Mishkat al-Masabih — Hadith #39881
Hadith #39881
وَعَنْ خَالِدِ بْنِ مَعْدَانَ قَالَ: اِقْرَؤُوْا الْمُنْجِيَةِ وَهِىَ ﴿الٓمٓ تَنْزِيْلُ﴾ فَإِن بَلَغَنِىْ أَنَّ رَجُلًا كَانَ يَقْرَؤُهَا مَا يَقْرَأُ شَيْئًا غَيْرَهَا وَكَانَ كَثِيرَ الْخَطَايَا فَنَشَرَتْ جَنَاحَهَا عَلَيْهِ قَالَتْ: رَبِّ اغْفِرْ لَه فَإِنَّه كَانَ يُكْثِرُ قِرَاءَتِى فَشَفَّعَهَا الرَّبُّ تَعَالٰى فِيهِ وَقَالَ: اَكْتُبُوْا لَه بِكُلِّ خَطِيئَةٍ حَسَنَةٍ وَارْفَعُوْا لَه دَرَجَةً.\nوَقَالَ أَيْضًا: «إِنَّهَا تُجَادِلُ عَنْ صَاحِبِهَا فِى الْقَبْرِ تَقُولُ: اَللّٰهُمَّ إِنْ كُنْتُ مِنْ كِتَابِكَ فَشَفِّعْنِىْ فِيهِ وَإِنْ لَمْ أَكُنْ مِنْ كِتَابِكَ فَامْحُنِىْ عَنْهُ وَإِنَّهَا تَكُونُ كَالطَّيْرِ تَجْعَلُ جَنَاحَهَا عَلَيْهِ فَتَشْفَعُ لَه فَتَمْنَعُه مِنْ عَذَابِ الْقَبْرِ» وَقَالَ فِىْ ﴿تَبَارَكَ﴾ مِثْلَه. وَكَانَ خَالِدٌ لَا يَبِيْتُ حَتّٰى يَقْرَأَهُمَا.\nوَقَالَ طَاوُوسُ: فُضِّلَتَا عَلٰى كُلِّ سُوْرَةٍ فِى الْقُرْاٰنِ بِسِتِّينَ حَسَنَةً. رَوَاهُ الدَّارِمِىُّ
Auf Veranlassung von Khalid bin Ma’dan sagte er: „Rezitiere Al-Munjiyah, was „Al-Ma’man Tanzil“ bedeutet.“ Denn ich habe gehört, dass ein Mann es rezitierte. Er rezitierte etwas anderes als sie, und er hatte viele Sünden begangen, also breitete sie ihre Flügel über ihm aus und sagte: „Mein Herr, vergib ihm, denn er pflegte viel zu rezitieren, also trat der Herr für sie ein.“ Allmächtig darin. Und er sagte: Schreibe für jede Sünde eine gute Tat für ihn auf und erhöhe ihn im Rang.\nUnd er sagte auch: „Es spricht über seinen Grabgefährten und sagt: „O Gott, wenn ich aus deinem Buch bin, dann lass mich dafür Fürsprache einlegen, und wenn ich nicht aus deinem Buch bin, dann vergib mir dafür. Und sie wird sein wie ein Vogel, der seine Flügel ausbreitet. Auf ihm also tritt für ihn ein und beschütze ihn vor der Qual des Grabes.“ Und er sagte dasselbe in „Blessed“. Khaled blieb nicht über Nacht, bis er sie gelesen hatte. Tawoos sagte: Sie übertreffen jede Sure im Koran mit sechzig guten Taten. Erzählt von Al-Darimi
Erzählt von
খালিদ ইবনু মাদান
Quelle
Mishkat al-Masabih # 2177
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel : Kapitel 8