Sunan Abu Dawud — Hadith #17225
Hadith #17225
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ حَنْبَلٍ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ زِيَادِ بْنِ سَعْدٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الْفَضْلِ، بِإِسْنَادِهِ وَمَعْنَاهُ قَالَ " الثَّيِّبُ أَحَقُّ بِنَفْسِهَا مِنْ وَلِيِّهَا وَالْبِكْرُ يَسْتَأْمِرُهَا أَبُوهَا " . قَالَ أَبُو دَاوُدَ " أَبُوهَا " . لَيْسَ بِمَحْفُوظٍ .
Die obige Überlieferung wurde von ‘Abd Allah bin Al Fadl über seine Überlieferungskette mit unterschiedlicher Bedeutung weitergegeben. Eine Version lautet: „Eine Frau ohne Ehemann hat mehr Rechte über ihre Person als ihr Vormund, und der Vater einer Jungfrau sollte sie um Erlaubnis fragen, was sie betrifft.“ Abu Dawud sagte: „Das Wort ‚ihr Vater‘ ist nicht zu beachten.“
Quelle
Sunan Abu Dawud # 12/2099
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 12: Heirat