Musnad Ahmad — Hadith #45734

Hadith #45734
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ جَعْفَرٍ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ سُلَيْمَانَ، عَنْ إِبْرَاهِيمَ التَّيْمِيِّ، عَنِ الْحَارِثِ بْنِ سُوَيْدٍ، قَالَ قِيلَ لِعَلِيٍّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ إِنَّ رَسُولَكُمْ كَانَ يَخُصُّكُمْ بِشَيْءٍ دُونَ النَّاسِ عَامَّةً قَالَ مَا خَصَّنَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ بِشَيْءٍ لَمْ يَخُصَّ بِهِ النَّاسَ إِلَّا بِشَيْءٍ فِي قِرَابِ سَيْفِي هَذَا فَأَخْرَجَ صَحِيفَةً فِيهَا شَيْءٌ مِنْ أَسْنَانِ الْإِبِلِ وَفِيهَا أَنَّ الْمَدِينَةَ حَرَمٌ مِنْ بَيْنِ ثَوْرٍ إِلَى عَائِرٍ مَنْ أَحْدَثَ فِيهَا حَدَثًا أَوْ آوَى مُحْدِثًا فَإِنَّ عَلَيْهِ لَعْنَةَ اللَّهِ وَالْمَلَائِكَةِ وَالنَّاسِ أَجْمَعِينَ لَا يُقْبَلُ مِنْهُ يَوْمَ الْقِيَامَةِ صَرْفٌ وَلَا عَدْلٌ وَذِمَّةُ الْمُسْلِمِينَ وَاحِدَةٌ فَمَنْ أَخْفَرَ مُسْلِمًا فَعَلَيْهِ لَعْنَةُ اللَّهِ وَالْمَلَائِكَةِ وَالنَّاسِ أَجْمَعِينَ لَا يُقْبَلُ مِنْهُ يَوْمَ الْقِيَامَةِ صَرْفٌ وَلَا عَدْلٌ وَمَنْ تَوَلَّى مَوْلًى بِغَيْرِ إِذْنِهِمْ فَعَلَيْهِ لَعْنَةُ اللَّهِ وَالْمَلَائِكَةِ وَالنَّاسِ أَجْمَعِينَ لَا يُقْبَلُ مِنْهُ يَوْمَ الْقِيَامَةِ صَرْفٌ وَلَا عَدْلٌ‏.‏
Muhammad ibn Ja`far erzählte uns, Shu'bah erzählte uns, auf die Autorität von Sulaiman, auf die Autorität von Ibrahim al-Taymi, auf die Autorität von al-Harith ibn Suwayd, es wurde gesagt, dass zu Ali gesagt wurde: Möge Gott mit ihm zufrieden sein. Auf seine Autorität hin hat Ihr Bote Sie immer für etwas hervorgehoben und nicht für Menschen im Allgemeinen. Er sagte: „Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, hat uns für nichts ausgewählt.“ Das Volk wurde dafür nicht besonders geehrt, abgesehen von etwas in der Haut meines Schwertes. Dann holte er eine Schriftrolle hervor, die einige Kamelzähne enthielt, und darauf stand die Aussage, dass Medina heilig sei unter den Menschen. Vom Stier bis zum Karren. Wer dort ein Verbrechen begeht oder einen Sünder beherbergt, auf den wird der Fluch Gottes, der Engel und der gesamten Menschheit nicht angewendet. Am Tag der Auferstehung wird es keine Gerechtigkeit und keine Gerechtigkeit geben, und die Verpflichtung der Muslime ist dieselbe. Wer also einen Muslim verrät, auf dem lastet der Fluch Gottes, der Engel und der ganzen Menschheit. Am Tag der Auferstehung wird von ihm weder Freundlichkeit noch Gerechtigkeit angenommen, und wer sich ohne deren Erlaubnis einen Freund zum Freund nimmt, auf dem lastet der Fluch Gottes und der Engel. Und die ganze Menschheit wird am Tag der Auferstehung weder durch Taten noch durch Gerechtigkeit von ihm angenommen werden.
Erzählt von
It Was
Quelle
Musnad Ahmad # 5/1298
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 5: Kapitel 5
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Themen: #Mercy #Mother

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