Musnad Ahmad — Hadith #44818
Hadith #44818
حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، حَدَّثَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ بْنِ مَسْعُودٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، عَنْ عُمَرَ، رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ أَنَّهُ قَالَ إِنَّ اللَّهَ عَزَّ وَجَلَّ بَعَثَ مُحَمَّدًا صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِالْحَقِّ وَأَنْزَلَ مَعَهُ الْكِتَابَ فَكَانَ مِمَّا أُنْزِلَ عَلَيْهِ آيَةُ الرَّجْمِ فَرَجَمَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَرَجَمْنَا بَعْدَهُ ثُمَّ قَالَ قَدْ كُنَّا نَقْرَأُ وَلَا تَرْغَبُوا عَنْ آبَائِكُمْ فَإِنَّهُ كُفْرٌ بِكُمْ أَوْ إِنَّ كُفْرًا بِكُمْ أَنْ تَرْغَبُوا عَنْ آبَائِكُمْ ثُمَّ إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ لَا تُطْرُونِي كَمَا أُطْرِيَ ابْنُ مَرْيَمَ وَإِنَّمَا أَنَا عَبْدٌ فَقُولُوا عَبْدُهُ وَرَسُولُهُ وَرُبَّمَا قَالَ مَعْمَرٌ كَمَا أَطْرَتْ النَّصَارَى ابْنَ مَرْيَمَ.
Abdul Razzaq erzählte uns, Muammar erzählte uns, auf die Autorität von Al-Zuhri, auf die Autorität von Ubayd Allah bin Abdullah bin Utba bin Masoud, auf die Autorität von Ibn Abbas, auf die Autorität von Omar, möge Gott mit ihm zufrieden sein, sagte, dass Gott der Allmächtige Muhammad, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, mit der Wahrheit gesandt und mit ihm das Buch herabgesandt habe. Zu den Dingen, die ihm offenbart wurden, gehörte auch der Vers über die Steinigung. Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, hat uns gesteinigt und steinigte uns nach ihm. Dann sagte er: „Wir haben rezitiert, aber wenden Sie sich nicht davon ab.“ Eure Väter, dann ist es Unglaube an euch, oder es ist Unglaube an euch, dass ihr euch von euren Vätern abwendet. Dann sagte der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Erhebe mich nicht, wie der Sohn Marias gepriesen wurde. Vielmehr bin ich nur ein Diener.“ Sagen Sie also: „Sein Diener und Sein Gesandter.“ Und vielleicht sagte Ma’mar, wie die Christen priesen. Sohn von Maryam...
Erzählt von
Umar ibn al-Chattab (RA)
Quelle
Musnad Ahmad # 2/331
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 2: Kapitel 2