ist Allah gewiss sein Beschützer, und Gabriel und die rechtschaffenen Gläubigen und die Engel danach sind seine Helfer (56,4). Und es waren Aischa, die Tochter von Abu Bakr, und Hafsa, die alle Frauen des Propheten Allahs (Friede sei mit ihm) dazu gebracht hatten, mehr Geld zu erpressen. Ich fragte: Gesandter Allahs, hast du dich von ihnen scheiden lassen? Er antwortete: Nein. Ich sagte: Gesandter Allahs, ich betrat die Moschee und fand die Muslime, die mit Kieselsteinen spielten (in Gedanken versunken) und sagten: Der Gesandte Allahs hat sich von seinen Frauen scheiden lassen. Soll ich hinuntergehen und ihnen mitteilen, dass du dich nicht von ihnen scheiden lassen hast? Er sagte: Ja, wenn du es wünschst. Und ich sprach weiter mit ihm, bis die Anzeichen von Zorn aus seinem Gesicht verschwanden und seine Ernsthaftigkeit einer fröhlichen Stimmung wich. Sein Gesicht strahlte natürliche Ruhe aus, und er lachte. Seine Zähne waren die schönsten aller Menschen. Dann stieg der Gesandte Allahs (ﷺ) herab, und auch ich stieg herab. Ich hielt mich am Holz der Palme fest, und der Gesandte Allahs (ﷺ) kam so leicht herunter, als ginge er auf dem Boden, ohne sich irgendwo abzustützen. Ich sagte: „Gesandter Allahs, du hast neunundzwanzig Tage in deiner Wohnung verbracht.“ Er sagte: „Manchmal hat der Monat neunundzwanzig Tage.“ Ich stand am Eingang der Moschee und rief laut: „Der Gesandte Allahs (ﷺ) hat sich nicht von seinen Frauen scheiden lassen.“ Und bei dieser Gelegenheit wurde folgender Vers offenbart: „Und wenn sie von einer Angelegenheit erfahren, die Frieden oder Gefahr betrifft, verkünden sie sie.“ Wenn sie es aber dem Gesandten und denjenigen unter ihnen vorlegen würden, denen Autorität anvertraut wurde, würden diejenigen unter ihnen, die sich mit der Informationsbeschaffung befassen, wahrlich wissen, was damit zu tun ist“ (4,83). Und ich war es, der diese Angelegenheit verstand, und Allah offenbarte den Vers bezüglich der Wahlmöglichkeit (die dem Propheten (Friede sei mit ihm) hinsichtlich der Beibehaltung oder Scheidung seiner Frauen gegeben wurde).
Quelle
Sahih Muslim # 18/3691
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 18: Stillen
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Themen: #Charity #Mother

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