Sunan Ibn Madschah — Hadith #32712

Hadith #32712
حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ مَيْمُونٍ الرَّقِّيُّ، وَأَيُّوبُ بْنُ مُحَمَّدٍ الْوَزَّانُ، وَعَبْدُ اللَّهِ بْنُ سَعِيدٍ، قَالُوا حَدَّثَنَا مُعَمَّرُ بْنُ سُلَيْمَانَ، أَنْبَأَنَا الْحَجَّاجُ بْنُ أَرْطَاةَ، عَنْ عَبْدِ الْجَبَّارِ بْنِ وَائِلٍ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ اسْتُكْرِهَتِ امْرَأَةٌ عَلَى عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَدَرَأَ عَنْهَا الْحَدَّ وَأَقَامَهُ عَلَى الَّذِي أَصَابَهَا ‏.‏ وَلَمْ يَذْكُرْ أَنَّهُ جَعَلَ لَهَا مَهْرًا ‏.‏
Von 'Abdul Jabbar bin Wa'il wurde berichtet, dass sein Vater sagte: „Eine Frau wurde während der Zeit des Gesandten Allahs (ﷺ) genötigt (d. h. vergewaltigt). Er verzichtete auf die gesetzliche Strafe für sie und verhängte sie an dem, der sie angegriffen hatte, aber er (der Erzähler) sagte nicht, dass er anordnet, dass ihr ein Brautgeld gegeben werden sollte.“
Erzählt von
Abd al-Jabbar bin Wa'il (RA)
Quelle
Sunan Ibn Madschah # 20/2598
Grad
Daif
Kategorie
Kapitel 20: Gesetzliche Strafen
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