Dschami at-Tirmidhi — Hadith #26811
Hadith #26811
حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ سَعِيدٍ الْكِنْدِيُّ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحِيمِ بْنُ سُلَيْمَانَ، عَنْ مُجَالِدٍ، عَنْ عَامِرٍ الشَّعْبِيِّ، عَنْ حُبْشِيِّ بْنِ جُنَادَةَ السَّلُولِيِّ، قَالَ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي حَجَّةِ الْوَدَاعِ وَهُوَ وَاقِفٌ بِعَرَفَةَ أَتَاهُ أَعْرَابِيٌّ فَأَخَذَ بِطَرَفِ رِدَائِهِ فَسَأَلَهُ إِيَّاهُ فَأَعْطَاهُ وَذَهَبَ فَعِنْدَ ذَلِكَ حَرُمَتِ الْمَسْأَلَةُ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم
" إِنَّ الْمَسْأَلَةَ لاَ تَحِلُّ لِغَنِيٍّ وَلاَ لِذِي مِرَّةٍ سَوِيٍّ إِلاَّ لِذِي فَقْرٍ مُدْقِعٍ أَوْ غُرْمٍ مُفْظِعٍ وَمَنْ سَأَلَ النَّاسَ لِيُثْرِيَ بِهِ مَالَهُ كَانَ خُمُوشًا فِي وَجْهِهِ يَوْمَ الْقِيَامَةِ وَرَضْفًا يَأْكُلُهُ مِنْ جَهَنَّمَ فَمَنْ شَاءَ فَلْيُقِلَّ وَمَنْ شَاءَ فَلْيُكْثِرْ " .
Ali bin Saeed Al-Kindi erzählte uns, Abd al-Rahim bin Sulayman erzählte uns, auf die Autorität von Mujalid, auf die Autorität von Amir al-Shabi, auf die Autorität von Habashi bin Junada al-Saluli: Er sagte: „Ich hörte den Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, während der Abschiedswallfahrt, als er in Arafat stand, ein Beduine zu ihm kam und den Saum seines Umhangs nahm.“ Also bat er ihn darum, also gab er es ihm und ging. Zu diesem Zeitpunkt war die Ausgabe verboten, und der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Die Ausgabe ist für eine reiche Person oder eine wohlhabende Person nicht zulässig.“ Hin und wieder ist es normal, außer bei jemandem, der extrem arm oder hoch verschuldet ist. Und wer die Menschen bittet, seinen Reichtum damit zu bereichern, wird am Tag der Auferstehung einen Kratzer im Gesicht haben. Auferstehung und eine Speise aus der Hölle, die er essen kann. Wer also will, der soll weniger essen, und wer will, der soll mehr essen.“
Erzählt von
Hubshi bin Junadah al-Saluli (RA)
Quelle
Dschami at-Tirmidhi # 7/653
Grad
Daif
Kategorie
Kapitel 7: Zakat