Sunan Abu Dawud — Hadith #18130

Hadith #18130
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ دَاوُدَ بْنِ سُفْيَانَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ، عَنْ رَجُلٍ، مِنْ أَصْحَابِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم أَنَّ كُفَّارَ قُرَيْشٍ كَتَبُوا إِلَى ابْنِ أُبَىٍّ وَمَنْ كَانَ يَعْبُدُ مَعَهُ الأَوْثَانَ مِنَ الأَوْسِ وَالْخَزْرَجِ وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَوْمَئِذٍ بِالْمَدِينَةِ قَبْلَ وَقْعَةِ بَدْرٍ إِنَّكُمْ آوَيْتُمْ صَاحِبَنَا وَإِنَّا نُقْسِمُ بِاللَّهِ لَتُقَاتِلُنَّهُ أَوْ لَتُخْرِجُنَّهُ أَوْ لَنَسِيرَنَّ إِلَيْكُمْ بِأَجْمَعِنَا حَتَّى نَقْتُلَ مُقَاتِلَتَكُمْ وَنَسْتَبِيحَ نِسَاءَكُمْ ‏.‏ فَلَمَّا بَلَغَ ذَلِكَ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ أُبَىٍّ وَمَنْ كَانَ مَعَهُ مِنْ عَبَدَةِ الأَوْثَانِ اجْتَمَعُوا لِقِتَالِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَلَمَّا بَلَغَ ذَلِكَ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم لَقِيَهُمْ فَقَالَ ‏"‏ لَقَدْ بَلَغَ وَعِيدُ قُرَيْشٍ مِنْكُمُ الْمَبَالِغَ مَا كَانَتْ تَكِيدُكُمْ بِأَكْثَرَ مِمَّا تُرِيدُونَ أَنْ تَكِيدُوا بِهِ أَنْفُسَكُمْ تُرِيدُونَ أَنْ تُقَاتِلُوا أَبْنَاءَكُمْ وَإِخْوَانَكُمْ ‏"‏ ‏.‏ فَلَمَّا سَمِعُوا ذَلِكَ مِنَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم تَفَرَّقُوا فَبَلَغَ ذَلِكَ كُفَّارَ قُرَيْشٍ فَكَتَبَتْ كُفَّارُ قُرَيْشٍ بَعْدَ وَقْعَةِ بَدْرٍ إِلَى الْيَهُودِ إِنَّكُمْ أَهْلُ الْحَلْقَةِ وَالْحُصُونِ وَإِنَّكُمْ لَتُقَاتِلُنَّ صَاحِبَنَا أَوْ لَنَفْعَلَنَّ كَذَا وَكَذَا وَلاَ يَحُولُ بَيْنَنَا وَبَيْنَ خَدَمِ نِسَائِكُمْ شَىْءٌ - وَهِيَ الْخَلاَخِيلُ - فَلَمَّا بَلَغَ كِتَابُهُمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم أَجْمَعَتْ بَنُو النَّضِيرِ بِالْغَدْرِ فَأَرْسَلُوا إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم اخْرُجْ إِلَيْنَا فِي ثَلاَثِينَ رَجُلاً مِنْ أَصْحَابِكَ وَلْيَخْرُجْ مِنَّا ثَلاَثُونَ حَبْرًا حَتَّى نَلْتَقِيَ بِمَكَانِ الْمَنْصَفِ فَيَسْمَعُوا مِنْكَ ‏.‏ فَإِنْ صَدَّقُوكَ وَآمَنُوا بِكَ آمَنَّا بِكَ فَقَصَّ خَبَرَهُمْ فَلَمَّا كَانَ الْغَدُ غَدَا عَلَيْهِمْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِالْكَتَائِبِ فَحَصَرَهُمْ فَقَالَ لَهُمْ ‏"‏ إِنَّكُمْ وَاللَّهِ لاَ تَأْمَنُونَ عِنْدِي إِلاَّ بِعَهْدٍ تُعَاهِدُونِي عَلَيْهِ ‏"‏ ‏.‏ فَأَبَوْا أَنْ يُعْطُوهُ عَهْدًا فَقَاتَلَهُمْ يَوْمَهُمْ ذَلِكَ ثُمَّ غَدَا الْغَدُ عَلَى بَنِي قُرَيْظَةَ بِالْكَتَائِبِ وَتَرَكَ بَنِي النَّضِيرِ وَدَعَاهُمْ إِلَى أَنْ يُعَاهِدُوهُ فَعَاهَدُوهُ فَانْصَرَفَ عَنْهُمْ وَغَدَا عَلَى بَنِي النَّضِيرِ بِالْكَتَائِبِ فَقَاتَلَهُمْ حَتَّى نَزَلُوا عَلَى الْجَلاَءِ فَجَلَتْ بَنُو النَّضِيرِ وَاحْتَمَلُوا مَا أَقَلَّتِ الإِبِلُ مِنْ أَمْتِعَتِهِمْ وَأَبْوَابِ بُيُوتِهِمْ وَخَشَبِهَا فَكَانَ نَخْلُ بَنِي النَّضِيرِ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم خَاصَّةً أَعْطَاهُ اللَّهُ إِيَّاهَا وَخَصَّهُ بِهَا فَقَالَ ‏{‏ وَمَا أَفَاءَ اللَّهُ عَلَى رَسُولِهِ مِنْهُمْ فَمَا أَوْجَفْتُمْ عَلَيْهِ مِنْ خَيْلٍ وَلاَ رِكَابٍ ‏}‏ يَقُولُ بِغَيْرِ قِتَالٍ فَأَعْطَى النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم أَكْثَرَهَا لِلْمُهَاجِرِينَ وَقَسَمَهَا بَيْنَهُمْ وَقَسَمَ مِنْهَا لِرَجُلَيْنِ مِنَ الأَنْصَارِ وَكَانَا ذَوِي حَاجَةٍ لَمْ يَقْسِمْ لأَحَدٍ مِنَ الأَنْصَارِ غَيْرَهُمَا وَبَقِيَ مِنْهَا صَدَقَةُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الَّتِي فِي أَيْدِي بَنِي فَاطِمَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا ‏.‏
AbdurRahman ibn Ka'b ibn Malik berichtete im Namen eines Gefährten des Propheten (Friede sei mit ihm): Die Ungläubigen der Quraisch schrieben einen Brief an Ibn Ubayy und an jene, die Götzen aus al-Aws und al-Khazraj anbeteten, während sich der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) vor der Schlacht von Badr in Medina aufhielt. Sie schrieben: „Ihr habt unserem Gefährten Schutz gewährt. Wir schwören bei Allah: Ihr sollt ihn bekämpfen oder vertreiben, sonst werden wir mit voller Wucht zu euch kommen, bis wir eure Kämpfer getötet und eure Frauen entführt haben.“ Als diese Nachricht Abdullah ibn Ubayy und die Götzendiener erreichte, schlossen sie sich ihm an, um gegen den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) zu kämpfen. Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) diese Nachricht erreichte, besuchte er sie und sagte: „Die Bedrohung durch die Quraisch für euch hat ein Ende.“ Sie können keinen größeren Anschlag gegen euch planen, als ihr selbst geplant habt. Wollt ihr etwa gegen eure Söhne und Brüder kämpfen? Als sie dies vom Propheten (Friede sei mit ihm) hörten, zerstreuten sie sich. Dies erreichte die Ungläubigen der Quraisch. Die Ungläubigen der Quraisch schrieben nach der Schlacht von Badr erneut einen Brief an die Juden: Ihr seid Männer der Waffen und Festungen. Ihr sollt gegen unseren Gefährten kämpfen, sonst werden wir auf bestimmte Weise mit euch verfahren. Und nichts wird uns von den Fußkettchen eurer Frauen trennen. Als ihr Brief den Propheten (Friede sei mit ihm) erreichte, versammelten sie die Banu an-Nadir, um den Vertrag zu brechen. Sie sandten dem Propheten (Friede sei mit ihm) eine Botschaft: Kommt mit dreißig Männern eurer Gefährten zu uns, und dreißig Rabbiner sollen von uns kommen, bis wir uns an einem zentralen Ort treffen, wo sie euch hören werden. Wenn sie euch bezeugen und an euch glauben, werden auch wir an euch glauben. Der Erzähler berichtete dann die ganze Geschichte. Am nächsten Tag zog der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) morgens mit einem Heer aus und umzingelte sie. Er sagte zu ihnen: „Ich schwöre bei Allah, ihr werdet keinen Frieden mit mir haben, bis ihr einen Vertrag mit mir schließt.“ Doch sie weigerten sich, einen Vertrag mit ihm zu schließen. Daraufhin kämpfte er noch am selben Tag gegen sie. Anschließend griff er morgens mit einem Heer die Banu Quraisch an und verschonte die Banu an-Nadir. Er forderte sie auf, einen Vertrag zu unterzeichnen, und sie willigten ein. Er wandte sich von ihnen ab und griff die Banu an-Nadir mit einem Heer an. Er kämpfte gegen sie, bis sie der Vertreibung zustimmten. Die Banu an-Nadir wurden deportiert und durften mitnehmen, was ihre Kamele tragen konnten, also ihren Besitz, die Türen ihrer Häuser und ihr Holz. Palmen waren ausschließlich dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) vorbehalten. Allah schenkte sie ihm und gab sie ihm als besonderen Anteil. Er (Allah), der Erhabene, sprach: „Was Allah Seinem Gesandten gegeben und ihnen genommen hat, dafür habt ihr weder mit Kamelen noch mit Reiterei einen Feldzug unternommen.“ Er sagte: „Ohne Kampf.“ So gab der Prophet (Friede sei mit ihm) den größten Teil davon den Auswanderern und teilte ihn unter ihnen auf. Einen Teil davon teilte er unter zwei bedürftigen Helfern auf, unter keinem anderen Helfer außer diesen beiden. Der Rest blieb als Sadaqa des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) erhalten und befindet sich im Besitz der Nachkommen von Fatima (Allahs Wohlgefallen sei mit ihr).
Erzählt von
A Man From The Companions Of The Prophet
Quelle
Sunan Abu Dawud # 20/3004
Grad
Sahih Isnaad
Kategorie
Kapitel 20: Tribut und Herrschaft
Vorheriger Hadith Alle Hadithe anzeigen Nächster Hadith
Themen: #Charity #Mother

Verwandte Hadithe