Dschami at-Tirmidhi — Hadith #28271
Hadith #28271
حَدَّثَنَا قُتَيْبَةُ، قال حَدَّثَنَا ابْنُ لَهِيعَةَ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ
" أَيُّمَا رَجُلٍ عَاهَرَ بِحُرَّةٍ أَوْ أَمَةٍ فَالْوَلَدُ وَلَدُ زِنَا لاَ يَرِثُ وَلاَ يُورَثُ " . قَالَ أَبُو عِيسَى وَقَدْ رَوَى غَيْرُ ابْنِ لَهِيعَةَ هَذَا الْحَدِيثَ عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ . وَالْعَمَلُ عَلَى هَذَا عِنْدَ أَهْلِ الْعِلْمِ أَنَّ وَلَدَ الزِّنَا لاَ يَرِثُ مِنْ أَبِيهِ.
Qutaibah sagte uns, Ibn Lahi'ah sagte uns, auf die Autorität von Amr bin Shuaib, auf die Autorität seines Vaters, auf die Autorität seines Großvaters, dass der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Entweder: „Wenn ein Mann Prostitution mit einer freien Frau oder einer Sklavin begeht, dann soll das aus Ehebruch geborene Kind weder erben noch vererben.“ Abu Issa sagte, und mehr als Ibn Lahi’ah überlieferte diesen Hadith. Im Auftrag von Amr bin Shuaib. Die Arbeit daran besteht laut den Leuten des Wissens darin, dass das Kind des Ehebruchs nicht von seinem Vater erbt.
Erzählt von
Amr Ibn Shuayb
Quelle
Dschami at-Tirmidhi # 29/2113
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 29: Erbschaft