Musnad Ahmad — Hadith #44872
Hadith #44872
حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَبَايَةَ بْنِ رِفَاعَةَ، قَالَ بَلَغَ عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ أَنَّ سَعْدًا لَمَّا بَنَى الْقَصْرَ قَالَ انْقَطَعَ الصُّوَيْتُ فَبَعَثَ إِلَيْهِ مُحَمَّدَ بْنَ مَسْلَمَةَ فَلَمَّا قَدِمَ أَخْرَجَ زَنْدَهُ وَأَوْرَى نَارَهُ وَابْتَاعَ حَطَبًا بِدِرْهَمٍ وَقِيلَ لِسَعْدٍ إِنَّ رَجُلًا فَعَلَ كَذَا وَكَذَا فَقَالَ ذَاكَ مُحَمَّدُ بْنُ مَسْلَمَةَ فَخَرَجَ إِلَيْهِ فَحَلَفَ بِاللَّهِ مَا قَالَهُ فَقَالَ نُؤَدِّي عَنْكَ الَّذِي تَقُولُهُ وَنَفْعَلُ مَا أُمِرْنَا بِهِ فَأَحْرَقَ الْبَابَ ثُمَّ أَقْبَلَ يَعْرِضُ عَلَيْهِ أَنْ يُزَوِّدَهُ فَأَبَى فَخَرَجَ فَقَدِمَ عَلَى عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَهَجَّرَ إِلَيْهِ فَسَارَ ذَهَابَهُ وَرُجُوعَهُ تِسْعَ عَشْرَةَ فَقَالَ لَوْلَا حُسْنُ الظَّنِّ بِكَ لَرَأَيْنَا أَنَّكَ لَمْ تُؤَدِّ عَنَّا قَالَ بَلَى أَرْسَلَ يَقْرَأُ السَّلَامَ وَيَعْتَذِرُ وَيَحْلِفُ بِاللَّهِ مَا قَالَهُ قَالَ فَهَلْ زَوَّدَكَ شَيْئًا قَالَ لَا قَالَ فَمَا مَنَعَكَ أَنْ تُزَوِّدَنِي أَنْتَ قَالَ إِنِّي كَرِهْتُ أَنْ آمُرَ لَكَ فَيَكُونَ لَكَ الْبَارِدُ وَيَكُونَ لِي الْحَارُّ وَحَوْلِي أَهْلُ الْمَدِينَةِ قَدْ قَتَلَهُمْ الْجُوعُ وَقَدْ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ لَا يَشْبَعُ الرَّجُلُ دُونَ جَارِهِ
Abdul Rahman erzählte uns, Sufyan erzählte uns, im Auftrag seines Vaters, im Auftrag von Abaya bin Rifa’ah, er sagte: „Omar, möge Gott mit ihm zufrieden sein, berichtete, dass Sa’d den Palast gebaut hatte, sagte: „Der Lärm hatte aufgehört“, also sandte Muhammad ibn Maslamah zu ihm. Als er ankam, holte er seinen Speer hervor, löschte das Feuer und kaufte Feuerholz für einen Dirham. Und es wurde Saad gesagt, dass ein Mann dies und das tat, und diese Person, Muhammad bin Maslamah, sagte, also ging er zu ihm und schwor bei Gott, was er sagte, und er sagte: „Wir werden für dich bezahlen, was er gesagt hat.“ Sie sagen das, und wir werden tun, was uns befohlen wird. Also brannte er die Tür nieder, dann kam er auf ihn zu und bot ihm an, ihn mit Essen zu versorgen, aber er weigerte sich, also ging er hinaus und kam zu Omar Radhi. Gott segne ihn, also wanderte er zu ihm aus, und es dauerte neunzehn Tage, bis er hin- und zurückkam, und so sagte er: „Ohne deine gute Meinung würden wir dafür sorgen, dass du uns nicht verschont hast.“ Er sagte: „Ja.“ Er sandte, um Hallo zu sagen, sich zu entschuldigen und bei Gott zu schwören. Er sagte nicht, was er sagte. Er sagte: „Hat er Ihnen etwas gegeben?“ Er sagte: „Nein.“ Er sagte: „Was hat Sie daran gehindert, es mir zu geben?“ Er sagte: „Ich hasse es, dir Befehle zu erteilen, damit es für dich kalt und mir heiß wird, und um mich herum sind die Menschen von Medina durch Hunger getötet worden, und ich habe den Gesandten Gottes gehört.“ Mögen Gottes Gebete und Friede mit ihm sein, sagt er: „Ein Mensch ist ohne seinen Nächsten nicht zufrieden.“
Erzählt von
Abayah bin Rifa'ah (RA)
Quelle
Musnad Ahmad # 2/390
Grad
Sahih
Kategorie
Kapitel 2: Kapitel 2