Sunan Ibn Madschah — Hadith #32762

Hadith #32762
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى، حَدَّثَنَا الْمُعَلَّى بْنُ أَسَدٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَاحِدِ بْنُ زِيَادٍ، حَدَّثَنَا مُجَالِدٌ، عَنِ الشَّعْبِيِّ، عَنْ جَابِرٍ، قَالَ جَعَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الدِّيَةَ عَلَى عَاقِلَةِ الْقَاتِلَةِ فَقَالَتْ عَاقِلَةُ الْمَقْتُولَةِ يَا رَسُولَ اللَّهِ مِيرَاثُهَا لَنَا ‏.‏ قَالَ ‏ "‏ لاَ مِيرَاثُهَا لِزَوْجِهَا وَوَلَدِهَا ‏"‏ ‏.‏
Es wurde berichtet, dass Jabir sagte: „Der Gesandte Allahs (ﷺ) verfügte, dass das Blutgeld von den nahen männlichen Verwandten väterlicherseits des Mörders bezahlt werden sollte, und die Verwandten der getöteten Frau sagten: ‚O Gesandter Allahs (ﷺ), ihr Erbe ist für uns.‘ Er sagte: ‚Nein, ihr Vermächtnis gilt ihrem Mann und ihren Kindern.‘“
Erzählt von
It Was
Quelle
Sunan Ibn Madschah # 21/2648
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 21: Blutgeld
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