Sunan Abu Dawud — Hadith #17195

Hadith #17195
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ حَنْبَلٍ، حَدَّثَنَا يَعْقُوبُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ بْنِ سَعْدٍ، حَدَّثَنِي أَبِي، عَنِ الْوَلِيدِ بْنِ كَثِيرٍ، حَدَّثَنِي مُحَمَّدُ بْنُ عَمْرِو بْنِ حَلْحَلَةَ الدُّؤَلِيُّ، أَنَّ ابْنَ شِهَابٍ، حَدَّثَهُ أَنَّ عَلِيَّ بْنَ الْحُسَيْنِ حَدَّثَهُ أَنَّهُمْ، حِينَ قَدِمُوا الْمَدِينَةَ مِنْ عِنْدِ يَزِيدَ بْنِ مُعَاوِيَةَ مَقْتَلَ الْحُسَيْنِ بْنِ عَلِيٍّ - رضى الله عنهما - لَقِيَهُ الْمِسْوَرُ بْنُ مَخْرَمَةَ فَقَالَ لَهُ هَلْ لَكَ إِلَىَّ مِنْ حَاجَةٍ تَأْمُرُنِي بِهَا قَالَ فَقُلْتُ لَهُ لاَ ‏.‏ قَالَ هَلْ أَنْتَ مُعْطِيَّ سَيْفَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَإِنِّي أَخَافُ أَنْ يَغْلِبَكَ الْقَوْمُ عَلَيْهِ وَايْمُ اللَّهِ لَئِنْ أَعْطَيْتَنِيهِ لاَ يُخْلَصُ إِلَيْهِ أَبَدًا حَتَّى يَبْلُغَ إِلَى نَفْسِي إِنَّ عَلِيَّ بْنَ أَبِي طَالِبٍ - رضى الله عنه - خَطَبَ بِنْتَ أَبِي جَهْلٍ عَلَى فَاطِمَةَ - رضى الله عنها - فَسَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ يَخْطُبُ النَّاسَ فِي ذَلِكَ عَلَى مِنْبَرِهِ هَذَا وَأَنَا يَوْمَئِذٍ مُحْتَلِمٌ فَقَالَ ‏"‏ إِنَّ فَاطِمَةَ مِنِّي وَأَنَا أَتَخَوَّفُ أَنْ تُفْتَنَ فِي دِينِهَا ‏"‏ ‏.‏ قَالَ ثُمَّ ذَكَرَ صِهْرًا لَهُ مِنْ بَنِي عَبْدِ شَمْسٍ فَأَثْنَى عَلَيْهِ فِي مُصَاهَرَتِهِ إِيَّاهُ فَأَحْسَنَ قَالَ ‏"‏ حَدَّثَنِي فَصَدَقَنِي وَوَعَدَنِي فَوَفَّى لِي وَإِنِّي لَسْتُ أُحَرِّمُ حَلاَلاً وَلاَ أُحِلُّ حَرَامًا وَلَكِنْ وَاللَّهِ لاَ تَجْتَمِعُ بِنْتُ رَسُولِ اللَّهِ وَبِنْتُ عَدُوِّ اللَّهِ مَكَانًا وَاحِدًا أَبَدًا ‏"‏ ‏.‏
Ali ibn al-Hussain berichtete, dass sie nach ihrer Rückkehr von Yazid ibn Mu'awiyah nach Medina, dem Ort des Massakers an al-Hussain ibn Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein), von al-Miswar ibn Makhramah empfangen wurden. Dieser fragte: „Braucht ihr mich?“ Ali antwortete: „Nein.“ Daraufhin fragte er: „Wollt ihr mir nicht das Schwert des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) geben? Ich fürchte, die Leute werden es euch nicht mit Gewalt abnehmen können.“ Ali sagte: „Bei Allah, wenn ihr es mir gebt, kann es mir niemand nehmen, solange ich lebe.“ Ali ibn Abi Talib (möge Allah mit ihm zufrieden sein) bat nach der Heirat mit Fathima um die Hand von Abu Jahls Tochter. Ali ibn al-Hussain hörte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) auf der Kanzel über diese Angelegenheit sprechen, und er war damals bereits erwachsen. Fathima ist seine Tochter, und er fürchtet nicht, dass sie deswegen vor Gericht gestellt wird. Religion. Dann erwähnte er seinen anderen Schwiegersohn, der dem Stamm der Banu ‘Abd Shams angehörte. Er bewunderte ihn sehr für seine Beziehung zu ihm und lobte ihn in höchsten Tönen. Er sagte: „Er sprach mit mir und war ehrlich, er gab mir ein Versprechen und hielt es. Ich erkläre nicht, was verboten ist, und was erlaubt ist, für verboten. Aber bei Allah, die Tochter des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und die Tochter des Feindes Allahs können niemals zusammen sein.“
Quelle
Sunan Abu Dawud # 12/2069
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 12: Heirat
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