Sunan Abu Dawud — Hadith #18119

Hadith #18119
حَدَّثَنَا مَحْمُودُ بْنُ خَالِدٍ السُّلَمِيُّ، حَدَّثَنَا عُمَرُ، - يَعْنِي ابْنَ عَبْدِ الْوَاحِدِ - عَنْ سَعِيدٍ، - يَعْنِي ابْنَ بَشِيرٍ - عَنْ قَتَادَةَ، قَالَ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا غَزَا كَانَ لَهُ سَهْمٌ صَافٍ يَأْخُذُهُ مِنْ حَيْثُ شَاءَهُ فَكَانَتْ صَفِيَّةُ مِنْ ذَلِكَ السَّهْمِ وَكَانَ إِذَا لَمْ يَغْزُ بِنَفْسِهِ ضُرِبَ لَهُ بِسَهْمِهِ وَلَمْ يُخَيَّرْ ‏.‏
Qatadah sagte: „Wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) an einer Schlacht teilnahm, gab es für ihn einen besonderen Anteil, den er sich nach Belieben nehmen konnte. Safiyya gehörte zu diesem Anteil. Wenn er aber nicht selbst an der Schlacht teilnahm, wurde ihm zwar ein Anteil zugeteilt, aber er hatte keine Wahl.“
Quelle
Sunan Abu Dawud # 20/2993
Grad
Daif Isnaad
Kategorie
Kapitel 20: Tribut und Herrschaft
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