Hadithe über Mutter
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Sahih Al-Buchari : 61
Abdullah bin Hisham (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَصْبَغُ بْنُ الْفَرَجِ، قَالَ أَخْبَرَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ وَهْبٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي سَعِيدٌ، عَنْ زُهْرَةَ بْنِ مَعْبَدٍ، عَنْ جَدِّهِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ هِشَامٍ ـ وَكَانَ قَدْ أَدْرَكَ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم ـ وَذَهَبَتْ بِهِ أُمُّهُ زَيْنَبُ بِنْتُ حُمَيْدٍ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ بَايِعْهُ. فَقَالَ
" هُوَ صَغِيرٌ ". فَمَسَحَ رَأْسَهُ وَدَعَا لَهُ. وَعَنْ زُهْرَةَ بْنِ مَعْبَدٍ، أَنَّهُ كَانَ يَخْرُجُ بِهِ جَدُّهُ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ هِشَامٍ إِلَى السُّوقِ فَيَشْتَرِي الطَّعَامَ فَيَلْقَاهُ ابْنُ عُمَرَ وَابْنُ الزُّبَيْرِ ـ رضى الله عنهم ـ فَيَقُولاَنِ لَهُ أَشْرِكْنَا، فَإِنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم قَدْ دَعَا لَكَ بِالْبَرَكَةِ فَيَشْرَكُهُمْ، فَرُبَّمَا أَصَابَ الرَّاحِلَةَ كَمَا هِيَ، فَيَبْعَثُ بِهَا إِلَى الْمَنْزِلِ.
Seine Mutter Zainab bint Humaid brachte ihn zum Propheten (ﷺ) und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Nimm ihm den Treueeid ab.“ Doch der Prophet erwiderte: „Er ist noch zu jung für den Treueeid“, legte seine Hand auf Abdullahs Kopf und bat Allah um seinen Segen. Zuhra bin Ma'bad berichtete, dass er oft mit seinem Großvater Abdullah bin Hisham zum Markt ging, um Lebensmittel einzukaufen. Ibn Umar und Ibn Az-Zubair trafen ihn dann und sagten zu ihm: „Werde unser Partner, denn der Prophet (ﷺ) hat Allah um deinen Segen gebeten.“ So wurde er ihr Partner und gewann oft eine Kamelladung, die er nach Hause schickte.
Sahih Al-Buchari : 62
al-Ma'rur bin Suwaid (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا آدَمُ بْنُ أَبِي إِيَاسٍ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، حَدَّثَنَا وَاصِلٌ الأَحْدَبُ، قَالَ سَمِعْتُ الْمَعْرُورَ بْنَ سُوَيْدٍ، قَالَ رَأَيْتُ أَبَا ذَرٍّ الْغِفَارِيَّ ـ رضى الله عنه ـ وَعَلَيْهِ حُلَّةٌ وَعَلَى غُلاَمِهِ حُلَّةٌ فَسَأَلْنَاهُ عَنْ ذَلِكَ فَقَالَ إِنِّي سَابَبْتُ رَجُلاً فَشَكَانِي إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم، فَقَالَ لِيَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " أَعَيَّرْتَهُ بِأُمِّهِ ". ثُمَّ قَالَ " إِنَّ إِخْوَانَكُمْ خَوَلُكُمْ جَعَلَهُمُ اللَّهُ تَحْتَ أَيْدِيكُمْ، فَمَنْ كَانَ أَخُوهُ تَحْتَ يَدِهِ فَلْيُطْعِمْهُ مِمَّا يَأْكُلُ، وَلْيُلْبِسْهُ مِمَّا يَلْبَسُ، وَلاَ تُكَلِّفُوهُمْ مَا يَغْلِبُهُمْ، فَإِنْ كَلَّفْتُمُوهُمْ مَا يَغْلِبُهُمْ فَأَعِينُوهُمْ ".
Ich sah Abu Dhar Al-Ghifari in einem Umhang, und auch sein Sklave trug einen Umhang. Wir fragten ihn danach (d. h., wie es sein konnte, dass beide ähnliche Umhänge trugen). Er antwortete: „Einst beschimpfte ich einen Mann, und dieser beschwerte sich beim Propheten (Friede sei mit ihm) über mich. Der Prophet (Friede sei mit ihm) fragte mich: ‚Hast du ihn beschimpft, indem du seine Mutter beleidigt hast?‘ Er fügte hinzu: ‚Eure Sklaven sind eure Brüder, über die Allah euch Autorität gegeben hat. Wenn man also seine Brüder unter seiner Obhut hat, sollte man sie mit dem ernähren, was man selbst isst, und sie mit dem kleiden, was man selbst trägt. Man sollte sie nicht mit dem überlasten, was sie nicht tragen können, und wenn man sie doch überlastet, sollte man ihnen (bei ihrer schweren Arbeit) helfen.‘“
Sahih Al-Buchari : 63
Abu Hurairah (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا بِشْرُ بْنُ مُحَمَّدٍ، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ، أَخْبَرَنَا يُونُسُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، سَمِعْتُ سَعِيدَ بْنَ الْمُسَيَّبِ، يَقُولُ قَالَ أَبُو هُرَيْرَةَ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم
" لِلْعَبْدِ الْمَمْلُوكِ الصَّالِحِ أَجْرَانِ، وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لَوْلاَ الْجِهَادُ فِي سَبِيلِ اللَّهِ وَالْحَجُّ وَبِرُّ أُمِّي، لأَحْبَبْتُ أَنْ أَمُوتَ وَأَنَا مَمْلُوكٌ ".
Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Ein frommer Diener erhält doppelten Lohn.“ Abu Huraira fügte hinzu: Bei Dem, in Dessen Händen meine Seele wäre, wenn es nicht um den Dschihad (d. h. die heiligen Schlachten), die Pilgerfahrt (Hajj) und meine Pflicht, meiner Mutter zu dienen, ginge, ich wäre gern als Diener gestorben.
Sahih Al-Buchari : 64
Amra bint 'Abd al-Rahman (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ يُوسُفَ، أَخْبَرَنَا مَالِكٌ، عَنْ يَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ، عَنْ عَمْرَةَ بِنْتِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ، أَنَّ بَرِيرَةَ، جَاءَتْ تَسْتَعِينُ عَائِشَةَ أُمَّ الْمُؤْمِنِينَ ـ رضى الله عنها ـ فَقَالَتْ لَهَا إِنْ أَحَبَّ أَهْلُكِ أَنْ أَصُبَّ لَهُمْ ثَمَنَكِ صَبَّةً وَاحِدَةً فَأُعْتِقَكِ فَعَلْتُ. فَذَكَرَتْ بَرِيرَةُ ذَلِكَ لأَهْلِهَا، فَقَالُوا لاَ. إِلاَّ أَنْ يَكُونَ وَلاَؤُكِ لَنَا. قَالَ مَالِكٌ قَالَ يَحْيَى فَزَعَمَتْ عَمْرَةُ أَنَّ عَائِشَةَ ذَكَرَتْ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ
" اشْتَرِيهَا وَأَعْتِقِيهَا، فَإِنَّمَا الْوَلاَءُ لِمَنْ أَعْتَقَ ".
Barirah wandte sich an Aischa, die Mutter der Gläubigen, um sie um Hilfe bei ihrer Freilassung zu bitten. Aischa sagte zu ihr: „Wenn deine Herren einverstanden sind, werde ich ihnen den Kaufpreis auf einmal bezahlen und dich freilassen.“ Barirah erwähnte dieses Angebot ihren Herren, doch diese weigerten sich, sie zu verkaufen, es sei denn, die Wala' (das Opfer) sei für sie bestimmt. Aischa berichtete dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) davon. Er sagte: „Kaufe sie und lass sie frei, denn die Wala' ist für den Befreier bestimmt.“
Sahih Al-Buchari : 65
Amir (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا حَامِدُ بْنُ عُمَرَ، حَدَّثَنَا أَبُو عَوَانَةَ، عَنْ حُصَيْنٍ، عَنْ عَامِرٍ، قَالَ سَمِعْتُ النُّعْمَانَ بْنَ بَشِيرٍ ـ رضى الله عنهما ـ وَهُوَ عَلَى الْمِنْبَرِ يَقُولُ أَعْطَانِي أَبِي عَطِيَّةً، فَقَالَتْ عَمْرَةُ بِنْتُ رَوَاحَةَ لاَ أَرْضَى حَتَّى تُشْهِدَ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَأَتَى رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ إِنِّي أَعْطَيْتُ ابْنِي مِنْ عَمْرَةَ بِنْتِ رَوَاحَةَ عَطِيَّةً، فَأَمَرَتْنِي أَنْ أُشْهِدَكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ. قَالَ " أَعْطَيْتَ سَائِرَ وَلَدِكَ مِثْلَ هَذَا ". قَالَ لاَ. قَالَ " فَاتَّقُوا اللَّهَ، وَاعْدِلُوا بَيْنَ أَوْلاَدِكُمْ ". قَالَ فَرَجَعَ فَرَدَّ عَطِيَّتَهُ.
Ich hörte An-Nu'man bin Bashir auf der Kanzel sagen: „Mein Vater gab mir ein Geschenk, aber 'Amra bint Rawaha (meine Mutter) sagte, sie würde es nur annehmen, wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) es bezeuge. Also ging mein Vater zum Gesandten Allahs (ﷺ) und sagte: ‚Ich habe meinem Sohn ein Geschenk von 'Amra bint Rawaha gegeben, aber sie hat mir befohlen, dich, o Gesandter Allahs (ﷺ), als Zeugen hinzuzuziehen!‘ Der Gesandte Allahs (ﷺ) fragte: ‚Hast du jedem deiner Söhne etwas Ähnliches gegeben?‘ Er verneinte. Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: ‚Fürchte Allah und sei gerecht zu deinen Kindern.‘ Mein Vater kehrte daraufhin zurück und nahm sein Geschenk wieder an sich.“
Sahih Al-Buchari : 66
Abu Humaid al-Sa'idi (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ، عَنْ أَبِي حُمَيْدٍ السَّاعِدِيِّ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ اسْتَعْمَلَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم رَجُلاً مِنَ الأَزْدِ يُقَالُ لَهُ ابْنُ اللُّتْبِيَّةِ عَلَى الصَّدَقَةِ، فَلَمَّا قَدِمَ قَالَ هَذَا لَكُمْ، وَهَذَا أُهْدِيَ لِي. قَالَ
" فَهَلاَّ جَلَسَ فِي بَيْتِ أَبِيهِ أَوْ بَيْتِ أُمِّهِ، فَيَنْظُرَ يُهْدَى لَهُ أَمْ لاَ وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لاَ يَأْخُذُ أَحَدٌ مِنْهُ شَيْئًا إِلاَّ جَاءَ بِهِ يَوْمَ الْقِيَامَةِ يَحْمِلُهُ عَلَى رَقَبَتِهِ، إِنْ كَانَ بَعِيرًا لَهُ رُغَاءٌ أَوْ بَقَرَةً لَهَا خُوَارٌ أَوْ شَاةً تَيْعَرُ ـ ثُمَّ رَفَعَ بِيَدِهِ، حَتَّى رَأَيْنَا عُفْرَةَ إِبْطَيْهِ ـ اللَّهُمَّ هَلْ بَلَّغْتُ اللَّهُمَّ هَلْ بَلَّغْتُ ثَلاَثًا ".
Der Prophet (Friede sei mit ihm) beauftragte einen Mann vom Stamm der Al-Azd namens Ibn 'Utbiyya mit dem Einsammeln der Zakat.
Als dieser zurückkehrte, sagte er: „Dies (die Zakat) ist für euch, und dies wurde mir als Geschenk gegeben.“
Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Warum ist er nicht im Haus seines Vaters oder seiner Mutter geblieben, um zu sehen, ob er Geschenke erhalten würde? Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, wer etwas aus den Mitteln der Zakat (unrechtmäßig) nimmt, wird es am Tag der Auferstehung um den Hals tragen; ist es ein Kamel, wird es grunzen; ist es eine Kuh, wird es muhen; und ist es ein Schaf, wird es blöken.“ Der Prophet hob dann seine Hände, bis wir die Weiße seiner Achselhöhlen sahen, und sprach dreimal: „O Allah! Habe ich ihnen nicht Deine Botschaft überbracht?“
Sahih Al-Buchari : 67
Asma' bint Abubakr (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عُبَيْدُ بْنُ إِسْمَاعِيلَ، حَدَّثَنَا أَبُو أُسَامَةَ، عَنْ هِشَامٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ أَسْمَاءَ بِنْتِ أَبِي بَكْرٍ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَتْ قَدِمَتْ عَلَىَّ أُمِّي وَهْىَ مُشْرِكَةٌ، فِي عَهْدِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم، فَاسْتَفْتَيْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم قُلْتُ {إِنَّ أُمِّي قَدِمَتْ} وَهْىَ رَاغِبَةٌ، أَفَأَصِلُ أُمِّي قَالَ
" نَعَمْ صِلِي أُمَّكِ ".
Meine Mutter kam zu mir zu Lebzeiten des Gesandten Allahs (ﷺ), und sie war eine Heidein. Ich fragte den Gesandten Allahs (um seinen Rat zu erhalten): „Meine Mutter ist zu mir gekommen und wünscht sich eine Belohnung von mir. Soll ich gute Beziehungen zu ihr pflegen?“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Ja, pflege gute Beziehungen zu ihr.“
Sahih Al-Buchari : 68
Asma' bint Abubakr (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامُ بْنُ يُوسُفَ، أَنَّ ابْنَ جُرَيْجٍ، أَخْبَرَهُمْ قَالَ أَخْبَرَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي مُلَيْكَةَ، أَنَّ بَنِي صُهَيْبٍ، مَوْلَى ابْنِ جُدْعَانَ ادَّعَوْا بَيْتَيْنِ وَحُجْرَةً، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَعْطَى ذَلِكَ صُهَيْبًا، فَقَالَ مَرْوَانُ مَنْ يَشْهَدُ لَكُمَا عَلَى ذَلِكَ قَالُوا ابْنُ عُمَرَ. فَدَعَاهُ فَشَهِدَ لأَعْطَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم صُهَيْبًا بَيْتَيْنِ وَحُجْرَةً. فَقَضَى مَرْوَانُ بِشَهَادَتِهِ لَهُمْ.
Asma' bint Abu Bakr (ra) berichtete: Meine Mutter kam zu mir zu Lebzeiten des Gesandten Allahs (ﷺ). Sie war eine Götzendienerin (Polytheistin). Ich fragte den Gesandten Allahs (ﷺ) um Rat: „Meine Mutter ist gekommen und wünscht sich eine Belohnung von mir. Soll ich weiterhin guten Kontakt zu ihr pflegen?“ Der Prophet (ﷺ) antwortete: „Ja, pflege guten Kontakt zu ihr.“
Sahih Al-Buchari : 69
Ibn Shihab al-Zuhri (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ يُوسُفَ، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، حَدَّثَنَا يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ لَمَّا قَدِمَ الْمُهَاجِرُونَ الْمَدِينَةَ مِنْ مَكَّةَ وَلَيْسَ بِأَيْدِيهِمْ ـ يَعْنِي شَيْئًا ـ وَكَانَتِ الأَنْصَارُ أَهْلَ الأَرْضِ وَالْعَقَارِ، فَقَاسَمَهُمُ الأَنْصَارُ عَلَى أَنْ يُعْطُوهُمْ ثِمَارَ أَمْوَالِهِمْ كُلَّ عَامٍ وَيَكْفُوهُمُ الْعَمَلَ وَالْمَئُونَةَ، وَكَانَتْ أُمُّهُ أُمُّ أَنَسٍ أُمُّ سُلَيْمٍ كَانَتْ أُمَّ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أَبِي طَلْحَةَ، فَكَانَتْ أَعْطَتْ أُمُّ أَنَسٍ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عِذَاقًا فَأَعْطَاهُنَّ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم أُمَّ أَيْمَنَ مَوْلاَتَهُ أُمَّ أُسَامَةَ بْنِ زَيْدِ. قَالَ ابْنُ شِهَابٍ فَأَخْبَرَنِي أَنَسُ بْنُ مَالِكٍ أَنَّ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم لَمَّا فَرَغَ مِنْ قَتْلِ أَهْلِ خَيْبَرَ فَانْصَرَفَ إِلَى الْمَدِينَةِ، رَدَّ الْمُهَاجِرُونَ إِلَى الأَنْصَارِ مَنَائِحَهُمُ الَّتِي كَانُوا مَنَحُوهُمْ مِنْ ثِمَارِهِمْ فَرَدَّ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم إِلَى أُمِّهِ عِذَاقَهَا، وَأَعْطَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أُمَّ أَيْمَنَ مَكَانَهُنَّ مِنْ حَائِطِهِ. وَقَالَ أَحْمَدُ بْنُ شَبِيبٍ أَخْبَرَنَا أَبِي عَنْ يُونُسَ بِهَذَا، وَقَالَ مَكَانَهُنَّ مِنْ خَالِصِهِ.
Anas bin Malik sagte: „Als die Auswanderer nach Medina kamen, besaßen sie nichts, wohingegen die Ansar Land und Besitz hatten. Die Ansar gaben ihnen ihr Land unter der Bedingung, dass die Auswanderer ihnen die Hälfte des jährlichen Ertrags abgaben, das Land bearbeiteten und die notwendigen Mittel für den Anbau bereitstellten.“ Seine Mutter (d. h. Anas' Mutter, die auch die Mutter von Abdullah ibn Abu Talha war) gab dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) einige Dattelpalmen. Dieser gab sie seiner freigelassenen Sklavin Umm Aiman, die auch die Mutter von Usama ibn Zaid war. Als der Prophet (Friede sei mit ihm) den Kampf gegen die Bewohner von Chaibar beendet hatte und nach Medina zurückkehrte, gaben die Auswanderer den Ansar die Früchte zurück, die diese ihnen geschenkt hatten. Der Prophet (Friede sei mit ihm) gab auch Anas' Mutter die Dattelpalmen zurück. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) gab Umm Aiman andere Bäume aus seinem Garten anstelle der alten Gabe.
Sahih Al-Buchari : 70
Abdullah ibn Umar (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو الْيَمَانِ، أَخْبَرَنَا شُعَيْبٌ، عَنِ الزُّهْرِيِّ، قَالَ سَالِمٌ سَمِعْتُ عَبْدَ اللَّهِ بْنَ عُمَرَ ـ رضى الله عنهما ـ يَقُولُ انْطَلَقَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَأُبَىُّ بْنُ كَعْبٍ الأَنْصَارِيُّ يَؤُمَّانِ النَّخْلَ الَّتِي فِيهَا ابْنُ صَيَّادٍ حَتَّى إِذَا دَخَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم طَفِقَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَتَّقِي بِجُذُوعِ النَّخْلِ، وَهْوَ يَخْتِلُ أَنْ يَسْمَعَ مِنِ ابْنِ صَيَّادٍ شَيْئًا قَبْلَ أَنْ يَرَاهُ، وَابْنُ صَيَّادٍ مُضْطَجِعٌ عَلَى فِرَاشِهِ فِي قَطِيفَةٍ لَهُ فِيهَا رَمْرَمَةٌ ـ أَوْ زَمْزَمَةٌ ـ فَرَأَتْ أُمُّ ابْنِ صَيَّادٍ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم وَهْوَ يَتَّقِي بِجُذُوعِ النَّخْلِ، فَقَالَتْ لاِبْنِ صَيَّادِ أَىْ صَافِ، هَذَا مُحَمَّدٌ. فَتَنَاهَى ابْنُ صَيَّادٍ، قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم
" لَوْ تَرَكَتْهُ بَيَّنَ ".
Der Gesandte Allahs (ﷺ) und Ubai ibn Ka'b al-Ansari gingen zu dem Garten, in dem Ibn Saiyad zu leben pflegte. Als der Gesandte Allahs (ﷺ) den Garten betrat, versteckte er sich hinter den Dattelpalmen, da er Ibn Saiyads Gespräch heimlich belauschen wollte, bevor dieser ihn bemerkte. Ibn Saiyad lag, in ein weiches, verziertes Laken gehüllt, murmelnd auf seinem Bett. Ibn Saiyads Mutter sah den Propheten hinter den Dattelpalmenstängeln versteckt. Sie sprach ihn an und sagte: „O Saf, das ist Muhammad.“ Als der Prophet (ﷺ) hörte, dass Ibn Saiyad aufhörte zu murmeln (oder vorsichtig wurde), sagte er: „Hätte sie ihn ungestört gelassen, hätte er seine wahre Natur offenbart.“ (Für Einzelheiten siehe Hadith Nr. 290, Band 4)
Sahih Al-Buchari : 71
An-Nu'man ibn Bashir (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدَانُ، أَخْبَرَنَا عَبْدُ اللَّهِ، أَخْبَرَنَا أَبُو حَيَّانَ التَّيْمِيُّ، عَنِ الشَّعْبِيِّ، عَنِ النُّعْمَانِ بْنِ بَشِيرٍ ـ رضى الله عنهما ـ قَالَ سَأَلَتْ أُمِّي أَبِي بَعْضَ الْمَوْهِبَةِ لِي مِنْ مَالِهِ، ثُمَّ بَدَا لَهُ فَوَهَبَهَا لِي فَقَالَتْ لاَ أَرْضَى حَتَّى تُشْهِدَ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم. فَأَخَذَ بِيَدِي وَأَنَا غُلاَمٌ، فَأَتَى بِيَ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ إِنَّ أُمَّهُ بِنْتَ رَوَاحَةَ سَأَلَتْنِي بَعْضَ الْمَوْهِبَةِ لِهَذَا، قَالَ " أَلَكَ وَلَدٌ سِوَاهُ ". قَالَ نَعَمْ. قَالَ فَأُرَاهُ قَالَ " لاَ تُشْهِدْنِي عَلَى جَوْرٍ ". وَقَالَ أَبُو حَرِيزٍ عَنِ الشَّعْبِيِّ " لاَ أَشْهَدُ عَلَى جَوْرٍ ".
Meine Mutter bat meinen Vater, mir ein Geschenk aus seinem Besitz zu machen; und er gab es mir nach einigem Zögern. Meine Mutter sagte, sie wäre erst zufrieden, wenn der Prophet (ﷺ) dies bezeugen würde. Da ich noch ein kleiner Junge war, nahm mich mein Vater an der Hand und führte mich zum Propheten (ﷺ). Er sagte zum Propheten: „Seine Mutter, bint Rawaha, bat mich, diesem Jungen ein Geschenk zu machen.“ Der Prophet (ﷺ) fragte: „Hast du außer ihm noch andere Söhne?“ Er antwortete: „Ja.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Mach mich nicht zum Zeugen für Ungerechtigkeit.“ Asch-Schu'bi berichtete, dass der Prophet (ﷺ) sagte: „Ich werde kein Zeuge für Ungerechtigkeit sein.“
Sahih Al-Buchari : 72
Aisha (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا أَبُو الرَّبِيعِ، سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ وَأَفْهَمَنِي بَعْضَهُ أَحْمَدُ حَدَّثَنَا فُلَيْحُ بْنُ سُلَيْمَانَ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ الزُّهْرِيِّ، عَنْ عُرْوَةَ بْنِ الزُّبَيْرِ، وَسَعِيدِ بْنِ الْمُسَيَّبِ، وَعَلْقَمَةَ بْنِ وَقَّاصٍ اللَّيْثِيِّ، وَعُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُتْبَةَ، عَنْ عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ زَوْجِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم حِينَ قَالَ لَهَا أَهْلُ الإِفْكِ مَا قَالُوا، فَبَرَّأَهَا اللَّهُ مِنْهُ، قَالَ الزُّهْرِيُّ، وَكُلُّهُمْ حَدَّثَنِي طَائِفَةً مِنْ حَدِيثِهَا وَبَعْضُهُمْ أَوْعَى مِنْ بَعْضٍ، وَأَثْبَتُ لَهُ اقْتِصَاصًا، وَقَدْ وَعَيْتُ عَنْ كُلِّ وَاحِدٍ مِنْهُمُ الْحَدِيثَ الَّذِي حَدَّثَنِي عَنْ عَائِشَةَ، وَبَعْضُ حَدِيثِهِمْ يُصَدِّقُ بَعْضًا. زَعَمُوا أَنَّ عَائِشَةَ قَالَتْ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم إِذَا أَرَادَ أَنْ يَخْرُجَ سَفَرًا أَقْرَعَ بَيْنَ أَزْوَاجِهِ، فَأَيَّتُهُنَّ خَرَجَ سَهْمُهَا خَرَجَ بِهَا مَعَهُ، فَأَقْرَعَ بَيْنَنَا فِي غَزَاةٍ غَزَاهَا فَخَرَجَ سَهْمِي، فَخَرَجْتُ مَعَهُ بَعْدَ مَا أُنْزِلَ الْحِجَابُ، فَأَنَا أُحْمَلُ فِي هَوْدَجٍ وَأُنْزَلُ فِيهِ، فَسِرْنَا حَتَّى إِذَا فَرَغَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ غَزْوَتِهِ تِلْكَ، وَقَفَلَ وَدَنَوْنَا مِنَ الْمَدِينَةِ، آذَنَ لَيْلَةً بِالرَّحِيلِ، فَقُمْتُ حِينَ آذَنُوا بِالرَّحِيلِ، فَمَشَيْتُ حَتَّى جَاوَزْتُ الْجَيْشَ، فَلَمَّا قَضَيْتُ شَأْنِي أَقْبَلْتُ إِلَى الرَّحْلِ، فَلَمَسْتُ صَدْرِي، فَإِذَا عِقْدٌ لِي مِنْ جَزْعِ أَظْفَارٍ قَدِ انْقَطَعَ، فَرَجَعْتُ فَالْتَمَسْتُ عِقْدِي، فَحَبَسَنِي ابْتِغَاؤُهُ، فَأَقْبَلَ الَّذِينَ يَرْحَلُونَ لِي، فَاحْتَمَلُوا هَوْدَجِي فَرَحَلُوهُ عَلَى بَعِيرِي الَّذِي كُنْتُ أَرْكَبُ، وَهُمْ يَحْسِبُونَ أَنِّي فِيهِ، وَكَانَ النِّسَاءُ إِذْ ذَاكَ خِفَافًا لَمْ يَثْقُلْنَ وَلَمْ يَغْشَهُنَّ اللَّحْمُ، وَإِنَّمَا يَأْكُلْنَ الْعُلْقَةَ مِنَ الطَّعَامِ، فَلَمْ يَسْتَنْكِرِ الْقَوْمُ حِينَ رَفَعُوهُ ثِقَلَ الْهَوْدَجِ فَاحْتَمَلُوهُ وَكُنْتُ جَارِيَةً حَدِيثَةَ السِّنِّ، فَبَعَثُوا الْجَمَلَ وَسَارُوا، فَوَجَدْتُ عِقْدِي بَعْدَ مَا اسْتَمَرَّ الْجَيْشُ، فَجِئْتُ مَنْزِلَهُمْ وَلَيْسَ فِيهِ أَحَدٌ، فَأَمَمْتُ مَنْزِلِي الَّذِي كُنْتُ بِهِ فَظَنَنْتُ أَنَّهُمْ سَيَفْقِدُونِي فَيَرْجِعُونَ إِلَىَّ، فَبَيْنَا أَنَا جَالِسَةٌ غَلَبَتْنِي عَيْنَاىَ فَنِمْتُ، وَكَانَ صَفْوَانُ بْنُ الْمُعَطَّلِ السُّلَمِيُّ ثُمَّ الذَّكْوَانِيُّ مِنْ وَرَاءِ الْجَيْشِ، فَأَصْبَحَ عِنْدَ مَنْزِلِي فَرَأَى سَوَادَ إِنْسَانٍ نَائِمٍ فَأَتَانِي، وَكَانَ يَرَانِي قَبْلَ الْحِجَابِ فَاسْتَيْقَظْتُ بِاسْتِرْجَاعِهِ حِينَ أَنَاخَ رَاحِلَتَهُ، فَوَطِئَ يَدَهَا فَرَكِبْتُهَا فَانْطَلَقَ يَقُودُ بِي الرَّاحِلَةَ، حَتَّى أَتَيْنَا الْجَيْشَ بَعْدَ مَا نَزَلُوا مُعَرِّسِينَ فِي نَحْرِ الظَّهِيرَةِ، فَهَلَكَ مَنْ هَلَكَ، وَكَانَ الَّذِي تَوَلَّى الإِفْكَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أُبَىٍّ ابْنُ سَلُولَ، فَقَدِمْنَا الْمَدِينَةَ فَاشْتَكَيْتُ بِهَا شَهْرًا، يُفِيضُونَ مِنْ قَوْلِ أَصْحَابِ الإِفْكِ، وَيَرِيبُنِي فِي وَجَعِي أَنِّي لاَ أَرَى مِنَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم اللُّطْفَ الَّذِي كُنْتُ أَرَى مِنْهُ حِينَ أَمْرَضُ، إِنَّمَا يَدْخُلُ فَيُسَلِّمُ ثُمَّ يَقُولُ " كَيْفَ تِيكُمْ ". لاَ أَشْعُرُ بِشَىْءٍ مِنْ ذَلِكَ حَتَّى نَقَهْتُ، فَخَرَجْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ قِبَلَ الْمَنَاصِعِ مُتَبَرَّزُنَا، لاَ نَخْرُجُ إِلاَّ لَيْلاً إِلَى لَيْلٍ، وَذَلِكَ قَبْلَ أَنْ نَتَّخِذَ الْكُنُفَ قَرِيبًا مِنْ بُيُوتِنَا، وَأَمْرُنَا أَمْرُ الْعَرَبِ الأُوَلِ فِي الْبَرِّيَّةِ أَوْ فِي التَّنَزُّهِ، فَأَقْبَلْتُ أَنَا وَأُمُّ مِسْطَحٍ بِنْتُ أَبِي رُهْمٍ نَمْشِي، فَعَثُرَتْ فِي مِرْطِهَا فَقَالَتْ تَعِسَ مِسْطَحٌ، فَقُلْتُ لَهَا بِئْسَ مَا قُلْتِ، أَتَسُبِّينَ رَجُلاً شَهِدَ بَدْرًا فَقَالَتْ يَا هَنْتَاهْ أَلَمْ تَسْمَعِي مَا قَالُوا فَأَخْبَرَتْنِي بِقَوْلِ أَهْلِ الإِفْكِ، فَازْدَدْتُ مَرَضًا إِلَى مَرَضِي، فَلَمَّا رَجَعْتُ إِلَى بَيْتِي دَخَلَ عَلَىَّ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَسَلَّمَ فَقَالَ " كَيْفَ تِيكُمْ ". فَقُلْتُ ائْذَنْ لِي إِلَى أَبَوَىَّ. قَالَتْ وَأَنَا حِينَئِذٍ أُرِيدُ أَنْ أَسْتَيْقِنَ الْخَبَرَ مِنْ قِبَلِهِمَا، فَأَذِنَ لِي رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَأَتَيْتُ أَبَوَىَّ فَقُلْتُ لأُمِّي مَا يَتَحَدَّثُ بِهِ النَّاسُ فَقَالَتْ يَا بُنَيَّةُ هَوِّنِي عَلَى نَفْسِكِ الشَّأْنَ، فَوَاللَّهِ لَقَلَّمَا كَانَتِ امْرَأَةٌ قَطُّ وَضِيئَةٌ عِنْدَ رَجُلٍ يُحِبُّهَا وَلَهَا ضَرَائِرُ إِلاَّ أَكْثَرْنَ عَلَيْهَا. فَقُلْتُ سُبْحَانَ اللَّهِ وَلَقَدْ يَتَحَدَّثُ النَّاسُ بِهَذَا قَالَتْ فَبِتُّ تِلْكَ اللَّيْلَةَ حَتَّى أَصْبَحْتُ لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، ثُمَّ أَصْبَحْتُ فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلِيَّ بْنَ أَبِي طَالِبٍ وَأُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ حِينَ اسْتَلْبَثَ الْوَحْىُ، يَسْتَشِيرُهُمَا فِي فِرَاقِ أَهْلِهِ، فَأَمَّا أُسَامَةُ فَأَشَارَ عَلَيْهِ بِالَّذِي يَعْلَمُ فِي نَفْسِهِ مِنَ الْوُدِّ لَهُمْ، فَقَالَ أُسَامَةُ أَهْلُكَ يَا رَسُولَ اللَّهِ وَلاَ نَعْلَمُ وَاللَّهِ إِلاَّ خَيْرًا، وَأَمَّا عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ لَمْ يُضَيِّقِ اللَّهُ عَلَيْكَ وَالنِّسَاءُ سِوَاهَا كَثِيرٌ، وَسَلِ الْجَارِيَةَ تَصْدُقْكَ. فَدَعَا رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم بَرِيرَةَ فَقَالَ " يَا بَرِيرَةُ هَلْ رَأَيْتِ فِيهَا شَيْئًا يَرِيبُكِ ". فَقَالَتْ بَرِيرَةُ لاَ وَالَّذِي بَعَثَكَ بِالْحَقِّ، إِنْ رَأَيْتُ مِنْهَا أَمْرًا أَغْمِصُهُ عَلَيْهَا أَكْثَرَ مِنْ أَنَّهَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ تَنَامُ عَنِ الْعَجِينَ فَتَأْتِي الدَّاجِنُ فَتَأْكُلُهُ. فَقَامَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ يَوْمِهِ، فَاسْتَعْذَرَ مِنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ أُبَىٍّ ابْنِ سَلُولَ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " مَنْ يَعْذِرُنِي مِنْ رَجُلٍ بَلَغَنِي أَذَاهُ فِي أَهْلِي، فَوَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ خَيْرًا، وَقَدْ ذَكَرُوا رَجُلاً مَا عَلِمْتُ عَلَيْهِ إِلاَّ خَيْرًا، وَمَا كَانَ يَدْخُلُ عَلَى أَهْلِي إِلاَّ مَعِي ". فَقَامَ سَعْدُ بْنُ مُعَاذٍ فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ أَنَا وَاللَّهِ أَعْذِرُكَ مِنْهُ، إِنْ كَانَ مِنَ الأَوْسِ ضَرَبْنَا عُنُقَهُ، وَإِنْ كَانَ مِنْ إِخْوَانِنَا مِنَ الْخَزْرَجِ أَمَرْتَنَا فَفَعَلْنَا فِيهِ أَمْرَكَ. فَقَامَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ وَهُوَ سَيِّدُ الْخَزْرَجِ، وَكَانَ قَبْلَ ذَلِكَ رَجُلاً صَالِحًا وَلَكِنِ احْتَمَلَتْهُ الْحَمِيَّةُ فَقَالَ كَذَبْتَ لَعَمْرُ اللَّهِ، لاَ تَقْتُلُهُ وَلاَ تَقْدِرُ عَلَى ذَلِكَ، فَقَامَ أُسَيْدُ بْنُ الْحُضَيْرِ فَقَالَ كَذَبْتَ لَعَمْرُ اللَّهِ، وَاللَّهِ لَنَقْتُلَنَّهُ، فَإِنَّكَ مُنَافِقٌ تُجَادِلُ عَنِ الْمُنَافِقِينَ. فَثَارَ الْحَيَّانِ الأَوْسُ وَالْخَزْرَجُ حَتَّى هَمُّوا، وَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم عَلَى الْمِنْبَرِ فَنَزَلَ فَخَفَّضَهُمْ حَتَّى سَكَتُوا وَسَكَتَ، وَبَكَيْتُ يَوْمِي لاَ يَرْقَأُ لِي دَمْعٌ وَلاَ أَكْتَحِلُ بِنَوْمٍ، فَأَصْبَحَ عِنْدِي أَبَوَاىَ، قَدْ بَكَيْتُ لَيْلَتَيْنِ وَيَوْمًا حَتَّى أَظُنُّ أَنَّ الْبُكَاءَ فَالِقٌ كَبِدِي ـ قَالَتْ ـ فَبَيْنَا هُمَا جَالِسَانِ عِنْدِي وَأَنَا أَبْكِي إِذِ اسْتَأْذَنَتِ امْرَأَةٌ مِنَ الأَنْصَارِ فَأَذِنْتُ لَهَا، فَجَلَسَتْ تَبْكِي مَعِي، فَبَيْنَا نَحْنُ كَذَلِكَ إِذْ دَخَلَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَجَلَسَ، وَلَمْ يَجْلِسْ عِنْدِي مِنْ يَوْمِ قِيلَ فِيَّ مَا قِيلَ قَبْلَهَا، وَقَدْ مَكُثَ شَهْرًا لاَ يُوحَى إِلَيْهِ فِي شَأْنِي شَىْءٌ ـ قَالَتْ ـ فَتَشَهَّدَ ثُمَّ قَالَ " يَا عَائِشَةُ فَإِنَّهُ بَلَغَنِي عَنْكِ كَذَا وَكَذَا، فَإِنْ كُنْتِ بَرِيئَةً فَسَيُبَرِّئُكِ اللَّهُ، وَإِنْ كُنْتِ أَلْمَمْتِ فَاسْتَغْفِرِي اللَّهَ وَتُوبِي إِلَيْهِ، فَإِنَّ الْعَبْدَ إِذَا اعْتَرَفَ بِذَنْبِهِ ثُمَّ تَابَ تَابَ اللَّهُ عَلَيْهِ ". فَلَمَّا قَضَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَقَالَتَهُ قَلَصَ دَمْعِي حَتَّى مَا أُحِسُّ مِنْهُ قَطْرَةً وَقُلْتُ لأَبِي أَجِبْ عَنِّي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. قَالَ وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقُلْتُ لأُمِّي أَجِيبِي عَنِّي رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِيمَا قَالَ. قَالَتْ وَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا أَقُولُ لِرَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. قَالَتْ وَأَنَا جَارِيَةٌ حَدِيثَةُ السِّنِّ لاَ أَقْرَأُ كَثِيرًا مِنَ الْقُرْآنِ فَقُلْتُ إِنِّي وَاللَّهِ لَقَدْ عَلِمْتُ أَنَّكُمْ سَمِعْتُمْ مَا يَتَحَدَّثُ بِهِ النَّاسُ، وَوَقَرَ فِي أَنْفُسِكُمْ وَصَدَّقْتُمْ بِهِ، وَلَئِنْ قُلْتُ لَكُمْ إِنِّي بَرِيئَةٌ. وَاللَّهُ يَعْلَمُ إِنِّي لَبَرِيئَةٌ لاَ تُصَدِّقُونِي بِذَلِكَ، وَلَئِنِ اعْتَرَفْتُ لَكُمْ بِأَمْرٍ، وَاللَّهُ يَعْلَمُ أَنِّي بَرِيئَةٌ لَتُصَدِّقُنِّي وَاللَّهِ مَا أَجِدُ لِي وَلَكُمْ مَثَلاً إِلاَّ أَبَا يُوسُفَ إِذْ قَالَ {فَصَبْرٌ جَمِيلٌ وَاللَّهُ الْمُسْتَعَانُ عَلَى مَا تَصِفُونَ} ثُمَّ تَحَوَّلْتُ عَلَى فِرَاشِي، وَأَنَا أَرْجُو أَنْ يُبَرِّئَنِي اللَّهُ، وَلَكِنْ وَاللَّهِ مَا ظَنَنْتُ أَنْ يُنْزِلَ فِي شَأْنِي وَحْيًا، وَلأَنَا أَحْقَرُ فِي نَفْسِي مِنْ أَنْ يُتَكَلَّمَ بِالْقُرْآنِ فِي أَمْرِي، وَلَكِنِّي كُنْتُ أَرْجُو أَنْ يَرَى رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِي النَّوْمِ رُؤْيَا يُبَرِّئُنِي اللَّهُ، فَوَاللَّهِ مَا رَامَ مَجْلِسَهُ وَلاَ خَرَجَ أَحَدٌ مِنْ أَهْلِ الْبَيْتِ حَتَّى أُنْزِلَ عَلَيْهِ، فَأَخَذَهُ مَا كَانَ يَأْخُذُهُ مِنَ الْبُرَحَاءِ، حَتَّى إِنَّهُ لَيَتَحَدَّرُ مِنْهُ مِثْلُ الْجُمَانِ مِنَ الْعَرَقِ فِي يَوْمٍ شَاتٍ، فَلَمَّا سُرِّيَ عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ يَضْحَكُ، فَكَانَ أَوَّلَ كَلِمَةٍ تَكَلَّمَ بِهَا أَنْ قَالَ لِي " يَا عَائِشَةُ، احْمَدِي اللَّهَ فَقَدْ بَرَّأَكِ اللَّهُ ". فَقَالَتْ لِي أُمِّي قُومِي إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقُلْتُ لاَ وَاللَّهِ، لاَ أَقُومُ إِلَيْهِ، وَلاَ أَحْمَدُ إِلاَّ اللَّهَ فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {إِنَّ الَّذِينَ جَاءُوا بِالإِفْكِ عُصْبَةٌ مِنْكُمْ} الآيَاتِ، فَلَمَّا أَنْزَلَ اللَّهُ هَذَا فِي بَرَاءَتِي قَالَ أَبُو بَكْرٍ الصِّدِّيقُ ـ رضى الله عنه ـ وَكَانَ يُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحِ بْنِ أُثَاثَةَ لِقَرَابَتِهِ مِنْهُ وَاللَّهِ لاَ أُنْفِقُ عَلَى مِسْطَحٍ شَيْئًا أَبَدًا بَعْدَ مَا قَالَ لِعَائِشَةَ. فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {وَلاَ يَأْتَلِ أُولُو الْفَضْلِ مِنْكُمْ وَالسَّعَةِ} إِلَى قَوْلِهِ {غَفُورٌ رَحِيمٌ} فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ بَلَى، وَاللَّهِ إِنِّي لأُحِبُّ أَنْ يَغْفِرَ اللَّهُ لِي، فَرَجَعَ إِلَى مِسْطَحٍ الَّذِي كَانَ يُجْرِي عَلَيْهِ. وَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم يَسْأَلُ زَيْنَبَ بِنْتَ جَحْشٍ عَنْ أَمْرِي، فَقَالَ " يَا زَيْنَبُ، مَا عَلِمْتِ مَا رَأَيْتِ ". فَقَالَتْ يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَحْمِي سَمْعِي وَبَصَرِي، وَاللَّهِ مَا عَلِمْتُ عَلَيْهَا إِلاَّ خَيْرًا، قَالَتْ وَهْىَ الَّتِي كَانَتْ تُسَامِينِي، فَعَصَمَهَا اللَّهُ بِالْوَرَعِ. قَالَ وَحَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ، عَنْ عُرْوَةَ، عَنْ عَائِشَةَ، وَعَبْدِ اللَّهِ بْنِ الزُّبَيْرِ، مِثْلَهُ. قَالَ وَحَدَّثَنَا فُلَيْحٌ، عَنْ رَبِيعَةَ بْنِ أَبِي عَبْدِ الرَّحْمَنِ، وَيَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ، عَنِ الْقَاسِمِ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ أَبِي بَكْرٍ، مِثْلَهُ.
(Die Frau des Propheten) „Immer wenn der Gesandte Allahs (ﷺ) eine Reise antreten wollte, loste er unter seinen Frauen aus und nahm diejenige mit, auf die das Los fiel. Während eines seiner Feldzüge loste er unter uns aus, und das Los fiel auf mich. Ich reiste mit ihm, nachdem Allah den Schleier für Frauen vorgeschrieben hatte. Ich wurde in einer Sänfte (auf einem Kamel) getragen und stieg noch darauf ab. Als der Gesandte Allahs (ﷺ) seinen Feldzug beendet hatte und nach Hause zurückkehrte und wir uns der Stadt Medina näherten, befahl er uns, nachts aufzubrechen. Als der Befehl zum Aufbruch gegeben wurde, ging ich, bis ich am Heer vorbei war, um meine Notdurft zu verrichten. Danach kehrte ich ins Lager zurück, um mit den anderen aufzubrechen, und bemerkte plötzlich, dass meine Halskette fehlte. Also kehrte ich zurück, um sie zu suchen.“ Es verzögerte sich deshalb. Die Leute, die mich sonst auf dem Kamel trugen, kamen zu meiner Sänfte und legten sie auf den Rücken des Kamels, weil sie dachten, ich säße darin. Denn damals waren Frauen leichtgewichtig, dünn und mager und aßen nicht viel. Deshalb spürten sie beim Anheben der Sänfte keinen Unterschied im Gewicht und legten sie auf das Kamel. Damals war ich eine junge Frau. Sie setzten das Kamel in Bewegung und zogen weiter. Ich fand meine Halskette, nachdem das Heer abgezogen war, und kam zu ihrem Lager, fand aber niemanden vor. Also ging ich zu meinem gewohnten Aufenthaltsort, in der Hoffnung, dass sie meine Abwesenheit bemerken und mich suchen würden. In diesem Zustand wurde ich schläfrig und schlief ein. Safwan bin Mu'attal As-Sulami Adh-Dhakwani war hinter dem Heer und erreichte meine Unterkunft am Morgen. Er sah einen Schlafenden, der zu mir kam und mich schon vor meiner Verschleierung gesehen hatte. So stand ich auf, als ich ihn sagen hörte: „Inna lil-lah-wa inn a ilaihi rajiun (Wir gehören Allah und wir kehren zu Ihm zurück).“ Er ließ sein Kamel niederknien. Er stieg ab, stellte seinen Fuß auf die Vorderbeine des Kamels, und ich setzte mich darauf. Safwan ging zu Fuß weiter und führte das Kamel am Seil, bis wir die Armee erreichten, die mittags Rast machte. Dann fielen alle, die dem Untergang geweiht waren, in den Untergang (einige beschuldigten mich fälschlicherweise), und der Anführer der falschen Ankläger war Abdullah ibn Ubai ibn Salul. Danach kehrten wir nach Medina zurück, und ich wurde einen Monat lang krank, während die Leute die gefälschten Aussagen der falschen Ankläger verbreiteten. Während meiner Krankheit fühlte ich mich, als ob Ich erfuhr nicht die gewohnte Freundlichkeit des Propheten (ﷺ), die ich sonst von ihm erhielt, wenn ich krank war. Aber er kam, grüßte und fragte: „Wie geht es dir (dem Mädchen)?“ Ich wusste nichts von dem, was vor sich ging, bis ich wieder gesund war und mit Um Mistah zum Manasi ging, wo wir unsere Notdurft verrichteten. Wir gingen nur nachts dorthin, bevor wir Toiletten in der Nähe unserer Häuser hatten. Diese Gewohnheit ähnelte der der alten Araber auf dem Land (oder fernab von Häusern). So gingen Um Mistah bint Ruhm und ich spazieren. Um Mistah stolperte wegen ihres langen Kleides und sagte daraufhin: „Möge Mistah ruiniert werden.“ Ich sagte: „Du sprichst ein böses Wort. Warum beschimpfst du einen Mann, der an der Schlacht von Badr teilgenommen hat?“ Sie sagte: „O Hanata, hast du nicht gehört, was sie gesagt haben?“ Dann erzählte sie mir die Gerüchte der falschen Ankläger. Meine Krankheit verschlimmerte sich, und als ich nach Hause zurückkehrte, kam der Gesandte Allahs (ﷺ) zu mir und sagte nach der Begrüßung: „Wie geht es dem Mädchen?“ Ich bat ihn, mich zu meinen Eltern gehen zu lassen. Ich wollte mich durch sie vergewissern, ob es Neuigkeiten gab. Der Gesandte Allahs (ﷺ) erlaubte es mir, und ich ging zu meinen Eltern und fragte meine Mutter: „Worüber reden die Leute?“ Sie sagte: „O meine Tochter! Mach dir keine Sorgen darüber. Bei Allah, es gibt keine anmutige Frau, die von ihrem Mann geliebt wird und andere Frauen hat, über die die Frauen keine falschen Gerüchte verbreiten würden.“ Ich sagte: „Gepriesen sei Allah! Reden die Leute wirklich darüber?“ In jener Nacht weinte ich unaufhörlich und konnte bis zum Morgen nicht schlafen. Am Morgen rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Ali ibn Abu Talib und Usama ibn Zaid zu sich, als er sah, dass die göttliche Offenbarung sich verzögerte, um sie bezüglich der Scheidung von seiner Frau (d. h. Aischa) zu beraten. Usama ibn Zaid sagte, was er über den guten Ruf seiner Frauen wusste, und fügte hinzu: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Behalte deine Frau, denn bei Allah, wir wissen nichts Gutes über sie.“ Ali ibn Abu Talib sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Allah hat dir keine Einschränkungen auferlegt, und es gibt viele andere Frauen außer ihr. Du kannst die Dienerin fragen, die dir die Wahrheit sagen wird.“ Daraufhin rief der Gesandte Allahs (ﷺ) Barira und sagte: „O Barira! Hast du jemals etwas gesehen, das deinen Verdacht gegen sie geweckt hat?“ Barirah sagte: „Nein, bei Allah, der dich mit der Wahrheit gesandt hat, ich habe nie etwas Schlechtes an ihr gesehen, außer dass sie ein junges Mädchen ist, das manchmal schläft und den Teig den Ziegen zum Fressen überlässt.“ An diesem Tag bestieg der Gesandte Allahs (ﷺ) die Kanzel und bat um Unterstützung bei der Bestrafung von Abdullah ibn Ubai ibn Salul. Der Gesandte Allahs sagte: „Wer wird mich unterstützen, jene Person (Abdullah ibn Ubai ibn Salul) zu bestrafen, die mich durch Verleumdung meiner Familie verletzt hat? Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes über meine Familie, und sie haben jemanden beschuldigt, über den ich nichts als Gutes weiß, und er hat mein Haus nie betreten, außer in meiner Begleitung.“ Sa'd ibn Mu'adh stand auf und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Bei Allah, ich werde euch von ihm befreien. Wenn dieser Mann vom Stamm der Aus ist, dann werden wir ihm den Kopf abschlagen, und wenn er von unseren Brüdern, den Khazraj, ist, dann gebt uns den Befehl, und wir werden ihn ausführen.“ Daraufhin stand Sa'd ibn 'Ubada, der Anführer der Khazraj, der vor diesem Vorfall ein frommer Mann gewesen war, auf, angetrieben von seinem Eifer für seinen Stamm, und sagte: „Bei Allah, du hast gelogen; du kannst ihn nicht töten, und du wirst ihn niemals töten können.“ Daraufhin stand Usaid ibn al-Hadir auf und sagte (zu Sa'd ibn 'Ubada): „Bei Allah! Du bist ein Lügner. Bei Allah, wir werden ihn töten; und du bist ein Heuchler, der die Heuchler verteidigt.“ Daraufhin gerieten die beiden Stämme der Aus und der Khazraj in Aufregung und wollten sich bekämpfen, während der Gesandte Allahs (ﷺ) auf der Kanzel stand. Er stieg herab und beruhigte sie, bis sie still waren, und schwieg selbst. An diesem Tag weinte ich so sehr, dass meine Tränen nicht aufhörten und ich nicht schlafen konnte. Am Morgen waren meine Eltern bei mir, und ich hatte zwei Nächte und einen Tag lang geweint, bis ich dachte, meine Leber würde vom Weinen platzen. Während sie bei mir saßen und ich weinte, bat mich eine Ansari-Frau um Erlaubnis, einzutreten, und ich erlaubte es ihr. Sie setzte sich und weinte mit mir. Während wir so dastanden, kam der Gesandte Allahs (ﷺ) und setzte sich zu mir. Er hatte seit dem Tag, an dem sie die Anschuldigung erfunden hatten, nie wieder bei mir gesessen. Einen Monat lang hatte er keine Offenbarung bezüglich meines Falles erhalten. Er rezitierte Tashah-hud (d. h. Es gibt keinen Gott außer Allah, und Muhammad ist Sein Gesandter) und sagte dann: „O Aischa! Mir wurde dies und jenes über dich berichtet; wenn du unschuldig bist, wird Allah deine Unschuld bald offenbaren, und wenn du eine Sünde begangen hast, dann bereue zu Allah und bitte Ihn um Vergebung, denn wenn jemand seine Sünde bekennt und Allah um Vergebung bittet, nimmt Allah seine Reue an.“ Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) seine Rede beendet hatte, versiegten meine Tränen vollständig, und es blieb nicht ein einziger Tropfen übrig. Ich bat meinen Vater, dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) in meinem Namen zu antworten. Mein Vater sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) sagen soll.“ Ich sagte zu meiner Mutter: „Sprich mit dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) in meinem Namen.“ Sie sagte: „Bei Allah, ich weiß nicht, was ich dem Gesandten Allahs sagen soll. Ich war ein junges Mädchen und kannte den Koran nicht gut. Ich sagte: ‚Ich weiß, bei Allah, dass ihr auf das gehört habt, was die Leute sagen, und dass sich das in eure Köpfe eingepflanzt hat und ihr es für wahr haltet. Wenn ich euch nun sagen würde, dass ich unschuldig bin und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, würdet ihr mir nicht glauben. Und wenn ich euch fälschlicherweise meine Schuld gestehen würde und Allah weiß, dass ich unschuldig bin, würdet ihr mir glauben. Bei Allah, ich vergleiche meine Situation nur mit der von Josefs Vater (d. h. Jakob), der sagte: „So ist Geduld das Angemessenste gegenüber dem, was ihr behauptet, und Allah allein ist derjenige, dessen Hilfe man suchen kann.“‘“ Dann drehte ich mich auf die andere Seite meines Bettes, in der Hoffnung, dass Allah meine Unschuld beweisen würde. Bei Allah, ich hätte nie gedacht, dass Allah mir in meinem Fall göttliche Eingebung schenken würde, da ich mich selbst für zu unbedeutend hielt, um im Heiligen Koran erwähnt zu werden. Ich hatte gehofft, dass Allahs Gesandter (ﷺ) einen Traum haben würde, in dem Allah meine Unschuld beweisen würde. Bei Allah, Allahs Gesandter war noch nicht aufgestanden und niemand hatte das Haus verlassen, als die göttliche Eingebung zu Allahs Gesandtem kam. So ergriff ihn derselbe Zustand, der ihn sonst immer überkam, wenn er göttlich inspiriert wurde. Er schwitzte so stark, dass die Schweißtropfen wie Perlen herabfielen, obwohl es ein kalter Wintertag war. Als dieser Zustand des Gesandten Allahs (ﷺ) vorüber war, lächelte er und sagte als erstes: „Aischa! Danke Allah, denn Allah hat deine Unschuld bewiesen.“ Unschuld.“ Meine Mutter
sagte mir, ich solle zum Gesandten Allahs (ﷺ) gehen. Ich antwortete: „Bei Allah, ich werde nicht zu ihm gehen und werde niemandem außer Allah danken.“
Da offenbarte Allah: „Wahrlich! Diejenigen, die die Verleumdung verbreiten, sind eine Bande unter euch …“ (24:11)
Als Allah meine Unschuld erklärte, sagte Abu Bakr, der Mistah bin Uthatha versorgte, da dieser sein Verwandter war: „Bei Allah, ich werde Mistah nie wieder etwas geben wegen dem, was er über Aischa gesagt hat.“ Doch Allah offenbarte später: –
„Und diejenigen unter euch, die rechtschaffen und wohlhabend sind, sollen nicht schwören, ihren Verwandten, den Bedürftigen und denen, die ihre Heimat für Allahs Sache verlassen haben, nicht zu helfen. Sie sollen vergeben und nachsichtig sein. Wünscht ihr euch nicht, dass Allah euch vergibt? Wahrlich!“ Allah ist allvergebend und barmherzig.“ (24:22) Danach sagte Abu Bakr: „Ja! Bei Allah! Ich wünsche mir, dass Allah mir vergibt“, und half Mistah weiter, dem er zuvor geholfen hatte. Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) fragte auch Zainab bint Jahsh (die Frau des Propheten) nach mir: „Was weißt du und was hast du gesehen?“ Sie antwortete: „O Gesandter Allahs (Friede sei mit ihm)! Ich behaupte nicht, etwas gehört oder gesehen zu haben, was ich nicht gehört oder gesehen habe. Bei Allah, ich weiß nichts als Gutes über Aischa.“ Aischa fügte hinzu: „Zainab wetteiferte mit mir (um ihre Schönheit und die Liebe des Propheten), doch Allah beschützte sie (vor Bosheit), denn sie war fromm.“
Sahih Al-Buchari : 73
Bara (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ مُوسَى، عَنْ إِسْرَائِيلَ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ، عَنِ الْبَرَاءِ ـ رضى الله عنه ـ قَالَ اعْتَمَرَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم فِي ذِي الْقَعْدَةِ، فَأَبَى أَهْلُ مَكَّةَ أَنْ يَدَعُوهُ يَدْخُلُ مَكَّةَ، حَتَّى قَاضَاهُمْ عَلَى أَنْ يُقِيمَ بِهَا ثَلاَثَةَ أَيَّامٍ، فَلَمَّا كَتَبُوا الْكِتَابَ كَتَبُوا هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَقَالُوا لاَ نُقِرُّ بِهَا، فَلَوْ نَعْلَمُ أَنَّكَ رَسُولُ اللَّهِ مَا مَنَعْنَاكَ، لَكِنْ أَنْتَ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ. قَالَ " أَنَا رَسُولُ اللَّهِ وَأَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ ". ثُمَّ قَالَ لِعَلِيٍّ " امْحُ رَسُولُ اللَّهِ ". قَالَ لاَ، وَاللَّهِ لاَ أَمْحُوكَ أَبَدًا، فَأَخَذَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْكِتَابَ، فَكَتَبَ هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ، لاَ يَدْخُلُ مَكَّةَ سِلاَحٌ إِلاَّ فِي الْقِرَابِ، وَأَنْ لاَ يَخْرُجَ مِنْ أَهْلِهَا بِأَحَدٍ، إِنْ أَرَادَ أَنْ يَتَّبِعَهُ، وَأَنْ لاَ يَمْنَعَ أَحَدًا مِنْ أَصْحَابِهِ أَرَادَ أَنْ يُقِيمَ بِهَا. فَلَمَّا دَخَلَهَا، وَمَضَى الأَجَلُ أَتَوْا عَلِيًّا، فَقَالُوا قُلْ لِصَاحِبِكَ اخْرُجْ عَنَّا فَقَدْ مَضَى الأَجَلُ. فَخَرَجَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم فَتَبِعَتْهُمُ ابْنَةُ حَمْزَةَ يَا عَمِّ يَا عَمِّ. فَتَنَاوَلَهَا عَلِيٌّ فَأَخَذَ بِيَدِهَا، وَقَالَ لِفَاطِمَةَ عَلَيْهَا السَّلاَمُ دُونَكِ ابْنَةَ عَمِّكِ، احْمِلِيهَا. فَاخْتَصَمَ فِيهَا عَلِيٌّ وَزَيْدٌ وَجَعْفَرٌ، فَقَالَ عَلِيٌّ أَنَا أَحَقُّ بِهَا وَهْىَ ابْنَةُ عَمِّي. وَقَالَ جَعْفَرٌ ابْنَةُ عَمِّي وَخَالَتُهَا تَحْتِي. وَقَالَ زَيْدٌ ابْنَةُ أَخِي. فَقَضَى بِهَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم لِخَالَتِهَا. وَقَالَ " الْخَالَةُ بِمَنْزِلَةِ الأُمِّ ". وَقَالَ لِعَلِيٍّ " أَنْتَ مِنِّي وَأَنَا مِنْكَ ". وَقَالَ لِجَعْفَرٍ " أَشْبَهْتَ خَلْقِي وَخُلُقِي ". وَقَالَ لِزَيْدٍ " أَنْتَ أَخُونَا وَمَوْلاَنَا ".
Als der Prophet (ﷺ) im Monat Dhul-Qada die Umra vollziehen wollte, verweigerten ihm die Einwohner Mekkas den Zutritt, bis er die Angelegenheit mit ihnen regelte, indem er versprach, nur drei Tage dort zu bleiben. Im Friedensvertrag hieß es: „Dies sind die Bedingungen, denen Muhammad, der Gesandte Allahs (ﷺ), zugestimmt hat.“ Sie sagten: „Dem stimmen wir nicht zu, denn wenn wir glaubten, dass du der Gesandte Allahs (ﷺ) bist, würden wir dich nicht daran hindern. Aber du bist Muhammad ibn Abdullah.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Ich bin der Gesandte Allahs (ﷺ) und auch Muhammad ibn Abdullah.“ Dann sagte er zu Ali: „Tilge den Namen ‚Gesandter Allahs (ﷺ)‘ aus.“ Doch Ali sagte: „Nein, bei Allah, ich werde deinen Namen niemals austilgen.“ So nahm der Gesandte Allahs (ﷺ) das Dokument und schrieb: „Dies ist die Vereinbarung, die Muhammad ibn ʿAbdullah getroffen hat: Es dürfen keine Waffen nach Mekka gebracht werden, außer in ihren jeweiligen Fällen, und niemandem aus Mekka ist es erlaubt, ihn (d. h. den Propheten (ﷺ)) zu begleiten, selbst wenn er es wünscht. Er (der Prophet (ﷺ)) wird keinen seiner Gefährten daran hindern, in Mekka zu bleiben, wenn dieser es wünscht.“ Als der Prophet (ﷺ) Mekka betrat und die Frist abgelaufen war, gingen die Mekkaner zu ʿAlī und sagten: „Sag deinem Freund (d. h. dem Propheten (ﷺ)), er solle gehen, da die vereinbarte Frist abgelaufen ist.“ So verließ der Prophet (ﷺ) Mekka. Die Tochter von Hamza lief ihnen (d. h. dem Propheten (ﷺ) und seinen Gefährten) nach und rief: „O Onkel! O Onkel!“ ʿAlī nahm sie auf, führte sie an der Hand und sagte zu ʿFatima: „Nimm die Tochter deines Onkels.“ Zaid und Jaʿfar stritten sich um sie. ʿAlī sagte: „Ich habe mehr Recht auf sie, da sie die Tochter meines Onkels ist.“ Jaʿfar sagte: „Sie ist die Tochter meines Onkels, und ihre Tante ist meine Frau.“ Zaid sagte: „Sie ist die Tochter meines Bruders.“ Der Prophet (ﷺ) entschied, dass sie ihrer Tante gegeben werden sollte, und sagte, dass die Tante wie die Mutter sei. Dann sagte er zu allen: „Ihr seid von mir und ich bin von euch“, und sagte zu Jaʿfar: „Du ähnelst mir sowohl im Charakter als auch im Aussehen“, und sagte zu Zaid: „Du bist unser Bruder (im Glauben) und unser freigelassener Sklave.“
Sahih Al-Buchari : 74
Aiman al-Makki (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا خَلاَّدُ بْنُ يَحْيَى، حَدَّثَنَا عَبْدُ الْوَاحِدِ بْنُ أَيْمَنَ الْمَكِّيُّ، عَنْ أَبِيهِ، قَالَ دَخَلْتُ عَلَى عَائِشَةَ ـ رضى الله عنها ـ قَالَتْ دَخَلَتْ عَلَىَّ بَرِيرَةُ وَهْىَ مُكَاتَبَةٌ، فَقَالَتْ يَا أُمَّ الْمُؤْمِنِينَ اشْتَرِينِي فَإِنَّ أَهْلِي يَبِيعُونِي فَأَعْتِقِينِي قَالَتْ نَعَمْ. قَالَتْ إِنَّ أَهْلِي لاَ يَبِيعُونِي حَتَّى يَشْتَرِطُوا وَلاَئِي. قَالَتْ لاَ حَاجَةَ لِي فِيكِ. فَسَمِعَ ذَلِكَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم أَوْ بَلَغَهُ، فَقَالَ " مَا شَأْنُ بَرِيرَةَ فَقَالَ اشْتَرِيهَا فَأَعْتِقِيهَا وَلْيَشْتَرِطُوا مَا شَاءُوا ". قَالَتْ فَاشْتَرَيْتُهَا فَأَعْتَقْتُهَا، وَاشْتَرَطَ أَهْلُهَا وَلاَءَهَا، فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " الْوَلاَءُ لِمَنْ أَعْتَقَ، وَإِنِ اشْتَرَطُوا مِائَةَ شَرْطٍ ".
Als ich Aischa besuchte, sagte sie: „Barirah, die einen schriftlichen Vertrag über ihre Freilassung für einen bestimmten Betrag hatte, kam zu mir und sagte: ‚O Mutter der Gläubigen! Kauf mich und gib mich frei, denn meine Herren werden mich verkaufen.‘ Aischa willigte ein. Barirarah sagte: ‚Meine Herren werden mich unter der Bedingung verkaufen, dass mein Wala an sie geht.‘ Aischa sagte zu ihr: ‚Dann brauche ich dich nicht.‘ Der Prophet (Friede sei mit ihm) hörte davon oder erfuhr davon und fragte Aischa: ‚Was ist Barirahs Problem?‘ Er sagte: ‚Kauf sie und gib sie frei, egal was sie verlangen.‘ Aischa fügte hinzu: ‚Ich kaufte und gab sie frei, obwohl ihre Herren verlangt hatten, dass ihr Wala ihnen gehören sollte.‘ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: ‚Das Wala gehört dem Befreier, selbst wenn die anderen hundert Bedingungen stellen.‘“
Sahih Al-Buchari : 75
al-Miswar bin Makhrama und Marwan (RA)
Sahih
حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، قَالَ أَخْبَرَنِي الزُّهْرِيُّ، قَالَ أَخْبَرَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ، عَنِ الْمِسْوَرِ بْنِ مَخْرَمَةَ، وَمَرْوَانَ، يُصَدِّقُ كُلُّ وَاحِدٍ مِنْهُمَا حَدِيثَ صَاحِبِهِ قَالَ خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم زَمَنَ الْحُدَيْبِيَةِ، حَتَّى كَانُوا بِبَعْضِ الطَّرِيقِ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " إِنَّ خَالِدَ بْنَ الْوَلِيدِ بِالْغَمِيمِ فِي خَيْلٍ لِقُرَيْشٍ طَلِيعَةً فَخُذُوا ذَاتَ الْيَمِينِ ". فَوَاللَّهِ مَا شَعَرَ بِهِمْ خَالِدٌ حَتَّى إِذَا هُمْ بِقَتَرَةِ الْجَيْشِ، فَانْطَلَقَ يَرْكُضُ نَذِيرًا لِقُرَيْشٍ، وَسَارَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم حَتَّى إِذَا كَانَ بِالثَّنِيَّةِ الَّتِي يُهْبَطُ عَلَيْهِمْ مِنْهَا، بَرَكَتْ بِهِ رَاحِلَتُهُ. فَقَالَ النَّاسُ حَلْ حَلْ. فَأَلَحَّتْ، فَقَالُوا خَلأَتِ الْقَصْوَاءُ، خَلأَتِ الْقَصْوَاءُ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " مَا خَلأَتِ الْقَصْوَاءُ، وَمَا ذَاكَ لَهَا بِخُلُقٍ، وَلَكِنْ حَبَسَهَا حَابِسُ الْفِيلِ، ثُمَّ قَالَ وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لاَ يَسْأَلُونِي خُطَّةً يُعَظِّمُونَ فِيهَا حُرُمَاتِ اللَّهِ إِلاَّ أَعْطَيْتُهُمْ إِيَّاهَا ". ثُمَّ زَجَرَهَا فَوَثَبَتْ، قَالَ فَعَدَلَ عَنْهُمْ حَتَّى نَزَلَ بِأَقْصَى الْحُدَيْبِيَةِ، عَلَى ثَمَدٍ قَلِيلِ الْمَاءِ يَتَبَرَّضُهُ النَّاسُ تَبَرُّضًا، فَلَمْ يُلَبِّثْهُ النَّاسُ حَتَّى نَزَحُوهُ، وَشُكِيَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْعَطَشُ، فَانْتَزَعَ سَهْمًا مِنْ كِنَانَتِهِ، ثُمَّ أَمَرَهُمْ أَنْ يَجْعَلُوهُ فِيهِ، فَوَاللَّهِ مَا زَالَ يَجِيشُ لَهُمْ بِالرِّيِّ حَتَّى صَدَرُوا عَنْهُ، فَبَيْنَمَا هُمْ كَذَلِكَ، إِذْ جَاءَ بُدَيْلُ بْنُ وَرْقَاءَ الْخُزَاعِيُّ فِي نَفَرٍ مِنْ قَوْمِهِ مِنْ خُزَاعَةَ، وَكَانُوا عَيْبَةَ نُصْحِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ أَهْلِ تِهَامَةَ، فَقَالَ إِنِّي تَرَكْتُ كَعْبَ بْنَ لُؤَىٍّ وَعَامِرَ بْنَ لُؤَىٍّ نَزَلُوا أَعْدَادَ مِيَاهِ الْحُدَيْبِيَةِ، وَمَعَهُمُ الْعُوذُ الْمَطَافِيلُ، وَهُمْ مُقَاتِلُوكَ وَصَادُّوكَ عَنِ الْبَيْتِ. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " إِنَّا لَمْ نَجِئْ لِقِتَالِ أَحَدٍ، وَلَكِنَّا جِئْنَا مُعْتَمِرِينَ، وَإِنَّ قُرَيْشًا قَدْ نَهِكَتْهُمُ الْحَرْبُ، وَأَضَرَّتْ بِهِمْ، فَإِنْ شَاءُوا مَادَدْتُهُمْ مُدَّةً، وَيُخَلُّوا بَيْنِي وَبَيْنَ النَّاسِ، فَإِنْ أَظْهَرْ فَإِنْ شَاءُوا أَنْ يَدْخُلُوا فِيمَا دَخَلَ فِيهِ النَّاسُ فَعَلُوا، وَإِلاَّ فَقَدْ جَمُّوا، وَإِنْ هُمْ أَبَوْا فَوَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ، لأُقَاتِلَنَّهُمْ عَلَى أَمْرِي هَذَا حَتَّى تَنْفَرِدَ سَالِفَتِي، وَلَيُنْفِذَنَّ اللَّهُ أَمْرَهُ ". فَقَالَ بُدَيْلٌ سَأُبَلِّغُهُمْ مَا تَقُولُ. قَالَ فَانْطَلَقَ حَتَّى أَتَى قُرَيْشًا قَالَ إِنَّا قَدْ جِئْنَاكُمْ مِنْ هَذَا الرَّجُلِ، وَسَمِعْنَاهُ يَقُولُ قَوْلاً، فَإِنْ شِئْتُمْ أَنْ نَعْرِضَهُ عَلَيْكُمْ فَعَلْنَا، فَقَالَ سُفَهَاؤُهُمْ لاَ حَاجَةَ لَنَا أَنْ تُخْبِرَنَا عَنْهُ بِشَىْءٍ. وَقَالَ ذَوُو الرَّأْىِ مِنْهُمْ هَاتِ مَا سَمِعْتَهُ يَقُولُ. قَالَ سَمِعْتُهُ يَقُولُ كَذَا وَكَذَا، فَحَدَّثَهُمْ بِمَا قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم. فَقَامَ عُرْوَةُ بْنُ مَسْعُودٍ فَقَالَ أَىْ قَوْمِ أَلَسْتُمْ بِالْوَالِدِ قَالُوا بَلَى. قَالَ أَوَلَسْتُ بِالْوَلَدِ قَالُوا بَلَى. قَالَ فَهَلْ تَتَّهِمُونِي. قَالُوا لاَ. قَالَ أَلَسْتُمْ تَعْلَمُونَ أَنِّي اسْتَنْفَرْتُ أَهْلَ عُكَاظٍ، فَلَمَّا بَلَّحُوا عَلَىَّ جِئْتُكُمْ بِأَهْلِي وَوَلَدِي وَمَنْ أَطَاعَنِي قَالُوا بَلَى. قَالَ فَإِنَّ هَذَا قَدْ عَرَضَ لَكُمْ خُطَّةَ رُشْدٍ، اقْبَلُوهَا وَدَعُونِي آتِهِ. قَالُوا ائْتِهِ. فَأَتَاهُ فَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم نَحْوًا مِنْ قَوْلِهِ لِبُدَيْلٍ، فَقَالَ عُرْوَةُ عِنْدَ ذَلِكَ أَىْ مُحَمَّدُ، أَرَأَيْتَ إِنِ اسْتَأْصَلْتَ أَمْرَ قَوْمِكَ هَلْ سَمِعْتَ بِأَحَدٍ مِنَ الْعَرَبِ اجْتَاحَ أَهْلَهُ قَبْلَكَ وَإِنْ تَكُنِ الأُخْرَى، فَإِنِّي وَاللَّهِ لأَرَى وُجُوهًا، وَإِنِّي لأَرَى أَوْشَابًا مِنَ النَّاسِ خَلِيقًا أَنْ يَفِرُّوا وَيَدَعُوكَ. فَقَالَ لَهُ أَبُو بَكْرٍ امْصُصْ بَظْرَ اللاَّتِ، أَنَحْنُ نَفِرُّ عَنْهُ وَنَدَعُهُ فَقَالَ مَنْ ذَا قَالُوا أَبُو بَكْرٍ. قَالَ أَمَا وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لَوْلاَ يَدٌ كَانَتْ لَكَ عِنْدِي لَمْ أَجْزِكَ بِهَا لأَجَبْتُكَ. قَالَ وَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم فَكُلَّمَا تَكَلَّمَ أَخَذَ بِلِحْيَتِهِ، وَالْمُغِيرَةُ بْنُ شُعْبَةَ قَائِمٌ عَلَى رَأْسِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَمَعَهُ السَّيْفُ وَعَلَيْهِ الْمِغْفَرُ، فَكُلَّمَا أَهْوَى عُرْوَةُ بِيَدِهِ إِلَى لِحْيَةِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم ضَرَبَ يَدَهُ بِنَعْلِ السَّيْفِ، وَقَالَ لَهُ أَخِّرْ يَدَكَ عَنْ لِحْيَةِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَرَفَعَ عُرْوَةُ رَأْسَهُ فَقَالَ مَنْ هَذَا قَالُوا الْمُغِيرَةُ بْنُ شُعْبَةَ. فَقَالَ أَىْ غُدَرُ، أَلَسْتُ أَسْعَى فِي غَدْرَتِكَ وَكَانَ الْمُغِيرَةُ صَحِبَ قَوْمًا فِي الْجَاهِلِيَّةِ، فَقَتَلَهُمْ، وَأَخَذَ أَمْوَالَهُمْ، ثُمَّ جَاءَ فَأَسْلَمَ فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " أَمَّا الإِسْلاَمَ فَأَقْبَلُ، وَأَمَّا الْمَالَ فَلَسْتُ مِنْهُ فِي شَىْءٍ ". ثُمَّ إِنَّ عُرْوَةَ جَعَلَ يَرْمُقُ أَصْحَابَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم بِعَيْنَيْهِ. قَالَ فَوَاللَّهِ مَا تَنَخَّمَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نُخَامَةً إِلاَّ وَقَعَتْ فِي كَفِّ رَجُلٍ مِنْهُمْ فَدَلَكَ بِهَا وَجْهَهُ وَجِلْدَهُ، وَإِذَا أَمَرَهُمُ ابْتَدَرُوا أَمْرَهُ، وَإِذَا تَوَضَّأَ كَادُوا يَقْتَتِلُونَ عَلَى وَضُوئِهِ، وَإِذَا تَكَلَّمَ خَفَضُوا أَصْوَاتَهُمْ عِنْدَهُ، وَمَا يُحِدُّونَ إِلَيْهِ النَّظَرَ تَعْظِيمًا لَهُ، فَرَجَعَ عُرْوَةُ إِلَى أَصْحَابِهِ، فَقَالَ أَىْ قَوْمِ، وَاللَّهِ لَقَدْ وَفَدْتُ عَلَى الْمُلُوكِ، وَوَفَدْتُ عَلَى قَيْصَرَ وَكِسْرَى وَالنَّجَاشِيِّ وَاللَّهِ إِنْ رَأَيْتُ مَلِكًا قَطُّ، يُعَظِّمُهُ أَصْحَابُهُ مَا يُعَظِّمُ أَصْحَابُ مُحَمَّدٍ صلى الله عليه وسلم مُحَمَّدًا، وَاللَّهِ إِنْ تَنَخَّمَ نُخَامَةً إِلاَّ وَقَعَتْ فِي كَفِّ رَجُلٍ مِنْهُمْ، فَدَلَكَ بِهَا وَجْهَهُ وَجِلْدَهُ، وَإِذَا أَمَرَهُمُ ابْتَدَرُوا أَمْرَهُ وَإِذَا تَوَضَّأَ كَادُوا يَقْتَتِلُونَ عَلَى وَضُوئِهِ، وَإِذَا تَكَلَّمَ خَفَضُوا أَصْوَاتَهُمْ عِنْدَهُ، وَمَا يُحِدُّونَ إِلَيْهِ النَّظَرَ تَعْظِيمًا لَهُ، وَإِنَّهُ قَدْ عَرَضَ عَلَيْكُمْ خُطَّةَ رُشْدٍ، فَاقْبَلُوهَا. فَقَالَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي كِنَانَةَ دَعُونِي آتِهِ. فَقَالُوا ائْتِهِ. فَلَمَّا أَشْرَفَ عَلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَأَصْحَابِهِ، قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " هَذَا فُلاَنٌ، وَهْوَ مِنْ قَوْمٍ يُعَظِّمُونَ الْبُدْنَ فَابْعَثُوهَا لَهُ ". فَبُعِثَتْ لَهُ وَاسْتَقْبَلَهُ النَّاسُ يُلَبُّونَ، فَلَمَّا رَأَى ذَلِكَ قَالَ سُبْحَانَ اللَّهِ مَا يَنْبَغِي لِهَؤُلاَءِ أَنْ يُصَدُّوا عَنِ الْبَيْتِ، فَلَمَّا رَجَعَ إِلَى أَصْحَابِهِ قَالَ رَأَيْتُ الْبُدْنَ قَدْ قُلِّدَتْ وَأُشْعِرَتْ، فَمَا أَرَى أَنْ يُصَدُّوا عَنِ الْبَيْتِ. فَقَامَ رَجُلٌ مِنْهُمْ يُقَالُ لَهُ مِكْرَزُ بْنُ حَفْصٍ. فَقَالَ دَعُونِي آتِهِ. فَقَالُوا ائْتِهِ. فَلَمَّا أَشْرَفَ عَلَيْهِمْ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " هَذَا مِكْرَزٌ وَهْوَ رَجُلٌ فَاجِرٌ ". فَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم، فَبَيْنَمَا هُوَ يُكَلِّمُهُ إِذْ جَاءَ سُهَيْلُ بْنُ عَمْرٍو. قَالَ مَعْمَرٌ فَأَخْبَرَنِي أَيُّوبُ عَنْ عِكْرِمَةَ، أَنَّهُ لَمَّا جَاءَ سُهَيْلُ بْنُ عَمْرٍو قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " لَقَدْ سَهُلَ لَكُمْ مِنْ أَمْرِكُمْ ". قَالَ مَعْمَرٌ قَالَ الزُّهْرِيُّ فِي حَدِيثِهِ فَجَاءَ سُهَيْلُ بْنُ عَمْرٍو فَقَالَ هَاتِ، اكْتُبْ بَيْنَنَا وَبَيْنَكُمْ كِتَابًا، فَدَعَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم الْكَاتِبَ، فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ". قَالَ سُهَيْلٌ أَمَّا الرَّحْمَنُ فَوَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا هُوَ وَلَكِنِ اكْتُبْ بِاسْمِكَ اللَّهُمَّ. كَمَا كُنْتَ تَكْتُبُ. فَقَالَ الْمُسْلِمُونَ وَاللَّهِ لاَ نَكْتُبُهَا إِلاَّ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " اكْتُبْ بِاسْمِكَ اللَّهُمَّ ". ثُمَّ قَالَ " هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ ". فَقَالَ سُهَيْلٌ وَاللَّهِ لَوْ كُنَّا نَعْلَمُ أَنَّكَ رَسُولُ اللَّهِ مَا صَدَدْنَاكَ عَنِ الْبَيْتِ وَلاَ قَاتَلْنَاكَ، وَلَكِنِ اكْتُبْ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " وَاللَّهِ إِنِّي لَرَسُولُ اللَّهِ وَإِنْ كَذَّبْتُمُونِي. اكْتُبْ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ ". قَالَ الزُّهْرِيُّ وَذَلِكَ لِقَوْلِهِ " لاَ يَسْأَلُونِي خُطَّةً يُعَظِّمُونَ فِيهَا حُرُمَاتِ اللَّهِ إِلاَّ أَعْطَيْتُهُمْ إِيَّاهَا ". فَقَالَ لَهُ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " عَلَى أَنْ تُخَلُّوا بَيْنَنَا وَبَيْنَ الْبَيْتِ فَنَطُوفَ بِهِ ". فَقَالَ سُهَيْلٌ وَاللَّهِ لاَ تَتَحَدَّثُ الْعَرَبُ أَنَّا أُخِذْنَا ضُغْطَةً وَلَكِنْ ذَلِكَ مِنَ الْعَامِ الْمُقْبِلِ فَكَتَبَ. فَقَالَ سُهَيْلٌ وَعَلَى أَنَّهُ لاَ يَأْتِيكَ مِنَّا رَجُلٌ، وَإِنْ كَانَ عَلَى دِينِكَ، إِلاَّ رَدَدْتَهُ إِلَيْنَا. قَالَ الْمُسْلِمُونَ سُبْحَانَ اللَّهِ كَيْفَ يُرَدُّ إِلَى الْمُشْرِكِينَ وَقَدْ جَاءَ مُسْلِمًا فَبَيْنَمَا هُمْ كَذَلِكَ إِذْ دَخَلَ أَبُو جَنْدَلِ بْنُ سُهَيْلِ بْنِ عَمْرٍو يَرْسُفُ فِي قُيُودِهِ، وَقَدْ خَرَجَ مِنْ أَسْفَلِ مَكَّةَ، حَتَّى رَمَى بِنَفْسِهِ بَيْنَ أَظْهُرِ الْمُسْلِمِينَ. فَقَالَ سُهَيْلٌ هَذَا يَا مُحَمَّدُ أَوَّلُ مَا أُقَاضِيكَ عَلَيْهِ أَنْ تَرُدَّهُ إِلَىَّ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " إِنَّا لَمْ نَقْضِ الْكِتَابَ بَعْدُ ". قَالَ فَوَاللَّهِ إِذًا لَمْ أُصَالِحْكَ عَلَى شَىْءٍ أَبَدًا. قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " فَأَجِزْهُ لِي ". قَالَ مَا أَنَا بِمُجِيزِهِ لَكَ. قَالَ " بَلَى، فَافْعَلْ ". قَالَ مَا أَنَا بِفَاعِلٍ. قَالَ مِكْرَزٌ بَلْ قَدْ أَجَزْنَاهُ لَكَ. قَالَ أَبُو جَنْدَلٍ أَىْ مَعْشَرَ الْمُسْلِمِينَ، أُرَدُّ إِلَى الْمُشْرِكِينَ وَقَدْ جِئْتُ مُسْلِمًا أَلاَ تَرَوْنَ مَا قَدْ لَقِيتُ وَكَانَ قَدْ عُذِّبَ عَذَابًا شَدِيدًا فِي اللَّهِ. قَالَ فَقَالَ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ فَأَتَيْتُ نَبِيَّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقُلْتُ أَلَسْتَ نَبِيَّ اللَّهِ حَقًّا قَالَ " بَلَى ". قُلْتُ أَلَسْنَا عَلَى الْحَقِّ وَعَدُوُّنَا عَلَى الْبَاطِلِ قَالَ " بَلَى ". قُلْتُ فَلِمَ نُعْطِي الدَّنِيَّةَ فِي دِينِنَا إِذًا قَالَ " إِنِّي رَسُولُ اللَّهِ، وَلَسْتُ أَعْصِيهِ وَهْوَ نَاصِرِي ". قُلْتُ أَوَلَيْسَ كُنْتَ تُحَدِّثُنَا أَنَّا سَنَأْتِي الْبَيْتَ فَنَطُوفُ بِهِ قَالَ " بَلَى، فَأَخْبَرْتُكَ أَنَّا نَأْتِيهِ الْعَامَ ". قَالَ قُلْتُ لاَ. قَالَ " فَإِنَّكَ آتِيهِ وَمُطَّوِّفٌ بِهِ ". قَالَ فَأَتَيْتُ أَبَا بَكْرٍ فَقُلْتُ يَا أَبَا بَكْرٍ، أَلَيْسَ هَذَا نَبِيَّ اللَّهِ حَقًّا قَالَ بَلَى. قُلْتُ أَلَسْنَا عَلَى الْحَقِّ وَعَدُوُّنَا عَلَى الْبَاطِلِ قَالَ بَلَى. قُلْتُ فَلِمَ نُعْطِي الدَّنِيَّةَ فِي دِينِنَا إِذًا قَالَ أَيُّهَا الرَّجُلُ، إِنَّهُ لَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَلَيْسَ يَعْصِي رَبَّهُ وَهْوَ نَاصِرُهُ، فَاسْتَمْسِكْ بِغَرْزِهِ، فَوَاللَّهِ إِنَّهُ عَلَى الْحَقِّ. قُلْتُ أَلَيْسَ كَانَ يُحَدِّثُنَا أَنَّا سَنَأْتِي الْبَيْتَ وَنَطُوفُ بِهِ قَالَ بَلَى، أَفَأَخْبَرَكَ أَنَّكَ تَأْتِيهِ الْعَامَ قُلْتُ لاَ. قَالَ فَإِنَّكَ آتِيهِ وَمُطَّوِّفٌ بِهِ. قَالَ الزُّهْرِيِّ قَالَ عُمَرُ فَعَمِلْتُ لِذَلِكَ أَعْمَالاً. قَالَ فَلَمَّا فَرَغَ مِنْ قَضِيَّةِ الْكِتَابِ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لأَصْحَابِهِ " قُومُوا فَانْحَرُوا، ثُمَّ احْلِقُوا ". قَالَ فَوَاللَّهِ مَا قَامَ مِنْهُمْ رَجُلٌ حَتَّى قَالَ ذَلِكَ ثَلاَثَ مَرَّاتٍ، فَلَمَّا لَمْ يَقُمْ مِنْهُمْ أَحَدٌ دَخَلَ عَلَى أُمِّ سَلَمَةَ، فَذَكَرَ لَهَا مَا لَقِيَ مِنَ النَّاسِ. فَقَالَتْ أُمُّ سَلَمَةَ يَا نَبِيَّ اللَّهِ، أَتُحِبُّ ذَلِكَ اخْرُجْ ثُمَّ لاَ تُكَلِّمْ أَحَدًا مِنْهُمْ كَلِمَةً حَتَّى تَنْحَرَ بُدْنَكَ، وَتَدْعُوَ حَالِقَكَ فَيَحْلِقَكَ. فَخَرَجَ فَلَمْ يُكَلِّمْ أَحَدًا مِنْهُمْ، حَتَّى فَعَلَ ذَلِكَ نَحَرَ بُدْنَهُ، وَدَعَا حَالِقَهُ فَحَلَقَهُ. فَلَمَّا رَأَوْا ذَلِكَ، قَامُوا فَنَحَرُوا، وَجَعَلَ بَعْضُهُمْ يَحْلِقُ بَعْضًا، حَتَّى كَادَ بَعْضُهُمْ يَقْتُلُ بَعْضًا غَمًّا، ثُمَّ جَاءَهُ نِسْوَةٌ مُؤْمِنَاتٌ فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا إِذَا جَاءَكُمُ الْمُؤْمِنَاتُ مُهَاجِرَاتٍ فَامْتَحِنُوهُنَّ} حَتَّى بَلَغَ {بِعِصَمِ الْكَوَافِرِ} فَطَلَّقَ عُمَرُ يَوْمَئِذٍ امْرَأَتَيْنِ كَانَتَا لَهُ فِي الشِّرْكِ، فَتَزَوَّجَ إِحْدَاهُمَا مُعَاوِيَةُ بْنُ أَبِي سُفْيَانَ، وَالأُخْرَى صَفْوَانُ بْنُ أُمَيَّةَ، ثُمَّ رَجَعَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم إِلَى الْمَدِينَةِ، فَجَاءَهُ أَبُو بَصِيرٍ ـ رَجُلٌ مِنْ قُرَيْشٍ ـ وَهْوَ مُسْلِمٌ فَأَرْسَلُوا فِي طَلَبِهِ رَجُلَيْنِ، فَقَالُوا الْعَهْدَ الَّذِي جَعَلْتَ لَنَا. فَدَفَعَهُ إِلَى الرَّجُلَيْنِ، فَخَرَجَا بِهِ حَتَّى بَلَغَا ذَا الْحُلَيْفَةِ، فَنَزَلُوا يَأْكُلُونَ مِنْ تَمْرٍ لَهُمْ، فَقَالَ أَبُو بَصِيرٍ لأَحَدِ الرَّجُلَيْنِ وَاللَّهِ إِنِّي لأَرَى سَيْفَكَ هَذَا يَا فُلاَنُ جَيِّدًا. فَاسْتَلَّهُ الآخَرُ فَقَالَ أَجَلْ، وَاللَّهِ إِنَّهُ لَجَيِّدٌ، لَقَدْ جَرَّبْتُ بِهِ ثُمَّ جَرَّبْتُ. فَقَالَ أَبُو بَصِيرٍ أَرِنِي أَنْظُرْ إِلَيْهِ، فَأَمْكَنَهُ مِنْهُ، فَضَرَبَهُ حَتَّى بَرَدَ، وَفَرَّ الآخَرُ، حَتَّى أَتَى الْمَدِينَةَ، فَدَخَلَ الْمَسْجِدَ يَعْدُو. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ رَآهُ " لَقَدْ رَأَى هَذَا ذُعْرًا ". فَلَمَّا انْتَهَى إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ قُتِلَ وَاللَّهِ صَاحِبِي وَإِنِّي لَمَقْتُولٌ، فَجَاءَ أَبُو بَصِيرٍ فَقَالَ يَا نَبِيَّ اللَّهِ، قَدْ وَاللَّهِ أَوْفَى اللَّهُ ذِمَّتَكَ، قَدْ رَدَدْتَنِي إِلَيْهِمْ ثُمَّ أَنْجَانِي اللَّهُ مِنْهُمْ. قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " وَيْلُ أُمِّهِ مِسْعَرَ حَرْبٍ، لَوْ كَانَ لَهُ أَحَدٌ ". فَلَمَّا سَمِعَ ذَلِكَ عَرَفَ أَنَّهُ سَيَرُدُّهُ إِلَيْهِمْ، فَخَرَجَ حَتَّى أَتَى سِيفَ الْبَحْرِ. قَالَ وَيَنْفَلِتُ مِنْهُمْ أَبُو جَنْدَلِ بْنُ سُهَيْلٍ، فَلَحِقَ بِأَبِي بَصِيرٍ، فَجَعَلَ لاَ يَخْرُجُ مِنْ قُرَيْشٍ رَجُلٌ قَدْ أَسْلَمَ إِلاَّ لَحِقَ بِأَبِي بَصِيرٍ، حَتَّى اجْتَمَعَتْ مِنْهُمْ عِصَابَةٌ، فَوَاللَّهِ مَا يَسْمَعُونَ بِعِيرٍ خَرَجَتْ لِقُرَيْشٍ إِلَى الشَّأْمِ إِلاَّ اعْتَرَضُوا لَهَا، فَقَتَلُوهُمْ، وَأَخَذُوا أَمْوَالَهُمْ، فَأَرْسَلَتْ قُرَيْشٌ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم تُنَاشِدُهُ بِاللَّهِ وَالرَّحِمِ لَمَّا أَرْسَلَ، فَمَنْ أَتَاهُ فَهْوَ آمِنٌ، فَأَرْسَلَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم إِلَيْهِمْ، فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {وَهُوَ الَّذِي كَفَّ أَيْدِيَهُمْ عَنْكُمْ وَأَيْدِيَكُمْ عَنْهُمْ بِبَطْنِ مَكَّةَ مِنْ بَعْدِ أَنْ أَظْفَرَكُمْ عَلَيْهِمْ} حَتَّى بَلَغَ {الْحَمِيَّةَ حَمِيَّةَ الْجَاهِلِيَّةِ} وَكَانَتْ حَمِيَّتُهُمْ أَنَّهُمْ لَمْ يُقِرُّوا أَنَّهُ نَبِيُّ اللَّهِ، وَلَمْ يُقِرُّوا بِبِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ، وَحَالُوا بَيْنَهُمْ وَبَيْنَ الْبَيْتِ.
Al-Miswar bin Makhrama und Marwan berichteten (deren Überlieferungen sich gegenseitig bestätigen): Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) brach zur Zeit des Vertrags von Hudaibiya auf. Nachdem sie ein Stück zurückgelegt hatten, sagte er: „Khalid bin Al-Walid, der die Kavallerie der Quraisch anführt und die Vorhut des Heeres bildet, befindet sich an einem Ort namens Al-Ghamim. Nehmt den Weg rechts.“ Bei Allah, Khalid bemerkte die Ankunft der Muslime erst, als ihn der Staub ihres Vormarsches erreichte. Daraufhin kehrte er eilig um, um die Quraisch zu informieren. Der Prophet (Friede sei mit ihm) marschierte weiter, bis er den Thaniya (einen Bergpfad) erreichte, über den man zu ihnen (den Quraisch) gelangen konnte. Die Kamelstute des Propheten (Friede sei mit ihm) setzte sich hin. Die Leute versuchten vergeblich, die Kamelstute zum Aufstehen zu bewegen. Da riefen sie: „Al-Qaswa ist störrisch geworden! Al-Qaswa ist störrisch geworden!“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) erwiderte: „Al-Qaswa ist nicht störrisch geworden, denn Sturheit ist nicht ihre Art. Sie wurde von Dem zurückgehalten, Der auch den Elefanten zurückhielt.“ Dann sagte er: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, wenn sie (die ungläubigen Quraisch) mich um etwas bitten, das den Geboten Allahs entspricht, werde ich es ihnen gewähren.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) wies die Kamelstute daraufhin zurecht, und sie stand auf. Der Prophet (Friede sei mit ihm) änderte seinen Weg und stieg schließlich am äußersten Ende von Al-Hudaibiya an einer Grube (einem Brunnen) ab, die nur wenig Wasser enthielt. Die Leute tranken sparsam, und schon bald war das Wasser aufgebraucht. Sie klagten dem Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) über ihren Durst. Der Prophet (Friede sei mit ihm) nahm einen Pfeil aus seinem Köcher und befahl ihnen, ihn in die Grube zu werfen. Bei Allah, das Wasser sprudelte hervor und hörte nicht auf, bis alle ihren Durst gestillt hatten und zufrieden zurückkehrten. Während sie noch in dieser Lage waren, kam Budail bin Warqa-al-Khuza'i mit einigen Männern seines Stammes Khuza'a. Sie waren die Berater des Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm), die ihm nichts verheimlichten und aus dem Volk von Tihama stammten. Budail sagte: „Ich habe Ka'b bin Luai und 'Amir bin Luai am wasserreichen Al-Hudaibiya zurückgelassen, und sie hatten Milchkamele (oder ihre Frauen und Kinder) bei sich, und sie werden Krieg gegen euch führen und euch daran hindern, die Ka'ba zu besuchen.“ Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: „Wir sind nicht gekommen, um gegen irgendjemanden zu kämpfen, sondern um die Umra zu vollziehen. Zweifellos hat der Krieg die Quraisch geschwächt und sie haben große Verluste erlitten. Wenn sie es wünschen, werde ich einen Waffenstillstand mit ihnen schließen, in dessen Rahmen sie sich nicht zwischen mich und die anderen Völker (d. h. die arabischen Ungläubigen außer den Quraisch) einmischen sollen. Wenn ich über diese Ungläubigen siege, haben die Quraisch die Möglichkeit, wie die anderen Völker den Islam anzunehmen, wenn sie es wünschen; sie werden zumindest stark genug sein, um zu kämpfen. Aber wenn sie den Waffenstillstand nicht annehmen, bei Allah, in Dessen Hand mein Leben ist, werde ich mit ihnen kämpfen und meine Sache verteidigen, bis ich getötet werde, aber (ich bin sicher), Allah wird Seine Sache gewiss siegen lassen.“ Budail sagte: „Ich werde ihnen berichten, was du gesagt hast.“ So machte er sich auf den Weg, bis er die Quraisch erreichte, und sagte: „Wir kommen von jenem Mann (d. h. Muhammad), den wir etwas sagen hörten, was wir euch mitteilen wollen, wenn ihr es wünscht.“ Einige der einfältigen Quraisch riefen, sie bräuchten diese Information nicht, doch die Weiseren unter ihnen sagten: „Erzählt, was ihr ihn sagen hörtet.“ Budail sagte: „Ich hörte ihn dies und jenes sagen“, und berichtete, was der Prophet (Friede sei mit ihm) ihm gesagt hatte. Urwa ibn Mas'ud stand auf und sagte: „O ihr Leute! Seid ihr nicht die Söhne?“ Sie antworteten: „Ja.“ Er fügte hinzu: „Bin ich nicht der Vater?“ Sie antworteten: „Ja.“ Er fragte: „Misst ihr mir?“ Sie antworteten: „Nein.“ Er sagte: „Wisst ihr nicht, dass ich die Leute von Ukaz um Hilfe gebeten habe, und als sie sich weigerten, brachte ich meine Verwandten, meine Kinder und alle, die mir gehorcht hatten?“ Sie antworteten: „Ja.“ Er sagte: „Nun, dieser Mann (d. h. der Prophet) hat euch einen vernünftigen Vorschlag gemacht. Ihr solltet ihn annehmen und mir erlauben, ihn zu treffen.“ Sie sagten: „Du kannst ihn treffen.“ So ging er zum Propheten (Friede sei mit ihm) und begann mit ihm zu sprechen. Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte ihm fast dasselbe, was er Budail gesagt hatte. Da sagte Urwa: „O Muhammad! Würdest du denn gar keine Skrupel verspüren, deine Verwandten auszurotten?“ Haben Sie jemals davon gehört, dass vor Ihnen jemand unter den Arabern seine Verwandten ausgerottet hat? Sollte hingegen das Gegenteil eintreten, wird dir niemand helfen, denn bei Allah, ich sehe keine ehrbaren Leute bei dir, sondern Angehörige verschiedener Stämme, die fliehen und dich allein lassen würden.“ Als Abu Bakr dies hörte, beschimpfte er ihn und sagte: „Willst du etwa sagen, wir würden fliehen und den Propheten (ﷺ) allein lassen?“ ʿUrwa fragte: „Wer ist dieser Mann?“ Sie antworteten: „Das ist Abu Bakr.“ ʿUrwa sagte zu Abu Bakr: „Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, hättest du mir nicht die Gunst erwiesen, die ich dir nicht erwidert habe, würde ich dir widersprechen.“ ʿUrwa sprach weiter mit dem Propheten (ﷺ) und packte ihn dabei am Bart, während Al-Mughira ibn Schuʿba mit einem Schwert und einem Helm in der Nähe des Kopfes des Propheten stand. Immer wenn ʿUrwa seine Hand nach dem Bart des Propheten ausstreckte, schlug Al-Mughira mit dem Griff des Schwertes auf seine Hand und sagte: (zu ʿUrwa): „Nimm deine Hand vom Bart des Gesandten Allahs (ﷺ).“ ʿUrwa hob den Kopf und fragte: „Wer ist das?“ Die Leute sagten: „Es ist Al-Mughira ibn Schuʿba.“ ʿUrwa sagte: „O Verräter!“ Tue ich denn nicht mein Bestes, um die schlimmen Folgen deines Verrats zu verhindern?“ Bevor Al-Mughira den Islam annahm, befand er sich in der Gesellschaft einiger Leute. Er tötete sie, nahm ihren Besitz an sich und kam (nach Medina), um den Islam anzunehmen. Der Prophet (ﷺ) sagte zu ihm: „Was deinen Islam betrifft, so nehme ich ihn an, aber was den Besitz angeht, so nehme ich nichts davon an (da er durch Verrat erlangt wurde).“ Urwa begann daraufhin, die Gefährten des Propheten zu betrachten. Bei Allah, wann immer der Gesandte Allahs (ﷺ) spuckte, fiel der Speichel in die Hand eines von ihnen (d. h. der Gefährte des Propheten), der ihn sich ins Gesicht und auf die Haut rieb; wenn er ihnen einen Befehl gab, führten sie ihn sofort aus; wenn er die rituelle Waschung vollzog, mühten sie sich, das restliche Wasser aufzufangen; und wenn sie mit ihm sprachen, senkten sie ihre Stimmen und blickten ihm aus Respekt nicht ständig ins Gesicht. Urwa kehrte zu seinem Volk zurück und sagte: „O ihr Menschen! Bei Allah, ich war bei den Königen und beim Kaiser, Khosrau und An-Najashi, doch ich habe nie erlebt, dass einer von ihnen von seinen Höflingen so hoch geachtet wurde wie Mohammed von seinen Gefährten. Bei Allah, wenn er spuckte, fiel der Speichel in die Hand eines von ihnen (d. h. der Gefährten des Propheten), der ihn sich ins Gesicht und auf die Haut rieb; wenn er ihnen einen Befehl gab, führten sie ihn sofort aus; wenn er die rituelle Waschung vollzog, rangen sie darum, das restliche Wasser aufzufangen; und wenn sie sprachen, senkten sie ihre Stimmen und blickten ihm aus Respekt nicht ständig ins Gesicht.“ ʿUrwa fügte hinzu: „Zweifellos hat er euch ein gutes und vernünftiges Angebot unterbreitet, also nehmt es bitte an.“ Ein Mann vom Stamm der Bani Kinana sagte: „Erlaubt mir, zu ihm zu gehen“, und sie erlaubten es ihm. Als er sich dem Propheten und seinen Gefährten näherte, sagte der Gesandte Allahs (ﷺ): „Er ist der und der, der dem Stamm angehört, der die Budn (d. h. die Opferkamele) ehrt. Bringt also die Budn vor …“ So wurden die Budn vor ihn gebracht, und die Leute empfingen ihn, während sie die Talbiya rezitierten. Als er dies sah, sagte er: „Gepriesen sei Allah! Es ist nicht gerecht, diese Leute am Besuch der Kaaba zu hindern.“ Als er zu seinem Volk zurückkehrte, sagte er: „Ich sah die Budn geschmückt (mit bunten, geknoteten Seilen) und gezeichnet (mit Stichen auf dem Rücken). Ich glaube nicht, dass es ratsam ist, sie am Besuch der Kaaba zu hindern.“ Ein anderer Mann namens Mikraz bin Hafs stand auf und bat sie um Erlaubnis, zu Muhammad zu gehen, und sie erlaubten es ihm ebenfalls. Als er sich den Muslimen näherte, sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Hier ist Mikraz, und er ist ein bösartiger Mann.“ Mikraz begann mit dem Propheten zu sprechen, und während er sprach, kam Suhail bin Amr. Als Suhail bin Amr kam, sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Nun ist die Angelegenheit einfacher.“ Suhail sagte zum Propheten: „Bitte schließe einen Friedensvertrag mit uns.“ So sagte der Prophet (ﷺ) rief den Schreiber und sagte zu ihm: „Schreibe: Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.“ Suhail sagte: „Was ‚Gnädig‘ betrifft, bei Allah, ich weiß nicht, was es bedeutet. Schreibe also: Bei Deinem Namen, o Allah, wie du es zuvor zu schreiben pflegtest.“ Die Muslime sagten: „Bei Allah, wir werden nichts anderes schreiben als: Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Schreibe: Bei Deinem Namen, o Allah.“ Dann diktierte er: „Dies ist der Friedensvertrag, den Muhammad, der Gesandte Allahs (ﷺ), geschlossen hat.“ Suhail sagte: „Bei Allah, wenn wir wüssten, dass du der Gesandte Allahs (ﷺ) bist, würden wir dich nicht daran hindern, die Kaaba zu besuchen, und würden nicht gegen dich kämpfen. Schreibe also: „Muhammad bin Abdullah.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Bei Allah! Ich bin der Gesandte Allahs, selbst wenn ihr Leute das tut.“ Glaubt mir nicht. Schreibt: Muhammad bin ʿAbdullah.“ (Az-Zuhri sagte: „Der Prophet (ﷺ) akzeptierte all dies, da er bereits gesagt hatte, dass er alles akzeptieren würde, was sie fordern würden, solange es Allahs Gebot respektierte (d. h. ihm und seinen Gefährten die Umra erlaubte).“) Der Prophet (ﷺ) sagte zu Suhail: „Unter der Bedingung, dass du uns erlaubst, das Haus (d. h. die Kaaba) zu besuchen, damit wir den Tawaf um sie vollziehen können.“ Suhail sagte: „Bei Allah, wir werden es euch dieses Jahr nicht erlauben, um den Arabern keine Gelegenheit zu geben zu sagen, wir hätten euch nachgegeben, aber nächstes Jahr werden wir es euch erlauben.“ So ließ der Prophet (ﷺ) dies schriftlich festhalten. Dann sagte Suhail: „Wir legen außerdem fest, dass ihr jeden, der von uns zu euch kommt, zu uns zurückschicken sollt, selbst wenn er eure Religion angenommen hat.“ Die Muslime sagten: „Gepriesen sei Allah! Wie soll ein solcher Mensch zu den Heiden zurückgeschickt werden, nachdem er ein Während sie sich in diesem Zustand befanden, kam Abu Jandal ibn Suhail ibn Amr aus dem Tal von Mekka, schwer gefesselt und taumelnd, und fiel inmitten der Muslime nieder. Suhail sagte: „O Muhammad! Dies ist die erste Bedingung, mit der wir Frieden mit dir schließen, d. h. du wirst Abu Jandal zu mir zurückbringen.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Der Friedensvertrag ist noch nicht geschrieben.“ Suhail sagte: „Ich werde dir niemals erlauben, ihn zu behalten.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Doch, tu es.“ Er sagte: „Das werde ich nicht tun.“ Mikraz sagte: „Wir erlauben es dir (ihn zu behalten).“ Abu Jandal sagte: „O Muslime! Werde ich zu den Heiden zurückgebracht, obwohl ich als Muslim gekommen bin? Seht ihr nicht, wie sehr ich gelitten habe?“ Abu Jandal war für die Sache Allahs schwer gefoltert worden. Umar ibn al-Khattab sagte: „Ich ging zum Propheten (Friede sei mit ihm) und sagte: ‚Bist du nicht wahrhaftig der Gesandte Allahs?‘“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Ja, wahrlich.“ Ich sagte: „Ist unsere Sache nicht gerecht und die Sache des Feindes ungerecht?“ Er sagte: „Ja.“ Ich sagte: „Warum sollten wir dann in unserer Religion demütig sein?“ Er sagte: „Ich bin Allahs Gesandter (Friede sei mit ihm) und ich widersetze mich Ihm nicht, und Er wird mir den Sieg schenken.“ Ich sagte: „Hast du uns nicht gesagt, dass wir zur Kaaba gehen und den Tawaf um sie vollziehen würden?“ Er sagte: „Ja, aber habe ich euch gesagt, dass wir die Kaaba dieses Jahr besuchen würden?“ Ich sagte: „Nein.“ Er sagte: „Also werdet ihr sie besuchen und den Tawaf um sie vollziehen.“ Umar sagte weiter: „Ich ging zu Abu Bakr und sagte: ‚O Abu Bakr! Ist er nicht wahrlich Allahs Prophet?‘ Er antwortete: ‚Ja.‘ Ich sagte: ‚Warum sollten wir dann in unserer Religion demütig sein?‘ Er sagte: ‚In der Tat, er ist es.‘“ Allahs Gesandter (ﷺ) ist rechtschaffen und gehorcht seinem Herrn nicht, und Er wird ihm zum Sieg verhelfen. Haltet euch an ihn, denn bei Allah, er ist rechtschaffen.“ Ich fragte: „Hat er uns nicht gesagt, dass wir zur Kaaba gehen und den Tawaf um sie vollziehen werden?“ Er antwortete: „Ja, aber hat er euch gesagt, dass ihr dieses Jahr zur Kaaba gehen werdet?“ Ich sagte: „Nein.“ Er sagte: „Ihr werdet zur Kaaba gehen und den Tawaf um sie vollziehen.“ (Az-Zuhri berichtete: „Umar sagte: ‚Ich habe viele gute Taten vollbracht, um die unangebrachten Fragen, die ich ihnen gestellt habe, zu sühnen.‘) Als der Friedensvertrag unterzeichnet war, sagte Allahs Gesandter (ﷺ) zu seinen Gefährten: „Steht auf, schlachtet eure Opfertiere und lasst euch den Kopf scheren.“ Bei Allah, keiner von ihnen stand auf, und der Prophet wiederholte seinen Befehl dreimal. Als keiner von ihnen aufstand, verließ er sie und ging nach Umm Salama und berichtete … Sie erfuhr von der Haltung der Leute ihm gegenüber. Um Salama sagte: „O Prophet Allahs (ﷺ)! Willst du, dass dein Befehl ausgeführt wird? Geh hinaus und sprich kein Wort mit irgendjemandem, bis du dein Opfertier geschlachtet und deinen Barbier gerufen hast, damit er dir den Kopf rasiert.“ So ging der Prophet (ﷺ) hinaus und sprach mit niemandem, bis er dies getan hatte, d. h. das Opfertier geschlachtet und seinen Barbier gerufen hatte, der ihm den Kopf rasierte. Als die Gefährten des Propheten (ﷺ) dies sahen, standen sie auf, schlachteten ihre Opfertiere und begannen, sich gegenseitig die Köpfe zu rasieren. Es entstand ein solches Gedränge, dass die Gefahr bestand, sich gegenseitig zu töten. Dann kamen einige gläubige Frauen (zum Propheten (ﷺ)); und Allah offenbarte die folgenden göttlichen Verse: „O ihr Gläubigen, wenn die gläubigen Frauen als Auswanderer zu euch kommen, so prüft sie …“ (60:10) Umar dann Er ließ sich von zwei seiner Frauen scheiden, die Ungläubige waren. Später heiratete Muawiya ibn Abu Sufyan eine von ihnen, und Safwan ibn Umaiya heiratete die andere. Als der Prophet (Friede sei mit ihm) nach Medina zurückkehrte, kam Abu Basir, ein neu zum Islam konvertierter Mann aus dem Stamm der Quraisch, zu ihm. Die Ungläubigen schickten zwei Männer hinter ihm her, die (zum Propheten (Friede sei mit ihm)) sagten: „Halte dich an dein Versprechen.“ So übergab der Prophet (Friede sei mit ihm) ihn ihnen. Sie brachten ihn aus der Stadt hinaus, bis sie Dhul-Hulaifa erreichten, wo sie abstiegen, um einige Datteln zu essen, die sie mit sich führten. Abu Basir sagte zu einem von ihnen: „Bei Allah, o [Name], ich sehe, du hast ein feines Schwert.“ Der andere zog es (aus der Scheide) und sagte: „Bei Allah, es ist sehr fein, und ich habe es oft ausprobiert.“ Abu Basir sagte: „Lass mich es mir ansehen.“ Als der andere es ihm gab, schlug er ihn damit, bis er starb. Sein Gefährte floh und kam nach Medina, wo er in die Moschee rannte. Als der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) ihn sah, sagte er: „Dieser Mann scheint verängstigt zu sein.“ Als er den Propheten (Friede sei mit ihm) erreichte, sagte er: „Mein Gefährte wurde ermordet, und ich wäre beinahe auch ermordet worden.“ Abu Basir kam hinzu und sagte: „O Gesandter Allahs (Friede sei mit ihm), bei Allah, Allah hat dich deine Pflicht erfüllen lassen, indem du mich zu ihnen (den Ungläubigen) zurückgebracht hast, aber Allah hat mich vor ihnen gerettet.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Wehe seiner Mutter! Welch ein hervorragender Kriegstreiber wäre er, hätte er nur Anhänger.“ Als Abu Basir dies hörte, verstand er, dass der Prophet (Friede sei mit ihm) ihn wieder zu ihnen zurückbringen würde, und so machte er sich auf den Weg, bis er das Meer erreichte. Abu Jandal bin Suhail befreite sich von ihnen (den Ungläubigen) und schloss sich Abu Basir an. So folgte jeder Mann der Quraisch, der zum Islam konvertierte, Abu Basir, bis sie eine starke Gemeinschaft bildeten. Bei Allah, immer wenn sie von einer Karawane der Quraisch hörten, die nach Scham zog, hielten sie sie an, griffen sie an, töteten die Ungläubigen und raubten ihren Besitz. Die Quraisch sandten eine Botschaft an den Propheten (Friede sei mit ihm) und baten ihn im Namen Allahs und seiner Familie, Abu Basir und seine Gefährten zu sich zu rufen. Sie versprachen, dass jeder, der zu ihm käme, in Sicherheit sein würde. So ließ der Prophet (Friede sei mit ihm) sie (die Gefährten Abu Basirs) rufen, und Allah offenbarte die folgenden göttlichen Verse: „Und Er ist es, Der ihre Hände von euch und eure Hände von ihnen mitten in Mekka zurückgehalten hat, nachdem Er euch zum Sieg über sie gemacht hatte. … die Ungläubigen hatten Stolz und Hochmut in ihren Herzen … den Stolz und Hochmut der Zeit der Unwissenheit.“ (48,24-26) Und ihr Stolz und Hochmut bestand darin, dass sie nicht bekannten (in die Bibel schrieben). Vertrag), dass er (d.h. Muhammad) der Prophet Allahs sei, und weigerte sich zu schreiben: "Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen", und sie (die Götzendiener) hinderten sie (die Muslime) daran, das Haus (die Kaaba) zu besuchen.
Sahih Al-Buchari : 76
al-Miswar bin Makhrama und Marwan (RA)
Sahih
حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ، حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّزَّاقِ، أَخْبَرَنَا مَعْمَرٌ، قَالَ أَخْبَرَنِي الزُّهْرِيُّ، قَالَ أَخْبَرَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ، عَنِ الْمِسْوَرِ بْنِ مَخْرَمَةَ، وَمَرْوَانَ، يُصَدِّقُ كُلُّ وَاحِدٍ مِنْهُمَا حَدِيثَ صَاحِبِهِ قَالَ خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم زَمَنَ الْحُدَيْبِيَةِ، حَتَّى كَانُوا بِبَعْضِ الطَّرِيقِ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " إِنَّ خَالِدَ بْنَ الْوَلِيدِ بِالْغَمِيمِ فِي خَيْلٍ لِقُرَيْشٍ طَلِيعَةً فَخُذُوا ذَاتَ الْيَمِينِ ". فَوَاللَّهِ مَا شَعَرَ بِهِمْ خَالِدٌ حَتَّى إِذَا هُمْ بِقَتَرَةِ الْجَيْشِ، فَانْطَلَقَ يَرْكُضُ نَذِيرًا لِقُرَيْشٍ، وَسَارَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم حَتَّى إِذَا كَانَ بِالثَّنِيَّةِ الَّتِي يُهْبَطُ عَلَيْهِمْ مِنْهَا، بَرَكَتْ بِهِ رَاحِلَتُهُ. فَقَالَ النَّاسُ حَلْ حَلْ. فَأَلَحَّتْ، فَقَالُوا خَلأَتِ الْقَصْوَاءُ، خَلأَتِ الْقَصْوَاءُ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " مَا خَلأَتِ الْقَصْوَاءُ، وَمَا ذَاكَ لَهَا بِخُلُقٍ، وَلَكِنْ حَبَسَهَا حَابِسُ الْفِيلِ، ثُمَّ قَالَ وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لاَ يَسْأَلُونِي خُطَّةً يُعَظِّمُونَ فِيهَا حُرُمَاتِ اللَّهِ إِلاَّ أَعْطَيْتُهُمْ إِيَّاهَا ". ثُمَّ زَجَرَهَا فَوَثَبَتْ، قَالَ فَعَدَلَ عَنْهُمْ حَتَّى نَزَلَ بِأَقْصَى الْحُدَيْبِيَةِ، عَلَى ثَمَدٍ قَلِيلِ الْمَاءِ يَتَبَرَّضُهُ النَّاسُ تَبَرُّضًا، فَلَمْ يُلَبِّثْهُ النَّاسُ حَتَّى نَزَحُوهُ، وَشُكِيَ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْعَطَشُ، فَانْتَزَعَ سَهْمًا مِنْ كِنَانَتِهِ، ثُمَّ أَمَرَهُمْ أَنْ يَجْعَلُوهُ فِيهِ، فَوَاللَّهِ مَا زَالَ يَجِيشُ لَهُمْ بِالرِّيِّ حَتَّى صَدَرُوا عَنْهُ، فَبَيْنَمَا هُمْ كَذَلِكَ، إِذْ جَاءَ بُدَيْلُ بْنُ وَرْقَاءَ الْخُزَاعِيُّ فِي نَفَرٍ مِنْ قَوْمِهِ مِنْ خُزَاعَةَ، وَكَانُوا عَيْبَةَ نُصْحِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مِنْ أَهْلِ تِهَامَةَ، فَقَالَ إِنِّي تَرَكْتُ كَعْبَ بْنَ لُؤَىٍّ وَعَامِرَ بْنَ لُؤَىٍّ نَزَلُوا أَعْدَادَ مِيَاهِ الْحُدَيْبِيَةِ، وَمَعَهُمُ الْعُوذُ الْمَطَافِيلُ، وَهُمْ مُقَاتِلُوكَ وَصَادُّوكَ عَنِ الْبَيْتِ. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " إِنَّا لَمْ نَجِئْ لِقِتَالِ أَحَدٍ، وَلَكِنَّا جِئْنَا مُعْتَمِرِينَ، وَإِنَّ قُرَيْشًا قَدْ نَهِكَتْهُمُ الْحَرْبُ، وَأَضَرَّتْ بِهِمْ، فَإِنْ شَاءُوا مَادَدْتُهُمْ مُدَّةً، وَيُخَلُّوا بَيْنِي وَبَيْنَ النَّاسِ، فَإِنْ أَظْهَرْ فَإِنْ شَاءُوا أَنْ يَدْخُلُوا فِيمَا دَخَلَ فِيهِ النَّاسُ فَعَلُوا، وَإِلاَّ فَقَدْ جَمُّوا، وَإِنْ هُمْ أَبَوْا فَوَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ، لأُقَاتِلَنَّهُمْ عَلَى أَمْرِي هَذَا حَتَّى تَنْفَرِدَ سَالِفَتِي، وَلَيُنْفِذَنَّ اللَّهُ أَمْرَهُ ". فَقَالَ بُدَيْلٌ سَأُبَلِّغُهُمْ مَا تَقُولُ. قَالَ فَانْطَلَقَ حَتَّى أَتَى قُرَيْشًا قَالَ إِنَّا قَدْ جِئْنَاكُمْ مِنْ هَذَا الرَّجُلِ، وَسَمِعْنَاهُ يَقُولُ قَوْلاً، فَإِنْ شِئْتُمْ أَنْ نَعْرِضَهُ عَلَيْكُمْ فَعَلْنَا، فَقَالَ سُفَهَاؤُهُمْ لاَ حَاجَةَ لَنَا أَنْ تُخْبِرَنَا عَنْهُ بِشَىْءٍ. وَقَالَ ذَوُو الرَّأْىِ مِنْهُمْ هَاتِ مَا سَمِعْتَهُ يَقُولُ. قَالَ سَمِعْتُهُ يَقُولُ كَذَا وَكَذَا، فَحَدَّثَهُمْ بِمَا قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم. فَقَامَ عُرْوَةُ بْنُ مَسْعُودٍ فَقَالَ أَىْ قَوْمِ أَلَسْتُمْ بِالْوَالِدِ قَالُوا بَلَى. قَالَ أَوَلَسْتُ بِالْوَلَدِ قَالُوا بَلَى. قَالَ فَهَلْ تَتَّهِمُونِي. قَالُوا لاَ. قَالَ أَلَسْتُمْ تَعْلَمُونَ أَنِّي اسْتَنْفَرْتُ أَهْلَ عُكَاظٍ، فَلَمَّا بَلَّحُوا عَلَىَّ جِئْتُكُمْ بِأَهْلِي وَوَلَدِي وَمَنْ أَطَاعَنِي قَالُوا بَلَى. قَالَ فَإِنَّ هَذَا قَدْ عَرَضَ لَكُمْ خُطَّةَ رُشْدٍ، اقْبَلُوهَا وَدَعُونِي آتِهِ. قَالُوا ائْتِهِ. فَأَتَاهُ فَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم نَحْوًا مِنْ قَوْلِهِ لِبُدَيْلٍ، فَقَالَ عُرْوَةُ عِنْدَ ذَلِكَ أَىْ مُحَمَّدُ، أَرَأَيْتَ إِنِ اسْتَأْصَلْتَ أَمْرَ قَوْمِكَ هَلْ سَمِعْتَ بِأَحَدٍ مِنَ الْعَرَبِ اجْتَاحَ أَهْلَهُ قَبْلَكَ وَإِنْ تَكُنِ الأُخْرَى، فَإِنِّي وَاللَّهِ لأَرَى وُجُوهًا، وَإِنِّي لأَرَى أَوْشَابًا مِنَ النَّاسِ خَلِيقًا أَنْ يَفِرُّوا وَيَدَعُوكَ. فَقَالَ لَهُ أَبُو بَكْرٍ امْصُصْ بَظْرَ اللاَّتِ، أَنَحْنُ نَفِرُّ عَنْهُ وَنَدَعُهُ فَقَالَ مَنْ ذَا قَالُوا أَبُو بَكْرٍ. قَالَ أَمَا وَالَّذِي نَفْسِي بِيَدِهِ لَوْلاَ يَدٌ كَانَتْ لَكَ عِنْدِي لَمْ أَجْزِكَ بِهَا لأَجَبْتُكَ. قَالَ وَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم فَكُلَّمَا تَكَلَّمَ أَخَذَ بِلِحْيَتِهِ، وَالْمُغِيرَةُ بْنُ شُعْبَةَ قَائِمٌ عَلَى رَأْسِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَمَعَهُ السَّيْفُ وَعَلَيْهِ الْمِغْفَرُ، فَكُلَّمَا أَهْوَى عُرْوَةُ بِيَدِهِ إِلَى لِحْيَةِ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم ضَرَبَ يَدَهُ بِنَعْلِ السَّيْفِ، وَقَالَ لَهُ أَخِّرْ يَدَكَ عَنْ لِحْيَةِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم. فَرَفَعَ عُرْوَةُ رَأْسَهُ فَقَالَ مَنْ هَذَا قَالُوا الْمُغِيرَةُ بْنُ شُعْبَةَ. فَقَالَ أَىْ غُدَرُ، أَلَسْتُ أَسْعَى فِي غَدْرَتِكَ وَكَانَ الْمُغِيرَةُ صَحِبَ قَوْمًا فِي الْجَاهِلِيَّةِ، فَقَتَلَهُمْ، وَأَخَذَ أَمْوَالَهُمْ، ثُمَّ جَاءَ فَأَسْلَمَ فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " أَمَّا الإِسْلاَمَ فَأَقْبَلُ، وَأَمَّا الْمَالَ فَلَسْتُ مِنْهُ فِي شَىْءٍ ". ثُمَّ إِنَّ عُرْوَةَ جَعَلَ يَرْمُقُ أَصْحَابَ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم بِعَيْنَيْهِ. قَالَ فَوَاللَّهِ مَا تَنَخَّمَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم نُخَامَةً إِلاَّ وَقَعَتْ فِي كَفِّ رَجُلٍ مِنْهُمْ فَدَلَكَ بِهَا وَجْهَهُ وَجِلْدَهُ، وَإِذَا أَمَرَهُمُ ابْتَدَرُوا أَمْرَهُ، وَإِذَا تَوَضَّأَ كَادُوا يَقْتَتِلُونَ عَلَى وَضُوئِهِ، وَإِذَا تَكَلَّمَ خَفَضُوا أَصْوَاتَهُمْ عِنْدَهُ، وَمَا يُحِدُّونَ إِلَيْهِ النَّظَرَ تَعْظِيمًا لَهُ، فَرَجَعَ عُرْوَةُ إِلَى أَصْحَابِهِ، فَقَالَ أَىْ قَوْمِ، وَاللَّهِ لَقَدْ وَفَدْتُ عَلَى الْمُلُوكِ، وَوَفَدْتُ عَلَى قَيْصَرَ وَكِسْرَى وَالنَّجَاشِيِّ وَاللَّهِ إِنْ رَأَيْتُ مَلِكًا قَطُّ، يُعَظِّمُهُ أَصْحَابُهُ مَا يُعَظِّمُ أَصْحَابُ مُحَمَّدٍ صلى الله عليه وسلم مُحَمَّدًا، وَاللَّهِ إِنْ تَنَخَّمَ نُخَامَةً إِلاَّ وَقَعَتْ فِي كَفِّ رَجُلٍ مِنْهُمْ، فَدَلَكَ بِهَا وَجْهَهُ وَجِلْدَهُ، وَإِذَا أَمَرَهُمُ ابْتَدَرُوا أَمْرَهُ وَإِذَا تَوَضَّأَ كَادُوا يَقْتَتِلُونَ عَلَى وَضُوئِهِ، وَإِذَا تَكَلَّمَ خَفَضُوا أَصْوَاتَهُمْ عِنْدَهُ، وَمَا يُحِدُّونَ إِلَيْهِ النَّظَرَ تَعْظِيمًا لَهُ، وَإِنَّهُ قَدْ عَرَضَ عَلَيْكُمْ خُطَّةَ رُشْدٍ، فَاقْبَلُوهَا. فَقَالَ رَجُلٌ مِنْ بَنِي كِنَانَةَ دَعُونِي آتِهِ. فَقَالُوا ائْتِهِ. فَلَمَّا أَشْرَفَ عَلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم وَأَصْحَابِهِ، قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم " هَذَا فُلاَنٌ، وَهْوَ مِنْ قَوْمٍ يُعَظِّمُونَ الْبُدْنَ فَابْعَثُوهَا لَهُ ". فَبُعِثَتْ لَهُ وَاسْتَقْبَلَهُ النَّاسُ يُلَبُّونَ، فَلَمَّا رَأَى ذَلِكَ قَالَ سُبْحَانَ اللَّهِ مَا يَنْبَغِي لِهَؤُلاَءِ أَنْ يُصَدُّوا عَنِ الْبَيْتِ، فَلَمَّا رَجَعَ إِلَى أَصْحَابِهِ قَالَ رَأَيْتُ الْبُدْنَ قَدْ قُلِّدَتْ وَأُشْعِرَتْ، فَمَا أَرَى أَنْ يُصَدُّوا عَنِ الْبَيْتِ. فَقَامَ رَجُلٌ مِنْهُمْ يُقَالُ لَهُ مِكْرَزُ بْنُ حَفْصٍ. فَقَالَ دَعُونِي آتِهِ. فَقَالُوا ائْتِهِ. فَلَمَّا أَشْرَفَ عَلَيْهِمْ قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " هَذَا مِكْرَزٌ وَهْوَ رَجُلٌ فَاجِرٌ ". فَجَعَلَ يُكَلِّمُ النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم، فَبَيْنَمَا هُوَ يُكَلِّمُهُ إِذْ جَاءَ سُهَيْلُ بْنُ عَمْرٍو. قَالَ مَعْمَرٌ فَأَخْبَرَنِي أَيُّوبُ عَنْ عِكْرِمَةَ، أَنَّهُ لَمَّا جَاءَ سُهَيْلُ بْنُ عَمْرٍو قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " لَقَدْ سَهُلَ لَكُمْ مِنْ أَمْرِكُمْ ". قَالَ مَعْمَرٌ قَالَ الزُّهْرِيُّ فِي حَدِيثِهِ فَجَاءَ سُهَيْلُ بْنُ عَمْرٍو فَقَالَ هَاتِ، اكْتُبْ بَيْنَنَا وَبَيْنَكُمْ كِتَابًا، فَدَعَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم الْكَاتِبَ، فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ ". قَالَ سُهَيْلٌ أَمَّا الرَّحْمَنُ فَوَاللَّهِ مَا أَدْرِي مَا هُوَ وَلَكِنِ اكْتُبْ بِاسْمِكَ اللَّهُمَّ. كَمَا كُنْتَ تَكْتُبُ. فَقَالَ الْمُسْلِمُونَ وَاللَّهِ لاَ نَكْتُبُهَا إِلاَّ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " اكْتُبْ بِاسْمِكَ اللَّهُمَّ ". ثُمَّ قَالَ " هَذَا مَا قَاضَى عَلَيْهِ مُحَمَّدٌ رَسُولُ اللَّهِ ". فَقَالَ سُهَيْلٌ وَاللَّهِ لَوْ كُنَّا نَعْلَمُ أَنَّكَ رَسُولُ اللَّهِ مَا صَدَدْنَاكَ عَنِ الْبَيْتِ وَلاَ قَاتَلْنَاكَ، وَلَكِنِ اكْتُبْ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " وَاللَّهِ إِنِّي لَرَسُولُ اللَّهِ وَإِنْ كَذَّبْتُمُونِي. اكْتُبْ مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ ". قَالَ الزُّهْرِيُّ وَذَلِكَ لِقَوْلِهِ " لاَ يَسْأَلُونِي خُطَّةً يُعَظِّمُونَ فِيهَا حُرُمَاتِ اللَّهِ إِلاَّ أَعْطَيْتُهُمْ إِيَّاهَا ". فَقَالَ لَهُ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " عَلَى أَنْ تُخَلُّوا بَيْنَنَا وَبَيْنَ الْبَيْتِ فَنَطُوفَ بِهِ ". فَقَالَ سُهَيْلٌ وَاللَّهِ لاَ تَتَحَدَّثُ الْعَرَبُ أَنَّا أُخِذْنَا ضُغْطَةً وَلَكِنْ ذَلِكَ مِنَ الْعَامِ الْمُقْبِلِ فَكَتَبَ. فَقَالَ سُهَيْلٌ وَعَلَى أَنَّهُ لاَ يَأْتِيكَ مِنَّا رَجُلٌ، وَإِنْ كَانَ عَلَى دِينِكَ، إِلاَّ رَدَدْتَهُ إِلَيْنَا. قَالَ الْمُسْلِمُونَ سُبْحَانَ اللَّهِ كَيْفَ يُرَدُّ إِلَى الْمُشْرِكِينَ وَقَدْ جَاءَ مُسْلِمًا فَبَيْنَمَا هُمْ كَذَلِكَ إِذْ دَخَلَ أَبُو جَنْدَلِ بْنُ سُهَيْلِ بْنِ عَمْرٍو يَرْسُفُ فِي قُيُودِهِ، وَقَدْ خَرَجَ مِنْ أَسْفَلِ مَكَّةَ، حَتَّى رَمَى بِنَفْسِهِ بَيْنَ أَظْهُرِ الْمُسْلِمِينَ. فَقَالَ سُهَيْلٌ هَذَا يَا مُحَمَّدُ أَوَّلُ مَا أُقَاضِيكَ عَلَيْهِ أَنْ تَرُدَّهُ إِلَىَّ. فَقَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " إِنَّا لَمْ نَقْضِ الْكِتَابَ بَعْدُ ". قَالَ فَوَاللَّهِ إِذًا لَمْ أُصَالِحْكَ عَلَى شَىْءٍ أَبَدًا. قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " فَأَجِزْهُ لِي ". قَالَ مَا أَنَا بِمُجِيزِهِ لَكَ. قَالَ " بَلَى، فَافْعَلْ ". قَالَ مَا أَنَا بِفَاعِلٍ. قَالَ مِكْرَزٌ بَلْ قَدْ أَجَزْنَاهُ لَكَ. قَالَ أَبُو جَنْدَلٍ أَىْ مَعْشَرَ الْمُسْلِمِينَ، أُرَدُّ إِلَى الْمُشْرِكِينَ وَقَدْ جِئْتُ مُسْلِمًا أَلاَ تَرَوْنَ مَا قَدْ لَقِيتُ وَكَانَ قَدْ عُذِّبَ عَذَابًا شَدِيدًا فِي اللَّهِ. قَالَ فَقَالَ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ فَأَتَيْتُ نَبِيَّ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقُلْتُ أَلَسْتَ نَبِيَّ اللَّهِ حَقًّا قَالَ " بَلَى ". قُلْتُ أَلَسْنَا عَلَى الْحَقِّ وَعَدُوُّنَا عَلَى الْبَاطِلِ قَالَ " بَلَى ". قُلْتُ فَلِمَ نُعْطِي الدَّنِيَّةَ فِي دِينِنَا إِذًا قَالَ " إِنِّي رَسُولُ اللَّهِ، وَلَسْتُ أَعْصِيهِ وَهْوَ نَاصِرِي ". قُلْتُ أَوَلَيْسَ كُنْتَ تُحَدِّثُنَا أَنَّا سَنَأْتِي الْبَيْتَ فَنَطُوفُ بِهِ قَالَ " بَلَى، فَأَخْبَرْتُكَ أَنَّا نَأْتِيهِ الْعَامَ ". قَالَ قُلْتُ لاَ. قَالَ " فَإِنَّكَ آتِيهِ وَمُطَّوِّفٌ بِهِ ". قَالَ فَأَتَيْتُ أَبَا بَكْرٍ فَقُلْتُ يَا أَبَا بَكْرٍ، أَلَيْسَ هَذَا نَبِيَّ اللَّهِ حَقًّا قَالَ بَلَى. قُلْتُ أَلَسْنَا عَلَى الْحَقِّ وَعَدُوُّنَا عَلَى الْبَاطِلِ قَالَ بَلَى. قُلْتُ فَلِمَ نُعْطِي الدَّنِيَّةَ فِي دِينِنَا إِذًا قَالَ أَيُّهَا الرَّجُلُ، إِنَّهُ لَرَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم وَلَيْسَ يَعْصِي رَبَّهُ وَهْوَ نَاصِرُهُ، فَاسْتَمْسِكْ بِغَرْزِهِ، فَوَاللَّهِ إِنَّهُ عَلَى الْحَقِّ. قُلْتُ أَلَيْسَ كَانَ يُحَدِّثُنَا أَنَّا سَنَأْتِي الْبَيْتَ وَنَطُوفُ بِهِ قَالَ بَلَى، أَفَأَخْبَرَكَ أَنَّكَ تَأْتِيهِ الْعَامَ قُلْتُ لاَ. قَالَ فَإِنَّكَ آتِيهِ وَمُطَّوِّفٌ بِهِ. قَالَ الزُّهْرِيِّ قَالَ عُمَرُ فَعَمِلْتُ لِذَلِكَ أَعْمَالاً. قَالَ فَلَمَّا فَرَغَ مِنْ قَضِيَّةِ الْكِتَابِ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم لأَصْحَابِهِ " قُومُوا فَانْحَرُوا، ثُمَّ احْلِقُوا ". قَالَ فَوَاللَّهِ مَا قَامَ مِنْهُمْ رَجُلٌ حَتَّى قَالَ ذَلِكَ ثَلاَثَ مَرَّاتٍ، فَلَمَّا لَمْ يَقُمْ مِنْهُمْ أَحَدٌ دَخَلَ عَلَى أُمِّ سَلَمَةَ، فَذَكَرَ لَهَا مَا لَقِيَ مِنَ النَّاسِ. فَقَالَتْ أُمُّ سَلَمَةَ يَا نَبِيَّ اللَّهِ، أَتُحِبُّ ذَلِكَ اخْرُجْ ثُمَّ لاَ تُكَلِّمْ أَحَدًا مِنْهُمْ كَلِمَةً حَتَّى تَنْحَرَ بُدْنَكَ، وَتَدْعُوَ حَالِقَكَ فَيَحْلِقَكَ. فَخَرَجَ فَلَمْ يُكَلِّمْ أَحَدًا مِنْهُمْ، حَتَّى فَعَلَ ذَلِكَ نَحَرَ بُدْنَهُ، وَدَعَا حَالِقَهُ فَحَلَقَهُ. فَلَمَّا رَأَوْا ذَلِكَ، قَامُوا فَنَحَرُوا، وَجَعَلَ بَعْضُهُمْ يَحْلِقُ بَعْضًا، حَتَّى كَادَ بَعْضُهُمْ يَقْتُلُ بَعْضًا غَمًّا، ثُمَّ جَاءَهُ نِسْوَةٌ مُؤْمِنَاتٌ فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا إِذَا جَاءَكُمُ الْمُؤْمِنَاتُ مُهَاجِرَاتٍ فَامْتَحِنُوهُنَّ} حَتَّى بَلَغَ {بِعِصَمِ الْكَوَافِرِ} فَطَلَّقَ عُمَرُ يَوْمَئِذٍ امْرَأَتَيْنِ كَانَتَا لَهُ فِي الشِّرْكِ، فَتَزَوَّجَ إِحْدَاهُمَا مُعَاوِيَةُ بْنُ أَبِي سُفْيَانَ، وَالأُخْرَى صَفْوَانُ بْنُ أُمَيَّةَ، ثُمَّ رَجَعَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم إِلَى الْمَدِينَةِ، فَجَاءَهُ أَبُو بَصِيرٍ ـ رَجُلٌ مِنْ قُرَيْشٍ ـ وَهْوَ مُسْلِمٌ فَأَرْسَلُوا فِي طَلَبِهِ رَجُلَيْنِ، فَقَالُوا الْعَهْدَ الَّذِي جَعَلْتَ لَنَا. فَدَفَعَهُ إِلَى الرَّجُلَيْنِ، فَخَرَجَا بِهِ حَتَّى بَلَغَا ذَا الْحُلَيْفَةِ، فَنَزَلُوا يَأْكُلُونَ مِنْ تَمْرٍ لَهُمْ، فَقَالَ أَبُو بَصِيرٍ لأَحَدِ الرَّجُلَيْنِ وَاللَّهِ إِنِّي لأَرَى سَيْفَكَ هَذَا يَا فُلاَنُ جَيِّدًا. فَاسْتَلَّهُ الآخَرُ فَقَالَ أَجَلْ، وَاللَّهِ إِنَّهُ لَجَيِّدٌ، لَقَدْ جَرَّبْتُ بِهِ ثُمَّ جَرَّبْتُ. فَقَالَ أَبُو بَصِيرٍ أَرِنِي أَنْظُرْ إِلَيْهِ، فَأَمْكَنَهُ مِنْهُ، فَضَرَبَهُ حَتَّى بَرَدَ، وَفَرَّ الآخَرُ، حَتَّى أَتَى الْمَدِينَةَ، فَدَخَلَ الْمَسْجِدَ يَعْدُو. فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم حِينَ رَآهُ " لَقَدْ رَأَى هَذَا ذُعْرًا ". فَلَمَّا انْتَهَى إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم قَالَ قُتِلَ وَاللَّهِ صَاحِبِي وَإِنِّي لَمَقْتُولٌ، فَجَاءَ أَبُو بَصِيرٍ فَقَالَ يَا نَبِيَّ اللَّهِ، قَدْ وَاللَّهِ أَوْفَى اللَّهُ ذِمَّتَكَ، قَدْ رَدَدْتَنِي إِلَيْهِمْ ثُمَّ أَنْجَانِي اللَّهُ مِنْهُمْ. قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم " وَيْلُ أُمِّهِ مِسْعَرَ حَرْبٍ، لَوْ كَانَ لَهُ أَحَدٌ ". فَلَمَّا سَمِعَ ذَلِكَ عَرَفَ أَنَّهُ سَيَرُدُّهُ إِلَيْهِمْ، فَخَرَجَ حَتَّى أَتَى سِيفَ الْبَحْرِ. قَالَ وَيَنْفَلِتُ مِنْهُمْ أَبُو جَنْدَلِ بْنُ سُهَيْلٍ، فَلَحِقَ بِأَبِي بَصِيرٍ، فَجَعَلَ لاَ يَخْرُجُ مِنْ قُرَيْشٍ رَجُلٌ قَدْ أَسْلَمَ إِلاَّ لَحِقَ بِأَبِي بَصِيرٍ، حَتَّى اجْتَمَعَتْ مِنْهُمْ عِصَابَةٌ، فَوَاللَّهِ مَا يَسْمَعُونَ بِعِيرٍ خَرَجَتْ لِقُرَيْشٍ إِلَى الشَّأْمِ إِلاَّ اعْتَرَضُوا لَهَا، فَقَتَلُوهُمْ، وَأَخَذُوا أَمْوَالَهُمْ، فَأَرْسَلَتْ قُرَيْشٌ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم تُنَاشِدُهُ بِاللَّهِ وَالرَّحِمِ لَمَّا أَرْسَلَ، فَمَنْ أَتَاهُ فَهْوَ آمِنٌ، فَأَرْسَلَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم إِلَيْهِمْ، فَأَنْزَلَ اللَّهُ تَعَالَى {وَهُوَ الَّذِي كَفَّ أَيْدِيَهُمْ عَنْكُمْ وَأَيْدِيَكُمْ عَنْهُمْ بِبَطْنِ مَكَّةَ مِنْ بَعْدِ أَنْ أَظْفَرَكُمْ عَلَيْهِمْ} حَتَّى بَلَغَ {الْحَمِيَّةَ حَمِيَّةَ الْجَاهِلِيَّةِ} وَكَانَتْ حَمِيَّتُهُمْ أَنَّهُمْ لَمْ يُقِرُّوا أَنَّهُ نَبِيُّ اللَّهِ، وَلَمْ يُقِرُّوا بِبِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ، وَحَالُوا بَيْنَهُمْ وَبَيْنَ الْبَيْتِ.
(deren Überlieferungen sich gegenseitig bestätigen) Der Gesandte Allahs (ﷺ) brach zur Zeit des Vertrags von Al-Hudaibiya auf, und
als sie ein Stück weit gekommen waren, sagte er: „Khalid ibn al-Walid, der die Kavallerie der Quraisch anführt,
die die Vorhut des Heeres bildet, befindet sich an einem Ort namens al-Ghamim. Nehmt den Weg rechts.“ Bei Allah,
Khalid bemerkte die Ankunft der Muslime erst, als ihn der Staub des marschierenden muslimischen Heeres erreichte. Da kehrte er eilig um, um die Quraisch zu informieren. Der Prophet (ﷺ) marschierte weiter,
bis er die Thaniya (d. h. einen Bergpfad) erreichte, über den man zu ihnen
(d. h. dem Volk der Quraisch) gelangen konnte. Die Kamelstute des Propheten (ﷺ) setzte sich nieder. Die Leute versuchten ihr Bestes, die Kamelstute zum Aufstehen zu bewegen, aber vergeblich. Da riefen sie: „Al-Qaswa ist störrisch geworden! Al-Qaswa ist störrisch geworden!“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Al-Qaswa ist nicht störrisch geworden, denn Sturheit ist nicht ihre Art. Sie wurde von Dem zurückgehalten, Der auch den Elefanten zurückhielt.“ Dann sagte er: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, wenn sie (die ungläubigen Quraisch) mich um etwas bitten, das den Geboten Allahs entspricht, werde ich es ihnen gewähren.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) tadelte daraufhin die Kamelstute, und sie stand auf. Der Prophet (ﷺ) änderte seinen Weg, bis er am äußersten Ende von Al-Hudaibiya an einer Grube (d. h. einem Brunnen) mit etwas Wasser abstieg. Die Leute tranken nur wenig davon, und schon bald war das Wasser aufgebraucht, und sie klagten dem Gesandten Allahs (ﷺ) über ihren Durst. Der Prophet (ﷺ) nahm einen Pfeil aus seinem Köcher und befahl ihnen, ihn in die Grube zu legen. Bei Allah, das Wasser sprudelte hervor und hörte nicht auf, bis alle ihren Durst gestillt hatten und zufrieden zurückkehrten. Während sie noch in diesem Zustand waren, kam Budail bin Warqa-al-Khuza'i mit einigen Männern seines Stammes Khuza'a. Sie waren die Berater des Gesandten Allahs (ﷺ), die ihm nichts verheimlichten und aus dem Volk von Tihama stammten. Budail sagte: „Ich habe Ka'b bin Luai und 'Amir bin Luai am wasserreichen Al-Hudaibiya zurückgelassen. Sie hatten Milchkamele (oder ihre Frauen und Kinder) bei sich und werden Krieg gegen euch führen und euch daran hindern, die Ka'ba zu besuchen.“
Der Gesandte Allahs (ﷺ) sagte: „Wir sind nicht gekommen, um gegen irgendjemanden zu kämpfen, sondern um die Umra zu vollziehen. Zweifellos hat der Krieg die Quraisch geschwächt und sie haben große Verluste erlitten. Wenn sie es wünschen, werde ich einen Waffenstillstand mit ihnen schließen, während dessen sie sich nicht zwischen mich und das Volk (d. h. die arabischen Ungläubigen außer den Quraisch) einmischen sollen. Wenn ich über diese Ungläubigen siege, haben die Quraisch die Möglichkeit, den Islam anzunehmen, wie es die anderen Völker tun, wenn sie es wünschen; sie werden zumindest stark genug sein, um zu kämpfen. Aber wenn sie den Waffenstillstand nicht annehmen, bei Allah, in Dessen Hand mein Leben ist, werde ich mit ihnen kämpfen und meine Sache verteidigen, bis ich getötet werde, aber (ich bin sicher), Allah wird Seine Sache gewiss siegreich machen.“ Budail sagte: „Ich werde ihnen berichten, was du gesagt hast.“ So machte er sich auf den Weg, bis er die Quraisch erreichte und sagte: „Wir kommen von jenem Mann (d. h. Muhammad), den wir etwas sagen hörten, das wir euch mitteilen wollen, wenn ihr es wünscht.“ Einige der törichten Quraisch riefen, dass sie diese Information nicht bräuchten, doch die Weiseren unter ihnen sagten: „Erzählt, was ihr ihn sagen hörtet.“ Budail sagte: „Ich hörte ihn dies und das sagen“, und berichtete, was der Prophet (ﷺ) ihm gesagt hatte.
Urwa ibn Mas'ud stand auf und sagte: „O ihr Leute! Seid ihr nicht die Söhne?“ Sie sagten: „Ja.“ Er fügte hinzu: „Bin ich nicht der Vater?“ Sie sagten: „Ja.“ Er sagte: „Misst ihr mir?“ Sie sagten: „Nein.“ Er sagte: „Wisst ihr nicht, dass ich die Leute von Ukaz um Hilfe gebeten habe, und als sie sich weigerten, brachte ich meine Verwandten, meine Kinder und diejenigen, die mir gehorcht hatten, um euch zu helfen?“ Sie sagten: „Ja.“ Er sagte: „Nun, dieser Mann (d. h. der Prophet) hat euch einen vernünftigen Vorschlag gemacht, ihr solltet ihn besser annehmen und mir erlauben, ihn zu treffen.“ Sie sagten: „Du kannst ihn treffen.“ So ging er zum Propheten (Friede sei mit ihm) und begann mit ihm zu sprechen. Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte ihm fast dasselbe, was er Budail gesagt hatte. Dann sagte Urwa: „O Muhammad!“ Würdest du denn gar keine Skrupel verspüren, deine Verwandten auszurotten? Hast du jemals von einem Araber gehört, der vor dir seine Verwandten ausgerottet hat? Sollte hingegen das Gegenteil eintreten, wird dir niemand helfen, denn bei Allah, ich sehe keine ehrbaren Leute bei dir, sondern Angehörige verschiedener Stämme, die weglaufen und dich allein lassen würden.“ Als Abu Bakr dies hörte, beschimpfte er ihn und sagte: „Willst du etwa sagen, wir würden weglaufen und den Propheten (ﷺ) allein lassen?“ ʿUrwa fragte: „Wer ist dieser Mann?“ Sie antworteten: „Das ist Abu Bakr.“ ʿUrwa sagte zu Abu Bakr: „Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, hättest du mir nicht die Gunst erwiesen, die ich dir nicht erwidert habe, würde ich dich zur Rede stellen.“ ʿUrwa sprach weiter mit dem Propheten (ﷺ) und packte ihn dabei am Bart, während Al-Mughira ibn Schuʿba mit einem Schwert und einem Helm in der Hand neben dem Kopf des Propheten stand. Immer wenn ʿUrwa seine Hand nach dem Bart des Propheten ausstreckte, Al-Mughira schlug mit dem Griff seines Schwertes auf seine Hand und sagte (zu ʿUrwa): „Nimm deine Hand vom Bart des Gesandten Allahs (ﷺ).“ ʿUrwa hob den Kopf und fragte: „Wer ist das?“ Die Leute sagten: „Es ist Al-Mughira ibn Schuʿba.“ ʿUrwa sagte: „O Verräter!“ Tue ich denn nicht mein Bestes, um die schlimmen Folgen deines Verrats zu verhindern?“ Bevor Al-Mughira zum Islam konvertierte, befand er sich in Gesellschaft einiger Leute. Er tötete sie, nahm ihren Besitz an sich und kam nach Medina, um den Islam anzunehmen. Der Prophet (ﷺ) sagte zu ihm: „Was deinen Islam betrifft, so nehme ich ihn an, aber von deinem Besitz nehme ich nichts an. (Da er durch Verrat erlangt wurde.)“ Urwa begann daraufhin, die Gefährten des Propheten zu beobachten. Bei Allah, wann immer der Gesandte Allahs (ﷺ) spuckte, fiel der Speichel in die Hand eines von ihnen, der ihn sich über Gesicht und Haut rieb; wenn er ihnen einen Befehl gab, führten sie ihn sofort aus; wenn er die rituelle Waschung vollzog, mühten sie sich, das restliche Wasser aufzufangen; und wenn sie mit ihm sprachen, senkten sie ihre Stimmen und blickten ihm aus Respekt nicht ständig ins Gesicht. Urwa kehrte zu seinem Volk zurück und sprach: „O ihr Menschen! Bei Allah, ich war bei den Königen und bei Cäsar, Chosrau und An-Najaschi, doch ich habe nie gesehen, dass einer von ihnen von seinen Höflingen so sehr geachtet wurde wie Mohammed von seinen Gefährten. Bei Allah, wenn er spuckte, fiel der Speichel in die Hand eines von ihnen (d. h. der Gefährten des Propheten), der ihn sich ins Gesicht und auf die Haut rieb; wenn er ihnen einen Befehl gab, führten sie ihn sofort aus; wenn er die rituelle Waschung vollzog, rangen sie darum, das restliche Wasser aufzufangen; und wenn sie sprachen, senkten sie ihre Stimmen und blickten ihm aus Respekt nicht ständig ins Gesicht.“ Urwa fügte hinzu: „Zweifellos hat er euch ein gutes und vernünftiges Angebot gemacht, also nehmt es bitte an.“ Ein Mann vom Stamm der Bani Kinana sagte: „Erlaubt mir, zu ihm zu gehen“, und sie erlaubten es ihm, und als er sich dem Propheten näherte, … Seine Gefährten, der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm), sagten: „Er ist der und der, der zu dem Stamm gehört, der die Budn (d. h. die Opferkamele) ehrt. Bringt die Budn also vor ihn.“ So wurden die Budn vor ihn gebracht, und die Leute empfingen ihn, während sie die Talbiya rezitierten. Als er dies sah, sagte er: „Gepriesen sei Allah! Es ist nicht gerecht, diese Leute daran zu hindern, die Kaaba zu besuchen.“ Als er zu seinem Volk zurückkehrte, sagte er: „Ich sah die Budn geschmückt (mit farbigen, geknoteten Seilen) und markiert (mit Stichen auf dem Rücken). Ich glaube nicht, dass es ratsam ist, sie daran zu hindern, die Kaaba zu besuchen.“ Ein anderer Mann namens Mikraz ibn Hafs stand auf und bat sie um Erlaubnis, zu Muhammad zu gehen, und sie erlaubten es ihm ebenfalls. Als er sich den Muslimen näherte, sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Hier ist Mikraz, und er ist ein bösartiger Mann.“ Mikraz begann mit dem Propheten zu sprechen, und während er sprach, kam Suhail ibn Amr hinzu. Als Suhail ibn Amr eintraf, sagte der Prophet (Friede sei mit ihm): „Nun ist die Angelegenheit einfacher geworden.“ Suhail sagte zum Propheten: „Bitte schließe einen Friedensvertrag mit uns.“ Daraufhin rief der Prophet (Friede sei mit ihm) den Schreiber und sagte zu ihm: „Schreibe: Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.“ Suhail sagte: „Was ‚Gnädig‘ betrifft, bei Allah, ich weiß nicht, was das bedeutet. Schreibe also: Bei Deinem Namen, o Allah, wie du es zuvor zu schreiben pflegtest.“ Die Muslime sagten: „Bei Allah, wir werden nichts anderes schreiben als: Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Schreibe: Bei Deinem Namen, o Allah.“ Dann diktierte er: „Dies ist der Friedensvertrag, den Muhammad, der Gesandte Allahs, unterzeichnet hat.“ (ﷺ) hat abgeschlossen." Suhail sagte: "Bei Allah, wenn wir wüssten, dass du der Gesandte Allahs (ﷺ) bist, würden wir dich nicht daran hindern, die Kaaba zu besuchen, und würden nicht mit dir kämpfen. Schreibe also: "Muhammad bin Abdullah." Der Prophet (ﷺ) sagte: "Bei Allah! Ich bin der Gesandte Allahs, auch wenn ihr mir nicht glaubt. Schreibe: Muhammad bin Abdullah."
(Az-Zuhri sagte: "Der Prophet (ﷺ) akzeptierte all dies, da er bereits gesagt hatte, dass er alles akzeptieren würde, was sie fordern würden, solange es Allahs Gebot respektiert (d. h. indem es ihm und seinen Gefährten erlaubt, die Umra zu vollziehen)." Der Prophet (ﷺ) sagte zu Suhail: "Unter der Bedingung, dass du uns erlaubst, das Haus (d. h. die Kaaba) zu besuchen, damit wir den Tawaf um sie vollziehen können." Suhail sagte: "Bei Allah, wir werden nicht (Es wird euch dieses Jahr erlaubt), damit die Araber nicht die Gelegenheit haben zu sagen, wir hätten euch nachgegeben, aber nächstes Jahr werden wir es euch erlauben.“ So ließ der Prophet (ﷺ) dies schriftlich festhalten. Dann sagte Suhail: „Wir legen außerdem fest, dass ihr jeden, der von uns zu euch kommt, zu uns zurückbringen sollt, selbst wenn er eure Religion angenommen hat.“ Die Muslime sagten: „Gepriesen sei Allah! Wie soll ein solcher Mensch zu den Heiden zurückkehren, nachdem er Muslim geworden ist?“ Während sie in diesem Zustand waren, kam Abu Jandal ibn Suhail ibn Amr aus dem Tal von Mekka, gefesselt und taumelnd, und fiel zu den Muslimen nieder. Suhail sagte: „O Muhammad! Dies ist die erste Bedingung, mit der wir Frieden mit dir schließen, d. h. du sollst Abu Jandal zu mir zurückbringen.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Der Friedensvertrag ist noch nicht geschrieben.“ Suhail sagte: „Ich werde dir niemals erlauben, ihn zu behalten.“ „ihn.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Ja, tut es.“ Er sagte: „Ich werde es nicht tun.“
Mikraz sagte: „Wir erlauben es euch (ihn zu behalten).“ Abu Jandal sagte: „O Muslime! Werde ich zu den Heiden zurückgebracht, obwohl ich als Muslim gekommen bin? Seht ihr nicht, wie sehr ich gelitten habe?“
(Fortsetzung...)
(Fortsetzung... 1): -3.891:... ...
Abu Jandal war für die Sache Allahs schwer gefoltert worden. Umar ibn al-Khattab sagte: „Ich ging zum Propheten (ﷺ) und sagte: ‚Bist du nicht wahrhaftig der Gesandte Allahs?‘ Der Prophet (ﷺ) sagte: ‚Ja, in der Tat.‘ Ich sagte: ‚Ist unsere Sache nicht gerecht und die Sache des Feindes nicht ungerecht?‘ Er sagte: ‚Ja.‘ Ich sagte: ‚Warum sollten wir dann in unserer Religion demütig sein?‘ Er sagte: ‚Ich bin Allahs Gesandter.‘“ Der Gesandte Allahs (ﷺ) und ich sind Ihm nicht ungehorsam, und Er wird mich siegreich machen.“ Ich sagte: „Hast du uns nicht gesagt, dass wir zur Kaaba gehen und den Tawaf um sie vollziehen würden?“
Er sagte: „Ja, aber habe ich euch gesagt, dass wir die Kaaba dieses Jahr besuchen würden?“ Ich sagte: „Nein.“ Er sagte: „Also werdet ihr sie besuchen und den Tawaf um sie vollziehen?“ Umar sagte weiter: „Ich ging zu Abu Bakr und sagte: ‚O Abu Bakr! Ist er nicht wahrlich Allahs Prophet?‘ Er antwortete: ‚Ja.‘ Ich sagte: ‚Warum sollten wir dann in unserer Religion demütig sein?‘ Er sagte: ‚Wahrlich, er ist Allahs Gesandter (ﷺ) und er ist seinem Herrn nicht ungehorsam, und Er wird ihn siegreich machen. Haltet an ihm fest, denn bei Allah, er ist im Recht.‘ Ich sagte: ‚Hat er uns nicht gesagt, dass wir Würdest du zur Kaaba gehen und den Tawaf um sie vollziehen? Er sagte: „Ja, aber hat er dir gesagt, dass du dieses Jahr zur Kaaba gehen würdest?“ Ich sagte: „Nein.“ Er sagte: „Du wirst zur Kaaba gehen und den Tawaf um sie vollziehen.“
(Az-Zuhri sagte: „Umar sagte: ‚Ich habe viele gute Taten vollbracht, um die unangebrachten Fragen, die ich ihnen gestellt habe, zu sühnen.‘)
Nach Abschluss des Friedensvertrags sagte der Gesandte Allahs (ﷺ) zu seinen Gefährten: „Steht auf, schlachtet eure Opfertiere und lasst euch den Kopf scheren.“ Bei Allah, keiner von ihnen stand auf, und der Prophet wiederholte seinen Befehl dreimal. Als keiner von ihnen aufstand, verließ er sie und ging zu Umm Salama und berichtete ihr von der Haltung der Leute ihm gegenüber. Umm Salama sagte: „O Prophet (ﷺ) Allahs! Willst du, dass dein Befehl befolgt wird?“ Was soll ausgeführt werden? Geh hinaus und sprich kein Wort mit irgendjemandem, bis du dein Opfertier geschlachtet und deinen Barbier gerufen hast, damit er dir den Kopf rasiert." So ging der Prophet (ﷺ) hinaus und sprach mit keinem von ihnen, bis er dies getan hatte, d. h. das Opfertier geschlachtet und seinen Barbier gerufen hatte, der ihm den Kopf rasierte. Als die Gefährten des Propheten (ﷺ) dies sahen, standen sie auf, schlachteten ihre Opfertiere und begannen, sich gegenseitig die Köpfe zu rasieren. Es entstand eine solche Eile, dass die Gefahr bestand, sich gegenseitig zu töten. Dann kamen einige gläubige Frauen (zum Propheten (ﷺ)); und Allah offenbarte die folgenden göttlichen Verse: -- "O ihr Gläubigen, wenn die gläubigen Frauen als Auswanderer zu euch kommen, so prüft sie..." (60:10) 'Umar ließ sich daraufhin von zwei seiner Frauen scheiden, die Ungläubige waren. Später Muawiya bin Abu Sufyan heiratete eine von ihnen, und Safwan bin Umaiya heiratete die andere. Als der Prophet (ﷺ) nach Medina zurückkehrte, kam Abu Basir, ein frisch zum Islam konvertierter Mann aus dem Stamm der Quraisch, zu ihm. Die Ungläubigen schickten zwei Männer hinter ihm her, die (zum Propheten (ﷺ)) sagten: „Halte dich an das Versprechen, das du uns gegeben hast.“ So übergab der Prophet (ﷺ) ihn ihnen. Sie brachten ihn aus der Stadt hinaus, bis sie Dhul-Hulaifa erreichten, wo sie abstiegen, um einige Datteln zu essen, die sie bei sich hatten. Abu Basir sagte zu einem von ihnen: „Bei Allah, o Sowieso, ich sehe, du hast ein feines Schwert.“ Der andere zog es (aus der Scheide) und sagte: „Bei Allah, es ist sehr fein, und ich habe es oft ausprobiert.“ Abu Basir sagte: „Lass mich es mir ansehen.“ Als der andere es ihm gab, schlug er ihn damit, bis Er starb, und sein Gefährte floh, bis er nach Medina kam und in die Moschee rannte. Als der Gesandte Allahs (ﷺ) ihn sah, sagte er: „Dieser Mann scheint verängstigt zu sein.“ Als er den Propheten (ﷺ) erreichte, sagte er: „Mein Gefährte wurde ermordet, und ich wäre auch ermordet worden.“ Abu Basir kam und sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ), bei Allah, Allah hat dich deine Pflicht erfüllen lassen, indem du mich zu ihnen (d. h. den Ungläubigen) zurückgebracht hast, aber Allah hat mich vor ihnen gerettet.“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Wehe seiner Mutter! Welch ein hervorragender Kriegstreiber wäre er, hätte er nur Anhänger.“ Als Abu Basir dies hörte, verstand er, dass der Prophet (ﷺ) ihn wieder zu ihnen zurückbringen würde, also machte er sich auf den Weg, bis er das Meer erreichte. Abu Jandal bin Suhail befreite sich von ihnen (d. h. den Ungläubigen) und schloss sich ihnen an. Abu Basir. Immer wenn ein Mann der Quraisch den Islam annahm, folgte er Abu Basir, bis sie eine starke Gruppe bildeten. Bei Allah, immer wenn sie von einer Karawane der Quraisch hörten, die nach Scham unterwegs war, hielten sie sie an, griffen sie an und töteten sie (d. h. die Ungläubigen) und nahmen ihren Besitz. Die Quraisch sandten eine Botschaft an den Propheten (ﷺ) und baten ihn im Namen Allahs und seiner Verwandten, Abu Basir und seine Gefährten zu sich zu rufen. Sie versprachen, dass jeder, der zu ihm käme, in Sicherheit sein würde. So ließ der Prophet (ﷺ) sie (Abu Basirs Gefährten) rufen, und Allah offenbarte die folgenden göttlichen Verse: „Und Er ist es, Der ihre Hände von euch und eure Hände von ihnen mitten in Mekka zurückgehalten hat, nachdem Er euch zum Sieg über sie gemacht hat. ... die Ungläubigen waren stolz.“ und Hochmut in ihren Herzen ... der Stolz und die Hochmut der Zeit der Unwissenheit." (48,24-26) Und ihr Stolz und ihre Hochmut bestanden darin, dass sie nicht bekannten (im Vertrag festhielten), dass er (d. h. Mohammed) der Prophet Allahs war, und sich weigerten zu schreiben: „Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen“, und sie (die Götzendiener) hinderten sie (die Muslime) daran, das Haus (die Kaaba) zu besuchen.
Sahih Al-Buchari : 77
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا مُحَمَّدٌ، أَخْبَرَنَا مَخْلَدُ بْنُ يَزِيدَ، أَخْبَرَنَا ابْنُ جُرَيْجٍ، قَالَ أَخْبَرَنِي يَعْلَى، أَنَّهُ سَمِعَ عِكْرِمَةَ، يَقُولُ أَنْبَأَنَا ابْنُ عَبَّاسٍ ـ رضى الله عنهما ـ أَنَّ سَعْدَ بْنَ عُبَادَةَ ـ رضى الله عنه ـ تُوُفِّيَتْ أُمُّهُ وَهْوَ غَائِبٌ عَنْهَا، فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ أُمِّي تُوُفِّيَتْ وَأَنَا غَائِبٌ عَنْهَا، أَيَنْفَعُهَا شَىْءٌ إِنْ تَصَدَّقْتُ بِهِ عَنْهَا قَالَ
" نَعَمْ ". قَالَ فَإِنِّي أُشْهِدُكَ أَنَّ حَائِطِي الْمِخْرَافَ صَدَقَةٌ عَلَيْهَا.
Die Mutter von Sa'd ibn 'Ubada starb in seiner Abwesenheit. Er sagte: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Meine Mutter starb in meiner Abwesenheit; wird es ihr zum Nutzen gereichen, wenn ich in ihrem Namen Sadaqa gebe?“ Der Prophet (ﷺ) sagte: „Ja.“ Sa'd sagte: „Ich bezeuge dir, dass ich meinen Garten namens Al-Makhraf in ihrem Namen gespendet habe.“
Sahih Al-Buchari : 78
Aisha (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا إِسْمَاعِيلُ، قَالَ حَدَّثَنِي مَالِكٌ، عَنْ هِشَامٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ عَائِشَةَ، رضى الله عنها أَنَّ رَجُلاً، قَالَ لِلنَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم إِنَّ أُمِّي افْتُلِتَتْ نَفْسَهَا، وَأُرَاهَا لَوْ تَكَلَّمَتْ تَصَدَّقَتْ، أَفَأَتَصَدَّقُ عَنْهَا قَالَ
" نَعَمْ، تَصَدَّقْ عَنْهَا ".
Ein Mann sagte zum Propheten: „Meine Mutter ist plötzlich gestorben, und ich glaube, wenn sie sprechen könnte, hätte sie Almosen gegeben. Darf ich in ihrem Namen Almosen geben?“ Er sagte: „Ja! Spende in ihrem Namen.“
Sahih Al-Buchari : 79
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ يُوسُفَ، أَخْبَرَنَا مَالِكٌ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ، عَنْ عُبَيْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ ـ رضى الله عنهما ـ أَنَّ سَعْدَ بْنَ عُبَادَةَ ـ رضى الله عنه ـ اسْتَفْتَى رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ إِنَّ أُمِّي مَاتَتْ وَعَلَيْهَا نَذْرٌ. فَقَالَ
" اقْضِهِ عَنْهَا ".
Sa'd ibn Ubada wandte sich an den Gesandten Allahs (Friede sei mit ihm) und sagte: „Meine Mutter ist gestorben und hatte ein Gelübde, das sie noch nicht erfüllt hatte.“ Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Erfülle es in ihrem Namen.“
Sahih Al-Buchari : 80
Ibn Abbas (RA)
Sahih
حَدَّثَنَا إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُوسَى، أَخْبَرَنَا هِشَامُ بْنُ يُوسُفَ، أَنَّ ابْنَ جُرَيْجٍ، أَخْبَرَهُمْ قَالَ أَخْبَرَنِي يَعْلَى، أَنَّهُ سَمِعَ عِكْرِمَةَ، مَوْلَى ابْنِ عَبَّاسٍ يَقُولُ أَنْبَأَنَا ابْنُ عَبَّاسٍ، أَنَّ سَعْدَ بْنَ عُبَادَةَ ـ رضى الله عنهم ـ أَخَا بَنِي سَاعِدَةَ تُوُفِّيَتْ أُمُّهُ وَهْوَ غَائِبٌ، فَأَتَى النَّبِيَّ صلى الله عليه وسلم فَقَالَ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِنَّ أُمِّي تُوُفِّيَتْ وَأَنَا غَائِبٌ عَنْهَا، فَهَلْ يَنْفَعُهَا شَىْءٌ إِنْ تَصَدَّقْتُ بِهِ عَنْهَا قَالَ
" نَعَمْ ". قَالَ فَإِنِّي أُشْهِدُكَ أَنَّ حَائِطِي الْمِخْرَافَ صَدَقَةٌ عَلَيْهَا.
Die Mutter von Sa'd ibn Ubada, dem Bruder der Bani Saida, starb in Sa'ds Abwesenheit. Daraufhin kam er zum Propheten und sprach: „O Gesandter Allahs (ﷺ)! Meine Mutter starb in meiner Abwesenheit. Wird es ihr nützen, wenn ich in ihrem Namen Almosen gebe?“ Der Prophet (ﷺ) antwortete: „Ja.“ Sa'd sagte: „Ich nehme dich als Zeugen an, dass ich meinen Garten Al-Makhraf in ihrem Namen spende.“