Sunan Abu Dawud — Hadith #18132
Hadith #18132
حَدَّثَنَا هَارُونُ بْنُ زَيْدِ بْنِ أَبِي الزَّرْقَاءِ، حَدَّثَنَا أَبِي، حَدَّثَنَا حَمَّادُ بْنُ سَلَمَةَ، عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ، قَالَ - أَحْسِبُهُ - عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ، أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَاتَلَ أَهْلَ خَيْبَرَ فَغَلَبَ عَلَى النَّخْلِ وَالأَرْضِ وَأَلْجَأَهُمْ إِلَى قَصْرِهِمْ فَصَالَحُوهُ عَلَى أَنَّ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الصَّفْرَاءَ وَالْبَيْضَاءَ وَالْحَلْقَةَ وَلَهُمْ مَا حَمَلَتْ رِكَابُهُمْ عَلَى أَنْ لاَ يَكْتُمُوا وَلاَ يُغَيِّبُوا شَيْئًا فَإِنْ فَعَلُوا فَلاَ ذِمَّةَ لَهُمْ وَلاَ عَهْدَ فَغَيَّبُوا مَسْكًا لِحُيَىِّ بْنِ أَخْطَبَ وَقَدْ كَانَ قُتِلَ قَبْلَ خَيْبَرَ كَانَ احْتَمَلَهُ مَعَهُ يَوْمَ بَنِي النَّضِيرِ حِينَ أُجْلِيَتِ النَّضِيرُ فِيهِ حُلِيُّهُمْ قَالَ فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم لِسَعْيَةَ
" أَيْنَ مَسْكُ حُيَىِّ بْنِ أَخْطَبَ " . قَالَ أَذْهَبَتْهُ الْحُرُوبُ وَالنَّفَقَاتُ . فَوَجَدُوا الْمَسْكَ فَقَتَلَ ابْنَ أَبِي الْحُقَيْقِ وَسَبَى نِسَاءَهُمْ وَذَرَارِيَّهُمْ وَأَرَادَ أَنْ يُجْلِيَهُمْ فَقَالُوا يَا مُحَمَّدُ دَعْنَا نَعْمَلْ فِي هَذِهِ الأَرْضِ وَلَنَا الشَّطْرُ مَا بَدَا لَكَ وَلَكُمُ الشَّطْرُ . وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُعْطِي كُلَّ امْرَأَةٍ مِنْ نِسَائِهِ ثَمَانِينَ وَسْقًا مِنْ تَمْرٍ وَعِشْرِينَ وَسْقًا مِنْ شَعِيرٍ .
Der Prophet kämpfte gegen die Bewohner von Chaibar, eroberte ihre Palmen und ihr Land und zwang sie, sich in ihren Festungen zu verschanzen. Daraufhin schlossen sie einen Friedensvertrag, der vorsah, dass Gold, Silber und Waffen dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) zufallen sollten und alles, was sie auf ihren Kamelen mitnahmen, ihnen gehören sollte, unter der Bedingung, dass sie nichts verstecken und wegschaffen würden. Andernfalls würden sie keinen Schutz mehr genießen und es gäbe keinen Vertrag mehr mit den Muslimen.
Sie raubten den Geldbeutel von Huyayy ibn Akhtab, der vor der Schlacht von Chaibar gefallen war. Er hatte den Schmuck der Banu an-Nadir mitgenommen, als diese vertrieben wurden.
Der Prophet (Friede sei mit ihm) fragte Sa'yah: „Wo ist der Geldbeutel von Huyayy ibn Akhtab?“
Sa'yah antwortete: „Der Inhalt dieses Geldbeutels wurde für Kriege und andere Ausgaben verwendet.“ (Später) fanden sie den Geldbeutel. So tötete er Ibn Abul-Huqayq, nahm ihre Frauen und Kinder gefangen und beabsichtigte, sie zu deportieren.
Sie sagten: „Muhammad, lass uns dieses Land bebauen; wir sollen die Hälfte (der Ernte) erhalten, wie du willst, und du sollst die andere Hälfte erhalten.“ Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) pflegte jeder seiner Frauen achtzig Wasq Datteln und zwanzig Wasq Weizen zu geben.
Erzählt von
Abdullah ibn Umar (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 20/3006
Grad
Hasan Isnaad
Kategorie
Kapitel 20: Tribut und Herrschaft