Musnad Ahmad — Hadith #45192
Hadith #45192
حَدَّثَنَا حَسَنُ بْنُ مُوسَى، حَدَّثَنَا حَمَّادُ بْنُ سَلَمَةَ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ السَّائِبِ، عَنْ زَاذَانَ، عَنْ عَلِيٍّ، رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ سَمِعْتُ النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ مَنْ تَرَكَ مَوْضِعَ شَعَرَةٍ مِنْ جَنَابَةٍ لَمْ يُصِبْهَا مَاءٌ فَعَلَ اللَّهُ تَعَالَى بِهِ كَذَا وَكَذَا مِنْ النَّارِ قَالَ عَلِيٌّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَمِنْ ثَمَّ عَادَيْتُ شَعْرِي.
Hassan bin Musa hat es uns erzählt, Hammad bin Salamah hat es uns erzählt, auf die Autorität von Ata’ bin Al-Sa’ib, auf die Autorität von Zazan, auf die Autorität von Ali, möge Gott mit ihm zufrieden sein, der sagte: „Ich hörte den Propheten, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, Gott, der Allmächtige, auf ihm sei Friede“, sagen: „Wer die Stelle eines Haares aufgrund von Unreinheit verlässt, ohne dass Wasser sie berührt, dem wird Gott, der Allmächtige, dies und das antun.“ Höllenfeuer, sagte Ali, möge Gott mit ihm zufrieden sein, und dann wurde ich feindselig gegenüber meinen Haaren.
Erzählt von
Ali ibn Abi Talib (RA)
Quelle
Musnad Ahmad # 5/727
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 5: Kapitel 5