Sunan Abu Dawud — Hadith #16718

Hadith #16718
حَدَّثَنَا الْحَسَنُ بْنُ عَلِيٍّ، حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، قَالَ سَمِعْتُ أَبِي يَقُولُ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْحَاقَ، فِي قَوْلِهِ ‏ "‏ لاَ جَلَبَ وَلاَ جَنَبَ ‏"‏ ‏.‏ قَالَ أَنْ تُصَدَّقَ الْمَاشِيَةُ فِي مَوَاضِعِهَا وَلاَ تُجْلَبُ إِلَى الْمُصَدِّقِ وَالْجَنَبُ عَنْ غَيْرِ هَذِهِ الْفَرِيضَةِ أَيْضًا لاَ يُجْنَبُ أَصْحَابُهَا يَقُولُ وَلاَ يَكُونُ الرَّجُلُ بِأَقْصَى مَوَاضِعِ أَصْحَابِ الصَّدَقَةِ فَتُجْنَبُ إِلَيْهِ وَلَكِنْ تُؤْخَذُ فِي مَوْضِعِهِ ‏.‏
Muhammad bin Ishaq erklärte die Bedeutung von Jalab und Janab wie folgt: Jalab bedeutet, dass die Zakat für Tiere an ihren Wohnorten eingesammelt werden soll und die Tiere nicht zum Zakat-Einnehmer gebracht werden dürfen. Janab bedeutet, dass die Tiere in einiger Entfernung vom Einnehmer untergebracht werden. Die Tierbesitzer sind dazu verpflichtet. Der Zakat-Einnehmer sollte sich in der Nähe der Wohnorte derjenigen aufhalten, die ihm ihre Tiere bringen. Die Zakat soll an ihrem Wohnort eingesammelt werden.
Quelle
Sunan Abu Dawud # 9/1592
Grad
Sahih Maqtu
Kategorie
Kapitel 9: Zakat
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Themen: #Charity #Mother

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