Sunan Abu Dawud — Hadith #20353

Hadith #20353
حَدَّثَنَا سَلَمَةُ بْنُ شَبِيبٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنْ قَتَادَةَ، أَوْ غَيْرِهِ أَنَّ عِمْرَانَ بْنَ حُصَيْنٍ، قَالَ كُنَّا نَقُولُ فِي الْجَاهِلِيَّةِ أَنْعَمَ اللَّهُ بِكَ عَيْنًا وَأَنْعِمْ صَبَاحًا فَلَمَّا كَانَ الإِسْلاَمُ نُهِينَا عَنْ ذَلِكَ ‏.‏ قَالَ عَبْدُ الرَّزَّاقِ قَالَ مَعْمَرٌ يُكْرَهُ أَنْ يَقُولَ الرَّجُلُ أَنْعَمَ اللَّهُ بِكَ عَيْنًا وَلاَ بَأْسَ أَنْ يَقُولَ أَنْعَمَ اللَّهُ عَيْنَكَ ‏.‏
In der vorislamischen Zeit pflegten wir zu sagen: „Möge Allah das Auge für dich erfreuen“ und „Guten Morgen“, aber als der Islam kam, war es uns verboten, das zu sagen. AbdurRazzaq sagte unter Berufung auf Ma'mar: „Es ist missbilligt, dass ein Mann sagt: „Möge Allah dein Auge glücklich machen“, aber es schadet nicht zu sagen: „Möge Allah dein Auge glücklich machen.“
Erzählt von
Imran ibn Husayn (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 43/5227
Grad
Daif Isnaad
Kategorie
Kapitel 43: Gutes Benehmen
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Themen: #Mother

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