Musnad Ahmad — Hadith #44600

Hadith #44600
حَدَّثَنَا أَبُو الْيَمَانِ، قَالَ أَخْبَرَنَا شُعَيْبٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، قَالَ أَخْبَرَنَا السَّائِبُ بْنُ يَزِيدَ ابْنُ أُخْتِ، نَمِرٍ أَنَّ حُوَيْطِبَ بْنَ عَبْدِ الْعُزَّى، أَخْبَرَهُ أَنَّ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ السَّعْدِيِّ أَخْبَرَهُ أَنَّهُ، قَدِمَ عَلَى عُمَرَ بْنِ الْخَطَّابِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فِي خِلَافَتِهِ فَقَالَ لَهُ عُمَرُ أَلَمْ أُحَدَّثْ أَنَّكَ تَلِي مِنْ أَعْمَالِ النَّاسِ أَعْمَالًا فَإِذَا أُعْطِيتَ الْعُمَالَةَ كَرِهْتَهَا قَالَ فَقُلْتُ بَلَى فَقَالَ عُمَرُ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَمَا تُرِيدُ إِلَى ذَلِكَ قَالَ قُلْتُ إِنَّ لِي أَفْرَاسًا وَأَعْبُدًا وَأَنَا بِخَيْرٍ وَأُرِيدُ أَنْ تَكُونَ عُمَالَتِي صَدَقَةً عَلَى الْمُسْلِمِينَ فَقَالَ عُمَرُ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَلَا تَفْعَلْ فَإِنِّي قَدْ كُنْتُ أَرَدْتُ الَّذِي أَرَدْتَ فَكَانَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يُعْطِينِي الْعَطَاءَ فَأَقُولُ أَعْطِهِ أَفْقَرَ إِلَيْهِ مِنِّي حَتَّى أَعْطَانِي مَرَّةً مَالًا فَقُلْتُ أَعْطِهِ أَفْقَرَ إِلَيْهِ مِنِّي قَالَ فَقَالَ لَهُ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ خُذْهُ فَتَمَوَّلْهُ وَتَصَدَّقْ بِهِ فَمَا جَاءَكَ مِنْ هَذَا الْمَالِ وَأَنْتَ غَيْرُ مُشْرِفٍ وَلَا سَائِلٍ فَخُذْهُ وَمَا لَا فَلَا تُتْبِعْهُ نَفْسَكَ‏.‏
Abu Al-Yaman erzählte uns, er sagte, Shuaib sagte uns, auf Autorität von Al-Zuhri, er sagte, Al-Sa’ib ibn Yazid ibn Akhit, Nimr teilte uns mit, dass Huwaytib ibn Abd Al-Uzza ihm erzählte, dass Abdullah bin Al-Saadi ihm erzählte, dass er während seines Kalifats vor Omar bin Al-Khattab, möge Gott mit ihm zufrieden sein, gekommen sei, und er sagte, Omar habe ihn. Habe ich dir nicht gesagt, dass du einige der Taten der Menschen tust und dass du es hasst, wenn dir Arbeit gegeben wird? Er sagte, also sagte ich: „Ja.“ Omar, möge Gott mit ihm zufrieden sein, sagte „Na und?“ Willst du das machen? Er sagte: „Ich sagte: ‚Ich habe Pferde und Diener, und mir geht es gut, und ich möchte, dass meine Arbeit eine Wohltätigkeitsorganisation für die Muslime ist.‘“ Dann sagte Omar, möge Gott mit ihm zufrieden sein, „Tu es nicht, denn ich wollte schon, was du wolltest, und der Prophet, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, hat mir das Geschenk gegeben, also sagte ich: ‚Gib es ihm.‘“ Er war ärmer für ihn als ich, bis er mir einmal Geld gab und ich sagte gib es ihm. Er ist für ihn ärmer als ich. Er sagte und der Prophet sagte zu ihm: Möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken. Möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, ihn annehmen, ihn finanzieren und ihn für wohltätige Zwecke weitergeben. Was auch immer Ihnen von diesem Geld zukommt, und Sie sind nicht ehrenhaft oder betteln, nehmen Sie es, und was auch immer nicht geschieht, folgen Sie ihm nicht. Selbst...
Erzählt von
Abdullah bin al-Sa'di (RA)
Quelle
Musnad Ahmad # 2/100
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 2: Kapitel 2
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