Sunan Abu Dawud — Hadith #18926
Hadith #18926
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ دَاوُدَ بْنِ صُبَيْحٍ، حَدَّثَنَا الْفَضْلُ بْنُ دُكَيْنٍ، حَدَّثَنَا مُحَمَّدٌ، - يَعْنِي ابْنَ شَرِيكٍ الْمَكِّيَّ - عَنْ عَمْرِو بْنِ دِينَارٍ، عَنْ أَبِي الشَّعْثَاءِ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ كَانَ أَهْلُ الْجَاهِلِيَّةِ يَأْكُلُونَ أَشْيَاءَ وَيَتْرُكُونَ أَشْيَاءَ تَقَذُّرًا فَبَعَثَ اللَّهُ تَعَالَى نَبِيَّهُ وَأَنْزَلَ كِتَابَهُ وَأَحَلَّ حَلاَلَهُ وَحَرَّمَ حَرَامَهُ فَمَا أَحَلَّ فَهُوَ حَلاَلٌ وَمَا حَرَّمَ فَهُوَ حَرَامٌ وَمَا سَكَتَ عَنْهُ فَهُوَ عَفْوٌ وَتَلاَ { قُلْ لاَ أَجِدُ فِيمَا أُوحِيَ إِلَىَّ مُحَرَّمًا } إِلَى آخِرِ الآيَةِ .
Die Menschen der vorislamischen Zeit aßen manche Speisen und mieden andere, da sie diese als unrein betrachteten. Dann sandte Allah Seinen Propheten (Friede sei mit ihm) und offenbarte Sein Buch, in dem Er einige Dinge als erlaubt und andere als verboten kennzeichnete. Was Er also für erlaubt erklärte, ist erlaubt, was Er für verboten erklärte, ist verboten, und worüber Er nichts sagte, ist erlaubt. Und er rezitierte: „Sprich: Ich finde in der mir durch Offenbarung zuteilgewordenen Botschaft nichts (Fleisch), dessen Verzehr für denjenigen verboten wäre, der es essen möchte…“ bis zum Ende des Verses.
Erzählt von
Ibn Abbas (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 28/3800
Grad
Sahih Isnaad
Kategorie
Kapitel 28: Speisen