Hadithe ueber Jihad
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Sahih Muslim : 101
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى، وَمُحَمَّدُ بْنُ بَشَّارٍ، - وَاللَّفْظُ لاِبْنِ الْمُثَنَّى - قَالاَ حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ جَعْفَرٍ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، أَنَّهُ سَمِعَ الْبَرَاءَ، يَقُولُ فِي هَذِهِ الآيَةِ لاَ يَسْتَوِي الْقَاعِدُونَ مِنَ الْمُؤْمِنِينَ وَالْمُجَاهِدُونَ فِي سَبِيلِ اللَّهِ فَأَمَرَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم زَيْدًا فَجَاءَ بِكَتِفٍ يَكْتُبُهَا فَشَكَا إِلَيْهِ ابْنُ أُمِّ مَكْتُومٍ ضَرَارَتَهُ فَنَزَلَتْ { لاَ يَسْتَوِي الْقَاعِدُونَ مِنَ الْمُؤْمِنِينَ غَيْرُ أُولِي الضَّرَرِ} قَالَ شُعْبَةُ وَأَخْبَرَنِي سَعْدُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ عَنْ رَجُلٍ عَنْ زَيْدِ بْنِ ثَابِتٍ فِي هَذِهِ الآيَةِ لاَ يَسْتَوِي الْقَاعِدُونَ مِنَ الْمُؤْمِنِينَ بِمِثْلِ حَدِيثِ الْبَرَاءِ وَقَالَ ابْنُ بَشَّارٍ فِي رِوَايَتِهِ سَعْدُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ عَنْ أَبِيهِ عَنْ رَجُلٍ عَنْ زَيْدِ بْنِ ثَابِتٍ .
Es wird von Abu Ishaq überliefert, dass er Bara' über den Koranvers sprechen hörte: „Diejenigen der Gläubigen, die zu Hause sitzen, und diejenigen, die auf dem Wege Allahs zum Dschihad ausziehen, sind nicht gleich“ (4,95). Er sagte, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) Zaid befahl, den Vers aufzuschreiben. Dieser brachte ein Schulterblatt eines geschlachteten Kamels und schrieb den Vers darauf. Der Sohn von Umm Maktum klagte dem Propheten (Friede sei mit ihm) über seine Blindheit. Daraufhin wurde die Offenbarung herabgesandt: „Diejenigen der Gläubigen, die ohne jegliche Beschwerden (Krankheit, Gebrechlichkeit, Behinderung) zu Hause sitzen“ (4,95). Diese Überlieferung wurde durch zwei weitere Überlieferungsketten weitergegeben.
Sahih Muslim : 102
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ سَهْمٍ الأَنْطَاكِيُّ، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْمُبَارَكِ، عَنْ وُهَيْبٍ الْمَكِّيِّ، عَنْ عُمَرَ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ الْمُنْكَدِرِ، عَنْ سُمَىٍّ، عَنْ أَبِي صَالِحٍ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مَنْ مَاتَ وَلَمْ يَغْزُ وَلَمْ يُحَدِّثْ بِهِ نَفْسَهُ مَاتَ عَلَى شُعْبَةٍ مِنْ نِفَاقٍ " . قَالَ ابْنُ سَهْمٍ قَالَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ الْمُبَارَكِ فَنُرَى أَنَّ ذَلِكَ كَانَ عَلَى عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم .
Es wird von Abu Huraira überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wer stirbt, ohne auf dem Wege Allahs zu kämpfen oder den Wunsch (oder die Entschlossenheit) zum Dschihad zu äußern, stirbt den Tod eines Heuchlers.“ Abdullah ibn Mubarak sagte: „Wir glauben, dass sich dieser Hadith auf die Zeit des Gesandten Allahs (ﷺ) bezieht.“
Sahih Muslim : 103
Sahih
وَحَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ يَحْيَى، أَخْبَرَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ، ح وَحَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، وَأَبُو سَعِيدٍ الأَشَجُّ قَالاَ حَدَّثَنَا وَكِيعٌ، ح وَحَدَّثَنَا إِسْحَاقُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، أَخْبَرَنَا عِيسَى بْنُ، يُونُسَ كُلُّهُمْ عَنِ الأَعْمَشِ، بِهَذَا الإِسْنَادِ غَيْرَ أَنَّ فِي، حَدِيثِ وَكِيعٍ " إِلاَّ شَرِكُوكُمْ فِي الأَجْرِ " .
In einer Version der Tradition, die auf A'mash zurückgeht, finden sich die Worte: "Sie werden den Lohn (für den Dschihad) mit euch teilen."
Sahih Muslim : 104
Sahih
حَدَّثَنَا إِسْحَاقُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ الْحَنْظَلِيُّ، وَمُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى، وَمُحَمَّدُ بْنُ بَشَّارٍ، - قَالَ إِسْحَاقُ أَخْبَرَنَا وَقَالَ الآخَرَانِ، حَدَّثَنَا - وَاللَّفْظُ، لاِبْنِ الْمُثَنَّى - حَدَّثَنَا مُعَاذُ بْنُ هِشَامٍ، حَدَّثَنِي أَبِي، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ زُرَارَةَ بْنِ أَوْفَى، عَنْ أُسَيْرِ بْنِ جَابِرٍ، قَالَ كَانَ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ إِذَا أَتَى عَلَيْهِ أَمْدَادُ أَهْلِ الْيَمَنِ سَأَلَهُمْ أَفِيكُمْ أُوَيْسُ بْنُ عَامِرٍ حَتَّى أَتَى عَلَى أُوَيْسٍ فَقَالَ أَنْتَ أُوَيْسُ بْنُ عَامِرٍ قَالَ نَعَمْ . قَالَ مِنْ مُرَادٍ ثُمَّ مِنْ قَرَنٍ قَالَ نَعَمْ . قَالَ فَكَانَ بِكَ بَرَصٌ فَبَرَأْتَ مِنْهُ إِلاَّ مَوْضِعَ دِرْهَمٍ قَالَ نَعَمْ . قَالَ لَكَ وَالِدَةٌ قَالَ نَعَمْ . قَالَ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ " يَأْتِي عَلَيْكُمْ أُوَيْسُ بْنُ عَامِرٍ مَعَ أَمْدَادِ أَهْلِ الْيَمَنِ مِنْ مُرَادٍ ثُمَّ مِنْ قَرَنٍ كَانَ بِهِ بَرَصٌ فَبَرَأَ مِنْهُ إِلاَّ مَوْضِعَ دِرْهَمٍ لَهُ وَالِدَةٌ هُوَ بِهَا بَرٌّ لَوْ أَقْسَمَ عَلَى اللَّهِ لأَبَرَّهُ فَإِنِ اسْتَطَعْتَ أَنْ يَسْتَغْفِرَ لَكَ فَافْعَلْ " . فَاسْتَغْفِرْ لِي . فَاسْتَغْفَرَ لَهُ . فَقَالَ لَهُ عُمَرُ أَيْنَ تُرِيدُ قَالَ الْكُوفَةَ . قَالَ أَلاَ أَكْتُبُ لَكَ إِلَى عَامِلِهَا قَالَ أَكُونُ فِي غَبْرَاءِ النَّاسِ أَحَبُّ إِلَىَّ . قَالَ فَلَمَّا كَانَ مِنَ الْعَامِ الْمُقْبِلِ حَجَّ رَجُلٌ مِنْ أَشْرَافِهِمْ فَوَافَقَ عُمَرَ فَسَأَلَهُ عَنْ أُوَيْسٍ قَالَ تَرَكْتُهُ رَثَّ الْبَيْتِ قَلِيلَ الْمَتَاعِ . قَالَ سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَقُولُ " يَأْتِي عَلَيْكُمْ أُوَيْسُ بْنُ عَامِرٍ مَعَ أَمْدَادِ أَهْلِ الْيَمَنِ مِنْ مُرَادٍ ثُمَّ مِنْ قَرَنٍ كَانَ بِهِ بَرَصٌ فَبَرَأَ مِنْهُ إِلاَّ مَوْضِعَ دِرْهَمٍ لَهُ وَالِدَةٌ هُوَ بِهَا بَرٌّ لَوْ أَقْسَمَ عَلَى اللَّهِ لأَبَرَّهُ فَإِنِ اسْتَطَعْتَ أَنْ يَسْتَغْفِرَ لَكَ فَافْعَلْ " . فَأَتَى أُوَيْسًا فَقَالَ اسْتَغْفِرْ لِي . قَالَ أَنْتَ أَحْدَثُ عَهْدًا بِسَفَرٍ صَالِحٍ فَاسْتَغْفِرْ لِي . قَالَ اسْتَغْفِرْ لِي . قَالَ أَنْتَ أَحْدَثُ عَهْدًا بِسَفَرٍ صَالِحٍ فَاسْتَغْفِرْ لِي . قَالَ لَقِيتَ عُمَرَ قَالَ نَعَمْ . فَاسْتَغْفَرَ لَهُ . فَفَطِنَ لَهُ النَّاسُ فَانْطَلَقَ عَلَى وَجْهِهِ . قَالَ أُسَيْرٌ وَكَسَوْتُهُ بُرْدَةً فَكَانَ كُلَّمَا رَآهُ إِنْسَانٌ قَالَ مِنْ أَيْنَ لأُوَيْسٍ هَذِهِ الْبُرْدَةُ
Usair ibn Jabir berichtete, dass er, als jemenitische Helfer (für die muslimische Armee während des Dschihad) eintrafen, fragte: „Ist Uwais ibn 'Amir unter euch?“ (Er suchte weiter nach ihm), bis er Uwais traf. Er fragte: „Bist du Uwais ibn 'Amir?“ Uwais antwortete: „Ja.“ Er fragte: „Gehörst du zum Stamm der Qaran?“ Uwais antwortete: „Ja.“ Hadrat 'Umar fragte erneut: „Hattest du Lepra und wurdest dann für einen kurzen Zeitraum von einem Dirham davon geheilt?“ Uwais antwortete: „Ja.“ Hadrat 'Umar fragte: „Lebt deine Mutter noch?“ Uwais antwortete: „Ja.“ Hadrat 'Umar sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen: ‚Uwais ibn 'Amir wird mit Verstärkung aus dem Jemen zu euch kommen. Er wird vom Stamm der Qaran stammen, einem Zweig der Muriden.‘“ Er hatte an Lepra gelitten, von der er bis auf einen kleinen Fleck von einem Dirham geheilt war. Seine Behandlung durch seine Mutter wäre ausgezeichnet gewesen. Wenn er einen Eid im Namen Allahs schwören würde, würde Er diesen anerkennen. Und wenn es dir möglich ist, dann bitte ihn, für dich (deinen Herrn) um Vergebung zu bitten. So bat er (Uwais) für ihn um Vergebung. Umar fragte: Wohin beabsichtigst du zu gehen? Er antwortete: Nach Kufa. Er (Umar) sagte: Lass mich einen Brief für dich an den Statthalter schreiben, woraufhin er (Uwais) sagte: Ich lebe gern unter den Armen. Im darauffolgenden Jahr vollzog ein Mann aus der Oberschicht (von Kufa) die Hadsch und traf Umar. Er fragte ihn nach Uwais. Er sagte: Ich habe ihn in einem Zustand mit nur wenigen Lebensgrundlagen zurückgelassen. (Daraufhin) sagte Umar: Ich hörte den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen: Es wird Uwais b. 'Amir, aus Qaran, einem Zweig des Stammes der Muriden, kam mit Verstärkung aus dem Jemen. Er litt an Lepra, die beinahe geheilt gewesen wäre, hätte es nicht einen Dirham gekostet. Seine Mutter war ihm stets sehr gütig gesinnt. Wenn er einen Eid im Namen Allahs schwor, hielt er ihn auch. Bitte ihn, Allah um Vergebung für dich zu bitten, falls es dir möglich ist. So kam er zu Uwais und sagte: Bitte Allah um Vergebung für mich. Uwais erwiderte: Du bist gerade von der Pilgerfahrt (Hajj) zurückgekehrt; bitte daher um Vergebung für mich. Der Pilger sagte: Bitte Allah um Vergebung für mich. Uwais sagte erneut: Du bist gerade von der Pilgerfahrt zurückgekehrt, bitte daher um Vergebung für mich. Uwais fragte weiter: Hast du Umar getroffen? Der Pilger antwortete: Ja. Er (Uwais) bat daraufhin Allah um Vergebung für ihn. So erfuhren die Leute von Uwais' Frömmigkeit. Er ging fort. Usair sagte: Er trug einen Mantel, und jeder, der ihn sah, fragte: Woher hatte Uwais diesen Mantel?
Sahih Muslim : 105
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، وَزُهَيْرُ بْنُ حَرْبٍ، قَالاَ حَدَّثَنَا وَكِيعٌ، عَنْ سُفْيَانَ، عَنْ حَبِيبٍ، ح وَحَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ الْمُثَنَّى، حَدَّثَنَا يَحْيَى، - يَعْنِي ابْنَ سَعِيدٍ الْقَطَّانَ - عَنْ سُفْيَانَ، وَشُعْبَةَ قَالاَ حَدَّثَنَا حَبِيبٌ، عَنْ أَبِي الْعَبَّاسِ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو، قَالَ جَاءَ رَجُلٌ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم يَسْتَأْذِنُهُ فِي الْجِهَادِ فَقَالَ " أَحَىٌّ وَالِدَاكَ " . قَالَ نَعَمْ . قَالَ " فَفِيهِمَا فَجَاهِدْ " .
Abdullah ibn Amr berichtete, dass ein Mann zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) kam und um Erlaubnis bat, am Dschihad teilzunehmen. Daraufhin fragte der Heilige Prophet: „Leben deine Eltern noch?“ Der Mann antwortete: „Ja.“ Daraufhin sagte der Heilige Prophet: „Du solltest dich nach besten Kräften um ihr Wohl bemühen.“
Sahih Muslim : 106
Sahih
حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ مَنْصُورٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي عَمْرُو بْنُ الْحَارِثِ، عَنْ يَزِيدَ بْنِ أَبِي حَبِيبٍ، أَنَّ نَاعِمًا، مَوْلَى أُمِّ سَلَمَةَ حَدَّثَهُ أَنَّ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عَمْرِو بْنِ الْعَاصِ قَالَ أَقْبَلَ رَجُلٌ إِلَى نَبِيِّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ أُبَايِعُكَ عَلَى الْهِجْرَةِ وَالْجِهَادِ أَبْتَغِي الأَجْرَ مِنَ اللَّهِ . قَالَ " فَهَلْ مِنْ وَالِدَيْكَ أَحَدٌ حَىٌّ " . قَالَ نَعَمْ بَلْ كِلاَهُمَا . قَالَ " فَتَبْتَغِي الأَجْرَ مِنَ اللَّهِ " . قَالَ نَعَمْ . قَالَ " فَارْجِعْ إِلَى وَالِدَيْكَ فَأَحْسِنْ صُحْبَتَهُمَا " .
Yazid ibn Abu Habib berichtete, dass Na'im, der freigelassene Sklave von Umm Salama, ihm berichtete, dass 'Abdullah ibn 'Amr ibn 'As sagte: Eines Tages kam ein Mann zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und sagte: „Ich schwöre dir Treue für die Auswanderung und den Dschihad und suche Lohn allein bei Allah.“ Er (der Heilige Prophet) fragte: „Lebt noch einer deiner Eltern?“ Er antwortete: „Ja, natürlich, beide leben noch.“ Er fragte weiter: „Willst du Lohn von Allah erlangen?“ Er bejahte. Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Kehre zu deinen Eltern zurück und behandle sie wohlwollend.“
Sahih Muslim : 107
Sahih
حَدَّثَنِي أَبُو الطَّاهِرِ، أَحْمَدُ بْنُ عَمْرِو بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرِو بْنِ سَرْحٍ مَوْلَى بَنِي أُمَيَّةَ أَخْبَرَنِي ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، قَالَ ثُمَّ غَزَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم غَزْوَةَ تَبُوكَ وَهُوَ يُرِيدُ الرُّومَ وَنَصَارَى الْعَرَبِ بِالشَّامِ . قَالَ ابْنُ شِهَابٍ فَأَخْبَرَنِي عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ أَنَّ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ كَعْبٍ كَانَ قَائِدَ كَعْبٍ مِنْ بَنِيهِ حِينَ عَمِيَ قَالَ سَمِعْتُ كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ يُحَدِّثُ حَدِيثَهُ حِينَ تَخَلَّفَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ قَالَ كَعْبُ بْنُ مَالِكٍ لَمْ أَتَخَلَّفْ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي غَزْوَةٍ غَزَاهَا قَطُّ إِلاَّ فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ غَيْرَ أَنِّي قَدْ تَخَلَّفْتُ فِي غَزْوَةِ بَدْرٍ وَلَمْ يُعَاتِبْ أَحَدًا تَخَلَّفَ عَنْهُ إِنَّمَا خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَالْمُسْلِمُونَ يُرِيدُونَ عِيرَ قُرَيْشٍ حَتَّى جَمَعَ اللَّهُ بَيْنَهُمْ وَبَيْنَ عَدُوِّهُمْ عَلَى غَيْرِ مِيعَادٍ وَلَقَدْ شَهِدْتُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لَيْلَةَ الْعَقَبَةِ حِينَ تَوَاثَقْنَا عَلَى الإِسْلاَمِ وَمَا أُحِبُّ أَنَّ لِي بِهَا مَشْهَدَ بَدْرٍ وَإِنْ كَانَتْ بَدْرٌ أَذْكَرَ فِي النَّاسِ مِنْهَا وَكَانَ مِنْ خَبَرِي حِينَ تَخَلَّفْتُ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ أَنِّي لَمْ أَكُنْ قَطُّ أَقْوَى وَلاَ أَيْسَرَ مِنِّي حِينَ تَخَلَّفْتُ عَنْهُ فِي تِلْكَ الْغَزْوَةِ وَاللَّهِ مَا جَمَعْتُ قَبْلَهَا رَاحِلَتَيْنِ قَطُّ حَتَّى جَمَعْتُهُمَا فِي تِلْكَ الْغَزْوَةِ فَغَزَاهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي حَرٍّ شَدِيدٍ وَاسْتَقْبَلَ سَفَرًا بَعِيدًا وَمَفَازًا وَاسْتَقْبَلَ عَدُوًّا كَثِيرًا فَجَلاَ لِلْمُسْلِمِينَ أَمْرَهُمْ لِيَتَأَهَّبُوا أُهْبَةَ غَزْوِهِمْ فَأَخْبَرَهُمْ بِوَجْهِهِمُ الَّذِي يُرِيدُ وَالْمُسْلِمُونَ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم كَثِيرٌ وَلاَ يَجْمَعُهُمْ كِتَابُ حَافِظٍ - يُرِيدُ بِذَلِكَ الدِّيوَانَ - قَالَ كَعْبٌ فَقَلَّ رَجُلٌ يُرِيدُ أَنْ يَتَغَيَّبَ يَظُنُّ أَنَّ ذَلِكَ سَيَخْفَى لَهُ مَا لَمْ يَنْزِلْ فِيهِ وَحْىٌ مِنَ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ وَغَزَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم تِلْكَ الْغَزْوَةَ حِينَ طَابَتِ الثِّمَارُ وَالظِّلاَلُ فَأَنَا إِلَيْهَا أَصْعَرُ فَتَجَهَّزَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَالْمُسْلِمُونَ مَعَهُ وَطَفِقْتُ أَغْدُو لِكَىْ أَتَجَهَّزَ مَعَهُمْ فَأَرْجِعُ وَلَمْ أَقْضِ شَيْئًا . وَأَقُولُ فِي نَفْسِي أَنَا قَادِرٌ عَلَى ذَلِكَ إِذَا أَرَدْتُ . فَلَمْ يَزَلْ ذَلِكَ يَتَمَادَى بِي حَتَّى اسْتَمَرَّ بِالنَّاسِ الْجِدُّ فَأَصْبَحَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم غَادِيًا وَالْمُسْلِمُونَ مَعَهُ وَلَمْ أَقْضِ مِنْ جَهَازِي شَيْئًا ثُمَّ غَدَوْتُ فَرَجَعْتُ وَلَمْ أَقْضِ شَيْئًا فَلَمْ يَزَلْ ذَلِكَ يَتَمَادَى بِي حَتَّى أَسْرَعُوا وَتَفَارَطَ الْغَزْوُ فَهَمَمْتُ أَنْ أَرْتَحِلَ فَأُدْرِكَهُمْ فَيَا لَيْتَنِي فَعَلْتُ ثُمَّ لَمْ يُقَدَّرْ ذَلِكَ لِي فَطَفِقْتُ إِذَا خَرَجْتُ فِي النَّاسِ بَعْدَ خُرُوجِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَحْزُنُنِي أَنِّي لاَ أَرَى لِي أُسْوَةً إِلاَّ رَجُلاً مَغْمُوصًا عَلَيْهِ فِي النِّفَاقِ أَوْ رَجُلاً مِمَّنْ عَذَرَ اللَّهُ مِنَ الضُّعَفَاءِ وَلَمْ يَذْكُرْنِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَتَّى بَلَغَ تَبُوكًا فَقَالَ وَهُوَ جَالِسٌ فِي الْقَوْمِ بِتَبُوكَ " مَا فَعَلَ كَعْبُ بْنُ مَالِكٍ " . قَالَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي سَلِمَةَ يَا رَسُولَ اللَّهِ حَبَسَهُ بُرْدَاهُ وَالنَّظَرُ فِي عِطْفَيْهِ . فَقَالَ لَهُ مُعَاذُ بْنُ جَبَلٍ بِئْسَ مَا قُلْتَ وَاللَّهِ يَا رَسُولَ اللَّهِ مَا عَلِمْنَا عَلَيْهِ إِلاَّ خَيْرًا . فَسَكَتَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَبَيْنَمَا هُوَ عَلَى ذَلِكَ رَأَى رَجُلاً مُبَيِّضًا يَزُولُ بِهِ السَّرَابُ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " كُنْ أَبَا خَيْثَمَةَ " . فَإِذَا هُو أَبُو خَيْثَمَةَ الأَنْصَارِيُّ وَهُوَ الَّذِي تَصَدَّقَ بِصَاعِ التَّمْرِ حِينَ لَمَزَهُ الْمُنَافِقُونَ . فَقَالَ كَعْبُ بْنُ مَالِكٍ فَلَمَّا بَلَغَنِي أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَدْ تَوَجَّهَ قَافِلاً مِنْ تَبُوكَ حَضَرَنِي بَثِّي فَطَفِقْتُ أَتَذَكَّرُ الْكَذِبَ وَأَقُولُ بِمَ أَخْرُجُ مِنْ سَخَطِهِ غَدًا وَأَسْتَعِينُ عَلَى ذَلِكَ كُلَّ ذِي رَأْىٍ مِنْ أَهْلِي فَلَمَّا قِيلَ لِي إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَدْ أَظَلَّ قَادِمًا زَاحَ عَنِّي الْبَاطِلُ حَتَّى عَرَفْتُ أَنِّي لَنْ أَنْجُوَ مِنْهُ بِشَىْءٍ أَبَدًا فَأَجْمَعْتُ صِدْقَهُ وَصَبَّحَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَادِمًا وَكَانَ إِذَا قَدِمَ مِنْ سَفَرٍ بَدَأَ بِالْمَسْجِدِ فَرَكَعَ فِيهِ رَكْعَتَيْنِ ثُمَّ جَلَسَ لِلنَّاسِ فَلَمَّا فَعَلَ ذَلِكَ جَاءَهُ الْمُخَلَّفُونَ فَطَفِقُوا يَعْتَذِرُونَ إِلَيْهِ وَيَحْلِفُونَ لَهُ وَكَانُوا بِضْعَةً وَثَمَانِينَ رَجُلاً فَقَبِلَ مِنْهُمْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلاَنِيَتَهُمْ وَبَايَعَهُمْ وَاسْتَغْفَرَ لَهُمْ وَوَكَلَ سَرَائِرَهُمْ إِلَى اللَّهِ حَتَّى جِئْتُ فَلَمَّا سَلَّمْتُ تَبَسَّمَ تَبَسُّمَ الْمُغْضَبِ ثُمَّ قَالَ " تَعَالَ " . فَجِئْتُ أَمْشِي حَتَّى جَلَسْتُ بَيْنَ يَدَيْهِ فَقَالَ لِي " مَا خَلَّفَكَ " . أَلَمْ تَكُنْ قَدِ ابْتَعْتَ ظَهْرَكَ " . قَالَ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنِّي وَاللَّهِ لَوْ جَلَسْتُ عِنْدَ غَيْرِكَ مِنْ أَهْلِ الدُّنْيَا لَرَأَيْتُ أَنِّي سَأَخْرُجُ مِنْ سَخَطِهِ بِعُذْرٍ وَلَقَدْ أُعْطِيتُ جَدَلاً وَلَكِنِّي وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتُ لَئِنْ حَدَّثْتُكَ الْيَوْمَ حَدِيثَ كَذِبٍ تَرْضَى بِهِ عَنِّي لَيُوشِكَنَّ اللَّهُ أَنْ يُسْخِطَكَ عَلَىَّ وَلَئِنْ حَدَّثْتُكَ حَدِيثَ صِدْقٍ تَجِدُ عَلَىَّ فِيهِ إِنِّي لأَرْجُو فِيهِ عُقْبَى اللَّهِ وَاللَّهِ مَا كَانَ لِي عُذْرٌ وَاللَّهِ مَا كُنْتُ قَطُّ أَقْوَى وَلاَ أَيْسَرَ مِنِّي حِينَ تَخَلَّفْتُ عَنْكَ . قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " أَمَّا هَذَا فَقَدْ صَدَقَ فَقُمْ حَتَّى يَقْضِيَ اللَّهُ فِيكَ " . فَقُمْتُ وَثَارَ رِجَالٌ مِنْ بَنِي سَلِمَةَ فَاتَّبَعُونِي فَقَالُوا لِي وَاللَّهِ مَا عَلِمْنَاكَ أَذْنَبْتَ ذَنْبًا قَبْلَ هَذَا لَقَدْ عَجَزْتَ فِي أَنْ لاَ تَكُونَ اعْتَذَرْتَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِمَا اعْتَذَرَ بِهِ إِلَيْهِ الْمُخَلَّفُونَ فَقَدْ كَانَ كَافِيَكَ ذَنْبَكَ اسْتِغْفَارُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لَكَ . قَالَ فَوَاللَّهِ مَا زَالُوا يُؤَنِّبُونَنِي حَتَّى أَرَدْتُ أَنْ أَرْجِعَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأُكَذِّبَ نَفْسِي - قَالَ - ثُمَّ قُلْتُ لَهُمْ هَلْ لَقِيَ هَذَا مَعِي مِنْ أَحَدٍ قَالُوا نَعَمْ لَقِيَهُ مَعَكَ رَجُلاَنِ قَالاَ مِثْلَ مَا قُلْتَ فَقِيلَ لَهُمَا مِثْلُ مَا قِيلَ لَكَ - قَالَ - قُلْتُ مَنْ هُمَا قَالُوا مُرَارَةُ بْنُ رَبِيعَةَ الْعَامِرِيُّ وَهِلاَلُ بْنُ أُمَيَّةَ الْوَاقِفِيُّ - قَالَ - فَذَكَرُوا لِي رَجُلَيْنِ صَالِحَيْنِ قَدْ شِهِدَا بَدْرًا فِيهِمَا أُسْوَةٌ - قَالَ - فَمَضَيْتُ حِينَ ذَكَرُوهُمَا لِي . قَالَ وَنَهَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْمُسْلِمِينَ عَنْ كَلاَمِنَا أَيُّهَا الثَّلاَثَةُ مِنْ بَيْنِ مَنْ تَخَلَّفَ عَنْهُ - قَالَ - فَاجْتَنَبَنَا النَّاسُ - وَقَالَ - تَغَيَّرُوا لَنَا حَتَّى تَنَكَّرَتْ لِي فِي نَفْسِيَ الأَرْضُ فَمَا هِيَ بِالأَرْضِ الَّتِي أَعْرِفُ فَلَبِثْنَا عَلَى ذَلِكَ خَمْسِينَ لَيْلَةً فَأَمَّا صَاحِبَاىَ فَاسْتَكَانَا وَقَعَدَا فِي بُيُوتِهِمَا يَبْكِيَانِ وَأَمَّا أَنَا فَكُنْتُ أَشَبَّ الْقَوْمِ وَأَجْلَدَهُمْ فَكُنْتُ أَخْرُجُ فَأَشْهَدُ الصَّلاَةَ وَأَطُوفُ فِي الأَسْوَاقِ وَلاَ يُكَلِّمُنِي أَحَدٌ وَآتِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأُسَلِّمُ عَلَيْهِ وَهُوَ فِي مَجْلِسِهِ بَعْدَ الصَّلاَةِ فَأَقُولُ فِي نَفْسِي هَلْ حَرَّكَ شَفَتَيْهِ بِرَدِّ السَّلاَمِ أَمْ لاَ ثُمَّ أُصَلِّي قَرِيبًا مِنْهُ وَأُسَارِقُهُ النَّظَرَ فَإِذَا أَقْبَلْتُ عَلَى صَلاَتِي نَظَرَ إِلَىَّ وَإِذَا الْتَفَتُّ نَحْوَهُ أَعْرَضَ عَنِّي حَتَّى إِذَا طَالَ ذَلِكَ عَلَىَّ مِنْ جَفْوَةِ الْمُسْلِمِينَ مَشَيْتُ حَتَّى تَسَوَّرْتُ جِدَارَ حَائِطِ أَبِي قَتَادَةَ وَهُوَ ابْنُ عَمِّي وَأَحَبُّ النَّاسِ إِلَىَّ فَسَلَّمْتُ عَلَيْهِ فَوَاللَّهِ مَا رَدَّ عَلَىَّ السَّلاَمَ فَقُلْتُ لَهُ يَا أَبَا قَتَادَةَ أَنْشُدُكَ بِاللَّهِ هَلْ تَعْلَمَنَّ أَنِّي أُحِبُّ اللَّهَ وَرَسُولَهُ قَالَ فَسَكَتَ فَعُدْتُ فَنَاشَدْتُهُ فَسَكَتَ فَعُدْتُ فَنَاشَدْتُهُ فَقَالَ اللَّهُ وَرَسُولُهُ أَعْلَمُ . فَفَاضَتْ عَيْنَاىَ وَتَوَلَّيْتُ حَتَّى تَسَوَّرْتُ الْجِدَارَ فَبَيْنَا أَنَا أَمْشِي فِي سُوقِ الْمَدِينَةِ إِذَا نَبَطِيٌّ مِنْ نَبَطِ أَهْلِ الشَّامِ مِمَّنْ قَدِمَ بِالطَّعَامِ يَبِيعُهُ بِالْمَدِينَةِ يَقُولُ مَنْ يَدُلُّ عَلَى كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ - قَالَ - فَطَفِقَ النَّاسُ يُشِيرُونَ لَهُ إِلَىَّ حَتَّى جَاءَنِي فَدَفَعَ إِلَىَّ كِتَابًا مِنْ مَلِكِ غَسَّانَ وَكُنْتُ كَاتِبًا فَقَرَأْتُهُ فَإِذَا فِيهِ أَمَّا بَعْدُ فَإِنَّهُ قَدْ بَلَغَنَا أَنَّ صَاحِبَكَ قَدْ جَفَاكَ وَلَمْ يَجْعَلْكَ اللَّهُ بِدَارِ هَوَانٍ وَلاَ مَضْيَعَةٍ فَالْحَقْ بِنَا نُوَاسِكَ . قَالَ فَقُلْتُ حِينَ قَرَأْتُهَا وَهَذِهِ أَيْضًا مِنَ الْبَلاَءِ . فَتَيَامَمْتُ بِهَا التَّنُّورَ فَسَجَرْتُهَا بِهَا حَتَّى إِذَا مَضَتْ أَرْبَعُونَ مِنَ الْخَمْسِينَ وَاسْتَلْبَثَ الْوَحْىُ إِذَا رَسُولُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَأْتِينِي فَقَالَ إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَأْمُرُكَ أَنْ تَعْتَزِلَ امْرَأَتَكَ . قَالَ فَقُلْتُ أُطَلِّقُهَا أَمْ مَاذَا أَفْعَلُ قَالَ لاَ بَلِ اعْتَزِلْهَا فَلاَ تَقْرَبَنَّهَا - قَالَ - فَأَرْسَلَ إِلَى صَاحِبَىَّ بِمِثْلِ ذَلِكَ - قَالَ - فَقُلْتُ لاِمْرَأَتِي الْحَقِي بِأَهْلِكِ فَكُونِي عِنْدَهُمْ حَتَّى يَقْضِيَ اللَّهُ فِي هَذَا الأَمْرِ - قَالَ - فَجَاءَتِ امْرَأَةُ هِلاَلِ بْنِ أُمَيَّةَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَتْ لَهُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ هِلاَلَ بْنَ أُمَيَّةَ شَيْخٌ ضَائِعٌ لَيْسَ لَهُ خَادِمٌ فَهَلْ تَكْرَهُ أَنْ أَخْدُمَهُ قَالَ " لاَ وَلَكِنْ لاَ يَقْرَبَنَّكِ " . فَقَالَتْ إِنَّهُ وَاللَّهِ مَا بِهِ حَرَكَةٌ إِلَى شَىْءٍ وَوَاللَّهِ مَا زَالَ يَبْكِي مُنْذُ كَانَ مِنْ أَمْرِهِ مَا كَانَ إِلَى يَوْمِهِ هَذَا . قَالَ فَقَالَ لِي بَعْضُ أَهْلِي لَوِ اسْتَأْذَنْتَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي امْرَأَتِكَ فَقَدْ أَذِنَ لاِمْرَأَةِ هِلاَلِ بْنِ أُمَيَّةَ أَنْ تَخْدُمَهُ - قَالَ - فَقُلْتُ لاَ أَسْتَأْذِنُ فِيهَا رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَمَا يُدْرِينِي مَاذَا يَقُولُ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا اسْتَأْذَنْتُهُ فِيهَا وَأَنَا رَجُلٌ شَابٌّ - قَالَ - فَلَبِثْتُ بِذَلِكَ عَشْرَ لَيَالٍ فَكَمُلَ لَنَا خَمْسُونَ لَيْلَةً مِنْ حِينَ نُهِيَ عَنْ كَلاَمِنَا - قَالَ - ثُمَّ صَلَّيْتُ صَلاَةَ الْفَجْرِ صَبَاحَ خَمْسِينَ لَيْلَةً عَلَى ظَهْرِ بَيْتٍ مِنْ بُيُوتِنَا فَبَيْنَا أَنَا جَالِسٌ عَلَى الْحَالِ الَّتِي ذَكَرَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ مِنَّا قَدْ ضَاقَتْ عَلَىَّ نَفْسِي وَضَاقَتْ عَلَىَّ الأَرْضُ بِمَا رَحُبَتْ سَمِعْتُ صَوْتَ صَارِخٍ أَوْفَى عَلَى سَلْعٍ يَقُولُ بِأَعْلَى صَوْتِهِ يَا كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ أَبْشِرْ - قَالَ - فَخَرَرْتُ سَاجِدًا وَعَرَفْتُ أَنْ قَدْ جَاءَ فَرَجٌ . - قَالَ - فَآذَنَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم النَّاسَ بِتَوْبَةِ اللَّهِ عَلَيْنَا حِينَ صَلَّى صَلاَةَ الْفَجْرِ فَذَهَبَ النَّاسُ يُبَشِّرُونَنَا فَذَهَبَ قِبَلَ صَاحِبَىَّ مُبَشِّرُونَ وَرَكَضَ رَجُلٌ إِلَىَّ فَرَسًا وَسَعَى سَاعٍ مِنْ أَسْلَمَ قِبَلِي وَأَوْفَى الْجَبَلَ فَكَانَ الصَّوْتُ أَسْرَعَ مِنَ الْفَرَسِ فَلَمَّا جَاءَنِي الَّذِي سَمِعْتُ صَوْتَهُ يُبَشِّرُنِي فَنَزَعْتُ لَهُ ثَوْبَىَّ فَكَسَوْتُهُمَا إِيَّاهُ بِبِشَارَتِهِ وَاللَّهِ مَا أَمْلِكُ غَيْرَهُمَا يَوْمَئِذٍ وَاسْتَعَرْتُ ثَوْبَيْنِ . فَلَبِسْتُهُمَا فَانْطَلَقْتُ أَتَأَمَّمُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَتَلَقَّانِي النَّاسُ فَوْجًا فَوْجًا يُهَنِّئُونِي بِالتَّوْبَةِ وَيَقُولُونَ لِتَهْنِئْكَ تَوْبَةُ اللَّهِ عَلَيْكَ . حَتَّى دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ فَإِذَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم جَالِسٌ فِي الْمَسْجِدِ وَحَوْلَهُ النَّاسُ فَقَامَ طَلْحَةُ بْنُ عُبَيْدِ اللَّهِ يُهَرْوِلُ حَتَّى صَافَحَنِي وَهَنَّأَنِي وَاللَّهِ مَا قَامَ رَجُلٌ مِنَ الْمُهَاجِرِينَ غَيْرُهُ . قَالَ فَكَانَ كَعْبٌ لاَ يَنْسَاهَا لِطَلْحَةَ . قَالَ كَعْبٌ فَلَمَّا سَلَّمْتُ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ وَهُوَ يَبْرُقُ وَجْهُهُ مِنَ السُّرُورِ وَيَقُولُ " أَبْشِرْ بِخَيْرِ يَوْمٍ مَرَّ عَلَيْكَ مُنْذُ وَلَدَتْكَ أُمُّكَ " . قَالَ فَقُلْتُ أَمِنْ عِنْدِكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَمْ مِنْ عِنْدِ اللَّهِ فَقَالَ " لاَ بَلْ مِنْ عِنْدِ اللَّهِ " . وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا سُرَّ اسْتَنَارَ وَجْهُهُ كَأَنَّ وَجْهَهُ قِطْعَةُ قَمَرٍ - قَالَ - وَكُنَّا نَعْرِفُ ذَلِكَ - قَالَ - فَلَمَّا جَلَسْتُ بَيْنَ يَدَيْهِ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ مِنْ تَوْبَتِي أَنْ أَنْخَلِعَ مِنْ مَالِي صَدَقَةً إِلَى اللَّهِ وَإِلَى رَسُولِهِ صلى الله عليه وسلم . فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " أَمْسِكْ بَعْضَ مَالِكَ فَهُوَ خَيْرٌ لَكَ " . قَالَ فَقُلْتُ فَإِنِّي أُمْسِكُ سَهْمِيَ الَّذِي بِخَيْبَرَ - قَالَ - وَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ اللَّهَ إِنَّمَا أَنْجَانِي بِالصِّدْقِ وَإِنَّ مِنْ تَوْبَتِي أَنْ لاَ أُحَدِّثَ إِلاَّ صِدْقًا مَا بَقِيتُ - قَالَ - فَوَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ أَنَّ أَحَدًا مِنَ الْمُسْلِمِينَ أَبْلاَهُ اللَّهُ فِي صِدْقِ الْحَدِيثِ مُنْذُ ذَكَرْتُ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِلَى يَوْمِي هَذَا أَحْسَنَ مِمَّا أَبْلاَنِي اللَّهُ بِهِ وَاللَّهِ مَا تَعَمَّدْتُ كَذْبَةً مُنْذُ قُلْتُ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِلَى يَوْمِي هَذَا وَإِنِّي لأَرْجُو أَنْ يَحْفَظَنِيَ اللَّهُ فِيمَا بَقِيَ . قَالَ فَأَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ { لَقَدْ تَابَ اللَّهُ عَلَى النَّبِيِّ وَالْمُهَاجِرِينَ وَالأَنْصَارِ الَّذِينَ اتَّبَعُوهُ فِي سَاعَةِ الْعُسْرَةِ مِنْ بَعْدِ مَا كَادَ يَزِيغُ قُلُوبُ فَرِيقٍ مِنْهُمْ ثُمَّ تَابَ عَلَيْهِمْ إِنَّهُ بِهِمْ رَءُوفٌ رَحِيمٌ * وَعَلَى الثَّلاَثَةِ الَّذِينَ خُلِّفُوا حَتَّى إِذَا ضَاقَتْ عَلَيْهِمُ الأَرْضُ بِمَا رَحُبَتْ وَضَاقَتْ عَلَيْهِمْ أَنْفُسُهُمْ} حَتَّى بَلَغَ { يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا اتَّقُوا اللَّهَ وَكُونُوا مَعَ الصَّادِقِينَ} قَالَ كَعْبٌ وَاللَّهِ مَا أَنْعَمَ اللَّهُ عَلَىَّ مِنْ نِعْمَةٍ قَطُّ بَعْدَ إِذْ هَدَانِي اللَّهُ لِلإِسْلاَمِ أَعْظَمَ فِي نَفْسِي مِنْ صِدْقِي رَسُولَ اللَّهُ صلى الله عليه وسلم أَنْ لاَ أَكُونَ كَذَبْتُهُ فَأَهْلِكَ كَمَا هَلَكَ الَّذِينَ كَذَبُوا إِنَّ اللَّهَ قَالَ لِلَّذِينَ كَذَبُوا حِينَ أَنْزَلَ الْوَحْىَ شَرَّ مَا قَالَ لأَحَدٍ وَقَالَ اللَّهُ { سَيَحْلِفُونَ بِاللَّهِ لَكُمْ إِذَا انْقَلَبْتُمْ إِلَيْهِمْ لِتُعْرِضُوا عَنْهُمْ فَأَعْرِضُوا عَنْهُمْ إِنَّهُمْ رِجْسٌ وَمَأْوَاهُمْ جَهَنَّمُ جَزَاءً بِمَا كَانُوا يَكْسِبُونَ * يَحْلِفُونَ لَكُمْ لِتَرْضَوْا عَنْهُمْ فَإِنْ تَرْضَوْا عَنْهُمْ فَإِنَّ اللَّهَ لاَ يَرْضَى عَنِ الْقَوْمِ الْفَاسِقِينَ} قَالَ كَعْبٌ كُنَّا خُلِّفْنَا أَيُّهَا الثَّلاَثَةُ عَنْ أَمْرِ أُولَئِكَ الَّذِينَ قَبِلَ مِنْهُمْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ حَلَفُوا لَهُ فَبَايَعَهُمْ وَاسْتَغْفَرَ لَهُمْ وَأَرْجَأَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَمْرَنَا حَتَّى قَضَى اللَّهُ فِيهِ فَبِذَلِكَ قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ { وَعَلَى الثَّلاَثَةِ الَّذِينَ خُلِّفُوا} وَلَيْسَ الَّذِي ذَكَرَ اللَّهُ مِمَّا خُلِّفْنَا تَخَلُّفَنَا عَنِ الْغَزْوِ وَإِنَّمَا هُوَ تَخْلِيفُهُ إِيَّانَا وَإِرْجَاؤُهُ أَمْرَنَا عَمَّنْ حَلَفَ لَهُ وَاعْتَذَرَ إِلَيْهِ فَقَبِلَ مِنْهُ . وَحَدَّثَنِيهِ مُحَمَّدُ بْنُ رَافِعٍ، حَدَّثَنَا حُجَيْنُ بْنُ الْمُثَنَّى، حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنْ عُقَيْلٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، بِإِسْنَادِ يُونُسَ عَنِ الزُّهْرِيِّ، سَوَاءً .
Ibn Shihab berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) einen Feldzug nach Tabuk unternahm und dabei die Absicht hatte, die Christen Arabiens in Syrien und Rom zu bedrohen. Ibn Shihab berichtete weiter, dass 'Abd ar-Rahman ibn 'Abdullah ibn Ka'b ihm mitteilte, dass Abdullah ibn Ka'b, der Ka'b ibn 'Malik als Führer diente, nachdem dieser erblindet war, von Ka'b ibn Malik die Geschichte seines Zurückbleibens beim Gesandten Allahs (ﷺ) in der Schlacht von Tabuk gehört habe. Ka'b ibn Malik sagte: „Ich bin dem Gesandten Allahs (ﷺ) bei keinem seiner Feldzüge ferngeblieben, außer in der Schlacht von Tabuk und in der Schlacht von Badr.“ Was die Schlacht von Badr betrifft, so wurde niemandem ein Vorwurf gemacht, weil er zurückblieb, da der Gesandte Allahs (ﷺ) und die Muslime nicht zum Angriff, sondern zum Auflauern der Karawane der Quraisch aufbrachen. Es war Allah, der sie gegen ihren Willen ihren Feinden gegenübertreten ließ. Ich hatte die Ehre, in der Nacht von Aqaba beim Gesandten Allahs (ﷺ) zu sein, als wir dem Islam die Treue schworen, und dies war mir wertvoller als meine Teilnahme an der Schlacht von Badr, obwohl Badr im Vergleich zu Tabuk beim Volk bekannter war. Und dies ist meine Geschichte, warum ich bei der Schlacht von Tabuk vom Gesandten Allahs (ﷺ) zurückblieb. Nie zuvor besaß ich so viele Mittel und so günstige Umstände wie bei diesem Feldzug. Und bei Allah, ich hatte vor diesem Feldzug nie zuvor zwei Reittiere gleichzeitig besessen. Der Gesandte Allahs (ﷺ) brach zu diesem Feldzug in der extrem heißen Jahreszeit auf; Die Reise war lang und das Land, das er und sein Heer durchqueren mussten, war wasserlos. Er musste sich einem großen Heer stellen und informierte daher die Muslime über die Lage, damit sie sich für den Feldzug angemessen ausrüsten konnten. Er teilte ihnen auch sein Ziel mit. Die Muslime, die den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) damals begleiteten, waren zahlreich, doch gibt es keine genauen Aufzeichnungen über sie. Ka'b sagte weiter: Nur wenige wollten sich fernhalten und glaubten, sie könnten sich leicht verbergen und unentdeckt bleiben, bis Offenbarungen von Allah, dem Erhabenen und Gepriesenen, herabgesandt würden. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) brach zu einem Feldzug auf, als die Früchte reif und ihre Schatten lang waren. Ich hatte eine Schwäche für sie, und in dieser Zeit traf der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) seine Vorbereitungen, und die Muslime schlossen sich ihm an. Ich machte mich am Morgen auf den Weg, um gemeinsam mit ihnen Vorbereitungen zu treffen, doch ich kehrte zurück, ohne etwas zu tun, und dachte: Ich habe genug Mittel, um mich vorzubereiten, wann immer ich will. Und so verfuhr ich weiter (schob meine Vorbereitungen auf), bis die Leute im Begriff waren aufzubrechen. Am Morgen brach der Gesandte Allahs (ﷺ) auf, und die Muslime folgten ihm, doch ich traf keine Vorbereitungen. Ich ging früh am Morgen und kehrte zurück, ohne eine Entscheidung zu treffen. Ich verharrte so, bis sie (die Muslime) sich beeilten und eine beträchtliche Strecke zurücklegten. Ich fasste den Entschluss, weiterzuziehen und ihnen entgegenzutreten. Hätte ich es doch nur getan, aber vielleicht war es nicht mein Schicksal. Nach dem Tod des Gesandten Allahs (ﷺ) ging ich unter die Leute und war schockiert, niemanden wie mich zu finden, sondern nur Heuchler oder jene, denen Allah aufgrund ihrer Unfähigkeit eine Ausnahme gewährt hatte. Der Gesandte Allahs (ﷺ) beachtete mich nicht, bis er Tabuk erreicht hatte. (Eines Tages, als er in Tabuk unter den Leuten saß,) fragte er: „Was ist mit Ka'b ibn Malik geschehen?“ Ein Mann vom Stamm der Banu' Salama antwortete: „Der Gesandte Allahs, die Schönheit seines Gewandes und seine Ausstrahlung haben ihn verführt, und so wurde er festgehalten.“ Mua'dh ibn Jabal sagte: „Wehe dem, worüber ihr streitet! Bei Allah, wir wissen nichts Gutes über den Gesandten Allahs.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) schwieg jedoch. Während dieser Zeit sah er (der Heilige Prophet) eine Person (ganz in Weiß gekleidet), die die Illusion des Auges (eine Fata Morgana) durchbrach. Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): „Möge es Abu Khaithama sein.“ Und siehe, es war Abu Khaithama al-Ansari, jener Mann, der ein Sa' Datteln gespendet hatte und von den Heuchlern verspottet worden war. Ka'b ibn Malik berichtete weiter: „Als ich die Nachricht erreichte, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) auf dem Rückweg von Tabuk war, war ich sehr beunruhigt. Ich dachte daran, mir Lügen auszudenken, und fragte mich, wie ich mich am nächsten Tag vor seinem Zorn schützen könnte. Deshalb suchte ich Rat bei allen vernünftigen Männern meiner Familie. Als mir gesagt wurde, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) im Begriff sei, einzutreffen, verschwanden alle falschen Gedanken, und ich kam zu dem Schluss, dass mich nur die Wahrheit retten konnte. So beschloss ich, die Wahrheit zu sagen, und es war am Morgen.“ Als der Gesandte Allahs (ﷺ) in Medina ankam, pflegte er nach einer Reise zuerst die Moschee aufzusuchen und zwei Rak'ahs des freiwilligen Gebets (als Zeichen der Dankbarkeit) zu verrichten, bevor er sich zu den Gläubigen setzte. Währenddessen begannen diejenigen, die bei ihm geblieben waren, ihre Entschuldigungen vorzubringen und vor ihm einen Eid zu schwören; es waren mehr als achtzig Personen. Der Gesandte Allahs (ﷺ) nahm ihre Entschuldigungen sofort an, nahm ihre Treue an, bat für sie um Vergebung und überließ ihre Absichten Allah, bis ich zu ihm trat. Ich grüßte ihn, und er lächelte, doch ein Hauch von Zorn lag in seinem Lächeln. Er (der Heilige Prophet) sagte dann zu mir: „Komm näher.“ Ich trat näher und setzte mich vor ihn. Er fragte mich: „Was hat dich zurückgehalten? Konntest du nicht mitfahren?“ Ich antwortete: „Sag Allah, Gesandter Allahs, bei Allah, wenn ich mich vor irgendjemandem aus der Welt setzen würde …“ Ich hätte mich sicherlich mit dem einen oder anderen Vorwand vor seinem Zorn retten können, und ich neige auch dazu, mich in Diskussionen zu verstricken. Doch bei Allah, ich bin mir vollkommen bewusst, dass Allah deinen Zorn auf mich lenken würde, wenn ich dir eine falsche Ausrede vorbrächte, um dir zu gefallen. Und wenn ich die Wahrheit sage, magst du zwar verärgert über mich sein, aber ich hoffe, dass Allah alles zum Guten wenden wird. Bei Allah, es gibt keine gültige Entschuldigung für mich. Bei Allah, nie zuvor hatte ich so gute Mittel und so günstige Umstände wie damals, als ich bei dir zurückblieb (und mich dem Feldzug nicht anschloss). Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Dieser Mann hat die Wahrheit gesagt. Steh auf, bis Allah in deinem Fall entschieden hat.“ Ich stand auf, und einige Leute vom Stamm der Banu Salama folgten mir eilig und sagten zu mir: „Bei Allah, wir wissen nichts davon, dass du zuvor eine Sünde begangen hast. Du aber konntest vor dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) keine Entschuldigung vorbringen.“ Denn diejenigen, die ihm nachgefolgt waren, brachten Ausreden vor. Es hätte genügt, wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) für dich um Vergebung gebeten hätte, damit deine Sünde vergeben würde. Bei Allah, sie stachelten mich weiter an, bis ich daran dachte, zum Gesandten Allahs (ﷺ) zurückzukehren und mir selbst zu widersprechen. Da fragte ich sie: Ist sonst noch jemandem dasselbe Schicksal widerfahren? Sie antworteten: Ja, zwei Personen haben dasselbe Schicksal erlitten wie du, und sie haben dieselbe Aussage gemacht wie du, und in ihrem Fall wurde dasselbe Urteil gefällt wie in deinem. Ich fragte: Wer sind sie? Sie nannten: Murara ibn ar-Rabi'a 'Amiri und Hilal ibn Umayya al-Waqafi. Sie erwähnten diese beiden frommen Männer, die an der Schlacht von Badr teilgenommen hatten, und sie seien mir ein Vorbild. Ich ging weg, als sie diese beiden nannten. Der Gesandte Allahs (ﷺ) verbot den Muslimen, mit uns dreien zu sprechen. Unter denen, die ihm gefolgt waren. Die Leute begannen, uns zu meiden, und ihre Haltung uns gegenüber veränderte sich. Es schien, als ob sich die ganze Atmosphäre gegen uns gewendet hätte, und es war tatsächlich dieselbe Atmosphäre, die ich gut kannte und in der ich lange gelebt hatte. Fünfzig Nächte verbrachten wir in diesem Zustand. Meine beiden Freunde zogen sich in ihre Häuser zurück und weinten die meiste Zeit. Da ich aber jung und kräftig war, ging ich aus dem Haus, nahm am Gemeinschaftsgebet teil und ging auf dem Basar umher; doch niemand sprach mit mir. Ich ging zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm), als er nach dem Gebet unter den Leuten saß, grüßte ihn und fragte mich, ob sich seine Lippen als Antwort auf meinen Gruß bewegten. Dann betete ich neben ihm und warf ihm verstohlene Blicke zu. Als ich mit meinem Gebet begann, sah er mich an, und als ich ihn ansah, wandte er den Blick ab. Und als die harte Behandlung der Muslime mir gegenüber sich ausweitete, Nach einer beträchtlichen Zeit ging ich, bis ich die Mauer des Gartens von Abu Qatada erreichte. Er war mein Cousin, und ich liebte ihn sehr. Ich grüßte ihn, doch bei Allah, er erwiderte meinen Gruß nicht. Ich sagte zu ihm: „Abu Qatada, ich beschwöre dich bei Allah, weißt du denn nicht, dass ich Allah und Seinen Gesandten (ﷺ) am meisten liebe?“ Er schwieg. Ich wiederholte: „Ich beschwöre dich bei Allah, weißt du denn nicht, dass ich Allah und Seinen Gesandten (ﷺ) am meisten liebe?“ Er schwieg wieder. Ich beschwor ihn erneut, woraufhin er sagte: „Allah und der Gesandte (ﷺ) wissen es am besten.“ Mir traten Tränen in die Augen, und ich stieg von der Mauer herab. Als ich durch den Basar von Medina ging, fragte mich ein Nabatäer aus Syrien, der Getreide in Medina verkaufen wollte, nach dem Weg zur Ka'b b. Malik. Die Leute gaben ihm ein Zeichen, indem sie auf mich zeigten. Er kam zu mir und übergab mir einen Brief des Königs von Ghassan. Da ich Schreiber war, las ich den Brief. Er lautete: „Um auf den Punkt zu kommen: Uns wurde mitgeteilt, dass euer Freund (der Heilige Prophet) euch Grausamkeiten aussetzt. Allah hat euch nicht für einen Ort erschaffen, an dem ihr erniedrigt werdet und euren rechten Platz nicht finden könnt. Deshalb kommt ihr zu uns, damit wir euch Ehre erweisen.“ Als ich den Brief las, sagte ich: „Auch das ist ein Unglück“, und verbrannte ihn im Ofen. Als von den fünfzig Tagen vierzig vergangen waren und der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) keine Offenbarung empfangen hatte, kam der Gesandte des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) zu mir und sagte: „Wahrlich, der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) hat dir befohlen, dich von deiner Frau zu trennen.“ Ich fragte: „Soll ich mich von ihr scheiden lassen oder was soll ich sonst tun?“ Er sagte: „Nein, sondern halte dich nur von ihr getrennt und habe keinen sexuellen Kontakt mit ihr.“ Sie. Dieselbe Nachricht wurde auch meinen Gefährten übermittelt. Da sagte ich zu meiner Frau: Geh besser zu deinen Eltern und bleib bei ihnen, bis Allah in meinem Fall entschieden hat. Die Frau von Hilal ibn Umayya kam zum Gesandten Allahs (ﷺ) und sagte: Gesandter Allahs, Hilal ibn Umayya ist ein alternder Mann, er hat keinen Diener. Stört es dich, wenn ich ihm diene? Er sagte: Nein, aber geh ihm nicht zu nahe. Sie sagte: Bei Allah, er hat keinen solchen Instinkt. Bei Allah, er verbringt seine Zeit seitdem weinend. Einige meiner Familienmitglieder sagten zu mir: Würdest du den Gesandten Allahs (ﷺ) um Erlaubnis bitten, was deine Frau betrifft, so wie er es der Frau von Hilal ibn Umayya erlaubt hat, ihm zu dienen? Ich sagte: Ich würde den Gesandten Allahs (ﷺ) nicht um Erlaubnis bitten, denn ich kann nicht wissen, was der Gesandte Allahs auf meine Bitte antworten wird. Außerdem bin ich noch jung. Es war in In diesem Zustand verbrachte ich zehn weitere Nächte, sodass insgesamt fünfzig Nächte vergangen waren, in denen die Menschen uns boykottiert hatten. Am Morgen der fünfzigsten Nacht verrichtete ich mein Morgengebet und saß auf einem der Dächer unserer Häuser. Ich befand mich tatsächlich in jenem Zustand, den Allah, der Erhabene und Gepriesene, mit folgenden Worten über uns beschrieben hat: „Das Leben war mir schwer geworden, und die Erde war mir trotz ihrer Weite zusammengedrückt worden.“ Da hörte ich die Rufe eines Ausrufers vom Gipfel des Sal'-Hügels, der mit lauter Stimme rief: „Ka'b ibn Malik, es gibt frohe Botschaft für dich!“ Ich fiel nieder und erkannte, dass es eine Botschaft der Erleichterung für mich gab. Allahs Gesandter (Friede sei mit ihm) hatte den Menschen während des Morgengebets die Annahme unserer Reue durch Allah verkündet. So gingen die Menschen weiter, um uns die frohe Botschaft zu überbringen, und einige von ihnen gingen zu meinen Freunden, um ihnen die frohe Botschaft zu verkünden, und ein Mann galoppierte mit seinem Pferd davon und Er stammte vom Stamm der Aslam, und sein Pferd erreichte mich schneller als seine Stimme. Als er dann zu mir kam und ich seine Stimme hörte, verkündete er mir die frohe Botschaft. Ich legte meine Kleider ab und kleidete ihn damit, weil er mir diese gute Nachricht gebracht hatte. Bei Allah, ich besaß zu diesem Zeitpunkt nichts anderes als diese beiden Kleider. Ich bat jemanden, mir zwei weitere zu leihen, und kleidete mich damit ein. Ich kam zum Gesandten Allahs (ﷺ) und traf unterwegs Gruppen von Menschen, die mich wegen meiner Reue begrüßten und sagten: „Hier ist ein Gruß für dich, weil Allah deine Reue angenommen hat.“ Ich ging weiter, bis ich zur Moschee kam, wo der Gesandte Allahs (ﷺ) unter den Anwesenden saß. Da stand Talha ibn 'Ubaidullah auf, eilte auf mich zu, schüttelte mir die Hand und begrüßte mich. Bei Allah, niemand unter den Auswanderern erhob sich außer ihm, um mich zu begrüßen. Ka'b sagte, er habe dies nie vergessen. Eine gute Geste von Talha. Ka'b sagte weiter: Ich grüßte den Gesandten Allahs (ﷺ) mit „Assalam-o-'Alaikam“, und sein Gesicht strahlte vor Freude. Er sagte: „Möge es frohe Botschaften und Segnungen für dich geben, wie du sie seit deiner Geburt weder gefunden hast noch finden wirst.“ Ich fragte: „Gesandter Allahs, ist dies die Annahme der Reue von dir oder von Allah?“ Er antwortete: „Nein, sie ist von Allah.“ Es war üblich beim Gesandten Allahs (ﷺ), dass sein Gesicht vor Freude strahlte und wie ein Teil des Mondes aussah; daran erkannten wir seine Freude. Als ich vor ihm saß, fragte ich: „Gesandter Allahs, darf ich mein Vermögen um Allahs willen und um Seines Gesandten (ﷺ) willen spenden?“ Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): „Behalte einen Teil deines Besitzes, denn das ist besser für dich.“ Ich sagte: Ich werde den Teil (meines Besitzes), der mir (anlässlich des Feldzugs von) Chaibar zufiel, bei mir behalten. Ich sagte: „Allahs Gesandter, wahrlich, Allah hat mir aufgrund der Wahrheit die Erlösung gewährt, und daher (glaube ich), dass Reue bedeutet, dass ich, solange ich lebe, nichts anderes als die Wahrheit sprechen soll.“ Er sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, ob irgendjemand unter den Muslimen von Allah aufgrund des Sprechens der Wahrheit einer schwereren Prüfung unterzogen wurde als ich. Und seit ich dies dem Gesandten Allahs (ﷺ) mitgeteilt habe, habe ich bis heute keine Lüge erzählt, und bei Allah, ich habe beschlossen, nicht zu lügen, und ich hoffe, dass Allah mich (vor Prüfungen) für den Rest meines Lebens bewahren wird.“ Und Allah, der Erhabene und Gepriesene, offenbarte diese Verse: „Wahrlich, Allah wandte sich in Barmherzigkeit dem Propheten und den Auswanderern und den Helfern zu, die ihm in der Stunde der Not folgten, als die Herzen eines Teils von ihnen im Begriff waren, vom rechten Weg abzuweichen; da wandte Er sich ihnen in Barmherzigkeit zu. Wahrlich, …“ Ihnen gegenüber ist Er barmherzig und gnädig, und Er wandte sich den dreien zu, die zurückblieben, bis die Erde trotz ihrer Weite für sie eng wurde und auch ihre Seelen für sie eng wurden.“ Und diese Offenbarung reichte bis zu den Worten: „O ihr Gläubigen, entwickelt Gottesbewusstsein und seid mit den Wahrhaftigen.“ (9,117-118). Ka'b sagte: „Bei Allah, seit Allah mich zum Islam geführt hat, gab es für mich keinen größeren Segen als diese Wahrheit, die ich dem Gesandten Allahs (ﷺ) mitgeteilt habe. Hätte ich gelogen, wäre ich zugrunde gegangen, wie jene, die lügen, zugrunde gegangen sind. Denn Allah sprach über jene, die lügen, die härtesten Worte, die für jemanden bestimmt sind, als Er die Offenbarung herabließ (und die Worte Allahs lauten): ‚Sie werden bei Allah schwören, wenn du zu ihnen zurückkehrst, damit du sie in Ruhe lässt. So lass sie in Ruhe. Wahrlich, sie sind unrein, und ihr Ziel ist die Hölle, der Lohn für das, was sie getan haben. Sie werden bei dir schwören, damit du mit ihnen zufrieden bist.‘“ „Doch selbst wenn du mit ihnen zufrieden bist, so ist Allah doch gewiss nicht zufrieden mit den Frevlern“ (9,95-96). Ka'ab sagte, dass die Angelegenheit von uns dreien im Vergleich zu denen, die vor dem Gesandten Allahs (ﷺ) einen Eid schworen, zurückgestellt wurde. Er nahm ihren Treueeid an und bat für sie um Vergebung, und Allah fällte keine Entscheidung bezüglich uns. Es war Allah, der Erhabene und Gepriesene, der in unserem Fall, den drei Zurückgebliebenen, entschied. (Die Worte des Korans) „die drei Zurückgebliebenen“ bedeuten nicht, dass wir dem Dschihad fernblieben, sondern dass Er unsere Angelegenheit hinter denen zurückstellte, die schworen und vor Ihm Entschuldigungen vorbrachten. Dieser Hadith wurde von Zuhri mit derselben Überlieferungskette überliefert.
Sahih Muslim : 108
Sahih
حَدَّثَنِي أَبُو الطَّاهِرِ، أَحْمَدُ بْنُ عَمْرِو بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرِو بْنِ سَرْحٍ مَوْلَى بَنِي أُمَيَّةَ أَخْبَرَنِي ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، قَالَ ثُمَّ غَزَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم غَزْوَةَ تَبُوكَ وَهُوَ يُرِيدُ الرُّومَ وَنَصَارَى الْعَرَبِ بِالشَّامِ . قَالَ ابْنُ شِهَابٍ فَأَخْبَرَنِي عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ أَنَّ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ كَعْبٍ كَانَ قَائِدَ كَعْبٍ مِنْ بَنِيهِ حِينَ عَمِيَ قَالَ سَمِعْتُ كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ يُحَدِّثُ حَدِيثَهُ حِينَ تَخَلَّفَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ قَالَ كَعْبُ بْنُ مَالِكٍ لَمْ أَتَخَلَّفْ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي غَزْوَةٍ غَزَاهَا قَطُّ إِلاَّ فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ غَيْرَ أَنِّي قَدْ تَخَلَّفْتُ فِي غَزْوَةِ بَدْرٍ وَلَمْ يُعَاتِبْ أَحَدًا تَخَلَّفَ عَنْهُ إِنَّمَا خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَالْمُسْلِمُونَ يُرِيدُونَ عِيرَ قُرَيْشٍ حَتَّى جَمَعَ اللَّهُ بَيْنَهُمْ وَبَيْنَ عَدُوِّهُمْ عَلَى غَيْرِ مِيعَادٍ وَلَقَدْ شَهِدْتُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لَيْلَةَ الْعَقَبَةِ حِينَ تَوَاثَقْنَا عَلَى الإِسْلاَمِ وَمَا أُحِبُّ أَنَّ لِي بِهَا مَشْهَدَ بَدْرٍ وَإِنْ كَانَتْ بَدْرٌ أَذْكَرَ فِي النَّاسِ مِنْهَا وَكَانَ مِنْ خَبَرِي حِينَ تَخَلَّفْتُ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ أَنِّي لَمْ أَكُنْ قَطُّ أَقْوَى وَلاَ أَيْسَرَ مِنِّي حِينَ تَخَلَّفْتُ عَنْهُ فِي تِلْكَ الْغَزْوَةِ وَاللَّهِ مَا جَمَعْتُ قَبْلَهَا رَاحِلَتَيْنِ قَطُّ حَتَّى جَمَعْتُهُمَا فِي تِلْكَ الْغَزْوَةِ فَغَزَاهَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي حَرٍّ شَدِيدٍ وَاسْتَقْبَلَ سَفَرًا بَعِيدًا وَمَفَازًا وَاسْتَقْبَلَ عَدُوًّا كَثِيرًا فَجَلاَ لِلْمُسْلِمِينَ أَمْرَهُمْ لِيَتَأَهَّبُوا أُهْبَةَ غَزْوِهِمْ فَأَخْبَرَهُمْ بِوَجْهِهِمُ الَّذِي يُرِيدُ وَالْمُسْلِمُونَ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم كَثِيرٌ وَلاَ يَجْمَعُهُمْ كِتَابُ حَافِظٍ - يُرِيدُ بِذَلِكَ الدِّيوَانَ - قَالَ كَعْبٌ فَقَلَّ رَجُلٌ يُرِيدُ أَنْ يَتَغَيَّبَ يَظُنُّ أَنَّ ذَلِكَ سَيَخْفَى لَهُ مَا لَمْ يَنْزِلْ فِيهِ وَحْىٌ مِنَ اللَّهِ عَزَّ وَجَلَّ وَغَزَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم تِلْكَ الْغَزْوَةَ حِينَ طَابَتِ الثِّمَارُ وَالظِّلاَلُ فَأَنَا إِلَيْهَا أَصْعَرُ فَتَجَهَّزَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَالْمُسْلِمُونَ مَعَهُ وَطَفِقْتُ أَغْدُو لِكَىْ أَتَجَهَّزَ مَعَهُمْ فَأَرْجِعُ وَلَمْ أَقْضِ شَيْئًا . وَأَقُولُ فِي نَفْسِي أَنَا قَادِرٌ عَلَى ذَلِكَ إِذَا أَرَدْتُ . فَلَمْ يَزَلْ ذَلِكَ يَتَمَادَى بِي حَتَّى اسْتَمَرَّ بِالنَّاسِ الْجِدُّ فَأَصْبَحَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم غَادِيًا وَالْمُسْلِمُونَ مَعَهُ وَلَمْ أَقْضِ مِنْ جَهَازِي شَيْئًا ثُمَّ غَدَوْتُ فَرَجَعْتُ وَلَمْ أَقْضِ شَيْئًا فَلَمْ يَزَلْ ذَلِكَ يَتَمَادَى بِي حَتَّى أَسْرَعُوا وَتَفَارَطَ الْغَزْوُ فَهَمَمْتُ أَنْ أَرْتَحِلَ فَأُدْرِكَهُمْ فَيَا لَيْتَنِي فَعَلْتُ ثُمَّ لَمْ يُقَدَّرْ ذَلِكَ لِي فَطَفِقْتُ إِذَا خَرَجْتُ فِي النَّاسِ بَعْدَ خُرُوجِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَحْزُنُنِي أَنِّي لاَ أَرَى لِي أُسْوَةً إِلاَّ رَجُلاً مَغْمُوصًا عَلَيْهِ فِي النِّفَاقِ أَوْ رَجُلاً مِمَّنْ عَذَرَ اللَّهُ مِنَ الضُّعَفَاءِ وَلَمْ يَذْكُرْنِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حَتَّى بَلَغَ تَبُوكًا فَقَالَ وَهُوَ جَالِسٌ فِي الْقَوْمِ بِتَبُوكَ " مَا فَعَلَ كَعْبُ بْنُ مَالِكٍ " . قَالَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي سَلِمَةَ يَا رَسُولَ اللَّهِ حَبَسَهُ بُرْدَاهُ وَالنَّظَرُ فِي عِطْفَيْهِ . فَقَالَ لَهُ مُعَاذُ بْنُ جَبَلٍ بِئْسَ مَا قُلْتَ وَاللَّهِ يَا رَسُولَ اللَّهِ مَا عَلِمْنَا عَلَيْهِ إِلاَّ خَيْرًا . فَسَكَتَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَبَيْنَمَا هُوَ عَلَى ذَلِكَ رَأَى رَجُلاً مُبَيِّضًا يَزُولُ بِهِ السَّرَابُ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " كُنْ أَبَا خَيْثَمَةَ " . فَإِذَا هُو أَبُو خَيْثَمَةَ الأَنْصَارِيُّ وَهُوَ الَّذِي تَصَدَّقَ بِصَاعِ التَّمْرِ حِينَ لَمَزَهُ الْمُنَافِقُونَ . فَقَالَ كَعْبُ بْنُ مَالِكٍ فَلَمَّا بَلَغَنِي أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَدْ تَوَجَّهَ قَافِلاً مِنْ تَبُوكَ حَضَرَنِي بَثِّي فَطَفِقْتُ أَتَذَكَّرُ الْكَذِبَ وَأَقُولُ بِمَ أَخْرُجُ مِنْ سَخَطِهِ غَدًا وَأَسْتَعِينُ عَلَى ذَلِكَ كُلَّ ذِي رَأْىٍ مِنْ أَهْلِي فَلَمَّا قِيلَ لِي إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَدْ أَظَلَّ قَادِمًا زَاحَ عَنِّي الْبَاطِلُ حَتَّى عَرَفْتُ أَنِّي لَنْ أَنْجُوَ مِنْهُ بِشَىْءٍ أَبَدًا فَأَجْمَعْتُ صِدْقَهُ وَصَبَّحَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَادِمًا وَكَانَ إِذَا قَدِمَ مِنْ سَفَرٍ بَدَأَ بِالْمَسْجِدِ فَرَكَعَ فِيهِ رَكْعَتَيْنِ ثُمَّ جَلَسَ لِلنَّاسِ فَلَمَّا فَعَلَ ذَلِكَ جَاءَهُ الْمُخَلَّفُونَ فَطَفِقُوا يَعْتَذِرُونَ إِلَيْهِ وَيَحْلِفُونَ لَهُ وَكَانُوا بِضْعَةً وَثَمَانِينَ رَجُلاً فَقَبِلَ مِنْهُمْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلاَنِيَتَهُمْ وَبَايَعَهُمْ وَاسْتَغْفَرَ لَهُمْ وَوَكَلَ سَرَائِرَهُمْ إِلَى اللَّهِ حَتَّى جِئْتُ فَلَمَّا سَلَّمْتُ تَبَسَّمَ تَبَسُّمَ الْمُغْضَبِ ثُمَّ قَالَ " تَعَالَ " . فَجِئْتُ أَمْشِي حَتَّى جَلَسْتُ بَيْنَ يَدَيْهِ فَقَالَ لِي " مَا خَلَّفَكَ " . أَلَمْ تَكُنْ قَدِ ابْتَعْتَ ظَهْرَكَ " . قَالَ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنِّي وَاللَّهِ لَوْ جَلَسْتُ عِنْدَ غَيْرِكَ مِنْ أَهْلِ الدُّنْيَا لَرَأَيْتُ أَنِّي سَأَخْرُجُ مِنْ سَخَطِهِ بِعُذْرٍ وَلَقَدْ أُعْطِيتُ جَدَلاً وَلَكِنِّي وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتُ لَئِنْ حَدَّثْتُكَ الْيَوْمَ حَدِيثَ كَذِبٍ تَرْضَى بِهِ عَنِّي لَيُوشِكَنَّ اللَّهُ أَنْ يُسْخِطَكَ عَلَىَّ وَلَئِنْ حَدَّثْتُكَ حَدِيثَ صِدْقٍ تَجِدُ عَلَىَّ فِيهِ إِنِّي لأَرْجُو فِيهِ عُقْبَى اللَّهِ وَاللَّهِ مَا كَانَ لِي عُذْرٌ وَاللَّهِ مَا كُنْتُ قَطُّ أَقْوَى وَلاَ أَيْسَرَ مِنِّي حِينَ تَخَلَّفْتُ عَنْكَ . قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " أَمَّا هَذَا فَقَدْ صَدَقَ فَقُمْ حَتَّى يَقْضِيَ اللَّهُ فِيكَ " . فَقُمْتُ وَثَارَ رِجَالٌ مِنْ بَنِي سَلِمَةَ فَاتَّبَعُونِي فَقَالُوا لِي وَاللَّهِ مَا عَلِمْنَاكَ أَذْنَبْتَ ذَنْبًا قَبْلَ هَذَا لَقَدْ عَجَزْتَ فِي أَنْ لاَ تَكُونَ اعْتَذَرْتَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بِمَا اعْتَذَرَ بِهِ إِلَيْهِ الْمُخَلَّفُونَ فَقَدْ كَانَ كَافِيَكَ ذَنْبَكَ اسْتِغْفَارُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لَكَ . قَالَ فَوَاللَّهِ مَا زَالُوا يُؤَنِّبُونَنِي حَتَّى أَرَدْتُ أَنْ أَرْجِعَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأُكَذِّبَ نَفْسِي - قَالَ - ثُمَّ قُلْتُ لَهُمْ هَلْ لَقِيَ هَذَا مَعِي مِنْ أَحَدٍ قَالُوا نَعَمْ لَقِيَهُ مَعَكَ رَجُلاَنِ قَالاَ مِثْلَ مَا قُلْتَ فَقِيلَ لَهُمَا مِثْلُ مَا قِيلَ لَكَ - قَالَ - قُلْتُ مَنْ هُمَا قَالُوا مُرَارَةُ بْنُ رَبِيعَةَ الْعَامِرِيُّ وَهِلاَلُ بْنُ أُمَيَّةَ الْوَاقِفِيُّ - قَالَ - فَذَكَرُوا لِي رَجُلَيْنِ صَالِحَيْنِ قَدْ شِهِدَا بَدْرًا فِيهِمَا أُسْوَةٌ - قَالَ - فَمَضَيْتُ حِينَ ذَكَرُوهُمَا لِي . قَالَ وَنَهَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْمُسْلِمِينَ عَنْ كَلاَمِنَا أَيُّهَا الثَّلاَثَةُ مِنْ بَيْنِ مَنْ تَخَلَّفَ عَنْهُ - قَالَ - فَاجْتَنَبَنَا النَّاسُ - وَقَالَ - تَغَيَّرُوا لَنَا حَتَّى تَنَكَّرَتْ لِي فِي نَفْسِيَ الأَرْضُ فَمَا هِيَ بِالأَرْضِ الَّتِي أَعْرِفُ فَلَبِثْنَا عَلَى ذَلِكَ خَمْسِينَ لَيْلَةً فَأَمَّا صَاحِبَاىَ فَاسْتَكَانَا وَقَعَدَا فِي بُيُوتِهِمَا يَبْكِيَانِ وَأَمَّا أَنَا فَكُنْتُ أَشَبَّ الْقَوْمِ وَأَجْلَدَهُمْ فَكُنْتُ أَخْرُجُ فَأَشْهَدُ الصَّلاَةَ وَأَطُوفُ فِي الأَسْوَاقِ وَلاَ يُكَلِّمُنِي أَحَدٌ وَآتِي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأُسَلِّمُ عَلَيْهِ وَهُوَ فِي مَجْلِسِهِ بَعْدَ الصَّلاَةِ فَأَقُولُ فِي نَفْسِي هَلْ حَرَّكَ شَفَتَيْهِ بِرَدِّ السَّلاَمِ أَمْ لاَ ثُمَّ أُصَلِّي قَرِيبًا مِنْهُ وَأُسَارِقُهُ النَّظَرَ فَإِذَا أَقْبَلْتُ عَلَى صَلاَتِي نَظَرَ إِلَىَّ وَإِذَا الْتَفَتُّ نَحْوَهُ أَعْرَضَ عَنِّي حَتَّى إِذَا طَالَ ذَلِكَ عَلَىَّ مِنْ جَفْوَةِ الْمُسْلِمِينَ مَشَيْتُ حَتَّى تَسَوَّرْتُ جِدَارَ حَائِطِ أَبِي قَتَادَةَ وَهُوَ ابْنُ عَمِّي وَأَحَبُّ النَّاسِ إِلَىَّ فَسَلَّمْتُ عَلَيْهِ فَوَاللَّهِ مَا رَدَّ عَلَىَّ السَّلاَمَ فَقُلْتُ لَهُ يَا أَبَا قَتَادَةَ أَنْشُدُكَ بِاللَّهِ هَلْ تَعْلَمَنَّ أَنِّي أُحِبُّ اللَّهَ وَرَسُولَهُ قَالَ فَسَكَتَ فَعُدْتُ فَنَاشَدْتُهُ فَسَكَتَ فَعُدْتُ فَنَاشَدْتُهُ فَقَالَ اللَّهُ وَرَسُولُهُ أَعْلَمُ . فَفَاضَتْ عَيْنَاىَ وَتَوَلَّيْتُ حَتَّى تَسَوَّرْتُ الْجِدَارَ فَبَيْنَا أَنَا أَمْشِي فِي سُوقِ الْمَدِينَةِ إِذَا نَبَطِيٌّ مِنْ نَبَطِ أَهْلِ الشَّامِ مِمَّنْ قَدِمَ بِالطَّعَامِ يَبِيعُهُ بِالْمَدِينَةِ يَقُولُ مَنْ يَدُلُّ عَلَى كَعْبِ بْنِ مَالِكٍ - قَالَ - فَطَفِقَ النَّاسُ يُشِيرُونَ لَهُ إِلَىَّ حَتَّى جَاءَنِي فَدَفَعَ إِلَىَّ كِتَابًا مِنْ مَلِكِ غَسَّانَ وَكُنْتُ كَاتِبًا فَقَرَأْتُهُ فَإِذَا فِيهِ أَمَّا بَعْدُ فَإِنَّهُ قَدْ بَلَغَنَا أَنَّ صَاحِبَكَ قَدْ جَفَاكَ وَلَمْ يَجْعَلْكَ اللَّهُ بِدَارِ هَوَانٍ وَلاَ مَضْيَعَةٍ فَالْحَقْ بِنَا نُوَاسِكَ . قَالَ فَقُلْتُ حِينَ قَرَأْتُهَا وَهَذِهِ أَيْضًا مِنَ الْبَلاَءِ . فَتَيَامَمْتُ بِهَا التَّنُّورَ فَسَجَرْتُهَا بِهَا حَتَّى إِذَا مَضَتْ أَرْبَعُونَ مِنَ الْخَمْسِينَ وَاسْتَلْبَثَ الْوَحْىُ إِذَا رَسُولُ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَأْتِينِي فَقَالَ إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَأْمُرُكَ أَنْ تَعْتَزِلَ امْرَأَتَكَ . قَالَ فَقُلْتُ أُطَلِّقُهَا أَمْ مَاذَا أَفْعَلُ قَالَ لاَ بَلِ اعْتَزِلْهَا فَلاَ تَقْرَبَنَّهَا - قَالَ - فَأَرْسَلَ إِلَى صَاحِبَىَّ بِمِثْلِ ذَلِكَ - قَالَ - فَقُلْتُ لاِمْرَأَتِي الْحَقِي بِأَهْلِكِ فَكُونِي عِنْدَهُمْ حَتَّى يَقْضِيَ اللَّهُ فِي هَذَا الأَمْرِ - قَالَ - فَجَاءَتِ امْرَأَةُ هِلاَلِ بْنِ أُمَيَّةَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَتْ لَهُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ هِلاَلَ بْنَ أُمَيَّةَ شَيْخٌ ضَائِعٌ لَيْسَ لَهُ خَادِمٌ فَهَلْ تَكْرَهُ أَنْ أَخْدُمَهُ قَالَ " لاَ وَلَكِنْ لاَ يَقْرَبَنَّكِ " . فَقَالَتْ إِنَّهُ وَاللَّهِ مَا بِهِ حَرَكَةٌ إِلَى شَىْءٍ وَوَاللَّهِ مَا زَالَ يَبْكِي مُنْذُ كَانَ مِنْ أَمْرِهِ مَا كَانَ إِلَى يَوْمِهِ هَذَا . قَالَ فَقَالَ لِي بَعْضُ أَهْلِي لَوِ اسْتَأْذَنْتَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي امْرَأَتِكَ فَقَدْ أَذِنَ لاِمْرَأَةِ هِلاَلِ بْنِ أُمَيَّةَ أَنْ تَخْدُمَهُ - قَالَ - فَقُلْتُ لاَ أَسْتَأْذِنُ فِيهَا رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَمَا يُدْرِينِي مَاذَا يَقُولُ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا اسْتَأْذَنْتُهُ فِيهَا وَأَنَا رَجُلٌ شَابٌّ - قَالَ - فَلَبِثْتُ بِذَلِكَ عَشْرَ لَيَالٍ فَكَمُلَ لَنَا خَمْسُونَ لَيْلَةً مِنْ حِينَ نُهِيَ عَنْ كَلاَمِنَا - قَالَ - ثُمَّ صَلَّيْتُ صَلاَةَ الْفَجْرِ صَبَاحَ خَمْسِينَ لَيْلَةً عَلَى ظَهْرِ بَيْتٍ مِنْ بُيُوتِنَا فَبَيْنَا أَنَا جَالِسٌ عَلَى الْحَالِ الَّتِي ذَكَرَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ مِنَّا قَدْ ضَاقَتْ عَلَىَّ نَفْسِي وَضَاقَتْ عَلَىَّ الأَرْضُ بِمَا رَحُبَتْ سَمِعْتُ صَوْتَ صَارِخٍ أَوْفَى عَلَى سَلْعٍ يَقُولُ بِأَعْلَى صَوْتِهِ يَا كَعْبَ بْنَ مَالِكٍ أَبْشِرْ - قَالَ - فَخَرَرْتُ سَاجِدًا وَعَرَفْتُ أَنْ قَدْ جَاءَ فَرَجٌ . - قَالَ - فَآذَنَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم النَّاسَ بِتَوْبَةِ اللَّهِ عَلَيْنَا حِينَ صَلَّى صَلاَةَ الْفَجْرِ فَذَهَبَ النَّاسُ يُبَشِّرُونَنَا فَذَهَبَ قِبَلَ صَاحِبَىَّ مُبَشِّرُونَ وَرَكَضَ رَجُلٌ إِلَىَّ فَرَسًا وَسَعَى سَاعٍ مِنْ أَسْلَمَ قِبَلِي وَأَوْفَى الْجَبَلَ فَكَانَ الصَّوْتُ أَسْرَعَ مِنَ الْفَرَسِ فَلَمَّا جَاءَنِي الَّذِي سَمِعْتُ صَوْتَهُ يُبَشِّرُنِي فَنَزَعْتُ لَهُ ثَوْبَىَّ فَكَسَوْتُهُمَا إِيَّاهُ بِبِشَارَتِهِ وَاللَّهِ مَا أَمْلِكُ غَيْرَهُمَا يَوْمَئِذٍ وَاسْتَعَرْتُ ثَوْبَيْنِ . فَلَبِسْتُهُمَا فَانْطَلَقْتُ أَتَأَمَّمُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَتَلَقَّانِي النَّاسُ فَوْجًا فَوْجًا يُهَنِّئُونِي بِالتَّوْبَةِ وَيَقُولُونَ لِتَهْنِئْكَ تَوْبَةُ اللَّهِ عَلَيْكَ . حَتَّى دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ فَإِذَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم جَالِسٌ فِي الْمَسْجِدِ وَحَوْلَهُ النَّاسُ فَقَامَ طَلْحَةُ بْنُ عُبَيْدِ اللَّهِ يُهَرْوِلُ حَتَّى صَافَحَنِي وَهَنَّأَنِي وَاللَّهِ مَا قَامَ رَجُلٌ مِنَ الْمُهَاجِرِينَ غَيْرُهُ . قَالَ فَكَانَ كَعْبٌ لاَ يَنْسَاهَا لِطَلْحَةَ . قَالَ كَعْبٌ فَلَمَّا سَلَّمْتُ عَلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ وَهُوَ يَبْرُقُ وَجْهُهُ مِنَ السُّرُورِ وَيَقُولُ " أَبْشِرْ بِخَيْرِ يَوْمٍ مَرَّ عَلَيْكَ مُنْذُ وَلَدَتْكَ أُمُّكَ " . قَالَ فَقُلْتُ أَمِنْ عِنْدِكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَمْ مِنْ عِنْدِ اللَّهِ فَقَالَ " لاَ بَلْ مِنْ عِنْدِ اللَّهِ " . وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا سُرَّ اسْتَنَارَ وَجْهُهُ كَأَنَّ وَجْهَهُ قِطْعَةُ قَمَرٍ - قَالَ - وَكُنَّا نَعْرِفُ ذَلِكَ - قَالَ - فَلَمَّا جَلَسْتُ بَيْنَ يَدَيْهِ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ مِنْ تَوْبَتِي أَنْ أَنْخَلِعَ مِنْ مَالِي صَدَقَةً إِلَى اللَّهِ وَإِلَى رَسُولِهِ صلى الله عليه وسلم . فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " أَمْسِكْ بَعْضَ مَالِكَ فَهُوَ خَيْرٌ لَكَ " . قَالَ فَقُلْتُ فَإِنِّي أُمْسِكُ سَهْمِيَ الَّذِي بِخَيْبَرَ - قَالَ - وَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ اللَّهَ إِنَّمَا أَنْجَانِي بِالصِّدْقِ وَإِنَّ مِنْ تَوْبَتِي أَنْ لاَ أُحَدِّثَ إِلاَّ صِدْقًا مَا بَقِيتُ - قَالَ - فَوَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ أَنَّ أَحَدًا مِنَ الْمُسْلِمِينَ أَبْلاَهُ اللَّهُ فِي صِدْقِ الْحَدِيثِ مُنْذُ ذَكَرْتُ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِلَى يَوْمِي هَذَا أَحْسَنَ مِمَّا أَبْلاَنِي اللَّهُ بِهِ وَاللَّهِ مَا تَعَمَّدْتُ كَذْبَةً مُنْذُ قُلْتُ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِلَى يَوْمِي هَذَا وَإِنِّي لأَرْجُو أَنْ يَحْفَظَنِيَ اللَّهُ فِيمَا بَقِيَ . قَالَ فَأَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ { لَقَدْ تَابَ اللَّهُ عَلَى النَّبِيِّ وَالْمُهَاجِرِينَ وَالأَنْصَارِ الَّذِينَ اتَّبَعُوهُ فِي سَاعَةِ الْعُسْرَةِ مِنْ بَعْدِ مَا كَادَ يَزِيغُ قُلُوبُ فَرِيقٍ مِنْهُمْ ثُمَّ تَابَ عَلَيْهِمْ إِنَّهُ بِهِمْ رَءُوفٌ رَحِيمٌ * وَعَلَى الثَّلاَثَةِ الَّذِينَ خُلِّفُوا حَتَّى إِذَا ضَاقَتْ عَلَيْهِمُ الأَرْضُ بِمَا رَحُبَتْ وَضَاقَتْ عَلَيْهِمْ أَنْفُسُهُمْ} حَتَّى بَلَغَ { يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا اتَّقُوا اللَّهَ وَكُونُوا مَعَ الصَّادِقِينَ} قَالَ كَعْبٌ وَاللَّهِ مَا أَنْعَمَ اللَّهُ عَلَىَّ مِنْ نِعْمَةٍ قَطُّ بَعْدَ إِذْ هَدَانِي اللَّهُ لِلإِسْلاَمِ أَعْظَمَ فِي نَفْسِي مِنْ صِدْقِي رَسُولَ اللَّهُ صلى الله عليه وسلم أَنْ لاَ أَكُونَ كَذَبْتُهُ فَأَهْلِكَ كَمَا هَلَكَ الَّذِينَ كَذَبُوا إِنَّ اللَّهَ قَالَ لِلَّذِينَ كَذَبُوا حِينَ أَنْزَلَ الْوَحْىَ شَرَّ مَا قَالَ لأَحَدٍ وَقَالَ اللَّهُ { سَيَحْلِفُونَ بِاللَّهِ لَكُمْ إِذَا انْقَلَبْتُمْ إِلَيْهِمْ لِتُعْرِضُوا عَنْهُمْ فَأَعْرِضُوا عَنْهُمْ إِنَّهُمْ رِجْسٌ وَمَأْوَاهُمْ جَهَنَّمُ جَزَاءً بِمَا كَانُوا يَكْسِبُونَ * يَحْلِفُونَ لَكُمْ لِتَرْضَوْا عَنْهُمْ فَإِنْ تَرْضَوْا عَنْهُمْ فَإِنَّ اللَّهَ لاَ يَرْضَى عَنِ الْقَوْمِ الْفَاسِقِينَ} قَالَ كَعْبٌ كُنَّا خُلِّفْنَا أَيُّهَا الثَّلاَثَةُ عَنْ أَمْرِ أُولَئِكَ الَّذِينَ قَبِلَ مِنْهُمْ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ حَلَفُوا لَهُ فَبَايَعَهُمْ وَاسْتَغْفَرَ لَهُمْ وَأَرْجَأَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَمْرَنَا حَتَّى قَضَى اللَّهُ فِيهِ فَبِذَلِكَ قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَجَلَّ { وَعَلَى الثَّلاَثَةِ الَّذِينَ خُلِّفُوا} وَلَيْسَ الَّذِي ذَكَرَ اللَّهُ مِمَّا خُلِّفْنَا تَخَلُّفَنَا عَنِ الْغَزْوِ وَإِنَّمَا هُوَ تَخْلِيفُهُ إِيَّانَا وَإِرْجَاؤُهُ أَمْرَنَا عَمَّنْ حَلَفَ لَهُ وَاعْتَذَرَ إِلَيْهِ فَقَبِلَ مِنْهُ . وَحَدَّثَنِيهِ مُحَمَّدُ بْنُ رَافِعٍ، حَدَّثَنَا حُجَيْنُ بْنُ الْمُثَنَّى، حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنْ عُقَيْلٍ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، بِإِسْنَادِ يُونُسَ عَنِ الزُّهْرِيِّ، سَوَاءً .
Ibn Shihab berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) einen Feldzug nach Tabuk unternahm und dabei die Absicht hatte, die Christen Arabiens in Syrien und Rom zu bedrohen. Ibn Shihab berichtete weiter, dass 'Abd ar-Rahman ibn 'Abdullah ibn Ka'b ihm mitteilte, dass Abdullah ibn Ka'b, der Ka'b ibn 'Malik als Führer diente, nachdem dieser erblindet war, von Ka'b ibn Malik die Geschichte seines Zurückbleibens beim Gesandten Allahs (ﷺ) in der Schlacht von Tabuk gehört habe. Ka'b ibn Malik sagte: „Ich bin dem Gesandten Allahs (ﷺ) bei keinem seiner Feldzüge ferngeblieben, außer in der Schlacht von Tabuk und in der Schlacht von Badr.“ Was die Schlacht von Badr betrifft, so wurde niemandem ein Vorwurf gemacht, weil er zurückblieb, da der Gesandte Allahs (ﷺ) und die Muslime nicht zum Angriff, sondern zum Auflauern der Karawane der Quraisch aufbrachen. Es war Allah, der sie gegen ihren Willen ihren Feinden gegenübertreten ließ. Ich hatte die Ehre, in der Nacht von Aqaba beim Gesandten Allahs (ﷺ) zu sein, als wir dem Islam die Treue schworen, und dies war mir wertvoller als meine Teilnahme an der Schlacht von Badr, obwohl Badr im Vergleich zu Tabuk beim Volk bekannter war. Und dies ist meine Geschichte, warum ich bei der Schlacht von Tabuk vom Gesandten Allahs (ﷺ) zurückblieb. Nie zuvor besaß ich so viele Mittel und so günstige Umstände wie bei diesem Feldzug. Und bei Allah, ich hatte vor diesem Feldzug nie zuvor zwei Reittiere gleichzeitig besessen. Der Gesandte Allahs (ﷺ) brach zu diesem Feldzug in der extrem heißen Jahreszeit auf; Die Reise war lang und das Land, das er und sein Heer durchqueren mussten, war wasserlos. Er musste sich einem großen Heer stellen und informierte daher die Muslime über die Lage, damit sie sich für den Feldzug angemessen ausrüsten konnten. Er teilte ihnen auch sein Ziel mit. Die Muslime, die den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) damals begleiteten, waren zahlreich, doch gibt es keine genauen Aufzeichnungen über sie. Ka'b sagte weiter: Nur wenige wollten sich fernhalten und glaubten, sie könnten sich leicht verbergen und unentdeckt bleiben, bis Offenbarungen von Allah, dem Erhabenen und Gepriesenen, herabgesandt würden. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) brach zu einem Feldzug auf, als die Früchte reif und ihre Schatten lang waren. Ich hatte eine Schwäche für sie, und in dieser Zeit traf der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) seine Vorbereitungen, und die Muslime schlossen sich ihm an. Ich machte mich am Morgen auf den Weg, um gemeinsam mit ihnen Vorbereitungen zu treffen, doch ich kehrte zurück, ohne etwas zu tun, und dachte: Ich habe genug Mittel, um mich vorzubereiten, wann immer ich will. Und so verfuhr ich weiter (schob meine Vorbereitungen auf), bis die Leute im Begriff waren aufzubrechen. Am Morgen brach der Gesandte Allahs (ﷺ) auf, und die Muslime folgten ihm, doch ich traf keine Vorbereitungen. Ich ging früh am Morgen und kehrte zurück, ohne eine Entscheidung zu treffen. Ich verharrte so, bis sie (die Muslime) sich beeilten und eine beträchtliche Strecke zurücklegten. Ich fasste den Entschluss, weiterzuziehen und ihnen entgegenzutreten. Hätte ich es doch nur getan, aber vielleicht war es nicht mein Schicksal. Nach dem Tod des Gesandten Allahs (ﷺ) ging ich unter die Leute und war schockiert, niemanden wie mich zu finden, sondern nur Heuchler oder jene, denen Allah aufgrund ihrer Unfähigkeit eine Ausnahme gewährt hatte. Der Gesandte Allahs (ﷺ) beachtete mich nicht, bis er Tabuk erreicht hatte. (Eines Tages, als er in Tabuk unter den Leuten saß,) fragte er: „Was ist mit Ka'b ibn Malik geschehen?“ Ein Mann vom Stamm der Banu' Salama antwortete: „Der Gesandte Allahs, die Schönheit seines Gewandes und seine Ausstrahlung haben ihn verführt, und so wurde er festgehalten.“ Mua'dh ibn Jabal sagte: „Wehe dem, worüber ihr streitet! Bei Allah, wir wissen nichts Gutes über den Gesandten Allahs.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) schwieg jedoch. Während dieser Zeit sah er (der Heilige Prophet) eine Person (ganz in Weiß gekleidet), die die Illusion des Auges (eine Fata Morgana) durchbrach. Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): „Möge es Abu Khaithama sein.“ Und siehe, es war Abu Khaithama al-Ansari, jener Mann, der ein Sa' Datteln gespendet hatte und von den Heuchlern verspottet worden war. Ka'b ibn Malik berichtete weiter: „Als ich die Nachricht erreichte, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) auf dem Rückweg von Tabuk war, war ich sehr beunruhigt. Ich dachte daran, mir Lügen auszudenken, und fragte mich, wie ich mich am nächsten Tag vor seinem Zorn schützen könnte. Deshalb suchte ich Rat bei allen vernünftigen Männern meiner Familie. Als mir gesagt wurde, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) im Begriff sei, einzutreffen, verschwanden alle falschen Gedanken, und ich kam zu dem Schluss, dass mich nur die Wahrheit retten konnte. So beschloss ich, die Wahrheit zu sagen, und es war am Morgen.“ Als der Gesandte Allahs (ﷺ) in Medina ankam, pflegte er nach einer Reise zuerst die Moschee aufzusuchen und zwei Rak'ahs des freiwilligen Gebets (als Zeichen der Dankbarkeit) zu verrichten, bevor er sich zu den Gläubigen setzte. Währenddessen begannen diejenigen, die bei ihm geblieben waren, ihre Entschuldigungen vorzubringen und vor ihm einen Eid zu schwören; es waren mehr als achtzig Personen. Der Gesandte Allahs (ﷺ) nahm ihre Entschuldigungen sofort an, nahm ihre Treue an, bat für sie um Vergebung und überließ ihre Absichten Allah, bis ich zu ihm trat. Ich grüßte ihn, und er lächelte, doch ein Hauch von Zorn lag in seinem Lächeln. Er (der Heilige Prophet) sagte dann zu mir: „Komm näher.“ Ich trat näher und setzte mich vor ihn. Er fragte mich: „Was hat dich zurückgehalten? Konntest du nicht mitfahren?“ Ich antwortete: „Sag Allah, Gesandter Allahs, bei Allah, wenn ich mich vor irgendjemandem aus der Welt setzen würde …“ Ich hätte mich sicherlich mit dem einen oder anderen Vorwand vor seinem Zorn retten können, und ich neige auch dazu, mich in Diskussionen zu verstricken. Doch bei Allah, ich bin mir vollkommen bewusst, dass Allah deinen Zorn auf mich lenken würde, wenn ich dir eine falsche Ausrede vorbrächte, um dir zu gefallen. Und wenn ich die Wahrheit sage, magst du zwar verärgert über mich sein, aber ich hoffe, dass Allah alles zum Guten wenden wird. Bei Allah, es gibt keine gültige Entschuldigung für mich. Bei Allah, nie zuvor hatte ich so gute Mittel und so günstige Umstände wie damals, als ich bei dir zurückblieb (und mich dem Feldzug nicht anschloss). Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm): „Dieser Mann hat die Wahrheit gesagt. Steh auf, bis Allah in deinem Fall entschieden hat.“ Ich stand auf, und einige Leute vom Stamm der Banu Salama folgten mir eilig und sagten zu mir: „Bei Allah, wir wissen nichts davon, dass du zuvor eine Sünde begangen hast. Du aber konntest vor dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) keine Entschuldigung vorbringen.“ Denn diejenigen, die ihm nachgefolgt waren, brachten Ausreden vor. Es hätte genügt, wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) für dich um Vergebung gebeten hätte, damit deine Sünde vergeben würde. Bei Allah, sie stachelten mich weiter an, bis ich daran dachte, zum Gesandten Allahs (ﷺ) zurückzukehren und mir selbst zu widersprechen. Da fragte ich sie: Ist sonst noch jemandem dasselbe Schicksal widerfahren? Sie antworteten: Ja, zwei Personen haben dasselbe Schicksal erlitten wie du, und sie haben dieselbe Aussage gemacht wie du, und in ihrem Fall wurde dasselbe Urteil gefällt wie in deinem. Ich fragte: Wer sind sie? Sie nannten: Murara ibn ar-Rabi'a 'Amiri und Hilal ibn Umayya al-Waqafi. Sie erwähnten diese beiden frommen Männer, die an der Schlacht von Badr teilgenommen hatten, und sie seien mir ein Vorbild. Ich ging weg, als sie diese beiden nannten. Der Gesandte Allahs (ﷺ) verbot den Muslimen, mit uns dreien zu sprechen. Unter denen, die ihm gefolgt waren. Die Leute begannen, uns zu meiden, und ihre Haltung uns gegenüber veränderte sich. Es schien, als ob sich die ganze Atmosphäre gegen uns gewendet hätte, und es war tatsächlich dieselbe Atmosphäre, die ich gut kannte und in der ich lange gelebt hatte. Fünfzig Nächte verbrachten wir in diesem Zustand. Meine beiden Freunde zogen sich in ihre Häuser zurück und weinten die meiste Zeit. Da ich aber jung und kräftig war, ging ich aus dem Haus, nahm am Gemeinschaftsgebet teil und ging auf dem Basar umher; doch niemand sprach mit mir. Ich ging zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm), als er nach dem Gebet unter den Leuten saß, grüßte ihn und fragte mich, ob sich seine Lippen als Antwort auf meinen Gruß bewegten. Dann betete ich neben ihm und warf ihm verstohlene Blicke zu. Als ich mit meinem Gebet begann, sah er mich an, und als ich ihn ansah, wandte er den Blick ab. Und als die harte Behandlung der Muslime mir gegenüber sich ausweitete, Nach einer beträchtlichen Zeit ging ich, bis ich die Mauer des Gartens von Abu Qatada erreichte. Er war mein Cousin, und ich liebte ihn sehr. Ich grüßte ihn, doch bei Allah, er erwiderte meinen Gruß nicht. Ich sagte zu ihm: „Abu Qatada, ich beschwöre dich bei Allah, weißt du denn nicht, dass ich Allah und Seinen Gesandten (ﷺ) am meisten liebe?“ Er schwieg. Ich wiederholte: „Ich beschwöre dich bei Allah, weißt du denn nicht, dass ich Allah und Seinen Gesandten (ﷺ) am meisten liebe?“ Er schwieg wieder. Ich beschwor ihn erneut, woraufhin er sagte: „Allah und der Gesandte (ﷺ) wissen es am besten.“ Mir traten Tränen in die Augen, und ich stieg von der Mauer herab. Als ich durch den Basar von Medina ging, fragte mich ein Nabatäer aus Syrien, der Getreide in Medina verkaufen wollte, nach dem Weg zur Ka'b b. Malik. Die Leute gaben ihm ein Zeichen, indem sie auf mich zeigten. Er kam zu mir und übergab mir einen Brief des Königs von Ghassan. Da ich Schreiber war, las ich den Brief. Er lautete: „Um auf den Punkt zu kommen: Uns wurde mitgeteilt, dass euer Freund (der Heilige Prophet) euch Grausamkeiten aussetzt. Allah hat euch nicht für einen Ort erschaffen, an dem ihr erniedrigt werdet und euren rechten Platz nicht finden könnt. Deshalb kommt ihr zu uns, damit wir euch Ehre erweisen.“ Als ich den Brief las, sagte ich: „Auch das ist ein Unglück“, und verbrannte ihn im Ofen. Als von den fünfzig Tagen vierzig vergangen waren und der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) keine Offenbarung empfangen hatte, kam der Gesandte des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) zu mir und sagte: „Wahrlich, der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) hat dir befohlen, dich von deiner Frau zu trennen.“ Ich fragte: „Soll ich mich von ihr scheiden lassen oder was soll ich sonst tun?“ Er sagte: „Nein, sondern halte dich nur von ihr getrennt und habe keinen sexuellen Kontakt mit ihr.“ Sie. Dieselbe Nachricht wurde auch meinen Gefährten übermittelt. Da sagte ich zu meiner Frau: Geh besser zu deinen Eltern und bleib bei ihnen, bis Allah in meinem Fall entschieden hat. Die Frau von Hilal ibn Umayya kam zum Gesandten Allahs (ﷺ) und sagte: Gesandter Allahs, Hilal ibn Umayya ist ein alternder Mann, er hat keinen Diener. Stört es dich, wenn ich ihm diene? Er sagte: Nein, aber geh ihm nicht zu nahe. Sie sagte: Bei Allah, er hat keinen solchen Instinkt. Bei Allah, er verbringt seine Zeit seitdem weinend. Einige meiner Familienmitglieder sagten zu mir: Würdest du den Gesandten Allahs (ﷺ) um Erlaubnis bitten, was deine Frau betrifft, so wie er es der Frau von Hilal ibn Umayya erlaubt hat, ihm zu dienen? Ich sagte: Ich würde den Gesandten Allahs (ﷺ) nicht um Erlaubnis bitten, denn ich kann nicht wissen, was der Gesandte Allahs auf meine Bitte antworten wird. Außerdem bin ich noch jung. Es war in In diesem Zustand verbrachte ich zehn weitere Nächte, sodass insgesamt fünfzig Nächte vergangen waren, in denen die Menschen uns boykottiert hatten. Am Morgen der fünfzigsten Nacht verrichtete ich mein Morgengebet und saß auf einem der Dächer unserer Häuser. Ich befand mich tatsächlich in jenem Zustand, den Allah, der Erhabene und Gepriesene, mit folgenden Worten über uns beschrieben hat: „Das Leben war mir schwer geworden, und die Erde war mir trotz ihrer Weite zusammengedrückt worden.“ Da hörte ich die Rufe eines Ausrufers vom Gipfel des Sal'-Hügels, der mit lauter Stimme rief: „Ka'b ibn Malik, es gibt frohe Botschaft für dich!“ Ich fiel nieder und erkannte, dass es eine Botschaft der Erleichterung für mich gab. Allahs Gesandter (Friede sei mit ihm) hatte den Menschen während des Morgengebets die Annahme unserer Reue durch Allah verkündet. So gingen die Menschen weiter, um uns die frohe Botschaft zu überbringen, und einige von ihnen gingen zu meinen Freunden, um ihnen die frohe Botschaft zu verkünden, und ein Mann galoppierte mit seinem Pferd davon und Er stammte vom Stamm der Aslam, und sein Pferd erreichte mich schneller als seine Stimme. Als er dann zu mir kam und ich seine Stimme hörte, verkündete er mir die frohe Botschaft. Ich legte meine Kleider ab und kleidete ihn damit, weil er mir diese gute Nachricht gebracht hatte. Bei Allah, ich besaß zu diesem Zeitpunkt nichts anderes als diese beiden Kleider. Ich bat jemanden, mir zwei weitere zu leihen, und kleidete mich damit ein. Ich kam zum Gesandten Allahs (ﷺ) und traf unterwegs Gruppen von Menschen, die mich wegen meiner Reue begrüßten und sagten: „Hier ist ein Gruß für dich, weil Allah deine Reue angenommen hat.“ Ich ging weiter, bis ich zur Moschee kam, wo der Gesandte Allahs (ﷺ) unter den Anwesenden saß. Da stand Talha ibn 'Ubaidullah auf, eilte auf mich zu, schüttelte mir die Hand und begrüßte mich. Bei Allah, niemand unter den Auswanderern erhob sich außer ihm, um mich zu begrüßen. Ka'b sagte, er habe dies nie vergessen. Eine gute Geste von Talha. Ka'b sagte weiter: Ich grüßte den Gesandten Allahs (ﷺ) mit „Assalam-o-'Alaikam“, und sein Gesicht strahlte vor Freude. Er sagte: „Möge es frohe Botschaften und Segnungen für dich geben, wie du sie seit deiner Geburt weder gefunden hast noch finden wirst.“ Ich fragte: „Gesandter Allahs, ist dies die Annahme der Reue von dir oder von Allah?“ Er antwortete: „Nein, sie ist von Allah.“ Es war üblich beim Gesandten Allahs (ﷺ), dass sein Gesicht vor Freude strahlte und wie ein Teil des Mondes aussah; daran erkannten wir seine Freude. Als ich vor ihm saß, fragte ich: „Gesandter Allahs, darf ich mein Vermögen um Allahs willen und um Seines Gesandten (ﷺ) willen spenden?“ Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): „Behalte einen Teil deines Besitzes, denn das ist besser für dich.“ Ich sagte: Ich werde den Teil (meines Besitzes), der mir (anlässlich des Feldzugs von) Chaibar zufiel, bei mir behalten. Ich sagte: „Allahs Gesandter, wahrlich, Allah hat mir aufgrund der Wahrheit die Erlösung gewährt, und daher (glaube ich), dass Reue bedeutet, dass ich, solange ich lebe, nichts anderes als die Wahrheit sprechen soll.“ Er sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, ob irgendjemand unter den Muslimen von Allah aufgrund des Sprechens der Wahrheit einer schwereren Prüfung unterzogen wurde als ich. Und seit ich dies dem Gesandten Allahs (ﷺ) mitgeteilt habe, habe ich bis heute keine Lüge erzählt, und bei Allah, ich habe beschlossen, nicht zu lügen, und ich hoffe, dass Allah mich (vor Prüfungen) für den Rest meines Lebens bewahren wird.“ Und Allah, der Erhabene und Gepriesene, offenbarte diese Verse: „Wahrlich, Allah wandte sich in Barmherzigkeit dem Propheten und den Auswanderern und den Helfern zu, die ihm in der Stunde der Not folgten, als die Herzen eines Teils von ihnen im Begriff waren, vom rechten Weg abzuweichen; da wandte Er sich ihnen in Barmherzigkeit zu. Wahrlich, …“ Ihnen gegenüber ist Er barmherzig und gnädig, und Er wandte sich den dreien zu, die zurückblieben, bis die Erde trotz ihrer Weite für sie eng wurde und auch ihre Seelen für sie eng wurden.“ Und diese Offenbarung reichte bis zu den Worten: „O ihr Gläubigen, entwickelt Gottesbewusstsein und seid mit den Wahrhaftigen.“ (9,117-118). Ka'b sagte: „Bei Allah, seit Allah mich zum Islam geführt hat, gab es für mich keinen größeren Segen als diese Wahrheit, die ich dem Gesandten Allahs (ﷺ) mitgeteilt habe. Hätte ich gelogen, wäre ich zugrunde gegangen, wie jene, die lügen, zugrunde gegangen sind. Denn Allah sprach über jene, die lügen, die härtesten Worte, die für jemanden bestimmt sind, als Er die Offenbarung herabließ (und die Worte Allahs lauten): ‚Sie werden bei Allah schwören, wenn du zu ihnen zurückkehrst, damit du sie in Ruhe lässt. So lass sie in Ruhe. Wahrlich, sie sind unrein, und ihr Ziel ist die Hölle, der Lohn für das, was sie getan haben. Sie werden bei dir schwören, damit du mit ihnen zufrieden bist.‘“ „Doch selbst wenn du mit ihnen zufrieden bist, so ist Allah doch gewiss nicht zufrieden mit den Frevlern“ (9,95-96). Ka'ab sagte, dass die Angelegenheit von uns dreien im Vergleich zu denen, die vor dem Gesandten Allahs (ﷺ) einen Eid schworen, zurückgestellt wurde. Er nahm ihren Treueeid an und bat für sie um Vergebung, und Allah fällte keine Entscheidung bezüglich uns. Es war Allah, der Erhabene und Gepriesene, der in unserem Fall, den drei Zurückgebliebenen, entschied. (Die Worte des Korans) „die drei Zurückgebliebenen“ bedeuten nicht, dass wir dem Dschihad fernblieben, sondern dass Er unsere Angelegenheit hinter denen zurückstellte, die schworen und vor Ihm Entschuldigungen vorbrachten. Dieser Hadith wurde von Zuhri mit derselben Überlieferungskette überliefert.
Sahih Muslim : 109
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ بْنُ عَبْدِ الصَّمَدِ بْنِ عَبْدِ الْوَارِثِ، وَحَجَّاجُ بْنُ الشَّاعِرِ، كِلاَهُمَا عَنْ عَبْدِ الصَّمَدِ، - وَاللَّفْظُ لِعَبْدِ الْوَارِثِ بْنِ عَبْدِ الصَّمَدِ - حَدَّثَنَا أَبِي، عَنْ جَدِّي، عَنِ الْحُسَيْنِ، بْنِ ذَكْوَانَ حَدَّثَنَا ابْنُ بُرَيْدَةَ، حَدَّثَنِي عَامِرُ بْنُ شَرَاحِيلَ الشَّعْبِيُّ، شَعْبُ هَمْدَانَ أَنَّهُ سَأَلَ فَاطِمَةَ بِنْتَ قَيْسٍ أُخْتَ الضَّحَّاكِ بْنِ قَيْسٍ وَكَانَتْ مِنَ الْمُهَاجِرَاتِ الأُوَلِ فَقَالَ حَدِّثِينِي حَدِيثًا سَمِعْتِيهِ مِنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لاَ تُسْنِدِيهِ إِلَى أَحَدٍ غَيْرِهِ فَقَالَتْ لَئِنْ شِئْتَ لأَفْعَلَنَّ فَقَالَ لَهَا أَجَلْ حَدِّثِينِي . فَقَالَتْ نَكَحْتُ ابْنَ الْمُغِيرَةِ وَهُوَ مِنْ خِيَارِ شَبَابِ قُرَيْشٍ يَوْمَئِذٍ فَأُصِيبَ فِي أَوَّلِ الْجِهَادِ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَلَمَّا تَأَيَّمْتُ خَطَبَنِي عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَوْفٍ فِي نَفَرٍ مِنْ أَصْحَابِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَخَطَبَنِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَى مَوْلاَهُ أُسَامَةَ بْنِ زَيْدٍ وَكُنْتُ قَدْ حُدِّثْتُ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قَالَ " مَنْ أَحَبَّنِي فَلْيُحِبَّ أُسَامَةَ " . فَلَمَّا كَلَّمَنِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قُلْتُ أَمْرِي بِيَدِكَ فَأَنْكِحْنِي مَنْ شِئْتَ فَقَالَ " انْتَقِلِي إِلَى أُمِّ شَرِيكٍ " . وَأُمُّ شَرِيكٍ امْرَأَةٌ غَنِيَّةٌ مِنَ الأَنْصَارِ عَظِيمَةُ النَّفَقَةِ فِي سَبِيلِ اللَّهِ يَنْزِلُ عَلَيْهَا الضِّيفَانُ فَقُلْتُ سَأَفْعَلُ فَقَالَ " لاَ تَفْعَلِي إِنَّ أُمَّ شَرِيكٍ امْرَأَةٌ كَثِيرَةُ الضِّيفَانِ فَإِنِّي أَكْرَهُ أَنْ يَسْقُطَ عَنْكِ خِمَارُكِ أَوْ يَنْكَشِفَ الثَّوْبُ عَنْ سَاقَيْكِ فَيَرَى الْقَوْمُ مِنْكِ بَعْضَ مَا تَكْرَهِينَ وَلَكِنِ انْتَقِلِي إِلَى ابْنِ عَمِّكِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو ابْنِ أُمِّ مَكْتُومٍ " . - وَهُوَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي فِهْرٍ فِهْرِ قُرَيْشٍ وَهُوَ مِنَ الْبَطْنِ الَّذِي هِيَ مِنْهُ - فَانْتَقَلْتُ إِلَيْهِ فَلَمَّا انْقَضَتْ عِدَّتِي سَمِعْتُ نِدَاءَ الْمُنَادِي مُنَادِي رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يُنَادِي الصَّلاَةَ جَامِعَةً . فَخَرَجْتُ إِلَى الْمَسْجِدِ فَصَلَّيْتُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَكُنْتُ فِي صَفِّ النِّسَاءِ الَّتِي تَلِي ظُهُورَ الْقَوْمِ فَلَمَّا قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم صَلاَتَهُ جَلَسَ عَلَى الْمِنْبَرِ وَهُوَ يَضْحَكُ فَقَالَ " لِيَلْزَمْ كُلُّ إِنْسَانٍ مُصَلاَّهُ " . ثُمَّ قَالَ " أَتَدْرُونَ لِمَ جَمَعْتُكُمْ " . قَالُوا اللَّهُ وَرَسُولُهُ أَعْلَمُ . قَالَ " إِنِّي وَاللَّهِ مَا جَمَعْتُكُمْ لِرَغْبَةٍ وَلاَ لِرَهْبَةٍ وَلَكِنْ جَمَعْتُكُمْ لأَنَّ تَمِيمًا الدَّارِيَّ كَانَ رَجُلاً نَصْرَانِيًّا فَجَاءَ فَبَايَعَ وَأَسْلَمَ وَحَدَّثَنِي حَدِيثًا وَافَقَ الَّذِي كُنْتُ أُحَدِّثُكُمْ عَنْ مَسِيحِ الدَّجَّالِ حَدَّثَنِي أَنَّهُ رَكِبَ فِي سَفِينَةٍ بَحْرِيَّةٍ مَعَ ثَلاَثِينَ رَجُلاً مِنْ لَخْمٍ وَجُذَامَ فَلَعِبَ بِهِمُ الْمَوْجُ شَهْرًا فِي الْبَحْرِ ثُمَّ أَرْفَئُوا إِلَى جَزِيرَةٍ فِي الْبَحْرِ حَتَّى مَغْرِبِ الشَّمْسِ فَجَلَسُوا فِي أَقْرُبِ السَّفِينَةِ فَدَخَلُوا الْجَزِيرَةَ فَلَقِيَتْهُمْ دَابَّةٌ أَهْلَبُ كَثِيرُ الشَّعَرِ لاَ يَدْرُونَ مَا قُبُلُهُ مِنْ دُبُرِهِ مِنْ كَثْرَةِ الشَّعَرِ فَقَالُوا وَيْلَكِ مَا أَنْتِ فَقَالَتْ أَنَا الْجَسَّاسَةُ . قَالُوا وَمَا الْجَسَّاسَةُ قَالَتْ أَيُّهَا الْقَوْمُ انْطَلِقُوا إِلَى هَذَا الرَّجُلِ فِي الدَّيْرِ فَإِنَّهُ إِلَى خَبَرِكُمْ بِالأَشْوَاقِ . قَالَ لَمَّا سَمَّتْ لَنَا رَجُلاً فَرِقْنَا مِنْهَا أَنْ تَكُونَ شَيْطَانَةً - قَالَ - فَانْطَلَقْنَا سِرَاعًا حَتَّى دَخَلْنَا الدَّيْرَ فَإِذَا فِيهِ أَعْظَمُ إِنْسَانٍ رَأَيْنَاهُ قَطُّ خَلْقًا وَأَشَدُّهُ وِثَاقًا مَجْمُوعَةٌ يَدَاهُ إِلَى عُنُقِهِ مَا بَيْنَ رُكْبَتَيْهِ إِلَى كَعْبَيْهِ بِالْحَدِيدِ قُلْنَا وَيْلَكَ مَا أَنْتَ قَالَ قَدْ قَدَرْتُمْ عَلَى خَبَرِي فَأَخْبِرُونِي مَا أَنْتُمْ قَالُوا نَحْنُ أُنَاسٌ مِنَ الْعَرَبِ رَكِبْنَا فِي سَفِينَةٍ بَحْرِيَّةٍ فَصَادَفْنَا الْبَحْرَ حِينَ اغْتَلَمَ فَلَعِبَ بِنَا الْمَوْجُ شَهْرًا ثُمَّ أَرْفَأْنَا إِلَى جَزِيرَتِكَ هَذِهِ فَجَلَسْنَا فِي أَقْرُبِهَا فَدَخَلْنَا الْجَزِيرَةَ فَلَقِيَتْنَا دَابَّةٌ أَهْلَبُ كَثِيرُ الشَّعَرِ لاَ يُدْرَى مَا قُبُلُهُ مِنْ دُبُرِهِ مِنْ كَثْرَةِ الشَّعَرِ فَقُلْنَا وَيْلَكِ مَا أَنْتِ فَقَالَتْ أَنَا الْجَسَّاسَةُ . قُلْنَا وَمَا الْجَسَّاسَةُ قَالَتِ اعْمِدُوا إِلَى هَذَا الرَّجُلِ فِي الدَّيْرِ فَإِنَّهُ إِلَى خَبَرِكُمْ بِالأَشْوَاقِ فَأَقْبَلْنَا إِلَيْكَ سِرَاعًا وَفَزِعْنَا مِنْهَا وَلَمْ نَأْمَنْ أَنْ تَكُونَ شَيْطَانَةً فَقَالَ أَخْبِرُونِي عَنْ نَخْلِ بَيْسَانَ قُلْنَا عَنْ أَىِّ شَأْنِهَا تَسْتَخْبِرُ قَالَ أَسْأَلُكُمْ عَنْ نَخْلِهَا هَلْ يُثْمِرُ قُلْنَا لَهُ نَعَمْ . قَالَ أَمَا إِنَّهُ يُوشِكُ أَنْ لاَ تُثْمِرَ قَالَ أَخْبِرُونِي عَنْ بُحَيْرَةِ الطَّبَرِيَّةِ . قُلْنَا عَنْ أَىِّ شَأْنِهَا تَسْتَخْبِرُ قَالَ هَلْ فِيهَا مَاءٌ قَالُوا هِيَ كَثِيرَةُ الْمَاءِ . قَالَ أَمَا إِنَّ مَاءَهَا يُوشِكُ أَنْ يَذْهَبَ . قَالَ أَخْبِرُونِي عَنْ عَيْنِ زُغَرَ . قَالُوا عَنْ أَىِّ شَأْنِهَا تَسْتَخْبِرُ قَالَ هَلْ فِي الْعَيْنِ مَاءٌ وَهَلْ يَزْرَعُ أَهْلُهَا بِمَاءِ الْعَيْنِ قُلْنَا لَهُ نَعَمْ هِيَ كَثِيرَةُ الْمَاءِ وَأَهْلُهَا يَزْرَعُونَ مِنْ مَائِهَا . قَالَ أَخْبِرُونِي عَنْ نَبِيِّ الأُمِّيِّينَ مَا فَعَلَ قَالُوا قَدْ خَرَجَ مِنْ مَكَّةَ وَنَزَلَ يَثْرِبَ . قَالَ أَقَاتَلَهُ الْعَرَبُ قُلْنَا نَعَمْ . قَالَ كَيْفَ صَنَعَ بِهِمْ فَأَخْبَرْنَاهُ أَنَّهُ قَدْ ظَهَرَ عَلَى مَنْ يَلِيهِ مِنَ الْعَرَبِ وَأَطَاعُوهُ قَالَ لَهُمْ قَدْ كَانَ ذَلِكَ قُلْنَا نَعَمْ . قَالَ أَمَا إِنَّ ذَاكَ خَيْرٌ لَهُمْ أَنْ يُطِيعُوهُ وَإِنِّي مُخْبِرُكُمْ عَنِّي إِنِّي أَنَا الْمَسِيحُ وَإِنِّي أُوشِكُ أَنْ يُؤْذَنَ لِي فِي الْخُرُوجِ فَأَخْرُجَ فَأَسِيرَ فِي الأَرْضِ فَلاَ أَدَعَ قَرْيَةً إِلاَّ هَبَطْتُهَا فِي أَرْبَعِينَ لَيْلَةً غَيْرَ مَكَّةَ وَطَيْبَةَ فَهُمَا مُحَرَّمَتَانِ عَلَىَّ كِلْتَاهُمَا كُلَّمَا أَرَدْتُ أَنْ أَدْخُلَ وَاحِدَةً أَوْ وَاحِدًا مِنْهُمَا اسْتَقْبَلَنِي مَلَكٌ بِيَدِهِ السَّيْفُ صَلْتًا يَصُدُّنِي عَنْهَا وَإِنَّ عَلَى كُلِّ نَقْبٍ مِنْهَا مَلاَئِكَةً يَحْرُسُونَهَا قَالَتْ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَطَعَنَ بِمِخْصَرَتِهِ فِي الْمِنْبَرِ " هَذِهِ طَيْبَةُ هَذِهِ طَيْبَةُ هَذِهِ طَيْبَةُ " . يَعْنِي الْمَدِينَةَ " أَلاَ هَلْ كُنْتُ حَدَّثْتُكُمْ ذَلِكَ " . فَقَالَ النَّاسُ نَعَمْ " فَإِنَّهُ أَعْجَبَنِي حَدِيثُ تَمِيمٍ أَنَّهُ وَافَقَ الَّذِي كُنْتُ أُحَدِّثُكُمْ عَنْهُ وَعَنِ الْمَدِينَةِ وَمَكَّةَ أَلاَ إِنَّهُ فِي بَحْرِ الشَّامِ أَوْ بَحْرِ الْيَمَنِ لاَ بَلْ مِنْ قِبَلِ الْمَشْرِقِ ما هُوَ مِنْ قِبَلِ الْمَشْرِقِ مَا هُوَ مِنْ قِبَلِ الْمَشْرِقِ مَا هُوَ " . وَأَوْمَأَ بِيَدِهِ إِلَى الْمَشْرِقِ . قَالَتْ فَحَفِظْتُ هَذَا مِنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم .
Amir ibn Sharahil Sha'bi Sha'b Hamdan berichtete, dass er Fatima, die Tochter von Qais und Schwester von ad-Dahhak ibn Qais, fragte. Sie war die erste der ausgewanderten Frauen: „Erzähle mir einen Hadith, den du direkt vom Gesandten Allahs (ﷺ) gehört hast, ohne dass es eine zusätzliche Verbindung zwischen ihnen gibt.“ Sie antwortete: „Gut, wenn du möchtest, bin ich dazu bereit.“ Er sagte zu ihr: „Nun, tu es und erzähle es mir.“ Sie sagte: „Ich heiratete den Sohn von Mughira. Er war damals ein auserwählter junger Mann der Quraisch, fiel aber im ersten Dschihad an der Seite des Gesandten Allahs (ﷺ) als Märtyrer. Als ich Witwe wurde, schickte mir Abd ar-Rahman ibn Auf, einer der Gefährten des Gesandten Allahs (ﷺ), einen Heiratsantrag.“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) sandte mir auch eine solche Botschaft für seinen freigelassenen Sklaven Usama ibn Zaid. Mir wurde überliefert, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) (über Usama) gesagt hatte: „Wer mich liebt, soll auch Usama lieben.“ Als der Gesandte Allahs (ﷺ) mit mir (über diese Angelegenheit) sprach, sagte ich: „Meine Angelegenheiten liegen in deiner Hand. Du kannst mich verheiraten, wen du willst.“ Er sagte: „Du solltest besser jetzt in das Haus von Umm Scharik ziehen.“ Umm Scharik war eine reiche Frau aus dem Volk der Ansar. Sie spendete großzügig für Allahs Sache und bewirtete Gäste sehr gastfreundlich. Ich sagte: „Gut, ich werde tun, was du willst.“ Er sagte: „Tu das nicht, denn Umm Scharik ist eine Frau, die sehr oft Besuch empfängt, und ich mag es nicht, wenn dein Kopf unbedeckt ist oder das Tuch von deinen Beinen entfernt wird und Fremde dies sehen könnten, was du verabscheust. Du solltest besser in das Haus deines Cousins Abdullah ibn Amr ibn … ziehen.“ Umm Maktum gehörte zum Stamm der Bani Fihr, einem Zweig der Quraisch, und war somit auch Fatimas Angehöriger. Ich ging also in dieses Haus, und als meine Wartezeit vorüber war, hörte ich die Stimme eines Ausrufers, der verkündete, dass das Gebet in der Moschee stattfinden würde, wo das Gemeinschaftsgebet abgehalten wird. Ich machte mich auf den Weg dorthin und betete zusammen mit dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm). Ich stand in der Reihe der Frauen, die sich in der Nähe der Männerreihe befand. Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sein Gebet beendet hatte, setzte er sich lächelnd auf die Kanzel und sagte: „Jeder Gläubige soll an seinem Platz sitzen bleiben.“ Dann fragte er: „Wisst ihr, warum ich euch gebeten habe, euch zu versammeln?“ Sie antworteten: „Allah und Sein Gesandter wissen es am besten.“ Er sagte: „Bei Allah.“ Ich habe euch nicht zur Ermahnung oder Warnung zusammengerufen, sondern weil Tamim Dari, ein Christ, der zum Islam konvertierte, mir etwas über den Dajjal berichtete, was mit meinen Aussagen übereinstimmt. Er erzählte mir, er sei mit dreißig Männern der Stämme Bani Lakhm und Bani Judham auf einem Schiff gesegelt und einen Monat lang von den Wellen des Ozeans hin und her geworfen worden. Dann, bei Sonnenuntergang, trieben sie die Wellen nahe an ein Land im Ozean (eine Insel). Sie stiegen in ein kleines Beiboot und fuhren auf die Insel. Dort lebte ein Tier mit langem, dichtem Fell, sodass sie sein Gesicht nicht von seinem Rücken unterscheiden konnten. Sie riefen: „Wehe dir! Wer bist du?“ Es antwortete: „Ich bin al-Jassasa.“ Sie fragten: „Wer ist al-Jassasa?“ Und es sagte: „O ihr Menschen, geht zu diesem Mann im Kloster, denn er möchte unbedingt etwas über euch erfahren.“ Er (der Erzähler) sagte: Als es uns einen Namen nannte, fürchteten wir uns, es könnte ein Teufel sein. Wir eilten weiter, bis wir zu jenem Kloster kamen und dort einen kräftig gebauten Mann vorfanden, dessen Hände an den Hals gefesselt waren und dessen Beine bis zu den Knöcheln mit eisernen Fesseln verbunden waren. Wir fragten: „Wehe dir, wer bist du?“ Er antwortete: „Ihr werdet es bald erfahren. Aber sagt mir, wer ihr seid.“ Wir sagten: „Wir sind Leute aus Arabien und bestiegen ein Boot. Doch die Wellen des Meeres trieben uns einen Monat lang ab und brachten uns nahe an diese Insel. Wir stiegen in die Beiboote und fuhren auf die Insel. Dort begegnete uns ein Ungeheuer mit üppigem Fell. Wegen des dichten Fells konnte man sein Gesicht nicht von seinem Rücken unterscheiden. Wir fragten: „Wehe dir, wer bist du?“ Es antwortete: „Ich bin al-Jassasa.“ Wir fragten: „Was ist al-Jassasa?“ Und es hieß: Geht zu diesem Mann im Kloster, denn er wartet sehnsüchtig darauf, dass ihr etwas über euch erfahrt. So kamen wir in großer Eile zu euch, aus Furcht, es könnte der Teufel sein. Er (der Gefesselte) sagte: Erzählt mir von den Dattelpalmen von Baisan. Wir fragten: Worüber wollt ihr denn Bescheid wissen? Er sagte: Tragen diese Bäume Früchte oder nicht? Wir sagten: Ja. Daraufhin sagte er: Ich glaube nicht, dass sie Früchte tragen werden. Er sagte: Erzählt mir etwas über den See von Tabariyya. Wir fragten: Was wollt ihr denn darüber wissen? Er sagte: Ist er mit Wasser gefüllt? Sie sagten: Er ist voller Wasser. Daraufhin sagte er: Ich glaube, er wird bald austrocknen. Er sagte weiter: Erzählt mir etwas über die Quelle von Zughar. Sie fragten: Was wollt ihr denn darüber wissen? Er (der Gefesselte) sagte: Ist sie mit Wasser gefüllt und bewässert sie das Land? Wir sagten zu ihm: „Ja, es gibt dort reichlich Wasser, und die Einwohner (von Medina) bewässern damit ihr Land.“ Er fragte: „Berichtet mir über den ungebildeten Propheten; was hat er getan?“ Wir antworteten: „Er ist aus Mekka gekommen und hat sich in Yathrib (Medina) niedergelassen.“ Er fragte: „Kämpfen die Araber gegen ihn?“ Wir antworteten: „Ja.“ Er fragte weiter: „Wie ist er mit ihnen umgegangen?“ Wir berichteten ihm, dass er die Bewohner seiner Nachbarschaft besiegt hatte und sie sich ihm unterworfen hatten. Daraufhin fragte er uns: „Ist das wirklich geschehen?“ Wir antworteten: „Ja.“ Er sagte: „Wenn es so ist, ist es besser für sie, ihm zu gehorchen.“ Ich werde euch von mir erzählen. Ich bin der Dajjal und werde bald die Erlaubnis erhalten, das Land zu verlassen. Ich werde also das Land bereisen und keine Stadt verschonen, in der ich nicht vierzig Nächte verweilen werde, außer Mekka und Medina, da diese beiden Orte für mich verboten sind und ich keinen Versuch unternehmen werde, einen von ihnen zu betreten. Ein Engel mit einem Schwert in der Hand wird mir entgegentreten und mir den Weg versperren, und Engel werden jeden Weg dorthin bewachen. Dann schlug der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) mit dem Ende seines Stabes auf die Kanzel und sagte: „Dies deutet auf Taiba hin, also Medina. Habe ich euch nicht schon einmal eine ähnliche Geschichte (über den Dajjal) erzählt?“ Die Leute antworteten: „Ja, und diese von Tamim Dari überlieferte Geschichte gefiel mir, denn sie bestätigt meine Erzählung über ihn (den Dajjal) in Medina und Mekka.“ Siehe, er (Dajjal) ist im syrischen Meer (Mittelmeer) oder im jemenitischen Meer (Arabischen Meer). Nein, im Gegenteil, er ist im Osten, er ist im Osten, er ist im Osten, und er zeigte mit seiner Hand nach Osten. Ich (Fatima bint Qais) sagte: Ich habe diese Überlieferung vom Gesandten Allahs (ﷺ) in meinem Gedächtnis bewahrt.
Sunan Abu Dawud : 110
Subayy bin Ma'bad (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ قُدَامَةَ بْنِ أَعْيَنَ، وَعُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، قَالاَ حَدَّثَنَا جَرِيرُ بْنُ عَبْدِ الْحَمِيدِ، عَنْ مَنْصُورٍ، عَنْ أَبِي وَائِلٍ، قَالَ قَالَ الصُّبَىُّ بْنُ مَعْبَدٍ كُنْتُ رَجُلاً أَعْرَابِيًّا نَصْرَانِيًّا فَأَسْلَمْتُ فَأَتَيْتُ رَجُلاً مِنْ عَشِيرَتِي يُقَالُ لَهُ هُذَيْمُ بْنُ ثُرْمُلَةَ فَقُلْتُ لَهُ يَا هَنَاهُ إِنِّي حَرِيصٌ عَلَى الْجِهَادِ وَإِنِّي وَجَدْتُ الْحَجَّ وَالْعُمْرَةَ مَكْتُوبَيْنِ عَلَىَّ فَكَيْفَ لِي بِأَنْ أَجْمَعَهُمَا قَالَ اجْمَعْهُمَا وَاذْبَحْ مَا اسْتَيْسَرَ مِنَ الْهَدْىِ . فَأَهْلَلْتُ بِهِمَا مَعًا فَلَمَّا أَتَيْتُ الْعُذَيْبَ لَقِيَنِي سَلْمَانُ بْنُ رَبِيعَةَ وَزَيْدُ بْنُ صُوحَانَ وَأَنَا أُهِلُّ بِهِمَا جَمِيعًا فَقَالَ أَحَدُهُمَا لِلآخَرِ مَا هَذَا بِأَفْقَهَ مِنْ بَعِيرِهِ . قَالَ فَكَأَنَّمَا أُلْقِيَ عَلَىَّ جَبَلٌ حَتَّى أَتَيْتُ عُمَرَ بْنَ الْخَطَّابِ فَقُلْتُ لَهُ يَا أَمِيرَ الْمُؤْمِنِينَ إِنِّي كُنْتُ رَجُلاً أَعْرَابِيًّا نَصْرَانِيًّا وَإِنِّي أَسْلَمْتُ وَأَنَا حَرِيصٌ عَلَى الْجِهَادِ وَإِنِّي وَجَدْتُ الْحَجَّ وَالْعُمْرَةَ مَكْتُوبَيْنِ عَلَىَّ فَأَتَيْتُ رَجُلاً مِنْ قَوْمِي فَقَالَ لِي اجْمَعْهُمَا وَاذْبَحْ مَا اسْتَيْسَرَ مِنَ الْهَدْىِ وَإِنِّي أَهْلَلْتُ بِهِمَا مَعًا . فَقَالَ لِي عُمَرُ رضى الله عنه هُدِيتَ لِسُنَّةِ نَبِيِّكَ صلى الله عليه وسلم .
Ich war ein christlicher Beduine; dann konvertierte ich zum Islam. Ich traf einen Mann meines Stammes, Hudhaym ibn Thurmulah. Ich sagte zu ihm: „O Bruder, ich brenne darauf, für Allahs Sache (Dschihad) zu kämpfen, und ich weiß, dass ich sowohl die Hadsch als auch die Umra vollziehen muss. Wie kann ich beides kombinieren?“
Er sagte: „Kombiniere sie und opfere das Tier, das dir leicht zugänglich ist.“ Daraufhin erhob ich meine Stimme zur Talbiyah für beides (Umra und Hadsch). Als ich al-Udhayb erreichte, begegneten mir Salman ibn Rabi'ah und Zayd ibn Suhan, während ich für beide die Talbiyah erhob.
Einer von ihnen sagte zum anderen: „Dieser Mann hat nicht mehr Verstand als sein Kamel.“ Da traf es mich wie ein Schlag.
Ich kam zu Umar ibn al-Khattab (möge Allah mit ihm zufrieden sein) und sagte zu ihm: „Befehlshaber der Gläubigen, ich war ein christlicher Beduine und bin zum Islam konvertiert. Ich bin begierig darauf, für Allahs Sache (Dschihad) zu kämpfen, und mir ist bewusst, dass ich sowohl die Hadsch als auch die Umra verrichten muss. Ich ging zu einem Mann meines Stammes, der mir sagte: ‚Vereine beides und opfere das Tier, das dir am leichtesten zugänglich ist.‘ Ich habe für beide die Talbiyah gesprochen.“ Daraufhin sagte Umar zu mir: „Du wurdest auf den rechten Weg (Sunna) deines Propheten (Friede sei mit ihm) geführt.“
Sunan Abu Dawud : 111
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا وَكِيعٌ، حَدَّثَنَا الأَعْمَشُ، عَنْ أَبِي صَالِحٍ، وَمُجَاهِدٍ، وَمُسْلِمٍ الْبَطِينِ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مَا مِنْ أَيَّامٍ الْعَمَلُ الصَّالِحُ فِيهَا أَحَبُّ إِلَى اللَّهِ مِنْ هَذِهِ الأَيَّامِ " . يَعْنِي أَيَّامَ الْعَشْرِ . قَالُوا يَا رَسُولَ اللَّهِ وَلاَ الْجِهَادُ فِي سَبِيلِ اللَّهِ قَالَ " وَلاَ الْجِهَادُ فِي سَبِيلِ اللَّهِ إِلاَّ رَجُلٌ خَرَجَ بِنَفْسِهِ وَمَالِهِ فَلَمْ يَرْجِعْ مِنْ ذَلِكَ بِشَىْءٍ " .
Ibn Abbas berichtete: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Es gibt an keinem Tag etwas Tugendhafteres, als in diesen Tagen, nämlich den ersten zehn Tagen des Monats Dhu al-Hijjah.“ Die Gefährten fragten: „Gesandter Allahs, nicht einmal der Kampf auf dem Wege Allahs (Dschihad)?“ Er antwortete: „Ja, nicht einmal der Kampf auf dem Wege Allahs, außer demjenigen, der mit Leib und Seele in den Kampf zieht und mit nichts davon zurückkehrt.“
Sunan Abu Dawud : 112
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا جَرِيرٌ، عَنْ مَنْصُورٍ، عَنْ مُجَاهِدٍ، عَنْ طَاوُسٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَوْمَ الْفَتْحِ فَتْحِ مَكَّةَ
" لاَ هِجْرَةَ وَلَكِنْ جِهَادٌ وَنِيَّةٌ وَإِذَا اسْتُنْفِرْتُمْ فَانْفِرُوا " .
Ibn Abbas berichtete, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) am Tag der Eroberung Mekkas sagte: „Es gibt keine Auswanderung (nach der Eroberung Mekkas), sondern nur den Dschihad (das Streben auf dem Wege Allahs) und eine bestimmte Absicht. Wenn ihr also zum Dschihad aufgerufen werdet, zieht aus.“
Sunan Abu Dawud : 113
Sahih
حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ مَنْصُورٍ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ قَعْنَبٍ، عَنْ عَلْقَمَةَ بْنِ مَرْثَدٍ، عَنِ ابْنِ بُرَيْدَةَ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " حُرْمَةُ نِسَاءِ الْمُجَاهِدِينَ عَلَى الْقَاعِدِينَ كَحُرْمَةِ أُمَّهَاتِهِمْ وَمَا مِنْ رَجُلٍ مِنَ الْقَاعِدِينَ يَخْلُفُ رَجُلاً مِنَ الْمُجَاهِدِينَ فِي أَهْلِهِ إِلاَّ نُصِبَ لَهُ يَوْمَ الْقِيَامَةِ فَقِيلَ لَهُ هَذَا قَدْ خَلَفَكَ فِي أَهْلِكَ فَخُذْ مِنْ حَسَنَاتِهِ مَا شِئْتَ " . فَالْتَفَتَ إِلَيْنَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ " مَا ظَنُّكُمْ " . قَالَ أَبُو دَاوُدَ كَانَ قَعْنَبٌ رَجُلاً صَالِحًا وَكَانَ ابْنُ أَبِي لَيْلَى أَرَادَ قَعْنَبًا عَلَى الْقَضَاءِ فَأَبَى عَلَيْهِ وَقَالَ أَنَا أُرِيدُ الْحَاجَةَ بِدِرْهَمٍ فَأَسْتَعِينُ عَلَيْهَا بِرَجُلٍ . قَالَ وَأَيُّنَا لاَ يَسْتَعِينُ فِي حَاجَتِهِ قَالَ أَخْرِجُونِي حَتَّى أَنْظُرَ فَأُخْرِجَ فَتَوَارَى . قَالَ سُفْيَانُ بَيْنَمَا هُوَ مُتَوَارٍ إِذْ وَقَعَ عَلَيْهِ الْبَيْتُ فَمَاتَ .
Buraidah berichtete, dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Der Respekt, den diejenigen, die zu Hause bleiben, den Frauen derer entgegenbringen sollen, die am Dschihad teilnehmen, ist derselbe wie dem Respekt, den sie ihren Müttern entgegenbringen. Wenn einem Mann unter denen, die zu Hause bleiben, die Aufsicht über die Familie eines Dschihadisten anvertraut wird und er diesen verrät, wird ihm am Tag der Auferstehung die Schuld zugeschoben, und ihm (dem Mudschahid) wird gesagt werden: ‚Dieser Mann war mit der Aufsicht über deine Familie betraut, nimm dir, was du von seinen guten Taten willst.‘ Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) wandte sich uns zu und fragte: ‚Was meint ihr dazu?‘“
Abu Dawud sagte: „Qa’nab (ein Überlieferer dieser Tradition) war ein frommer Mann. Ibn Abi Laila beabsichtigte, ihn zum Richter zu ernennen, doch er lehnte ab und sagte: ‚Wenn ich einen Dirham benötige, suche ich die Hilfe einer Person.‘“ Er sagte: „Wer von uns sucht nicht Hilfe in seiner Not?“ Er sagte: „Führt mich heraus, damit ich sehen kann.“ So wurde er herausgeführt und versteckte sich. Sufjan sagte: „Während er sich versteckte“, sagte Sufjan, „während er sich versteckte, stürzte das Haus plötzlich auf ihn, und er starb.“
Sunan Abu Dawud : 114
Abuumamah (RA)
Hasan
حَدَّثَنَا عَمْرُو بْنُ عُثْمَانَ، وَقَرَأْتُهُ، عَلَى يَزِيدَ بْنِ عَبْدِ رَبِّهِ الْجُرْجُسِيِّ قَالاَ حَدَّثَنَا الْوَلِيدُ بْنُ مُسْلِمٍ، عَنْ يَحْيَى بْنِ الْحَارِثِ، عَنِ الْقَاسِمِ أَبِي عَبْدِ الرَّحْمَنِ، عَنْ أَبِي أُمَامَةَ، عَنِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ : " مَنْ لَمْ يَغْزُ أَوْ يُجَهِّزْ غَازِيًا أَوْ يَخْلُفْ غَازِيًا فِي أَهْلِهِ بِخَيْرٍ أَصَابَهُ اللَّهُ بِقَارِعَةٍ " . قَالَ يَزِيدُ بْنُ عَبْدِ رَبِّهِ فِي حَدِيثِهِ : " قَبْلَ يَوْمِ الْقِيَامَةِ " .
Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: Wer sich nicht am Dschihad beteiligt, seine Krieger nicht ausrüstet oder sich nicht um deren Familie kümmert, wenn diese abwesend ist, wird von Allah mit einem plötzlichen Unglück heimgesucht werden. Yazid ibn Abdu Rabbihi sagte in seiner Überlieferung: „Vor dem Tag der Auferstehung.“
Sunan Abu Dawud : 115
Sahih
حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ مَنْصُورٍ، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، أَخْبَرَنِي عَمْرُو بْنُ الْحَارِثِ، عَنْ يَزِيدَ بْنِ أَبِي حَبِيبٍ، عَنْ يَزِيدَ بْنِ أَبِي سَعِيدٍ، مَوْلَى الْمَهْرِيِّ عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَبِي سَعِيدٍ الْخُدْرِيِّ، : أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَعَثَ إِلَى بَنِي لِحْيَانَ وَقَالَ : " لِيَخْرُجْ مِنْ كُلِّ رَجُلَيْنِ رَجُلٌ " . ثُمَّ قَالَ لِلْقَاعِدِينَ : " أَيُّكُمْ خَلَفَ الْخَارِجَ فِي أَهْلِهِ وَمَالِهِ بِخَيْرٍ كَانَ لَهُ مِثْلُ نِصْفِ أَجْرِ الْخَارِجِ " .
Abu Sa’id Al Khudri berichtete: „Der Gesandte Allahs (ﷺ) entsandte eine Expedition in Richtung Banu Lihyan und sagte: ‚Einer von euch beiden soll ausziehen.‘ Dann sagte er zu denen, die (zu Hause) saßen: ‚Wenn sich jemand von euch um die Familie und das Eigentum eines Kriegers kümmert, erhält er die Hälfte des Lohns dessen, der (zum Dschihad) auszieht.‘“
Sunan Abu Dawud : 116
Abuayyub (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ عَمْرِو بْنِ السَّرْحِ، حَدَّثَنَا ابْنُ وَهْبٍ، عَنْ حَيْوَةَ بْنِ شُرَيْحٍ، وَابْنِ، لَهِيعَةَ عَنْ يَزِيدَ بْنِ أَبِي حَبِيبٍ، عَنْ أَسْلَمَ أَبِي عِمْرَانَ، قَالَ : غَزَوْنَا مِنَ الْمَدِينَةِ نُرِيدُ الْقُسْطَنْطِينِيَّةَ، وَعَلَى الْجَمَاعَةِ عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ خَالِدِ بْنِ الْوَلِيدِ وَالرُّومُ مُلْصِقُو ظُهُورِهِمْ بِحَائِطِ الْمَدِينَةِ، فَحَمَلَ رَجُلٌ عَلَى الْعَدُوِّ فَقَالَ النَّاسُ : مَهْ، مَهْ، لاَ إِلَهَ إِلاَّ اللَّهُ، يُلْقِي بِيَدَيْهِ إِلَى التَّهْلُكَةِ . فَقَالَ أَبُو أَيُّوبَ : إِنَّمَا نَزَلَتْ هَذِهِ الآيَةُ فِينَا مَعْشَرَ الأَنْصَارِ لَمَّا نَصَرَ اللَّهُ نَبِيَّهُ وَأَظْهَرَ الإِسْلاَمَ، قُلْنَا : هَلُمَّ نُقِيمُ فِي أَمْوَالِنَا وَنُصْلِحُهَا، فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى { وَأَنْفِقُوا فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَلاَ تُلْقُوا بِأَيْدِيكُمْ إِلَى التَّهْلُكَةِ } فَالإِلْقَاءُ بِالأَيْدِي إِلَى التَّهْلُكَةِ أَنْ نُقِيمَ فِي أَمْوَالِنَا وَنُصْلِحَهَا وَنَدَعَ الْجِهَادَ . قَالَ أَبُو عِمْرَانَ : فَلَمْ يَزَلْ أَبُو أَيُّوبَ يُجَاهِدُ فِي سَبِيلِ اللَّهِ حَتَّى دُفِنَ بِالْقُسْطَنْطِينِيَّةِ .
Abu Imran berichtete: Wir brachen von Medina zu einem Feldzug auf, um Konstantinopel anzugreifen. Abdur Rahman ibn Khalid ibn al-Walid führte die Gruppe an. Die Römer standen gerade mit dem Rücken zu den Stadtmauern. Plötzlich griff ein Mann den Feind an.
Daraufhin riefen die Leute: Halt! Halt! Es gibt keinen Gott außer Allah. Er bringt sich selbst in Gefahr.
Abu Ayyub sagte: Dieser Vers wurde über uns, die Gruppe der Ansar (die Helfer), offenbart. Als Allah Seinem Propheten (Friede sei mit ihm) beistand und dem Islam die Vorherrschaft verlieh, dachten wir: Kommt schon! Lasst uns auf unserem Besitz bleiben und ihn mehren.
Daraufhin offenbarte Allah, der Erhabene: „Und spendet von eurem Besitz für Allahs Sache und lasst eure Hände nicht zu eurem Verderben beitragen.“ Sich in Gefahr zu begeben bedeutet, auf seinem Besitz zu bleiben, sich dessen Verbesserung zu widmen und den Kampf (d. h. den Dschihad) aufzugeben.
Abu Imran sagte: Abu Ayyub setzte sich bis zu seinem Tod und seiner Beisetzung in Konstantinopel unermüdlich für Allahs Sache ein.
Sunan Abu Dawud : 117
Abu Hurairah (RA)
Hasan
حَدَّثَنَا أَبُو تَوْبَةَ، : الرَّبِيعُ بْنُ نَافِعٍ عَنِ ابْنِ الْمُبَارَكِ، عَنِ ابْنِ أَبِي ذِئْبٍ، عَنِ الْقَاسِمِ، عَنْ بُكَيْرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الأَشَجِّ، عَنِ ابْنِ مِكْرَزٍ، - رَجُلٍ مِنْ أَهْلِ الشَّامِ - عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، : أَنَّ رَجُلاً، قَالَ : يَا رَسُولَ اللَّهِ، رَجُلٌ يُرِيدُ الْجِهَادَ فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَهُوَ يَبْتَغِي عَرَضًا مِنْ عَرَضِ الدُّنْيَا فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم : " لاَ أَجْرَ لَهُ " . فَأَعْظَمَ ذَلِكَ النَّاسُ، وَقَالُوا لِلرَّجُلِ : عُدْ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَلَعَلَّكَ لَمْ تُفَهِّمْهُ . فَقَالَ : يَا رَسُولَ اللَّهِ، رَجُلٌ يُرِيدُ الْجِهَادَ فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَهُوَ يَبْتَغِي عَرَضًا مِنْ عَرَضِ الدُّنْيَا . فَقَالَ : " لاَ أَجْرَ لَهُ " . فَقَالُوا لِلرَّجُلِ : عُدْ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم . فَقَالَ لَهُ الثَّالِثَةَ، فَقَالَ لَهُ : " لاَ أَجْرَ لَهُ " .
Ein Mann fragte: „Gesandter Allahs, möchte ein Mann am Dschihad auf Allahs Weg teilnehmen und sich dabei einen weltlichen Vorteil verschaffen?“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) antwortete: „Er wird dafür keinen Lohn erhalten.“ Die Leute waren entsetzt und sagten zu dem Mann: „Geh zurück zum Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm), denn du hast es ihm vielleicht nicht richtig erklärt.“ Daraufhin fragte er erneut: „Gesandter Allahs, möchte ein Mann am Dschihad auf Allahs Weg teilnehmen und sich dabei einen weltlichen Vorteil verschaffen?“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) antwortete: „Er erhält dafür keinen Lohn.“ Wieder sagten sie zu dem Mann: „Geh zurück zum Gesandten Allahs.“ Daraufhin fragte er ihn ein drittes Mal. Der Prophet (Friede sei mit ihm) antwortete: „Er erhält dafür keinen Lohn.“
Sunan Abu Dawud : 118
Abdullah Bin Amr Bin Al As
Daif
حَدَّثَنَا مُسْلِمُ بْنُ حَاتِمٍ الأَنْصَارِيُّ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ مَهْدِيٍّ، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ أَبِي الْوَضَّاحِ، عَنِ الْعَلاَءِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ رَافِعٍ، عَنْ حَنَانِ بْنِ خَارِجَةَ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو، قَالَ قَالَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ عَمْرٍو : يَا رَسُولَ اللَّهِ أَخْبِرْنِي عَنِ الْجِهَادِ، وَالْغَزْوِفَقَالَ :
" يَا عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عَمْرٍو، إِنْ قَاتَلْتَ صَابِرًا مُحْتَسِبًا بَعَثَكَ اللَّهُ صَابِرًا مُحْتَسِبًا، وَإِنْ قَاتَلْتَ مُرَائِيًا مُكَاثِرًا بَعَثَكَ اللَّهُ مُرَائِيًا مُكَاثِرًا، يَا عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عَمْرٍو، عَلَى أَىِّ حَالٍ قَاتَلْتَ أَوْ قُتِلْتَ بَعَثَكَ اللَّهُ عَلَى تِيكَ الْحَالِ " .
Gesandter Allahs, sprich mit mir über den Dschihad und den Kampf. Er antwortete: Abdullah ibn Amr, wenn du mit Ausdauer kämpfst und deinen Lohn von Allah erwartest, wird Allah dich auferwecken, indem du deine Ausdauer und deinen Lohn von Ihm erwartest. Kämpfst du aber nur zum Schein und um viel zu erlangen, wird Allah dich zum Schein auferwecken, indem du dich zum Schein rüstest und nach viel strebst. In welchem Zustand du auch kämpfst oder getötet wirst, Abdullah ibn Amr, in diesem Zustand wird Allah dich auferwecken.
Sunan Abu Dawud : 119
Ibn Abbas (RA)
Hasan
حَدَّثَنَا عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ إِدْرِيسَ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ إِسْحَاقَ، عَنْ إِسْمَاعِيلَ بْنِ أُمَيَّةَ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم : " لَمَّا أُصِيبَ إِخْوَانُكُمْ بِأُحُدٍ جَعَلَ اللَّهُ أَرْوَاحَهُمْ فِي جَوْفِ طَيْرٍ خُضْرٍ تَرِدُ أَنْهَارَ الْجَنَّةِ، تَأْكُلُ مِنْ ثِمَارِهَا، وَتَأْوِي إِلَى قَنَادِيلَ مِنْ ذَهَبٍ مُعَلَّقَةٍ فِي ظِلِّ الْعَرْشِ، فَلَمَّا وَجَدُوا طِيبَ مَأْكَلِهِمْ وَمَشْرَبِهِمْ وَمَقِيلِهِمْ قَالُوا : مَنْ يُبَلِّغُ إِخْوَانَنَا عَنَّا أَنَّا أَحْيَاءٌ فِي الْجَنَّةِ نُرْزَقُ لِئَلاَّ يَزْهَدُوا فِي الْجِهَادِ وَلاَ يَنْكُلُوا عِنْدَ الْحَرْبِ فَقَالَ اللَّهُ سُبْحَانَهُ : أَنَا أُبَلِّغُهُمْ عَنْكُمْ . قَالَ : فَأَنْزَلَ اللَّهُ { وَلاَ تَحْسَبَنَّ الَّذِينَ قُتِلُوا فِي سَبِيلِ اللَّهِ أَمْوَاتًا } " . إِلَى آخِرِ الآيَةِ .
Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: Als eure Brüder in der Schlacht von Uhud fielen, setzte Allah ihre Seelen in die grünen Geflügel, die zu den Flüssen des Paradieses hinabfliegen, seine Früchte essen und sich in goldenen Lampen im Schatten des Thrones nisten. Als sie dann die Süße ihrer Speise, ihres Tranks und ihrer Ruhe genossen, fragten sie: „Wer wird unseren Brüdern von uns berichten, dass wir im Paradies leben und versorgt sind, damit sie nicht das Interesse am Dschihad verlieren und vor dem Krieg zurückschrecken?“ Allah, der Erhabene, sprach: „Ich werde ihnen von euch berichten.“ Daraufhin offenbarte Allah: „Und gedenkt nicht derer, die auf Allahs Weg getötet wurden.“ (bis zum Ende des Verses.)
Sunan Abu Dawud : 120
Abdullah Ibin Amr (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ كَثِيرٍ، أَخْبَرَنَا سُفْيَانُ، عَنْ حَبِيبِ بْنِ أَبِي ثَابِتٍ، عَنْ أَبِي الْعَبَّاسِ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو، قَالَ : جَاءَ رَجُلٌ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ : يَا رَسُولَ اللَّهِ أُجَاهِدُ قَالَ : " أَلَكَ أَبَوَانِ " . قَالَ : نَعَمْ . قَالَ : " فَفِيهِمَا فَجَاهِدْ " . قَالَ أَبُو دَاوُدَ : أَبُو الْعَبَّاسِ هَذَا الشَّاعِرُ اسْمُهُ السَّائِبُ بْنُ فَرُّوخَ .
‘Abd Allah bin ‘Amr berichtete: „Ein Mann kam zum Propheten (ﷺ) und fragte: ‚Gesandter Allahs (ﷺ), darf ich am Dschihad teilnehmen?‘ Er fragte: ‚Hast du Eltern?‘ Er antwortete: ‚Ja.‘ So kämpfe für sie.“ Abu Dawud sagte: Der Name des Überlieferers Abu al-‘Abbas, eines Dichters, ist al-Sa'ib b. Farrukh.