Sunan Abu Dawud — Hadith #18731
Hadith #18731
حَدَّثَنَا زِيَادُ بْنُ أَيُّوبَ، حَدَّثَنَا هُشَيْمٌ، أَخْبَرَنَا زَكَرِيَّا، عَنِ الشَّعْبِيِّ، أَنَّ رَجُلاً، مِنَ الْمُسْلِمِينَ حَضَرَتْهُ الْوَفَاةُ بِدَقُوقَاءَ هَذِهِ وَلَمْ يَجِدْ أَحَدًا مِنَ الْمُسْلِمِينَ يُشْهِدُهُ عَلَى وَصِيَّتِهِ فَأَشْهَدَ رَجُلَيْنِ مِنْ أَهْلِ الْكِتَابِ فَقَدِمَا الْكُوفَةَ فَأَتَيَا أَبَا مُوسَى الأَشْعَرِيَّ فَأَخْبَرَاهُ وَقَدِمَا بِتَرِكَتِهِ وَوَصِيَّتِهِ . فَقَالَ الأَشْعَرِيُّ هَذَا أَمْرٌ لَمْ يَكُنْ بَعْدَ الَّذِي كَانَ فِي عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم . فَأَحْلَفَهُمَا بَعْدَ الْعَصْرِ بِاللَّهِ مَا خَانَا وَلاَ كَذِبَا وَلاَ بَدَّلاَ وَلاَ كَتَمَا وَلاَ غَيَّرَا وَإِنَّهَا لَوَصِيَّةُ الرَّجُلِ وَتَرِكَتُهُ فَأَمْضَى شَهَادَتَهُمَا .
Asch-Scha'bi berichtete: Ein Muslim stand in Daquqa im Sterben, fand aber keinen anderen Muslim, der ihn als Zeugen für sein Testament benennen konnte. Daher rief er zwei Männer aus dem Kreis der Schriftbesitzer als Zeugen. Diese begaben sich nach Kufa und wandten sich an Abu Musa al-Asch'ari, um ihm von seinem Testament zu berichten. Sie brachten sein Erbe und das Testament mit. Al-Asch'ari sagte: „Dies ist ein Vorfall, wie er sich zu Lebzeiten des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) ereignete und danach nie wieder vorkam.“ Daraufhin ließ er sie nach dem Nachmittagsgebet bei Allah schwören, dass sie nichts veruntreut, nicht gelogen, nichts verändert, nichts verheimlicht und nichts abgeändert hatten und dass es sich um den Willen des Verstorbenen und sein Erbe handelte. Anschließend ließ er ihre Zeugenaussage vollstrecken.
Erzählt von
al-Sha'bi (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 25/3605
Grad
Sahih Isnaad
Kategorie
Kapitel 25: Rechtsprechung