Sunan Abu Dawud — Hadith #18434

Hadith #18434
حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ عَوْنٍ، أَخْبَرَنَا هُشَيْمٌ، عَنْ أَبِي بِشْرٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، ‏:‏ أَنَّ امْرَأَةً، رَكِبَتِ الْبَحْرَ فَنَذَرَتْ إِنْ نَجَّاهَا اللَّهُ أَنْ تَصُومَ شَهْرًا، فَنَجَّاهَا اللَّهُ فَلَمْ تَصُمْ حَتَّى مَاتَتْ، فَجَاءَتِ ابْنَتُهَا أَوْ أُخْتُهَا إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأَمَرَهَا أَنْ تَصُومَ عَنْهَا ‏.‏
Eine Frau begab sich auf eine Seereise und gelobte, einen Monat lang zu fasten, wenn Allah sie in Frieden und Sicherheit an ihr Ziel brächte. Allah ließ sie sicher ankommen, doch sie starb, bevor sie fasten konnte. Ihre Tochter oder Schwester (der Überlieferer zweifelte daran) kam zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm). Daraufhin befahl er, stellvertretend für sie zu fasten.
Erzählt von
Ibn Abbas (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 22/3308
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 22: Eide und Gelübde
Vorheriger Hadith Alle Hadithe anzeigen Nächster Hadith

Verwandte Hadithe