Sunan Abu Dawud — Hadith #16883

Hadith #16883
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْلَمَةَ الْقَعْنَبِيُّ، حَدَّثَنَا أَفْلَحُ بْنُ حُمَيْدٍ، عَنِ الْقَاسِمِ، عَنْ عَائِشَةَ، قَالَتْ فَتَلْتُ قَلاَئِدَ بُدْنِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِيَدَىَّ ثُمَّ أَشْعَرَهَا وَقَلَّدَهَا ثُمَّ بَعَثَ بِهَا إِلَى الْبَيْتِ وَأَقَامَ بِالْمَدِينَةِ فَمَا حَرُمَ عَلَيْهِ شَىْءٌ كَانَ لَهُ حِلاًّ ‏.‏
Aischa sagte: „Ich habe die Girlanden der Opfertiere des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) eigenhändig geflochten. Danach schnitt er die Höcker ein, schmückte sie mit Girlanden und sandte sie als Opfergaben zur Kaaba. Er selbst aber blieb in Medina zurück, und nichts, was ihm erlaubt gewesen war, wurde ihm verboten.“
Erzählt von
Aisha (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 11/1757
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 11: Hadsch
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Themen: #Mother

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