Sunan Abu Dawud — Hadith #17445

Hadith #17445
حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنِ الأَسْوَدِ بْنِ قَيْسٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ عَمْرٍو، - يَعْنِي ابْنَ سَعِيدِ بْنِ الْعَاصِ - عَنِ ابْنِ عُمَرَ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏ "‏ إِنَّا أُمَّةٌ أُمِّيَّةٌ لاَ نَكْتُبُ وَلاَ نَحْسُبُ الشَّهْرُ هَكَذَا وَ هَكَذَا وَهَكَذَا ‏"‏ ‏.‏ وَخَنَسَ سُلَيْمَانُ أُصْبَعَهُ فِي الثَّالِثَةِ يَعْنِي تِسْعًا وَعِشْرِينَ وَثَلاَثِينَ ‏.‏
Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Der Monat hat neunundzwanzig Tage, aber fastet nicht, bevor ihr den Mond gesehen habt, und brecht euer Fasten nicht, bevor ihr ihn gesehen habt. Bei bewölktem Wetter verlängert das Fasten auf dreißig Tage.“ Als der neunundzwanzigste Scha'ban kam, schickte Ibn Umar jemanden aus, der versuchte, den Mond für ihn zu sichten. Wurde er gesichtet, war alles in Ordnung; wurde er nicht gesichtet und waren weder Wolken noch Staub am Horizont zu sehen, fastete er am nächsten Tag nicht. Erschienen Wolken oder Staub am Horizont, fastete er am folgenden Tag. Ibn Umar beendete sein Fasten allein mit den anderen und hielt sich nicht an diese Berechnung.
Erzählt von
Abdullah ibn Umar (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 14/2319
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 14: Fasten
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Themen: #Fasting #Mother

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