Sunan Abu Dawud — Hadith #19911
Hadith #19911
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْلَمَةَ، عَنْ مَالِكٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ، عَنْ عَائِشَةَ، رضى الله عنها أَنَّهَا قَالَتْ مَا خُيِّرَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي أَمْرَيْنِ إِلاَّ اخْتَارَ أَيْسَرَهُمَا مَا لَمْ يَكُنْ إِثْمًا فَإِنْ كَانَ إِثْمًا كَانَ أَبْعَدَ النَّاسِ مِنْهُ وَمَا انْتَقَمَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لِنَفْسِهِ إِلاَّ أَنْ تُنْتَهَكَ حُرْمَةُ اللَّهِ تَعَالَى فَيَنْتَقِمَ لِلَّهِ بِهَا .
A’ishah sagte: „Dem Gesandten Allahs (ﷺ) wurde nie die Wahl zwischen zwei Dingen gegeben, ohne das einfachere (oder geringere) davon zu wählen, vorausgesetzt, es beinhaltete keine Sünde, denn wenn es so wäre, hielt sich niemand weiter davon fern als er. Und der Gesandte Allahs (ﷺ) rächte sich nie in seinem eigenen Namen für irgendetwas, es sei denn, etwas, was Allah verboten hatte, wurde übertreten; in diesem Fall rächte er sich dafür um Allahs willen
Erzählt von
Aisha (RA)
Quelle
Sunan Abu Dawud # 43/4785
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 43: Gutes Benehmen
Themen:
#Mother