Hadithe über Reue
231 authentische Hadithe gefunden
Mishkat al-Masabih : 181
Abdullah ibn Umar (RA)
Sahih
وَعَنِ ابْنِ عُمَرَ قَالَ: إِنْ كُنَّا لَنَعُدُّ لِرَسُولِ اللّٰهِ ﷺ فِى الْمَجْلِسِ يَقُولُ: «رَبِّ اغْفِرْ لِىْ وَتُبْ عَلَىَّ إِنَّكَ أَنْتَ التَّوَّابُ الْغَفُورُ» مِائَةَ مَرَّةٍ. رَوَاهُ أَحْمَدُ وَالتِّرْمِذِىُّ وَأَبُو دَاوُدَ وَابْنُ مَاجَهْ
Mit der Autorität von Ibn Omar sagte er: Wenn wir den Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, in einer Versammlung zählen würden, würde er sagen: „Mein Herr, vergib mir und wende dich in Reue an mich. Wahrlich, Du bist der Allverzeihendste, der Verzeihende.“ Hundert Mal. Überliefert von Ahmad, Al-Tirmidhi, Abu Dawud und Ibn Majah.
Hadis Sambhar : 182
Abdullah ibn Umar (RA)
Sahih
قال رسول الله صلى الله عليه وسلم: «من شرب الخمر لم تقبل له صلاة أربعين يوما، فإن تاب بعد ذلك تاب الله عليه، وإلا فإن عاد للشرب فتقبل منه أربعين يوما». لن تقبل الصلاة . فإن تاب بعد ذلك فإن الله يتوب عليه. وإلا فإن شربه للمرة الثالثة لم تقبل له صلاة أربعين يوما. فإذا تاب بعد ذلك فإن الله يتوب عليه. وإلا فإن قيل: يا أبا عبد الرحمن! ما هو "نهر خبال"؟ قال: نهر يجري في صديد أهل النار. (الترمذي 1862، الحكيم 4/146، النسائي، صحيح الجامع 6312-6313)
Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Wer auch immer Alkohol trinkt, dessen Gebete werden 40 Tage lang nicht erhört. Aber wenn er danach Buße tut, wird Allah seine Reue annehmen. Andernfalls, wenn er erneut trinkt, wird das Gleiche 40 Tage lang erhört.“ Gebete werden nicht angenommen. Wenn er danach Buße tut, wird Allah seine Reue akzeptieren. Andernfalls werden seine 40 Gebetstage nicht angenommen, wenn er es zum dritten Mal trinkt. Aber wenn er danach Buße tut, wird Allah seine Reue akzeptieren. Andernfalls würde gesagt werden: „O Abu Abdur Rahman!“ Was ist der „Chabal-Fluss“? Er antwortete: „Es ist ein Fluss (der Hölle), der durch den Eiter der Menschen der Hölle fließt.“ (Tirmidhi 1862, Hakeem 4/146, Nasa'i, Sahih al-Jame' 6312-6313)
Mishkat al-Masabih : 183
Ibn Abbas (RA)
Sahih
قال: سجد النبي صلى الله عليه وسلم في سورة سعد وقال: سجد داود (ع) في سورة سعد لإجابة الدعاء. وننحني امتنانًا لتوبته. (النسائي) [1]
Er sagte: „Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) hat sich in der Sure Saad niedergeworfen und gesagt: Dawud (a.s.) hat sich in der Sure Saad für die Annahme des Duas niedergeworfen.“ Und wir verneigen uns in Dankbarkeit für seine Reue. (Nasa'i) [1]
Riyad us-Salihin : 184
Yazid bin Sharik bin Tariq (RA)
Sahih
وعن يزيد بن شريك بن طارق قال: رأيت عليا رضي الله عنه على المنبر يخطب، فسمعته يقول: لا والله ما عندنا من كتاب نقرؤه إلا كتاب الله، وما في هذه الصحيفة، فنشرها فإذا فيها أسنان الإبل، وأشياء من الجراحات، وفيها: قال رسول الله صلى الله عليه وسلم : "المدينة حرم ما بين عير إلى ثور، فمن أحدث فيها حدثاً، أو آوى محدثاً، فعليه لعنة الله والملائكة والناس أجمعين، لا يقبل الله منه يوم القيامة صرفاً ولا عدلاً، ذمة المسلمين واحدة، يسعى بها أدناهم، فمن أخفر مسلماً، فعليه لعنة الله والملائكة والناس أجمعين، لا يقبل الله منه يوم القيامة صرفاً ولا عدلاً، ومن ادعى إلى غير أبيه، أو انتمى إلى غير مواليه، فعليه لعنة الله والملائكة والناس أجمعين، لا يقبل الله منه يوم القيامة صرفاً ولا عدلاً" ((متفق عليه)). "ذِمَّةُ المُسْلِمِينَ"أيْ: عَهْدُهُمْ وأمانتُهُم."وَأخْفَرَهُ": نَقَضَ عَهْدَهُ."والصَّرفُ": التَّوْبَةُ، وَقِيلَ: الحِيلَةُ."وَالْعَدْلُ": الفِدَاءُ.
Ich sah, wie 'Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) von der Kanzel aus eine Khutbah (Predigt) hielt und hörte ihn sagen: „Bei Allah, wir haben kein Buch zum Lesen außer Allahs Buch und dem, was in dieser Schriftrolle geschrieben steht.“ Er entrollte die Schriftrolle, die eine Liste zeigte, welche Art von Kamelen als Blutgeld gegeben werden sollten, und andere rechtliche Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Tötung von Wild im Heiligtum von Mekka und deren Sühne. Darin stand auch geschrieben: „Der Gesandte.“ Allahs (ﷺ) sagte: „Al-Madinah ist ein Heiligtum von der Luft bis zum Thaur (Gebirge), wer dort eine Sünde begeht oder die Erneuerer beherbergt, wird den Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen auf sich ziehen, und Allah wird am Tag der Auferstehung weder Reue noch ein Lösegeld annehmen.“ (Selbst der niedrigste Status) muss von allen anderen Muslimen geehrt und respektiert werden, und wer einen Muslim in dieser Hinsicht verrät (indem er das Versprechen bricht), wird den Fluch Allahs, der Engel und des gesamten Volkes auf sich nehmen; und Allah wird am Tag der Auferstehung weder Reue noch ein Lösegeld von ihm annehmen Erlaubnis, wird den Fluch Allahs, der Engel und aller Menschen auf sich ziehen, und Allah wird von ihm weder Reue noch ein Lösegeld am Tag der Auferstehung annehmen.
Mischkat Al-Masabih : 185
Anas ibn Malik (RA)
Sahih
وَعَنْ عَائِشَةَ قَالَتْ: كَانَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَذْكُرُ اللَّهَ عَزَّ وَجَلَّ عَلَى كُلِّ أَحْيَانِهِ. رَوَاهُ مُسْلِمٌ
وَحَدِيثُ ابْنِ عَبَّاسٍ سَنَذْكُرُهُ فِي كِتَابِ الْأَطْعِمَةِ إِنْ شَاءَ اللَّهُ
Ibn Abbas sagte, dass der Prophet sich niederwarf, als er Sad (Al-Koran; 38) rezitierte, und sagte: „David machte diese Niederwerfung aus Reue, aber wir tun es aus Dankbarkeit.“
Die NASA hat es übermittelt.
Mishkat al-Masabih : 186
Abdullah ibn Umar (RA)
Sahih
عَنِ ابْنِ عُمَرَ عَنِ النَّبِىِّ ﷺ أَنَّه كَانَ إِذَا اعْتَكَفَ طُرِحَ لَه فِرَاشُه أَوْ يُوضَعُ لَه سَرِيرُه وَرَاءَ أُسْطُوَانَةِ التَّوْبَةِ. رَوَاهُ ابْنُ مَاجَهْ
Auf die Autorität von Ibn Umar, auf die Autorität des Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, dass, wann immer er sich zurückzog, sein Bett für ihn ausgelegt oder sein Bett für ihn hinter die Säule der Reue gestellt würde. Überliefert von Ibn Majah
Mishkat al-Masabih : 187
Anas ibn Malik (RA)
Sahih
قال: قال رسول الله صلى الله عليه وسلم: إن الله ليعجب من توبة عبده إذا تاب إليه. كونوا أسعد من سعادة ذلك الرجل منكم، عربة معراجه الهاربة منه في الصحراء، وعلى هذه المركبة طعامه وشرابه. وبسبب هذا، شعر بخيبة أمل. في هذه الحالة، بعد أن يئس تمامًا من وسيلة الصعود، وصل إلى شجرة واستلقى تحت ظلها. وفجأة رأى السيارة تقترب منه ليقف، فأمسك بزمام السيارة وغلبته الفرحة وقال: يا الله! أنت عبدي وأنا سيدك. إنه يرتكب هذا الخطأ من باب الفرح. (مسلم)[1]
Er sagte: Der Gesandte Allahs, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Allah freut sich am meisten über die Reue seines Dieners, wenn er Ihm gegenüber Buße tut.“ Sei glücklicher als das Glück dieser Person unter euch, das Vehikel für den Aufstieg dieser Person, das vor ihm in der Wüste flieht, und auf diesem Vehikel sind seine Speisen und Getränke. Aus diesem Grund war er enttäuscht. In dieser Situation, völlig verzweifelt an den Aufstiegsmöglichkeiten, kam er zu einem Baum und legte sich in seinen Schatten. Zu diesem Zeitpunkt sah er plötzlich, wie das Fahrzeug auf ihn zukam. Er hielt die Zügel des Fahrzeugs und war von Freude überwältigt und sagte: „O Allah!“ Du bist mein Sklave und ich bin dein Herr. Er macht diesen Fehler aus Freude. (Muslim)[1]
Mishkat al-Masabih : 188
সফ্ওয়ান ইবনু আসসাল
Sahih
وَعَنْ صَفْوَانَ بْنِ عَسَّالٍ قَالَ: قَالَ رَسُوْلُ اللّٰهِ ﷺ: إِنَّ اللّٰهَ تَعَالٰى جَعَلَ بِالْمَغْرِبِ بَابًا عَرْضُه مَسِيرَةُ سَبْعِينَ عَامًا لِلتَّوْبَةِ لَا يُغْلَقُ مَا لَمْ تَطْلُعِ الشَّمْسُ مِنْ قِبَلِه وَذٰلِكَ قَوْلُ اللّٰهِ عَزَّ وَجَلَّ: ﴿يَوْمَ يَأْتِىْ بَعْضُ اٰيَاتِ رَبِّكَ لَا يَنْفَعُ نَفْسًا إِيْمَانُهَا لَمْ تَكُنْ اٰمَنَتْ مِنْ قَبْلُ﴾. رَوَاهُ التِّرْمِذِىُّ وَابْن مَاجَهْ
Auf die Autorität von Safwan bin Assal hin sagte er: „Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Gott, der Allmächtige, hat in Marokko ein Tor errichtet, dessen Breite einer Reise von siebzig Jahren entspricht.“ Zur Reue wird es nicht geschlossen, es sei denn, die Sonne geht davor auf. Das ist das Sprichwort Gottes, des Allmächtigen: „An dem Tag, an dem bestimmte Zeichen deines Herrn kommen, wird keine Seele von ihrem Glauben profitieren, an den sie zuvor geglaubt hat.“ Überliefert von Al-Tirmidhi und Ibn Majah
Mishkat al-Masabih : 189
Mu'awiyah (RA)
Sahih
وَعَنْ مُعَاوِيَةَ قَالَ قَالَ رَسُوْلُ اللّٰهِ ﷺ: «لَا تَنْقَطِعُ الْهِجْرَةُ حَتّٰى يَنْقَطِعُ التَّوْبَةُ وَلَا تَنْقَطِعُ التَّوْبَةُ حَتّٰى تَطْلُعَ الشَّمْسُ مِنْ مَغْرِبِهَا». رَوَاهُ أَحْمَدُ وَأَبُو دَاوُدَ وَالدَّارِمِىُّ
Mit der Autorität von Muawiyah sagte er: Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Die Migration wird nicht aufhören, bis die Reue aufhört, und die Reue wird nicht aufhören, bis sie kommt. Die Sonne aus dem Westen.“ Erzählt von Ahmad, Abu Dawood und Al-Darimi.
Mishkat al-Masabih : 190
Ibn Abbas (RA)
Sahih
عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَ: كَانَ النَّبِىُّ ﷺ يَدْعُوْ يَقُولُ: «رَبِّ أَعِنِّىْ وَلَا تُعِنْ عَلَىَّ وَانْصُرْنِىْ وَلَا تَنْصُرْ عَلَىَّ وَامْكُرْ لِىْ وَلَا تَمْكُرْ عَلَىَّ وَاهْدِنِىْ وَيَسِّرِ الْهُدٰى لِىْ وَانْصُرْنِىْ عَلٰى مَنْ بَغٰى عَلَىَّ ربِّ اجْعَلْنِىْ لكَ شَاكِرًا لَكَ ذَاكِرًا لَكَ رَاهِبًا لَكَ مِطْوَاعًا لَكَ مُخْبِتًا إِلَيْكَ أَوَّاهًا مُنِيبًا رَبِّ تَقَبَّلْ تَوْبَتِىْ وَاغْسِلْ حَوْبَتِىْ وَأَجِبْ دَعْوَتِىْ وَثَبِّتْ حُجَّتِىْ وَسَدِّدْ لِسَانِىْ وَاهْدِ قَلْبِىْ وَاسْلُلْ سَخِيمَةَ صَدْرِىْ». رَوَاهُ التِّرْمِذِىُّ وَأَبُو دَاوُدَ وَابْن مَاجَهْ
Mit der Autorität von Ibn Abbas sagte er: „Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, pflegte zu beten und zu sagen: „Mein Herr, hilf mir und hilf mir nicht, und hilf mir und hilf mir nicht, und verschwöre dich gegen mich und verschwöre dich nicht gegen mich.“ Und leite mich und erleichtere mir die Führung und hilf mir gegen den, der gegen mich verstößt. Mein Herr, lass mich dir dankbar sein, mich an dich erinnern, dir gehorchen, dir gehorchen. Verstecke dir eine reumütige Stimme, mein Herr, nimm meine Reue an, wasche meine Sünden weg, erhöre mein Flehen, begründe meinen Beweis, leite meine Zunge und leite mich. „Mein Herz und die großzügige Tiefe meiner Brust.“ Überliefert von Al-Tirmidhi, Abu Dawud und Ibn Majah
Musnad Ahmad : 191
It Was
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ جَعْفَرٍ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ تَوْبَةَ الْعَنْبَرِيِّ، قَالَ سَمِعْتُ أَبَا سَوَّارٍ الْقَاضِيَ، يَقُولُ عَنْ أَبِي بَرْزَةَ الْأَسْلَمِيِّ، قَالَ أَغْلَظَ رَجُلٌ لِأَبِي بَكْرٍ الصِّدِّيقِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ فَقَالَ أَبُو بَرْزَةَ أَلَا أَضْرِبُ عُنُقَهُ قَالَ فَانْتَهَرَهُ وَقَالَ مَا هِيَ لِأَحَدٍ بَعْدَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ.
Muhammad ibn Jaafar erzählte uns, Shu`bah erzählte uns, über Al-Anbaris Reue, er sagte: „Ich hörte Abu Sawwar Al-Qadi, der auf die Autorität von Abu Barza Al-Aslami, dem härtesten Mann, sagte und zu Abu Bakr Al-Siddiq sagte: Möge Gott mit ihm zufrieden sein.“ Er sagte: „Abu Barzah sagte: ‚Sollte ich ihn nicht enthaupten?‘ Er tadelte ihn und sagte: Was es für jeden nach dem Gesandten Gottes bedeutet, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken.“
Musnad Ahmad : 192
It Was
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْد اللَّهِ، حَدَّثَنِي زُهَيْرٌ أَبُو خَيْثَمَةَ، حَدَّثَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ إِسْحَاقَ، عَنِ النُّعْمَانِ بْنِ سَعْدٍ، عَنْ عَلِيٍّ، رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ أَتَى النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ رَجُلٌ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَخْبِرْنِي بِشَهْرٍ أَصُومُهُ بَعْدَ رَمَضَانَ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِنْ كُنْتَ صَائِمًا شَهْرًا بَعْدَ رَمَضَانَ فَصُمْ الْمُحَرَّمَ فَإِنَّهُ شَهْرُ اللَّهِ وَفِيهِ يَوْمٌ تَابَ فِيهِ عَلَى قَوْمٍ وَيُتَابُ فِيهِ عَلَى آخَرِينَ.
Abdullah erzählte es uns, Zuhair Abu Khaythamah erzählte es mir, Abu Muawiyah erzählte es uns, Abdul Rahman bin Ishaq erzählte uns, auf die Autorität von Al-Nu’man bin Saad: Auf die Autorität von Ali, möge Gott mit ihm zufrieden sein, sagte er: „Ein Mann kam zum Propheten, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, und sagte: Oh Gesandter Gottes, teile mir einen Monat mit, in dem ich fasten sollte.“ Nach dem Ramadan sagte der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Wenn du einen Monat nach dem Ramadan fastest, dann faste Muharram, denn es ist Gottes Monat und darin ist ein Tag.“ Er akzeptierte die Reue eines Volkes und wird die Reue anderer akzeptieren.
Riyad us-Salihin : 193
Kab Bin Malik
Sahih
وعن كعب بن مالك رضي الله عنه في حديثه الطويل في قصة توبته وقد سبق في بابه التوبة. قال: قال النبي صلى الله عليه وسلم وهو جالس في القوم بتبوك: "ما فعل كعب مالك؟ فقال رجل من بني سلمة: يا رسول الله حبسه برداه، والنظر في عطفيه فقال معاذ بن جبل رضي الله عنه بئس ما قلت والله يا رسول الله ما علمنا عليه إلا خيرًا، فسكت رسول الله صلى الله عليه وسلم" ((متفق عليه)). "عِطْفَاهُ"جانِباهُ، وهو إشارةٌ إلى إعجابِهِ بنفسهِ.
Mit der Autorität von Ka'b bin Malik, möge Gott mit ihm zufrieden sein, in seinem langen Hadith in der Geschichte seiner Reue, und er erwähnte Reue bereits in seinem Kapitel. Er sagte: „Der Prophet, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, sagte, während er unter den Menschen in Tabuk saß: „Was hat Ka’b Malik getan?“ Dann sagte ein Mann aus Banu Salamah: „O Gesandter Gottes, schließe ihn mit seinem Umhang ein und sieh dir seine Mäntel an.“ Also sagte Muadh bin Jabal, möge Gott mit ihm zufrieden sein: „Was für eine böse Sache du gesagt hast, und bei Gott, oh Gesandter Gottes, wir haben nur Gutes über ihn erfahren“, also schwieg er. Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken.“ ((Einverstanden)). Sein „Mitgefühl“ ist auf seiner Seite, was ein Zeichen seiner Bewunderung für sich selbst ist.
Riyad us-Salihin : 194
Yazid bin Sharik bin Tariq (RA)
Sahih
وعن يزيد بن شريك بن طارق قال: رأيت عليا رضي الله عنه على المنبر يخطب، فسمعته يقول: لا والله ما عندنا من كتاب نقرؤه إلا كتاب الله، وما في هذه الصحيفة، فنشرها فإذا فيها أسنان الإبل، وأشياء من الجراحات، وفيها: قال رسول الله صلى الله عليه وسلم : "المدينة حرم ما بين عير إلى ثور، فمن أحدث فيها حدثاً، أو آوى محدثاً، فعليه لعنة الله والملائكة والناس أجمعين، لا يقبل الله منه يوم القيامة صرفاً ولا عدلاً، ذمة المسلمين واحدة، يسعى بها أدناهم، فمن أخفر مسلماً، فعليه لعنة الله والملائكة والناس أجمعين، لا يقبل الله منه يوم القيامة صرفاً ولا عدلاً، ومن ادعى إلى غير أبيه، أو انتمى إلى غير مواليه، فعليه لعنة الله والملائكة والناس أجمعين، لا يقبل الله منه يوم القيامة صرفاً ولا عدلاً" ((متفق عليه)). "ذِمَّةُ المُسْلِمِينَ"أيْ: عَهْدُهُمْ وأمانتُهُم."وَأخْفَرَهُ": نَقَضَ عَهْدَهُ."والصَّرفُ": التَّوْبَةُ، وَقِيلَ: الحِيلَةُ."وَالْعَدْلُ": الفِدَاءُ.
Auf die Autorität von Yazid bin Sharik bin Tariq hin sagte er: „Ich sah Ali, möge Gott mit ihm zufrieden sein, auf der Kanzel eine Predigt halten, also hörte ich ihn sagen: Nein, bei Gott, wir haben kein Buch zum Lesen außer dem Buch Gottes und dem, was in diesem Dokument steht.“ Also breitete er es aus und fand darin Kamelzähne und Wunden und darin: Der Gesandte Gottes, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, sagte: „Medina ist heilig, von der Karawane bis zum Stier. Möge der Fluch Gottes und der Engel auf ihm sein.“ Und alle Menschen wird Gott am Tag der Auferstehung weder direkt noch gerecht von ihm annehmen. Die Verpflichtung der Muslime ist eine, und die niedrigsten unter ihnen werden danach streben, sie zu erfüllen. Wer einen Muslim verrät, auf dem lastet der Fluch Gottes, der Engel und aller Menschen. Gott wird ihn am Tag der Auferstehung weder direkt noch gerecht annehmen. Und wer behauptet, zu jemand anderem als seinem Vater zu gehören, oder zu jemand anderem als seinen Anhängern zu gehören, auf dem wird der Fluch Gottes, der Engel und aller Menschen lasten. Gott wird ihn am Tag der Auferstehung weder direkt noch gerecht annehmen. "Mit Recht." ((Einverstanden)). „Der Bund der Muslime“ bedeutet: ihr Bund und ihre Vertrauenswürdigkeit. „Und er hielt ihn geheim“: Er brach seinen Bund. „Und der Austausch“: Reue, und es hieß: Betrug. „Und Gerechtigkeit“: Erlösung.
Riyad us-Salihin : 195
Abdullah ibn Umar (RA)
Sahih
وعن بن عمر رضي الله عنه قال: كنا نعد لرسول الله صلى الله عليه وسلم في المجلس الواحد مائة مرة:
"رب اغفر لي، وتب على إنك أنت التواب الرحيم" ((رواه أبوداود والترمذي)). وقال : (( حديث حسن صحيح غريب )) .
Auf die Autorität von Ibn Omar, möge Gott mit ihm zufrieden sein, sagte er: „Wir zählten dem Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, in einer Versammlung hundertmal Folgendes zu:
„Mein Herr, vergib mir und nimm meine Reue an, denn Du bist der Barmherzigste.“ (Überliefert von Abu Dawud und Al-Tirmidhi). Er sagte: „Ein guter, authentischer, seltsamer Hadith.“
Al-Adab Al-Mufrad : 196
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الصَّبَّاحِ، قَالَ: حَدَّثَنَا خَالِدُ بْنُ عَبْدِ اللهِ، عَنْ حُصَيْنٍ، عَنْ هِلاَلِ بْنِ يَسَافٍ، عَنْ زَاذَانَ، عَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا قَالَتْ: صَلَّى رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم الضُّحَى ثُمَّ قَالَ: اللَّهُمَّ اغْفِرْ لِي، وَتُبْ عَلَيَّ، إِنَّكَ أَنْتَ التَّوَّابُ الرَّحِيمُ، حَتَّى قَالَهَا مِئَةَ مَرَّةٍ.
Muhammad bin Al-Sabbah erzählte uns, er sagte: „Khaled bin Abdullah hat es uns erzählt, auf die Autorität von Husayn, auf die Autorität von Hilal bin Yasaf, auf die Autorität von Zazan, auf die Autorität von Aisha, möge Gott mit ihm zufrieden sein.“ Auf ihre Autorität hin sagte sie: „Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken“, betete das Duha-Gebet und sagte dann: „O Gott, vergib mir und nimm meine Reue an.“ Tatsächlich bist Du derjenige, der akzeptiert. Der Barmherzige, bis er es hundertmal sagte.
Al-Adab Al-Mufrad : 197
Sahih
حَدَّثَنَا جَنْدَلُ بْنُ وَالِقٍ، قَالَ: حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ يَعْلَى، عَنْ يُونُسَ بْنِ خَبَّابٍ، عَنْ مُجَاهِدٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ قَالَ: سَمِعْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَسْتَغْفِرُ اللَّهَ فِي الْمَجْلِسِ مِئَةَ مَرَّةٍ: رَبِّ اغْفِرْ لِي، وَتُبْ عَلَيَّ، وَارْحَمْنِي، إِنَّكَ أَنْتَ التَّوَّابُ الرَّحِيمُ.
Jandal bin Waqq erzählte es uns, er sagte: Yahya bin Ya’la sagte uns, auf die Autorität von Yunus bin Khabab, auf die Autorität von Mujahid, auf die Autorität von Ibn Umar, er sagte: „Ich hörte den Propheten, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, er bat Gott in der Versammlung hundertmal um Vergebung: Mein Herr, vergib mir, akzeptiere meine Reue und erbarme dich meiner.“ Tatsächlich bist du der Vergebende, der Barmherzige.
Al-Adab Al-Mufrad : 198
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو حَفْصٍ، قَالَ: حَدَّثَنَا يَحْيَى، قَالَ: حَدَّثَنَا سُفْيَانُ قَالَ: سَمِعْتُ عَمْرَو بْنَ مُرَّةَ قَالَ: سَمِعْتُ عَبْدَ اللهِ بْنَ الْحَارِثِ قَالَ: سَمِعْتُ طَلِيقَ بْنَ قَيْسٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ قَالَ: سَمِعْتُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم يَدْعُو بِهَذَا: رَبِّ أَعِنِّي وَلاَ تُعِنْ عَلَيَّ، وَانْصُرْنِي وَلاَ تَنْصُرْ عَلَيَّ، وَامْكُرْ لِي وَلاَ تَمْكُرْ عَلَيَّ، وَيَسِّرْ لِيَ الْهُدَى، وَانْصُرْنِي عَلَى مَنْ بَغَى عَلَيَّ. رَبِّ اجْعَلْنِي شَكَّارًا لَكَ، ذَكَّارًا لَكَ، رَاهِبًا لَكَ، مِطْوَاعًا لَكَ، مُخْبِتًا لَكَ، أَوَّاهًا مُنِيبًا، تَقَبَّلْ تَوْبَتِي، وَاغْسِلْ حَوْبَتِي، وَأَجِبْ دَعْوَتِي، وَثَبِّتْ حُجَّتِي، وَاهْدِ قَلْبِي، وَسَدِّدْ لِسَانِي، وَاسْلُلْ سَخِيمَةَ قَلْبِي.
Abu Hafs erzählte es uns, er sagte: Yahya erzählte es uns, er sagte: Sufyan erzählte es uns, er sagte: Ich hörte Amr bin Murrah sagen: Ich hörte Abdullah bin Al-Harith sagen: Ich hörte Taliq bin Qais, auf Autorität von Ibn Abbas, der sagte: Ich hörte den Propheten, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden gewähren, und betete so: Mein Herr, hilf mir und tue es nicht gegen mich, und hilf mir, und unterstütze mich nicht, und schmiede einen Plan gegen mich, und schmiede keinen Anschlag gegen mich, und erleichtere mir die Rechtleitung, und hilf mir, gegen jeden, der gegen mich verstößt. Mein Herr, mache mich dankbar für dich, der deiner gedenkt, klösterlich zu dir, gehorsam zu dir, sich vor dir versteckend, ein reuiger Mensch, akzeptiere meine Reue, wasche meine Sünden weg und erhöre mein Gebet. Bestätige meinen Beweis, leite mein Herz, leite meine Zunge und entferne die Großzügigkeit meines Herzens.
Al-Adab Al-Mufrad : 199
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو مَعْمَرٍ، قَالَ: حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ قَالَ: حَدَّثَنِي الْجُرَيْرِيُّ، قَالَ: حَدَّثَنَا أَبُو الْعَلاَءِ بْنُ عَبْدِ اللهِ، عَنْ نُعَيْمِ بْنِ قَعْنَبٍ قَالَ: أَتَيْتُ أَبَا ذَرٍّ فَلَمْ أُوَافِقْهُ، فَقُلْتُ لِامْرَأَتِهِ: أَيْنَ أَبُو ذَرٍّ؟ قَالَتْ: يَمْتَهِنُ، سَيَأْتِيكَ الْآنَ، فَجَلَسْتُ لَهُ، فَجَاءَ وَمَعَهُ بَعِيرَانِ، قَدْ قَطَرَ أَحَدَهُمَا بِعَجُزِ الْآخَرِ، فِي عُنُقِ كُلِّ وَاحِدٍ مِنْهُمَا قِرْبَةٌ، فَوَضَعَهُمَا ثُمَّ جَاءَ، فَقُلْتُ: يَا أَبَا ذَرٍّ، مَا مِنْ رَجُلٍ كُنْتُ أَلْقَاهُ كَانَ أَحَبَّ إِلَيَّ لُقْيًا مِنْكَ، وَلاَ أَبْغَضَ إِلَيَّ لُقْيًا مِنْكَ، قَالَ: لِلَّهِ أَبُوكَ، وَمَا جَمَعَ هَذَا؟ قَالَ: إِنِّي كُنْتُ وَأَدْتُ مَوْءُودَةً فِي الْجَاهِلِيَّةِ أَرْهَبُ إِنْ لَقِيتُكَ أَنْ تَقُولَ: لاَ تَوْبَةَ لَكَ، لاَ مَخْرَجَ لَكَ، وَكُنْتُ أَرْجُو أَنْ تَقُولَ: لَكَ تَوْبَةٌ وَمَخْرَجٌ، قَالَ: أَفِي الْجَاهِلِيَّةِ أَصَبْتَ؟ قُلْتُ: نَعَمْ، قَالَ: عَفَا اللَّهُ عَمَّا سَلَفَ. وَقَالَ لِامْرَأَتِهِ: آتِينَا بِطَعَامٍ، فَأَبَتَ، ثُمَّ أَمَرَهَا فَأَبَتَ، حَتَّى ارْتَفَعَتْ أَصْوَاتُهُمَا، قَالَ: إِيهِ، فَإِنَّكُنَّ لاَ تَعْدُونَ مَا قَالَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم، قُلْتُ: وَمَا قَالَ رَسُولُ اللهِ فِيهِنَّ؟ قَالَ: إِنَّ الْمَرْأَةَ خُلِقَتْ مِنْ ضِلَعٍ، وَإِنَّكَ إِنْ تُرِدْ أَنْ تُقِيمَهَا تَكْسِرُهَا، وَإِنْ تُدَارِهَا فَإِنَّ فِيهَا أَوَدًا وَبُلْغَةً، فَوَلَّتْ فَجَاءَتْ بِثَرِيدَةٍ كَأَنَّهَا قَطَاةٌ، فَقَالَ: كُلْ وَلاَ أَهُولَنَّكَ فَإِنِّي صَائِمٌ، ثُمَّ قَامَ يُصَلِّي، فَجَعَلَ يُهَذِّبُ الرُّكُوعَ، ثُمَّ انْفَتَلَ فَأَكَلَ، فَقُلْتُ: إِنَّا لِلَّهِ، مَا كُنْتُ أَخَافُ أَنْ تَكْذِبَنِي، قَالَ: لِلَّهِ أَبُوكَ، مَا كَذَبْتُ مُنْذُ لَقِيتَنِي، قُلْتُ: أَلَمْ تُخْبِرْنِي أَنَّكَ صَائِمٌ؟ قَالَ: بَلَى، إِنِّي صُمْتُ مِنْ هَذَا الشَّهْرِ ثَلاَثَةَ أَيَّامٍ فَكُتِبَ لِي أَجْرُهُ، وَحَلَّ لِيَ الطَّعَامُ.
Abu Muammar erzählte uns, er sagte: Abdul-Warith erzählte uns, er sagte: Al-Jariri erzählte mir, er sagte: Abu Al-Ala bin Abdullah erzählte uns, auf Autorität von Naim Ibn Qa'nab sagte: Ich kam nach Abu Dharr und war nicht einer Meinung mit ihm, also sagte ich zu seiner Frau: Wo ist Abu Dharr? Sie sagte: Es geht ihm gut, er wird jetzt zu dir kommen. Also setzte ich mich für ihn, und er kam mit zwei Kamelen, von denen eines auf den Rücken des anderen getropft war, und um den Hals eines jeden von ihnen hatte er ein Fell, also zog er sie an und kam dann. Also sagte ich: O Abu Dharr, es gibt keinen Mann, den ich getroffen habe, der für mich beliebter war als du und der für mich hasserfüllter war als du. Er sagte: „Zu Gott ist dein Vater.“ Und was Hat er das gesammelt? Er sagte: „In vorislamischen Zeiten habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mich zu verabreden.“ Ich fürchte, wenn ich dich treffe, wirst du sagen: Für dich gibt es keine Reue, für dich gibt es keinen Ausweg. Und ich hatte gehofft, dass Sie sagen würden: Sie haben Reue und einen Ausweg. Er sagte: Hatten Sie in der vorislamischen Zeit recht? Ich sagte: Ja. Er sagte: Möge Gott vergeben, was vorher war. Und er sagte: Zu seiner Frau: Wir haben Essen mitgebracht, aber sie weigerte sich. Dann befahl er ihr, aber sie weigerte sich, bis ihre Stimmen lauter wurden. Er sagte: Ja, man zählt nicht, was er gesagt hat. Der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte ich: Was hat der Gesandte Gottes über sie gesagt? Er sagte: „Die Frau wurde aus einer Rippe erschaffen, und wenn du sie erziehen willst.“ Man zerbricht es, und wenn man es umdreht, dann ist Wasser und Bitterkeit darin. Also drehte es sich um und brachte Haferbrei, als wäre es eine Katze. Also sagte er: Iss und ich werde dich nicht verwöhnen. Ich fastete, dann stand er auf und betete und fing an, sich zu verbeugen, dann drehte er sich um und aß, und ich sagte: Wir gehören Gott. Ich hatte keine Angst, dass du mich verleugnen würdest. Er sagte: Bei Gott, dein Vater. Ich habe nicht gelogen, seit du mich kennengelernt hast. Ich sagte: Hast du mir nicht gesagt, dass du fastest? Er sagte: Ja, ich habe diesen Monat drei Tage lang gefastet. Also war sein Lohn für mich geschrieben, und Essen war mir erlaubt.
Al-Adab Al-Mufrad : 200
Ka’b bin Maalik (ra) related his account when he lagged behind in the Battle of Tabook. He said
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللهِ بْنُ صَالِحٍ قَالَ: حَدَّثَنِي اللَّيْثُ قَالَ: حَدَّثَنِي عُقَيْلٌ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ قَالَ: أَخْبَرَنِي عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَبْدِ اللهِ بْنِ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ، أَنَّ عَبْدَ اللهِ بْنَ كَعْبٍ، وَكَانَ قَائِدَ كَعْبٍ مِنْ بَنِيهِ حِينَ عَمِيَ، قَالَ: سَمِعْتُ كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ يُحَدِّثُ حَدِيثَهُ حِينَ تَخَلَّفَ عَنْ رَسُولِ اللهِ صلى الله عليه وسلم عَنْ غَزْوَةِ تَبُوكَ، فَتَابَ اللَّهُ عَلَيْهِ: وَآذَنَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم بِتَوْبَةِ اللهِ عَلَيْنَا حِينَ صَلَّى صَلاَةَ الْفَجْرَ، فَتَلَقَّانِي النَّاسُ فَوْجًا فَوْجًا، يُهَنُّونِي بِالتَّوْبَةِ يَقُولُونَ: لِتَهْنِكَ تَوْبَةُ اللهِ عَلَيْكَ، حَتَّى دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ، فَإِذَا بِرَسُولِ اللهِ صلى الله عليه وسلم حَوْلَهُ النَّاسُ، فَقَامَ إِلَيَّ طَلْحَةُ بْنُ عُبَيْدِ اللهِ يُهَرْوِلُ، حَتَّى صَافَحَنِي وَهَنَّانِي، وَاللَّهِ مَا قَامَ إِلَيَّ رَجُلٌ مِنَ الْمُهَاجِرِينَ غَيْرُهُ، لا أَنْسَاهَا لِطَلْحَةَ.
Abdullah bin Saleh erzählte uns, er sagte: Al-Layth erzählte mir, er sagte: Uqail erzählte mir, auf Autorität von Ibn Shihab, er sagte: Abdul Rahman bin Abd sagte mir Allah bin Ka’b bin Malik, dass Abdullah bin Ka’b, der ein Anführer von Ka’bs Söhnen war, als er blind wurde, sagte: „Ich hörte Ka’b bin Malik sprechen.“ Seine Rede, als er in der Schlacht von Tabuk hinter dem Gesandten Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, zurückblieb und Gott sich ihm in Reue zuwandte: Und der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, erklärte uns Gottes Reue, als er betete. Beim Fajr-Gebet kamen die Leute einer nach dem anderen zu mir, gratulierten mir zu meiner Reue und sagten: Möge Gottes Reue mit dir sein. Bis ich die Moschee betrat, sah ich den Gesandten Gottes, Gottes Gebete und Friede seien mit ihm, umgeben von Menschen, und Talha bin Ubaidullah kam auf mich zugelaufen, bis er mir die Hand schüttelte und mir gratulierte, bei Gott. Außer ihm kam kein Mann unter den Einwanderern zu mir, und ich werde sie für Talha nie vergessen.