Sunan Abu Dawud — Hadith #18630

Hadith #18630
حَدَّثَنَا زُهَيْرُ بْنُ حَرْبٍ، حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ، عَنْ أَيُّوبَ، حَدَّثَنِي عَمْرُو بْنُ شُعَيْبٍ، حَدَّثَنِي أَبِي، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَبِيهِ، حَتَّى ذَكَرَ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عَمْرٍو قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم ‏ "‏ لاَ يَحِلُّ سَلَفٌ وَبَيْعٌ وَلاَ شَرْطَانِ فِي بَيْعٍ وَلاَ رِبْحُ مَا لَمْ تَضْمَنْ وَلاَ بَيْعُ مَا لَيْسَ عِنْدَكَ ‏"‏ ‏.‏
Nach Angaben seines Vaters berichtete sein Großvater 'Abd Allah b. 'Amr, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) gesagt habe: „Die Verbindung eines Darlehens mit einem Verkauf ist nicht zulässig, ebenso wenig wie zwei Bedingungen, die sich auf ein und dasselbe Geschäft beziehen, noch Gewinn aus etwas, das sich nicht in der eigenen Obhut befindet, noch der Verkauf von etwas, das sich nicht in deinem Besitz befindet.“
Erzählt von
Amr b. Suh'aib (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 24/3504
Grad
Hasan Sahih
Kategorie
Kapitel 24: Lohn
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Themen: #Mother

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