Sunan Abu Dawud — Hadith #17255

Hadith #17255
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ مَعْمَرٍ، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ بَكْرٍ الْبُرْسَانِيُّ، أَخْبَرَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ، عَنْ عَمْرِو بْنِ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏ "‏ أَيُّمَا امْرَأَةٍ نُكِحَتْ عَلَى صَدَاقٍ أَوْ حِبَاءٍ أَوْ عِدَةٍ قَبْلَ عِصْمَةِ النِّكَاحِ فَهُوَ لَهَا وَمَا كَانَ بَعْدَ عِصْمَةِ النِّكَاحِ فَهُوَ لِمَنْ أُعْطِيَهُ وَأَحَقُّ مَا أُكْرِمَ عَلَيْهِ الرَّجُلُ ابْنَتُهُ أَوْ أُخْتُهُ ‏"‏ ‏.‏
Amr ibn Schu'aib berichtete im Namen seines Vaters, dass sein Großvater Folgendes überlieferte: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Eine Frau, die aufgrund einer Morgengabe, einer Belohnung oder eines Versprechens vor der Eheschließung heiratet, hat Anspruch darauf; und was ihr nach der Eheschließung zugesprochen wird, gehört demjenigen, dem es gegeben wurde. Ein Mann hat mehr Anspruch auf eine Sache, die ihm aufgrund seiner Tochter oder Schwester geschenkt wurde (als auf andere Arten von Geschenken).“
Erzählt von
Amr Ibn Shuayb
Quelle
Sunan Abu Dawud # 12/2129
Grad
Daif
Kategorie
Kapitel 12: Heirat
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